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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 143

A.V & Wlad – Wo der Frieden lebt 

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23:59 Uhr

DE FACTO. Was passiert wirklich in Mariupol?

Noch dazu:

Interview mit der politischen Publizistin Evelin Piètza

Donbass. Kinder erzählen über Bombardierung

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23:52 Uhr

Die Marionetten der fremden Interessen in Russland geben nicht auf, nachdem die bisherige mehrere Aufrufe zum russischen Majdan kläglich gescheitert sind. Jetzt legt man sich erstmal auf den 1 März dieses Jahres fest, man hat ja dann noch genügend Zeit für die Vorbereitung des Aufmarsches gegen die Finanzkrise. Wird mich nicht wundern, wenn diese Neobolschewiken das Ganze dann als “Roter Frühling” taufen werden.

Allesamt – alte bekannte Unruhestifter, unter ihnen Илья Яшин (Ilja Jaschin), der Lebeensgefährter von Oberpussi Tolokonnikowa (Ihr wisst ja, das ist die, die hochschwanger im Museum mit ihrem Ilja……). Und allesamt waschechte “Russen” (wenn Ihr versteht, was ich meine), die für das Land und das russisches Volk natürlich nur “das Beste” wollen für ihre 30 Schekel. Wer’s glaubt. (zur Originalmeldung hier entlang)

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23:14 Uhr

Die Neonazis von Azow Bataillon beim Training (?) oder was weiss ich (kann man nicht so genau definieren). Ohne die Ausrufe “white power” и “white pride” etc. wäre das, was immer es ist, scheinbar nur halb so “beeindrückend”  16

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19:44 Uhr

Manchmal kann man in den ukrainischen Medien wirklich interessante Sachen finden. Obwohl hier das Wort “interessant” eigentlich fehl am Platz bzw. nicht ganz korrekt ist. Eher – besorgniserregend.

Denn, da es die männliche Teil der Ukrainer, wie ich es schon geschrieben habe, keine Lust haben auf andere Ukrainer im Osten und Südosten des Landes zu schießen und dabei mit höchster Sicherheit selber ums Leben zu kommen, beginnt die Kiewer Fascho-Junta die Kinder zu rekrutieren!

Mittlerweile kommt es wieder zur Bewegung an der russisch-ukrainischen Grenze: viele junge Männer suchen den Schutz auf der russischen Seite. Russland erwägt momentan die Möglichkeit ihnen so schnell wie möglich die russische Staatsangehörigkeit zu geben.

So bleibt es der Kiewer Junta nicht viel übrig, als die Kinder zu  töten rekrutieren oder den ausländischen Neonazi-Söldnern in deren letzten “heiligen Krieg” ziehen zu lassen.

Bleibt abzuwarten, ob die internationale Kinderschutz-Organisationen etwas dazu sagen werden….oder eben nicht.

Teenage warriors prepare for battle as part of Right Sector’s Ukrainian Volunteer Corps

LG.RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 142

Um die Zuckunft der Ukraine ist bestens gesorgt. Der Vorzeigevatti fragt seinen kleinen Sohn, dem er scheinbar schon einiges beigebracht hat, wem man denn gleich erschiessen wird. “Separatisten,” lautet die Antwort des Sprösslings.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Junge irgendwann mal seinen lieben Vattilein mit Denselbigen nicht verwechselt…..

PS. Nach der Ukraine hat man jetzt als Nächstes das Weißrussland im Visier. Die EU will für a bisserl “Spass” dort 5,5 Millionen Euro auszugeben (erstmal). Die entsprechende Werbe/Info – Unterlagen, die in Weißrussland die sogenannten Oppositionellen und etliche öffentliche Organisationen (NGO’s) beäuglein durften, hat man der Nachrichtenagentur Regnum zugespielt (rechts). Man darf sich noch bis zum 18 Februar bewerben (für jede Bestimmte “Tätigkeit” gibt es eine unterschiedliche Höhe der Geldsumme).

Den überwiegend orthodoxen Weißrussen (ca. 80% der Gesamtbevölkerung) werden die von der EU angestrebten Programmvorhaben (u.a. Forderung der Gender- Gleichheit und der gleichen Möglichkeiten für diese Gruppen) garantiert nicht gefallen.

Ich sag da nur – viel Spass dabei!

(einfach unfassbar, das….)

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Putin’s Message to Washington on Ukraine

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23:55 Uhr

Heute hat die Kiewer SBU (Staatliches Sicherheitsdienst) ein bitte, nicht schon wieder! “Beweisvideo” veröffentlicht, wo ein Penner, den die SBU als einen der Mittätern namens “Kirsanow” präsentierte, seine Angaben machte zu der Bombardierung des Stadtes Mariupol am 24.01.2015.

Es reicht ja schon, dass er scheinbar von einem angefertigten Zettel abliest, welches man ihm hinhält, er macht noch ein dämliches Fehler wärend er die Angaben zu diesem blutigen Verbrechen an weit über 100 Zivilisten macht.

In der Min. 01:42 der Videoaufzeichnung dieses “Zugeständnisses” sagt “Kirsanow”, dass er seinen Gesprächspartnern die Koordinaten der stationären Kontrollpunktes der ukrainischen Truppen, die sich im Winogradnoje (Donezker Region; Anm,) befand, weitergab (zum Beschuss aus “GRAD”-Systemen; Anm.).

Ein ukrainischer Sicherheitsbeamter (?) hinter der Kamera fragt ihn dann nach ca. 40 Sekunden später (ab ca. 02:22), woher denn die Schüsse (auf Mariupol; Anm.) kamen? “Kirsanow” antwortet – “seitens Winogradnoje”.

Das heißt, seitens der gelegenen Kontrollpunktes der ukrainischen Truppen!

“Weitere Kommentare zu diesem Blödsinn der Selbstentlarvungssitzung des SBU sind überflüssig,” sagte man dazu im Verteidigungsministerium der Russischen Föderation.

Selbstverständlich ist die Kommentarfunktion unter dem SBU – “Beweisvideo” wie immer dicht.

+++ Winogradnoje liegt ca. 3,5 Kilometer streng südlich von Mariupoler betroffenen/beschossenen Wohngebieten entfernt. Minimale Flugstrecke eines GRAD-Geschosses beträgt ca. 3 Kilometer.

Früher sagten die OSCE Beobachter (Info auf deren ofiziellen Seite), die nach dem Beschuss vor Ort waren und die betroffene Gegend “inspizierten”, dass die Geschosse aus östlicher und nordöstlicher Richtung kamen…..

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20:38 Uhr

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Immer mehr Neonazis, insbesondere aus Europa, haben Lust in der Ukraine zu kämpfen, dort schließen sie sich dem Neonazi-Bataillon Azow an und protzen damit ganz öffentlich in den Sozialnetzwerken facebook&Co. Der Korrespondent des russischen Senders Vesti hat’s heute ausprobiert (hab vor Kurzem in den Nachrichten gesehen) und Azow auf Englisch angerufen, wo ihm geantwortet wurde, dass er jederzeit einsteigen kann und das nach einer kurzen Überprüfung sich irgendein Mike mit ihm kontaktieren würde (wahrscheinlich, der, der auf dem Tropheen Video des realen Kampfes in Donezker Region , welches die Selbstverteidiger bei diesen Häälden wegnahmen und welches ich im Netz gefunden habe, ab der Min. 02:30 von einem anderen gerufen wird).

