Putin und Lukaschenko beobachten Militärübungen „Sapad 2013“

Anm. : Sapad, z.dt. Westen

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„Die Präsidenten von Russland und Weißrussland, Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko, verfolgen gemeinsame strategische Militärübungen „Sapad 2013„.

Anfangs kamen sie an einem Übungsplatz in der Nähe der weißrussischen Stadt Grodno an. Lukaschenko kam zusammen mit seinem Sohn Nikolai, um die Manöver zu beobachten. Nach Grodno werden die Präsidenten nach Kaliningrad reisen, wo diese Übungen auch verlaufen.

Die russisch-weißrussischen Manöver „Sapad 2013“ werden vom 20. bis zum 26. September an fünf Übungsplätzen der beiden Länder durchgeführt.

http://german.ruvr.ru/news/2013_09_26/Putin-und-Lukaschenko-beobachten-Militarubungen-Sapad-2013-5295/

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Lukaschenko und Putin beobachten „Sapad 2013“ – der Name ist scheinbar eine Anspielung auf die mögliche drohende Gefahr von westlichen Seite.

Die NATO beobachten momentan widerum ganz genau, was Lukaschenko und Putin „veranstalten“   🙂

Danach beginnen in der Nähe der östlichen Russisch – Weißrussischer Grenze die NATO – Übungen. Dann werden es Putin und Lukaschenko sein, die die ganzen „Bewegungen“ der Westkoalition genauestens beobachten.

Meinetwegen, sollten sie das alle auch. Hauptsache, sie beginnen nicht irgendwann auf einander los zu schießen. Briefchen – Austausch funktioniert auch sehr gut, hat sich neulich gezeigt, und wir, Menschen, haben in der Zeit unsere Ruhe   🙂   😉

LG.RML.

😀

kzoa97

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 26. September 2013 in Überwachung, Europa, Konflikt, Krieg, Militär, NATO, Politik, Postsowijetischer Raum, Putin, Regierung, Russland, Welt, Westen und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Vortreffliches Bild am Schluß, da muss man einfach lachen 🙂

    Das beste ist, der Ami hätte keine Chance 😉

    Eine Meldung zur Wahl in BRiD:

    [l] Jetzt haben wir den Russen so lange die OSZE-Regeln vor der Nase herumgewedelt, da ist es nicht verwunderlich, wenn die mal gucken, ob unsere Wahlen den OSZE-Richtlinien entsprechen. Und, äh, Überraschung!1!! Sie tun es nicht. Die Kritikpunkte sind das Fernsehduell nur zwischen CDU und SPD, nicht auch den anderen Parteien, untransparente Zulassung von Parteien, und natürlich die Finanzierung der Wahlkampagnen. Aber hey, solange Deutschland nicht mal Bestechlichkeit von Abgeordneten unter Strafe stellt, … was will man da groß erwarten.

    Quelle: http://www.blog.fefe.de

    Grüße…..

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