Archiv für den Tag 2. Oktober 2013

Kurz notiert.

„Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat drei US-Diplomaten des Landes verwiesen, weil sie Sabotage-Akte geplant haben sollen, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Mittwoch. Maduro warf den US-Diplomaten vor, die rechte Opposition bei ihren Sabotageplänen zu unterstützen. Die Diplomaten Kelly Keiderling, Elizabeth Hunderland und David Mutt hätten 48 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. „Yankees go home!“, rief Maduro.“

http://de.rian.ru/zeitungen/20131002/266996785.html

„Im Streit mit Caracas hat die Regierung in Washington drei venezolanische Diplomaten – den Geschäftsträger des Landes, den Zweiten Sekretär und den Konsul – ausgewiesen, meldet AP am Mittwoch unter Berufung auf inoffizielle Informationen aus dem US-Außenministerium.“

http://de.rian.ru/politics/20131002/266994442.html

PS. Man muss es immer spannend machen…

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Heute, am Mittwoch, dem 2. Oktober griff eine Gruppe bewaffneter Männer die russische Botschaft in Tripolis, Libyen. Neben dem Gebäude gab es Explosionen und Schießereien. Es gab ein Versuch, die Botschaft zu besetzen. Nach vorläufigen Berichten sind keine Opfer und Verletzten unter den Russen dort. Mehr ist noch nicht bekannt, außer, dass die Lage unter Kontrolle sei.

PS. Seit der Veröffentlichung des Putin – Briefes an die Amerikaner gibt es, wie ich auch hier vermutete, mehrere „Aktionen“ jeglicher Form und Richtung gegen Russland ( angefangen mit Greenpeace, Pussys, erneut Delikte mit der Staatsfahne, Schändungen der Mahnmale etc. ohne Ende und wie auf Knopf gedrückt) .

Erst heute haben Dagestaner und Russen zusammen eine terroristisch – islamistische Bande in Dagestan (Nordkaukasus) eliminiert, die nichts Gutes mit ihren vielen Explosionsmaterialien vorhatten.

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Ich verlinke es einfach:

Nach solchen Meldungen will ich nur noch so schnell wie möglich weglaufen, am besten tief in den Wald hinein (Pilze sammeln), weit weg von diesem Horror. Gott sei Dank, müssen meine Kinder diesen Schwachsinn nicht mehr mitmachen!
LG.RML.
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Obama spielt die Diplomatie herunter und droht, den Iran anzugreifen

Von Jason Ditz 

Heute trafen sich der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu und Präsident Obama, und im Interesse der Aufrechterhaltung seines guten Verhältnisses zu Israel liess Präsident Obama dem Treffen eine Erklärung folgen, in der er mit einer militärischen Aktion gegen den Iran drohte. 

Üblicherweise ist das nichts, das zu ernst genommen werden soll. Den Iran zu bedrohen ist halt etwas, was ein guter Gastgeber für israelische Regierungsvertreter tut, die ständig auf dem Thema Krieg gegen den Iran herumreiten. Dieses Mal allerdings macht der Zeitpunkt einen Unterschied.“

http://antikrieg.com/aktuell/2013_10_01_obama.htm

PS. Mister Netanyahu hat es natürlich sehr nötig, sonst wird auch der restliches Teil der Welt im vollem Umfang über die Ausbeutung der Palästinenser mitbekommen. Er pocht auch auf angebliche Beweise gegen das Atomprogramm Irans.

Aber versucht letzte Zeit nicht Jeder Irgendetwas ohne Beweise zu beweisen? Von den Handlungen, welche nach den „Beweisen“ folgen, wird einem meistens nur noch kotzübel.

http://de.ria.ru/security_and_military/20131001/266991083.html

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/800-kilo-uran-fuer-eine-bombe,10810590,10698126.html

LG.RML.

Netanyahu on Obama

Sorge vor US-Militärstrategie in Lateinamerika

Vereinigte Staaten setzen auf Schulung von Eliteeinheiten und intensivieren den Anti-Drogen-Krieg. Verlegung aus Afghanistan nach Lateinamerika

Von

„Washington. Mit den Trends der US-amerikanischen Sicherheitspolitik in Lateinamerika und der Karibik in Zeiten schwindenden Einflusses in der Region haben sich drei nichtstaatliche Thinktanks in den Vereinigten Staaten befasst.  In ihrer gemeinsamen Studie „Time to listen“ kommen die Latin American Working Group (LAWG), das Center for International Policy (CIP) und das Washington Office on Latin America (WOLA) zu dem Schluss, dass die  Einsätze von US-Spezialeinheiten in Lateinamerika stark zunehmen dürften.

Sie führen dies auf Angaben von Funktionären des Pentagons zurück. Demnach soll in den Ländern südlich der USA in den kommenden Jahren verstärkt auf die Schulung von Militär und Sicherheitskräften gesetzt werden. Neben Militärtraining sollen dabei, so das Dokument, auch nachrichtendienstliche Aktivitäten eine Rolle spielen.

Gerade bei der Regierung von Präsident Barack Obama sei der Einsatz beweglicher Eliteeinheiten, die unkonventionelle, verdeckte Operationen durchführen, sehr beliebt, berichten die Autoren. In dem Maße wie solche Spezialeinheiten aus Afghanistan abgezogen würden, sollten diese dann in Lateinamerika Verwendung finden, heißt es in der Studie.“

http://amerika21.de/2013/10/90557/militaerintervention-usa

PS. Ich kann dazu nur Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller und Journalist, zitieren: „Sag mir, wie ein Land mit seinen schlimmsten politischen Gegnern umgeht, und ich will dir sagen,was es für einen Kulturstandard hat.“

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Seelenmassage: Dog Determined To Make Friends With Boy With Down Syndrome

Von den Beiden kann ein heutzutage überwiegend egoistischer Mensch eine ganze Menge lernen.

Verlinkt von:  http://www.youtube.com

Einen schönen Tag Euch zusammen und seid nett zu einander   😉   🙂

LG.RML.

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