Lust auf Ostukrainer zu schießen? Azow wird sich sicherlich sehr freuen, zudem ganz normale Ukrainer es nicht mehr wollen. Was soll ich sagen? Schweinehunde seid ihr, die Neonazi-Bande!

Hier noch mehr Videoberichte über diese Blutrüstigen.

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19:45 Uhr

Nebenbei:

Vor einigen Stunden in Spanien in Albacete ist ein griechischer F-16 vor dem Schulgebäude, wo die NATO Piloten ausgebildet wurden, gestürzt. Bis jetzt bekannt: 10 Tote, 13 Verletzte. (Video hier)

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19:19 Uhr

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Ab dem 20 Januar hat die sogenannte ukrainische Regierung eine vierte Welle der Mobilisation der männlicher ukrainischen Bevölkerung beschlossen (man braucht diesmal um die 100 Tsd. Mann). Viele der Männer suchen nun seitdem den Schutz in Russland. Die Frauen in der Ukraine, vor allem immer mehr im Westen des Landes, laufen Sturm und lassen ihre Männer mit allen Mitteln nicht verpflichten, da viele Tausende schon in der ATO Zone umkamen.  (inzwischen sind viele Videos zu diesem Thema vorhanden)

Deshalb hat heute der russische Präsident Putin beschlossen den Aufenthalt der geflohenen ukrainischen Männern in Russland zu verlängern (bisher waren es 30 Tage).

Hoffentlich, werden sie es niemals vergessen….

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18:05 Uhr

!!! Achtung !!!

Der Tag X in der Ukraine ist scheinbar gekommen! Der Umschlag wurde geöffnet! (siehe mein Vorheriger Bericht)

Denn, laut der Informationsagentur TASS (hier zitiert von mail.ru), hat die ukrainische Regierung vor wenigen Stunden beschlossen, einen Zustand höchster Alarmbereitschaft im ganzen Staat zu verhängen! (Die Donezker und Lugansker Selbstverteidiger siegen an allen Fronten und drängen die Ukroarmee aus den genannten Regionen raus! Anm.RML)

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Das wurde von Ministerpräsident Jazenjuk wärend seines Besuches der Kabinett Sitzung in Kiew erklärt.

“Wir haben auch beschlossen, den Ausnahmezustand in den Lugansker und Donezker Regionen einzuführen,” sagte Jazenjuk.

“Das Ziel dieser Entscheidung ist die umfassende Koordinierung aller Behörden um die Bürgersicherheit und deren sozialen Schutz zu gewährleisten”, – so der Jazenjuk weiter.

Die Regierung hat auch beschlossen, für den Notfall eine Kommission zu bilden, die vom Ministerpräsidenten, Jazenjuk also, geleitet wird.

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Gestern wurde bekannt, dass die Region Dnepropetrowsk in ein spezielles Modus der Sicherheit und Verteidigung in der Region wechselt (ist schon klar, befindet sich doch dort ein spezieller Mann – der Oligarch und Hauptsponsor der ukrainischen Neonazis Kolomojski (li.auf dem Bild) und Seinesgleichen).

Kiew hat ofiziell die NATO Länder um Hilfe gebeten.

 

Na dann…..

LG.RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 139

Zu dem Video unten (evtl. Dt. Untertiteln aktivieren) vorher hier lesen.

Geopolitiker diskutieren die russischen Antwort auf Amerikas “Kriegserklärung”

Danke an gradischnik für den Tipp!

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“Friedliche Demonstranten” leben vor Staatsparlament in Kiew ihre sadistischen Neigungen aus

Danke an Christian für den Tipp! Übrigens, man hat herausgefunden, dass der junge Mann mit der Kette (im Video in einer grünen Jacke) die gleiche Person ist, wie damals auf Majdan. Erinnert Ihr euch?

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http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Interview-Bernhard-Poerksen%2czapp8020.html

“Marsch der Fascho-Armee auf Odessa”  :)

http://www.youtube.com/watch?v=EpltnBTNP8c

Danke an Ruth für den Tipp!

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Spanische Studenten in Madrid haben die ukrainische Studenten mit deren “Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden”-Gehabe rausgeschmießen. Bravo!   12

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23:50 Uhr

Die in der Ukraine laufende “Mülllustration”, in deren Rahmen die ultraradikale Aktivisten die Beamten in verschiedenen Regionen angreifen, sie verprügeln und in die Abfalltonnen reinstecken, ist laut dem Vizepremierminister des Landes Wladimir Grojsman ein spezielles Projekt des russischen Sicherheitsdienstes.

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“Es ist unannehmbar, wenn die Lustration gerade so abläuft. Die Abfalltonnen sind ein Spezialprojekt des russischen Sicherheitsdienstes,” sagte er. Laut Grojsman, führen die Handlungen der Aktivisten vor, dass in der Ukraine “alles schrecklich und katastrophal schlecht ist”, wie die lokalen Massenmedien mitteilen.

PS. Es ist schon nicht mehr lustig, dass solche paranoide Gestalten in der Ukraine an der Macht sind. Die hab’n es net alle… Sehr traurig, das. (Quelle)

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23:35 Uhr

Wärend seiner Rede an der Harvard University räumte der US Vizepräsident Joe Biden ein, dass die europäischen Länder nicht bereit waren, Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine zu verhängen und ging auf diese nur unter starkem Druck aus Washington ein. Bidens Worte verursachten eine große Resonanz in der Europäischen Union und darüber hinaus.

Indessen wurde heute bekannt, dass die Ministerin für die auswärtige Angelegenheiten Italiens, das zukünftige Kopf der europäischen Diplomatie Federica Mogerini die Worte Bidens entscheidend widerlegt hatte und sagte, dass die EU-Länder diese nicht leichte Entscheidung selbständig getroffen haben.

Allerdings haben einige Vertreter der Fachöffentlichkeit die Aufrichtigkeit der künftigen Chefin der europäischen Diplomatie in Frage gestellt. So wie der Politikwissenschaftler und Experte für internationale Beziehungen Waleri Atschkasow, der in einem Interview für Russia Today sagte, dass Bidens Äußerungen näher an der Wahrheit seien als die Behauptung von Mogerini. “Sie bekleidet eine Struktur, die eine gemeinsame europäische Außenpolitik umsetzen sollte, und kann nicht erkennen, dass diese Politik nicht aus Europa diktiert wird, sondern seitens der wichtigsten strategischen Verbündeten, einer externen Kraft,” sagt er.

Der russische Politologe Sergej Michejew ist geneigt, dem zuzustimmen. Er ist sich sicher, dass die Vereinigten Staaten den Druck auf die Europäische Union ausgeübt haben. Experten zufolge wird dies durch eine europäische Obama-Tour und einer riesigen Anzahl von Europa Besuchen seitens der US-amerikanischer Politiker bestätigt, nach denen die EU die neue Sanktionen eingeführt hatte.

Laut Michejew, stellt Federica Mogerinis Aussage die EU in eine lächerliche Position. Entweder bezeugt ihre  Aussage eine sehr geringe Qualifikation der europäischen Beamten oder eine völlige Verwirrung der EU-Führung, verursacht durch die Worte des amerikanischen Vizepräsidenten. Darüber hinaus, zeigt, seiner Meinung nach, die Washingtons Zurückhaltung das Gesicht der europäischen Diplomatie zu wahren, seine tatsächliche Haltung gegenüber der EU.

Biden hat nur das mit anständigen Worten wiederholt, was Nuland mal in einem Telefongespräch sagte – “F * ck the EU”. Jetzt wissen die europäische Beamten nicht, was sie tun sollen. In ihrem eigenen Haus entscheiden sie nichts. Und die Frage der Sanktionen, die sich in der Tat auf ihre eigene Volkswirtschaft schlagen, haben für sie faktisch die Amerikaner entschieden,” schloss der Experte.

PS. Habe aus dem Original wortgetreu übersetzt.

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22:49 Uhr

Timoschenko: “Countdown für Ende der Putin-Ära begonnen”

PS. Auch für eine wie sie ist das Träumen nicht verboten.

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22:44 Uhr

Der polnische Minister für Auswärtige Angelegenheiten Grzegorz Schetyna hat in im lokalen Fernsehen gesagt, dass sein Land der Botschafter der Ukraine in EU sein soll. Zur gleichen Zeit sagte der polnische Minister, dass es notwendig sei, die Kommunikationskanäle mit Russland zu behalten.

“Polen soll als Botschafter der Ukraine und ihren europäischen Bestrebungen sein, und auf der anderen Seite, ist es für uns wichtig, die Kommunikationskanäle mit Russland zu behalten”, zitiert Euronews Schetynas Aussagen. Der polnische Außenminister sagte auch, dass es für die Ukraine “keinen anderen Weg nach Brüssel, Europa, zur Vereinigung mit der europäischen Familie gibt’s, als durch Warschau.” (Originalmeldung)

PS. Die Rettung kommt.

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20:31 Uhr

Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSCE) “ertappten” die ukrainische Militärs in der Verfälschung der Fakten über die angebliche Verletzungen der Waffenruhe und Beschuss der Kontrollpunkte der ukrainischen Armee seitens der Selbstverteidiger in der Nähe von Debalzewo und Mariupol. Es geht aus dem Tagesbericht der Mission für 6. Oktober klar hervor.

Es wird darauf hingewiesen, dass die ukrainische Kommandanten über ein Beschuss berichteten, während die  Beobachter keine Anzeichen von Feuer feststellen konnten. Auch hat die ukrainische Seite von 76 dokumentierten Fällen der angeblichen Verletzung der Waffenruhe berichtet, die Mission aber konnte in der Gegend keine Vorfälle aufzeichnen. ( hier auf Englisch zu lesen )

PS. Die sogenannte “Armee” & Komparsen lügen ständig, sobald sie den Mund aufmachen.

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16:52 Uhr

Fünf Lastwagen, die humanitäre Hilfe aus Europa nach Osten der Ukraine bringen wollten, hatten heute einen Unfall in Ljuboml (Wolyn Region). Nach vorläufigen Informationen, hielten sie kein Abstand, dadurch ist der hinterer Konvoi von Lastwagen mit vorderen Fahrzeugen zusammengestoßen. Wie die ukrainische Agentur “Wolynskije Nowosti” (Wolynische Nachrichten; Anm.) berichtet, sind die Autos stark beschädigt. Bei dem Unfall wurde keiner verletzt.

Die deutsche Regierung hat in die Ukraine auf Initiative des Ministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Deutschland Gerd Müller 112 Lastwagen mit humanitären Hilfe entsandt.

Es wird geplant die Ladung aus 17 deutschen Städten vorübergehend in ein Lagerhaus in der Nähe von Kiew zu liefern. In den nächsten Tagen wird er nach Charkow, Slowjansk, Mariupol, Saporoschje und Dnepropetrowsk weiter transportiert. (aus der Originalmeldung von ITAR-TASS)

PS. Es würde mich nicht überraschen, wenn diese “Hilfe” später im Internet oder sonst wo zu kaufen geben wird. 

LG. RML

Bild: Humanitäre Hilfe für Kiew

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Der ehemalige stellvertretende Leiter der Odessa Polizei: Man macht aus mir den Weichensteller, in der Tat stehen hinter der Odessa- Chatyn Jazenjuk, Turtschinow, Paruby und Nemirowski

Das Ukrainisches Innenministerium war schnell, um den Abschluss der Voruntersuchung von Odessa-Tragödie, die am 2. Mai geschah, bekannt zu geben.

Dabei folgte aus den Worten von Präsident Poroschenko, die er am 28. September bei der großen Pressekonferenz in Kiew sprach, dass der Hauptverdächtiger, ohne den es unmöglich ist weiter zu untersuchen, Dmitri Futschedschi sei, der zu der Zeit der Tragödie als stellvertretender Leiter der Odessa Polizei diente.

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Es war damals Futschedschi, der sagte, dass er es beweisen konnte: hinter dem Verbrechen standen der Leiter des Sicherheitsrats der Ukraine Paruby und der Gouverneur von Odessa Region Nemirowski.

Man versuchte Futschedschi zu verhaften, doch er entkam.

Russisches Erste Kanal hat es geschafft, seine Antworten auf die Fragen zu bekommen, die nach der Aussage Poroschenkos, dass der Futschedzhi einer der Organisatoren der Unruhen in Odessa am 2. Mai sei, entstanden sind. Der ehemaliger Polizeichef ist bereit das im Interview Gesagte zu wiederholen, aber nur vor einer internationalen Kommission, und verlangt im Gegenzug die Sicherheitsgarantien.

FRAGE (Erste Kanal): “In Kiew, laut dem Präsident Poroschenko, hält man Sie beinahe für den Hauptorganisatoren der Odessa-Tragödie. Haben Sie erwartet, dass man früher oder später so etwas Ähnliches zu hören bekommt? ”

ANTWORT (Futschedschi): “Ich werde es Ihnen sagen. Es ist im Prinzip ein Bluff, ein großes Spiel. Und ich habe es erwartet. Am 6. Mai war ich in Bulgarien im “Moskau”-Hotel, habe morgens den Fernsehen eingeschaltet und sah dort mein Foto. Die ukrainischen Medien berichten, dass ich wegen dieses Phänomens festgehalten wurde und so weiter. Hier merkte ich dann, dass man tatsächlich auf der Suche nach einem Sündenbock ist. Irgendjemand muss es ja sein. In diesem Fall meine Kollegen und ich, obwohl es in Wirklichkeit nicht so ist.

Wissen Sie, der Gouverneur Nemirowski ist der Täter des Ganzen, er hat immer wieder an die Führung, zu meinem Chef wegen der Vertreibung des Kulikowo Feldes (die Zelte mit Protestierenden vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa; Anm. RML) appelliert und bekam eine Antwort, dass es Odessa bedingt unmöglich ist, es ist unmöglich. Aber, als er diese Antwort erhielt, war er nicht zufrieden. Und dann fing er an, die Leute von Majdan zu holen. Er traf sich mit Paruby, holte die Menschen von Majdan, von 13. Kontrollpunkten – es sind um die 500-800 Menschen – und er begann sie zu füttern, hielt mit ihnen Sitzungen in der Verwaltung, auch mit den Teamleitern; fing an sie zu füttern, versorgte sie mit Treib-und Schmierstoffen, und so weiter .

Zuerst sagte er, es sei die Überwachung der Aktivitäten von Polizeibeamten. Aber nach der Ankunft von Paruby, und als man begann die Schutzwesten der 5. Klasse zu verteilen, die einem gegen AK schützen, da kam es bereits eine  andere Art von Gedanken, dass sie sich für etwas anderes vorbereiten. Aber wann es wird und wozu das ist, wussten wir nicht. Und dann wurden wir alle von der Führung versammelt – die Sitzung im Büro der Staatsanwaltschaft, um 12 Uhr. Man hat uns hingesetzt, schaltete die Telefone ab, und wir saßen drei Stunden lang in einem geschlossenen Modus. Man hat eine unsinnige Sitzung mit Beteiligung der Mitarbeitern des Büros des Generalstaatsanwalts durchgeführt.”

FRAGE: “Und was war das Thema dieser Sitzung?”

ANTWORT: “Das kann ich Ihnen jetzt auch nicht mehr so genau sagen. Es (das Thema; Anm. RML) ist leer, leer, ein reines Gerede, leeres Gerede. Es war notwendig, uns aufzuhalten. Ich erkannte, dass man uns von den Ereignissen, die sich auf der Straße abgespielt haben, fernhalten musste. Als es dann um 15. Uhr Pause war, gingen wir aus, haben die Verbindung (Mobiltelefone etc. Anm. RML) eingeschaltet, aber dort draußen hat man sich bereits versammelt. Zunächst versammelten sich etwa 800 Menschen von Maidan und ca. 200-300 Menschen von Kulikowo Feld versammelten sich in der Nähe eines Denkmals für die toten Soldaten. Es war notwendig, dorthin zu gehen.

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Ich ging dorthin, das Personal ist auch angekommen. Es begann die erste Provokation in der ersten Hof an der Bebel 2 oder Bebel 4 (Name der Strasse; Anm. RML). Im Hof ​​begann der “Rechte Sektor” aus traumatischen Waffen zu schießen. Hier begann sich die Menge hineinzudrängen, wurde abgeschnitten, man zog noch mehr Polizei hinzu. Aber die größere Menge zog sich bereits Richtung Griechisches Platz. Ich bin vorne, an der Front, an der Front ist auch Dolschenkow, sein Spitzname – “Hauptmann Kakao”.

Das ist Dolschenkow Sergei, ein ehemaliger Polizist, der gefeuert wurde, er hatte eine Sturmhaube auf, eine Maske, und er trieb die Menge nach vorne. So bin ich noch zu ihm gegangen, lief neben ihm und sagte: das ist umsonst, du kannst die Menge nicht aufhalten. Er sagte, es ist zu spät. Wir sind eine Kette von Polizisten passiert, und Polizisten sind demoralisiert, verstehen Sie. Das geschah nach Majdan, die ukrainische Gesetze funktionierten nicht, es galt ein  revolutionäres Recht. Das ist in Namem der Revolution, diejenigen, die auf Majdan waren, hatten Recht.

Die Taktik unseres Handelns auf dem Griechischen Platz war, zwei Ketten zu bilden und versuchen, die Konfliktparteien auseinander zu treiben. In der Anfangsphase – 35-40 Minuten, (aber) innerhalb einer Stunde gab es keine Reserven mehr. Die Hauptreserve (an Beamten; Anm. RML) war im Stadion und zusätzliche Reserven waren in der Militäreinheit. Als wir (die Menge) an der ersten Stelle zurückgeschoben haben, dann auf der zweiten Stelle zurückgedrängt, und die dritte – das ist direkt Deribassowskaja Strasse, rundes Haus; hier, auf dieser Seite, als sie sich den Feuerwehr-LKW schnappten und begonnen haben die Kette durchzubrechen, in dieser Zeit wurde ich in den rechten Arm verwundet, eine perforierte Wunde. Ich habe noch ca. 20 Minuten mit ihnen hantiert und so weiter. Danach hat mich der Krankenwagen abgeholt. Danach bin ich wieder zurück, aber der Kulikowo Feld brannte schon, und wir warteten auf die Feuerwehrfahrzeuge. Es war kein Feuerwehrwagen da, um die Leiter in die Höhe rauszufahren.”

FRAGE: “In dem Moment, als Sie im Krankenhaus waren, haben Sie mal angerufen und versucht irgendwie zu führen?”

ANTWORT: “Die Sache ist so, dass in der Anfangsphase habe ich den Prozess verwaltet. Dann, als der “Plan Chwylja” eintrat, es gibt so ein “Plan Chwylja”, ziehe ich mich auf den zweiten Plan zurück. Es gibt der erste Leiter, es gibt Leiter, der sich der Organisation widmet. Ich wollte nicht ins Krankenhaus gehen. Mich hat der Krankenwagen mitgenommen, weil das Blut nicht gestoppt werden konnte. Der Ärmel war ganz durchblutet, man konnte die Vene sehen, die Sehne war kaputt, weil die Kugel durchging. Ich bin weggefahren, ich habe nicht mehr geleitet.”

FRAGE: “Wer hat geleitet?”

ANTWORT: “Lutsjuk Pjotr Sergeewitsch.”

FRAGE: “Das heißt, ab diesem Punkt, als es das “Plan Chwylja” eingeführt wurde – die Massenunruhen, koordinierte bereits Lutsjuk die Arbeit?”

ANTWORT: “So ist es.”

FRAGE: “Viele Leute sagen, und das wohl zu Recht, dass das eine Provokation gewesen war. Und was ist die Essenz dieser Provokation? ”

ANTWORT: “Wissen Sie, das (die Essenz; Anm. RML), dass es geplant war, und als Paruby nach Odessa kam, hat er mehrere Sitzungen durchgeführt. Eine hatte er mit den Sicherheitskräften, die zweite mit diesen “Hunderten” (Himmlische Hundertschaft; Anm. RML), die dritte mit der Selbstverteidigung, und so weiter. Er hat einfach diese Fragen detailliert – Verhalten und so weiter.

Dort kam es, wie mir scheint, zum Exzess der Ausführenden. Sie haben so eine Menge nicht erwartet. Sie dachten, es wäre eine kleine Menge, und das war’s. Sie haben damit nicht gerechnet. Sie sind unverantwortlich. Und es kam zum Exzess der Ausführenden. Sie waren bereits mit Molotow-Cocktails, sie haben auch an den Kontrollpunkten (auf Majdan; Anm. RML) noch drei oder vier Kisten mit Molotow-Cocktails gehabt. Aber ich sage Ihnen, dass am Griechischen Platz, als das Massaker stattfand, als das alles geschah, war dort der erste stellvertretende Gouverneur anwesend. Und am nächsten Tag sagt er zu mir: Ich habe Sie dort nicht gesehen. Die konnten es jederzeit abbrechen, die haben diese Leute (die wütende Masse; Anm. RML) gesteuert, sie verwaltet. Sie konnten jederzeit abbrechen.”

FRAGE: “Erinnern Sie uns an den Nachnamen des stellvertretenden Gouverneurs.”

ANTWORT: “Er ist vor kurzem dort, ich weiß nicht, eine Woche, er kam aus Kiew, ein neuer Mensch.”

FRAGE: “Der Gouverneur Nemirowski, den Sie für den Hauptschuldigen halten, hat, Ihrer Meinung nach, seine Handlungen mit jemanden koordiniert?”

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ANTWORT: “Er ist als Gouverneur – ein Nichts, möge er mir verzeihen. Die Odessiter wissen das. Er ist als Gouverneur ein Nichts. Seine Rolle in Odessa während der Dauer seiner Tätigkeit – gleich Null. Das (die Stelle; Anm. RML) hat ihm Jazenjuk versprochen, er ist der Schützling von Jazenjuk. Jazenjuk hat ihm eine Position im Ministerkabinett versprochen. Im Kabinett war Jazenjuk und Turtschinow als Sprecher. Turchinow hat damals die Pflichten des Präsidenten ausgeführt. Und ich denke, dass ohne die Zustimmung von Turtschinow auch Paruby nicht nach Odessa kommen konnte, um diese Aktion (Massenunruhen; Anm. RML) durchführen zu können und diese im Fernsehen zu zeigen. Es wurde alles im Fernsehen gezeigt. So haben Sie “den Bericht” erstattet. Sie haben ihre Handlungen dokumentiert. Sie suchen jetzt die Schuldigen, aber sie haben mit ihren Aktionen selbst “den Bericht” erstattet. Nimmt die Reportagen, nimmt sie, und so weiter, und hier sind die Schuldigen, dort sind sie, auf der Stelle; man braucht sie nicht zu suchen (Futschedschi meint dabei, so nach dem Motto; Anm. RML).”

In den sechs Monaten, die seit diesem schrecklichen Tag vergangen sind, gibt es in der Untersuchung der Tragödie von Odessa immer noch mehr Fragen als Antworten. Genauer gesagt, die letzten fehlen überhaupt in der offiziellen Untersuchung. Nur Aussagen, dass die Sache sich langsam fortbewegt, dass es nicht möglich sei eine vollständige Untersuchung durchzuführen, weil man angeblich nicht über die richtige Ausrüstung verfügt. Der ehemalige ukrainische Polizist Dmitri Futschedschi ist sich sicher, dass die jetzige ukrainische Behörden in dieser Untersuchung kein Punkt am Ende stellen werden.

“Ich glaube nicht, dass es eine objektive Untersuchung durchgeführt wird, kann ich mir nicht denken. Warum, weil man vielleich die Sündenböcke findet, Sündenböcke, die Ausführenden sind, aber die Organisatoren wird man niemals finden. Warum, weil es niemand genau sagen will, dass die Organisatoren der Massenunruhen dieser und dieser und dieser war. Verstehen Sie? Warum, weil wenn man Nemirowski nennt, dann (wird klar), wessen Mensch das ist (laut Futschedschi, Schützling von Jazenjuk; Anm. RML), dann ist es aus. Im Großen und Ganzen, wenn wir über die Ergebnisse sprechen, gibt es eine kausale Beziehung. Woher kam das und was wollte man? Sie haben es entwickelt, sie wollten ihre Ideologie in Odessa. Odessa aber hat den Majdan abgelehnt, es wurde nicht angenommen. Und sie wollten Odessa mit Angst (erobern), nach Odessa kommen und Odessa besiegen,” sagt Futschedschi.

FRAGE: “Sie – wer ist das?”

ANTWORT: “Es sind Nemirowski, Paruby, Turtschinow und Jazenjuk.”

FRAGE: “Sind Sie bereit, eine offizielle Zeugenaussage abzugeben?”

ANTWORT: “Ich habe den Leiter des Ausschusses, der die Untersuchung der Odessa-Tragödie leitet, angeschrieben.  Ich habe es abgeschickt, habe vollständig meine Urteile, wie sie heute sind, dargelegt. Ich habe abgeschickt. Und ich bin im Prinzip bereit, das Gleiche, wie es in der Wirklichkeit war, zu sagen. Dort (in der Ukraine; Anm. RML) ist heute alles verbrecherisch. Dorthin? Dort gelten keine Gesetze. Dort gilt das Recht der revolutionären Periode.”

FRAGE: “Aber es gibt, zum Beispiel, das Internationale Tribunal in Den Haag.”

ANTWORT: “Ich bin für mein Personal, für die Handlungen meiner Mitarbeiter und meine eigenen Handlungen, das, was stattfand, und wie sich die Ereignisse entfalteten, das, worüber wir gesprochen haben, ich bin bereit das alles zu präsentieren, im Prinzip auf jeder Ebene. Ich verstelle mich nicht, ich erzähle keine unobjektiven Sachen. Ich sage alles, wie es tatsächlich geschah.”

FRAGE: “Warum sind Sie jetzt nicht bereit zurück in die Ukraine zu gehen?”

ANTWORT: “Sagen wir mal so: wegen der persönlichen Sicherheit. Ich glaube nicht, dass mir jemand zuhören und für meine Sicherheit sorgen wird. Ich bin bereit, aber es ist heute unmöglich. Ich war noch in der Anfangsphase bereit. Aber das ist unmöglich. Ich werde mich nicht erschießen, ich werde mir nichts antun. Sie verstehen. Aber eine solche Situation schließe ich nicht aus. Ich schließe es nicht aus, weil Tatsache ist, dass als sie damals auf mich geschossen haben, denke ich, haben sie erhofft, dass sie mich treffen werden. Sie haben von hinten geschossen, der Taille aufwärts. Sie haben damit gerechnet. Ich habe mich entweder umgedreht, oder ich fuhr herum, oder ich weiß nicht, aber der Geschoss hat mein Arm getroffen. Er konnte mich in die Brust treffen.”

FRAGE: “Wollen Sie damit sagen, dass das Ähnliches jetzt passieren könnte? Irgendein Schuss aus der Ecke?”

ANTWORT: “Es kann alles passieren. Alles, und auch ein Schuss aus der Ecke. Und der ganze Rest.”

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Das Originalvideo wurde von mir wortgetreu übersetzt.

http://khatyn.by/de/tragedy/

Video dazu: Massaker von Odessa. Bericht eines Überlebenden. (Danke an Ruth für den Tipp!)

LG. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 138

Informationsquelle aus dem süd-osten der Ukraine auf Englisch: https://twitter.com/MarkBartalmai

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17:05 Uhr

“Ruhm der Ukraine! Ruhm den Häälden!” Man, man, man….   :(

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16:33 Uhr

Zu der Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise

N24 ist enttäuscht: Die reichen Russen bleiben Putin treu

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14:11 Uhr

Nebenbei:

“Das Foto erinnert an Guantanamo: ein Wachmann drückt seinen Fuß auf einen gefesselten Menschen am Boden und grinst in die Kamera. Der Ort des Geschehens: Eine Notunterkunft für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen.”

Weiterlesen.

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13:37 Uhr

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In der Nacht von Sonntag auf Montag, 29. September, fand sich eine Gruppe von ukrainischen Nationalisten auf dem Charkower Platz der Freiheit, und hat, der Tradition nach, beschlossen, das Denkmal des Führers des Weltproletariats zu zerstören. Nicht ohne Verluste.

Aufgrund der eklatanten Verletzungen der Arbeitssicherheit hat sich das Tau geriessen. Folge: einer der Aktivisten hat sein linkes Auge verloren (Foto: © twitter.com).

Lenin hier oder her: die Aktion hat mich sofort an eine Szene aus dem Film “World War Z” erinnert (ab der Min. 02:10)

Vorher, am gleichen Tag:

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12:14 Uhr

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Sein Posten verlassende NATO Generalsekretär Anders Fog Rasmussen hat das Verhalten Russlands als die Hauptenttäuschung der letzten fünf Jahre genannt. Darüber hat der Chef der Nordatlantischen Allianz im Artikel für The Independent geschrieben.

Wie die Zeitung erinnert, hat Rasmussen die NATO seit August 2009 geleitet. Am Mittwoch wird das vorliegende Amtposten vom Norweger Jens Stoltenberg bezogen.

Die moderne Welt ist jetzt anders, als vor fünf Jahren, so Rasmussen. “Die Herausforderungen, auf welche wir gestoßen sind, sind umfangreicher und komplexer, als zu irgendeiner Zeit seit dem Ende “des kalten Krieges”, meint der NATO Generalsekretär.

Er glaubt, dass die NATO eine engere Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Partnern auf der ganzen Welt weiter entwickeln soll um die “regelbasierte Weltordnung” unterstützen zu können.

Natürlich hätten es die manche am liebsten, wenn die Welt die gleiche bleiben würde…

LG und Euch allen eine schöne Woche. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 137

http://www.vineyardsaker.de/ukraine/moskau-will-nicht-allein-die-volle-verantwortung-fuer-kiew-tragen/

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22:19 Uhr

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, hat via Facebook mitgeteilt, ihr sei trotz Diplomatenpass die Einreise nach Russland verweigert worden.

Nach ihrer Ankunft in Moskau sei sie aufgefordert worden, das nächste Flugzeug zurück nach Brüssel zu nehmen. Jeder Versuch, nach Russland einzureisen, würde als strafrechtliches Vergehen gelten, hieß es. (weiterlesen hier)

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21:36 Uhr

Die Generalmobilmachung an der Heimatfront – Die Anstalt 23.09.2014

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18:07 Uhr

Ein Freiwilliger aus den USA mit dem Rufnamen “Hunter” ist in Donbass angekommen “um den Menschen in der Region zu helfen unabhängig zu werden.” Der Amerikaner glaubt, dass die Anerkennung eines neuen Staates Noworossija würde den Frieden in der Region bringen.

“Hunter” ist vor einem Monat aus dem Staat Illinois angekommen und sich dem Bataillon “Wostok” (z.Dt. “Osten”; Anm.) angeschlossen, um die Zivilisten vor Kiew zu schützen, die ihnen gegenüber, seinen Worten nach, “eine aggressive Politik” führen.

Gott, schütze ihn.

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17:38 Uhr

Die Hauptermittlungsabteilung des ukrainischen Ministeriums des Innern hat die Untersuchung der Ereignisse am 2. Mai in Odessa abgeschlossen.

Das hat auf einer Pressekonferenz in Kiew  Berater des Ministeriums für Innere Angelegenheiten Zorjan Schkiryak bekanntgegeben .

Als erste werden ins Gericht die Anklageakte eingereicht sein, die die Ereignisse im Raum der Griechischen Platzes enthalten. Die Figuranten der Sache sind 24 Menschen.

Den Verdächtigten wird Teil 2 Art. 294 zu Last gelegt (Massenunruhen, die zum Tod der Menschen geführt haben – von acht bis zu fünfzehn Jahren des Freiheitsentzuges) und die das Teil 1 Art. 263 (illegaler Umgang mit Waffen – von zwei bis zu fünf Jahren des Freiheitsentzuges). Nach neun Verdächtigten wird immer noch gepfändet.

Früher teilten die Vertreter der Rechtsschutzorgane mit, dass es unter dem Verdächt der Organisation und der Teilnahme an den Massenunruhen (im Stadtzentrum und im Bezirk Kulikowo Feldes) 114 Personen stehen, 13 von ihnen befanden sich unter Arrest.

Laut den ofiziellen Angaben, sind damals infolge des Brandes im Haus der Gewerkschaften 48 Menschen  umgekommen. Diese Zahl an Opfern wurde seitens der Öffentlichkeit und Augenzeugen der Tragödie aufs schärfste kritisiert, so wie auch die Objektivität der Untersuchung.

PS. Hat jemand anderes erwartet?

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 136

„So wahrheitsgetreu wie möglich“ – ARD-Chef weist massive Medienkritik zurück

“Die deutschen Medien, vor allem die ARD, berichten tendenziös, mangelhaft und einseitig über Russland und die Ukraine-Krise. Das hat der ARD-Programmbeirat in einer außergewöhnlichen Untersuchung festgestellt. Diese war eingeleitet worden, weil sich unzählige Zuschauer sowie einige Rundfunkräte beschwert hatten über die „Einseitigkeit zulasten Russlands sowie gegen die russischen Positionen gerichtet“. Doch anstatt die Kritik anzunehmen, wiesen die ARD-Obersten diese jetzt empört zurück. Man scheint sich offenbar immer noch im sicheren Sattel zu wähnen.”

“Die Reaktion der ARD-Chefs auf die massive Zuschauerkritik, vor allem jedoch auf die nachhaltige Rüge des eigenen Programmbeirates, überrascht allerdings doch sehr. ARD-Chefredakteur Thomas Baumann sagte in einem Interview mit dem Tagesspiegel: „Den Vorwurf einer einseitigen und tendenziösen Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt weise ich energisch zurück“. Das klingt trotzig, uneinsichtig. Baumann unterstrich, diese Haltung habe er auch dem ARD-Programmbeirat deutlich gemacht. „Es gab und es gibt zahlreiche Beiträge, Sendungen und Sondersendungen im Ersten Programm, die in der Summe die Lage in der Ukraine und die Ursachen der Krise differenziert und unter verschiedenen Aspekten thematisiert haben und thematisieren“, sagte Baumann weiter. Die Korrespondenten vor Ort trügen unter schwierigsten Bedingungen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, das ARD-Publikum „umfassend und so wahrheitsgetreu wie möglich“ zu informieren. Eine unfassbar ignorante Haltung.”

Weiterlesen

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17: 39 Uhr

Nebenbei….

Baufirma verlegt Hakenkreuz im Pflaster von Goslar

Die Stadt Goslar in Niedersachsen sollte schöner werden, eine neue Fußgängerzone die Innenstadt attraktiver machen. Doch dann schockierte ein verbotenes Muster im Pflaster die Anwohner. (weiter hier entlang)

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17: 29 Uhr

Zwei Jugendlichen, die vor 3 Tagen mit Fahrrädern durch die Gegend in Mariupol fuhren, haben gehört, wie die ukrainische Nationalgardisten nach ihnen riefen. Die Jungs bekamen es mit Angst zu tun und versuchten weg zu fahren, die Militärs begannen aber nach ihnen zu schießen.

Beide Jugendlichen waren unbewaffnet. Der 19 – jähriger war auf der Stelle tot, der 17-jähriger liegt seitdem in Mariupoler Krankenhaus Nr. 5 auf der Reanimation – man hat ihm in den Kopf getroffen. Sein Zustand ist sehr kritisch.

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16:15 Uhr

Nach der hastigen Abzug der ukrainischen Militärs (u.a. der Bataillon “Ajdar”) aus dem Ort Nischnyaja Krynka (Donezker Region), haben die Landwehrmänner nicht weit von der 22. Kohlegrube “Коммунарка” (lese: Kommunarka; Anm.) Massenbegräbnisse der getöteten Zivilisten aufgedeckt. Man ist mit den Menschen scheinbar grausam umgegangen, bei vielen Körpern waren die Hände hinter den Rücken verbunden. Ihren Opfern gaben die Militärs zum Schluss die Kontrollschüsse in den Kopf. Die meisten Opfer waren der Bekleidung nach Zivilisten, unter ihnen viele Frauen, eine davon vermutlich schwanger.

Die ukrainischen Militärs haben eine Verwüstung hinter sich gelassen. Alles ist ab- oder verbrannt, das Territorium musste zuerst entmint werden. Und Graffiti, Dreizack, eine Überschrift “Ukraine – the Best”. Die Bewohner des Ortes wurden systematisch terrorisiert, ausgeraubt, die Menschen verschwanden auf nimmerwiedersehen. Es wird vor Ort vermittelt. (Video)

Noch dazu: http://de.ria.ru/politics/20140924/269629019.html

Nachtrag (17: 34 Uhr): Premierminister der ausgerufenen Donezker Volksrepublik Aleksandr Sachartschenko teilte vor kurzem dem Nachrichtenportal LifeNews mit, das bei vielen Leichen die Organe fehlen….

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08: 40 Uhr

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Die antirussische Maschinerie in der Ukraine läuft auf vollen Touren. Zur Zeit wird intensiv darauf gearbeitet die Produkte (Lebensmitteln usw.) aus Russland zu boykottieren, weil das angeblich das Land ist, welches die Ukraine überfallen hat und – der Hammer schlechthin! – den Satanskult in die Ukraine transportiert, indem es dort (aber noch genauer, ist es der Kreml !) Satanskirche baut. Aber nicht irgendwie, sondern wie es auch sein soll – unter dem Fundament der Kapelle befindet sich der menschliche Schädel und eine Ikone. So will es der dortige Sender TCH den Leuten weismachen (eine Szene aus der Propaganda-Sendung, rechts).

Es wundert einem irgendwann nicht mehr, dass die armen ukrainischen Kinder voller Hass und zum Töten bereit aufwachsen   :(

LG. RML

Bild: Feinde aufs Messer!

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 135

! Habe gerade (22 Sept., kurz vor 22 Uhr) das Video (engl. Untertiteln) zugeschickt bekommen mit der Bitte zu veröffentlichen !

Anatoli Scharij, ein ukrainischer sehr bekannter Journalist, der die Kiewer Regierung und Korrruption kritisiert und unermüdlich die Informationslügen der ukrainischen Massenmedien sachlich beweist, wird öffentlich mit dem Tod bedroht !!!

Von wem? Vom Boris Filatow, dem stellvertretenden Gouverneur der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk (Gouverneur ist der Oligarch und Milliardär Igor Kolomojski; Anm.). Filatow hat vor ins ukrainische Parlament zu kandidieren.

Heute, 22.09.2014, vor kurzem hat Scharij einen Telefonkontakt mit dem ukr. Fernsehsender 112 gehabt, wo man ihm zu dem Vorfall befragte. Im Gespräch sagte er, dass er letztens über die Machenschaften des Kolomojski berichtete, wie dieser am Krieg z.B. mit Benzin Geld verdient.

Tja, was kann man denn anderes im Fascho-Ländle erwarten? 

Ich wünsche dem Anatoli alles Gute und Gottes Schutz!

*** A. Scharij ist der erste ukrainische Journalist, dem ein Flüchtlingsstatus in der EU gewährt wurde.

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Deutsche Urlauber trotz Embargo auf der Krim

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22: 39 Uhr

Ukraine, so wie sie heute ist und was man aus ihr gemacht hat.

Charkow. Die Ultras kommen jeden Tag zum Hauptplatz und terrorisieren dort die Bewohner der Stadt, insbesondere, wenn diese gegen die Kiewer Junta protestieren. Oder einfach so, wie am 18 September:

Von gestern.

Auch von gestern. Hier werden die Menschen, die prorussisch sind, angegriffen. Man beleidigt sie zudem übelst (will es auch gar nicht übersetzen), manche rufen sogar zum Gewalt gegen sie. Die Logik dahinter: Wenn Du prorussisch oder gar Russe/Russin bist, dann hau ab nach Russland. Unter dem Video lautet die Beschreibung: “Veröffentliche speziell für Charkower Watniki (eine der Beschimpfungen auf Russen; als Ausdrück für primitive dumme Menschen; Anm.), damit ihr das nicht vergisst. Guckt es euch an und erinnert euch.”

(PS. Da kann er sich, der Revolverheld, darauf verlassen, dass sie es ganz gewiss tun werden….)

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20: 43 Uhr

Eine der “friedlichen” Szenen des “Friedensmarsches” der Russland-Hasser heute in Moskau mit den Aufschriften “Nationalismus. Sozialismus. Revolution” und Ausrufen “DVR muss sterben!” (DVR – Donezker Volksrepublik; Anm.)

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Die Moskauer gegen den sogenannten “Friedensmarsch” der ebenso sogenannten “Opposition”, welche u.a. andauernd “Russland ohne Putin” (das ist deren Lieblingsslogan) gemischt mit “unschuldigen” Slogans hinausriefen.

Die Moskauer kamen mit Donbassflaggen (u.a. Noworossija) zu unterstützung der Ostukrainer. Die ukrainische Flagge bezeichneten sie als eine, die mit Blut getränkt ist, weil unter dieser in der Ukraine die eigene Bevölkerung ermordet wird. “Poroschenko – Menschenfresser!” skandierten die Moskauer.

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13:25 Uhr

MH17-Abschuss. Familien der deutschen Opfer verklagen Ukraine
Vorwurf: Regierung hätte Luftraum über Krisengebiet sperren müssen

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00:30 Uhr

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Die ukrainischen Massenmedien schlafen nicht! Gestern war es noch der 20. September, aber auf dem Benutzerkonto der ukrainischen Ukraine Today auf YouTube ist schon die Videoreportage mit für morgen geplanten sogenannten “Marsch des Friedens” (die sogenannte Opposition; Anm.), dass in Russland stattfinden soll, veröffentlicht.

Genau so wurde seitens der ukrainischen Medien noch vor dem Abschuss des malaysischen Boeing über Donbass Region verfahren. Damals hat man voreilig das angebliche Gespräch zwischen den “Separatisten” auf YouTube veröffentlicht, die sich über den Abschuss des Flugzeuges unterhielten, was sich letztendlich als ein Fake herausstellte.

Nachfolgend verwiesen damals gerade auf dieses Video in den Pressekonferenzen über Boeing die Vertreter des Außenministeriums der USA. Vollkommen wahrscheinlich, dass auch diese im Voraus fertig montierte Annonce-“Reportage” morgen in den größten Fernsehsendern und anderen Medien erscheinen wird. Bin mal schon sehr gespannt   :)

LG. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 135

U.a. die Bild dreht komplett durch, die Russen lachen darüber. Voll peinlich solch eine Kriegshetze- “Presse” !!! Schon mal an die viele Millionen Menschen in Europa und Russland gedacht, die Ihr, Bild-Mitarbeiter, mit ihrer dubiösen “Schreiberei” in eine ernsthafte Gefahr bringt ???

Pfuj, Teufel!

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23:20 Uhr

Sanktionen gegen russische Journalisten? Wolfgang Gehrcke, Die Linke ll STIMME RUSSLANDS

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21:20 Uhr

Botschaft an das deutsche und russische Volk

PS. Danke an Ursula für den Tipp!

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20:39 Uhr

M. Gorbatschow exklusiv bei SRF Rundschau vom 17.09.2014

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19:04 Uhr

Westukrainische Jugend-Hoffnung: Der in der Iwano-Frankiwsk neugegründete Kinderbataillon “Sokol” (z.Dt. “Falke”) singt ukrainische Hymne und ruft zum Schluss “Ruhm der Ukraine! Ruhm den Helden!”. Natürlich ganz wichtig – “Tod den Moskali!” (d.h., den Moskowiten; Anm.)

Auf der Fahne des “Rechten Sektors” ist zu lesen: “Jesus, hilf den Ukraine-Verteidigern. Kinder des Dorfes Nowiza”.

Jesus, Maria und Josef. Amen.    :(

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18:39 Uhr

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Kaum ist der amerikanische Diplomat John Tefft als neuer US-Botschafter in die russische Hauptstadt angekommen, hat man ihm sofort angedeutet, dass er nicht zu einer Kur angekommen ist um sich zu erholen, sondern, dass ihm die Arbeit in dem Land bevorsteht, welches vom “komplizierten” Volk besiedelt ist.

Der Diplomat hat von russischen Journalisten eine Karikatur (s. unten) überreicht bekommen mit dem Titel “Teffts Weg nach Moskau”, welches sein bisheriger Botschafter – Werdegang seit dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 darstellt. Danach, 2004, Unruhen in Litauen, begleitet von Scharfschützen-Schießereien von Gebäudedächern (wie jüngst auf Majdan in Kiew im Februar dieses Jahres), danach, 2004-2005, der erste Majdan in der Ukraine, dann, 2008, Georgien-Krieg, danach der zweite Majdan in der Ukraine im Herbst 2013.

Jetzt also wieder Russland. Die Menschen dort hießen den Tefft willkommen mit einer eindeutigen Finger-Kombination auf seinem Botschafter-Weg. Man ist gespannt, wie sich die “Beziehung” entwickeln wird….

LG und ein schönes Wochenende. Swetlana

Bild: Karikatur-Werkschaft Podwizkij

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 134

Aus eigener Sache: meine liebe Leser und Leserinnen! Bin momentan erkältet, wahrscheinlich wegen Klimawechsel nach dem Urlaub. Heute geht es mir etwas besser, kann morgen wieder schreiben.

Lieben herzlichen Grüß. Swetlana (18.09.14)

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Kanada ist mit neuen Sanktionen gegen Russland rausgerückt.

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23:59 Uhr

NATO äußert Unzufriedenheit über die Absicht Russlands, die Militärpositionen in Krim zu festigen. In der Allianz meint man, dass der Waffenstillstand dadurch gebrochen wird, meldet Nachrichtenagentur Reuters.

“Uns wurden die Absichten Russlands bekannt, die Militäranwesenheit in Krim zu verstärken. Wir stellen sicher, dass solche Handlungen die Spannungen in der unruhigen Region nur vergrössern werden und werden ein Zusammenbruch des Waffenstillstands in dieser Region bringen, deren Sicherheit ohnehin wegen russischen Handlungen gelitten hat,”  hat die Position von NATO deren amtliche Vertreterin Oana Lungesku ausgesprochen.

Davor hat der Verteidigungsminister der Russischen Föderation Sergej Schojgu die Meinung darüber ausgesprochen, dass jetzt die Notwendigkeit der Bildung einer autarkten Truppe im Krim besteht, die voll ausgestattet ist. Der Grund – Aufbau von Militäreinheiten anderer Staaten in der Nähe der russischen Grenzen. (Originalmeldung)

PS. So, so… Am liebsten wäre es für die, dass man noch die Krim-Bewohner massakiert, oder was? Und ein Waffenstillstand? Was ich nicht lache! Die Faschos schlafen sonst schlecht, wenn sie einen Menschen in Donbass nicht töten.

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23:30 Uhr

“Es verliert nach drei Jahren völlig seine Wirkung. Es konnte sich in sechs Monaten beenden, wenn die Ordnung wiederhergestellt ist. Es konnte sich auch in einem Jahr beenden,” wird heute auf der Website des ukrainischen Präsidenten deren Berater Igor Gryniw zitiert, berichtet Ria Novosti (Original).

Gryniw meint das Gesetz über die Sonderstellung eines Teils der Donbass – Region.

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15:07 Uhr

Foto: LifeNews

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Wie RBK-Ukraina mitteilt, greifen das Parlament 30 Aktivisten des “Rechten Sektors” an. Sie versuchen sich mit den Fahnen durch die Absperrung der Miliz zum zentralen Eingang der Werchowna Rada durchzudringen. Ihnen versperren mehr als 70 Nationalgardisten den Weg.

Die Aktivisten haben die Autoreifen zum Gebäude gebracht, aus denen sie begonnen haben Barrikaden zu bauen, teilt die Agentur mit.

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14:43 Uhr

Heute hat die Menge der Menschen in Kiew den Abgeordneten Witali Schurawski in der Nähe des Gebäudes der Werchowna Rada (ukr. Parlament) aufgegriffen und ihn in die Abfalltonne hineingeworfen. Die Teilnehmer der Prügelei haben dem Politiker nicht erstattet aus der Abfalltonne wieder zu entkommen, mit dem Argument, dass “wegen Leute wie ihn, ihre Brüder und Freunde getötet werden.”

Witali Schurawski ist in der Ukraine als Autor des Verleumdungs – Gesetzes bekannt, dass heftige Proteste unter den ukrainischen Journalisten auslöste.

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14:23 Uhr

US-Amerikanischer Geschäftsmann Jim Rogers sieht großes Potenzial in Russland: Das Land hat wenig Schulden, konvertierbare Währung. Mit Russland wird man immer noch handeln – es wird sich einfach nach Asien wenden, dass keine Sanktionen gegen Moskau auferlegt hat, sagte er in einem Live-Fox News Interview. Letztlich schaden die Vereinigten Staaten mit Sanktionen nur sich selbst, ist der Geschäftsmann überzeugt. (Video Englisch)

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01:32 Uhr

Russische Bevölkerung unbeeindrückt von Sanktionen – ORF2 Beitrag vom 14 September (Video auf Deutsch im Artikel):

http://russian.rt.com/inotv/2014-09-15/ORF-Zapadnie-sankcii-tolko-splotili

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00:47 Uhr

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“Ein Tag des Krieges kostet uns 80 Millionen Griwna (ca. 5 Mio. Euro; Anm. RML). Ich rechne jene Steuern nicht mit, die wir von Donezk und Lugansk nicht erheben, man hat dort aufgehört uns zu zahlen. Ich rechne die Milliarden nicht mit, die wir ausgeben müssen, um Donezk und Lugansk zu erneuern… Sie (die Volksverteidiger; Anm. RML) haben die Kohlenwerke zerbombt, die Eisenbahn”, sagte gestern der ukrainische Premierminister Jazenjuk im ukrainischen Sender ICTV.

Auch hat er verkündet die Sanktionen gegen 200 Russen einzuführen, die daraufhin in die Ukraine nicht einreisen dürfen. Die Firmen, die zusammen mit Russland arbeiten, werden massiv unter Beschuss genommen.

Noch vermeldete Jazenjuk im ICTV, dass ihm die führende europäische Politiker anvertraut haben, dass Putin im Gespräch mit ihnen angeblich sagte, dass Ukraine ein künstliches Land sei, der vernichtet werden soll.

Kein Kommentar. LG. RML

Bild: Lieber Gott, befreie diese Welt von Idioten

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