Die Welle rollt weiter…

WASHINGTON , 24. Oktober – RIA Novosti, Peter Martynytschew.

„Berichte über die Untersuchung in Bezug auf das russisches Kulturzentrum in den Vereinigten Staaten sind ein Versuch, seine Arbeit zu diskreditieren. Das Zentrum wird weiterhin Kontakte zwischen russischen und amerikanischen Bürgern erweitern,“ äußerte sich gegenüber RIA Novosti Presse-Sekretär der russischen Botschaft in den Vereinigten Staaten Jewgeni Chorischko.

Wie Washington Post am Mittwoch unter Berufung auf die Quellen bei der Strafverfolgungsorganen berichtete, vermutet angeblich die FBI russisches Kulturzentrum in Rekrutirung der Amerikaner und führt  Befragungen der Teilnehmer des Kulturzentrum – Programmes durch. Dabei hat ofizielle FBI-Sprecherin diese Information gegenüber Washington Post nicht bestätigt.

„Diese „Horrorgeschichten“ erinnern sehr an die Zeiten des „Kalten Krieges“. Es ist ein offener Versuch die Aktivitäten des Russischen Kulturzentrums, welches sich auf die Entwicklung des Vertrauens und die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern und Völkern konzentriert, zu verzerren und zu diskreditieren,“ sagte Chorischko .

Ihm zufolge, ist es im Prinzip eine Absicht der Beschluss der Präsidenten von Russland und den Vereinigten Staaten zu „torpedieren“, in dem sie in einer gemeinsamen Erklärung am Loch Erne betont haben, dass „Ausbau einer direkten Kommunikation zwischen Russen und Amerikanern“ dazu dienen wird, das gegenseitiges Verständnis und Vertrauen zu stärken, was wiederum die Russisch- Amerikanische Beziehungen auf eine qualitativ neue Ebene bringen wird.“

Das russisches Kulturzentrum hat daran gearbeitet, Kontakte zwischen russischen und amerikanischen Bürgern zu erweitern und wird das auch weiterhin tun, sagte der Sprecher der russischen Botschaft.

PS. Kaum hat man ein Loch ausgebuddelt, schon macht man sich an ein anderes ran. Echt rastlos, diese „Mächtigen“.

yps0575

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 24. Oktober 2013 in Amerika, Bevölkerung, Konflikt, Menschen, Politik, Provokation, Russland, USA, Welt, Westen und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 7 Kommentare.

  1. Stellen Sie sich vor die Masse der Amerikaner wäre mit Russen befreundet,das darf nicht sein,dann hätten die Amis kein Feindbild mehr.
    LG Ein Besorgter

  2. Leider ist es so,dass der normale Amerikaner kaum über den Tellerrand seines Bundesstaates schaut.Es hat mich erstaunt ,wie wenig die Amis über Europa wissen.Russen und Deutsche sind da wohl anders.
    LG .Andreas

    • Stimmt leider. Meine beste Freundin, die mit ihrer Familie an der Ostküste lebt, muss ihrem Sohn alles zu Hause zusätzlich beibringen. Der erzält dann seinen Freunden weiter, sagt sie, und die Kinder hören sehr neugierig zu. Sie wollen es wissen, ihnen wird es aber vorenthalten 😦

  3. Wissen ist Macht,unwissende Menschen kann man manipulieren.
    Ich habe den Eindruck ,dass wir in Deutschland auch auf dem Wege sind die Menschen zu verdummen (Schulsystem). Die Jüngeren interessieren sich kaum für Politik.
    Da bin ich über die Bildung ,die ich in der DDR bekommen habe dankbar.
    Wenn ich in der Firma mit einem Polen oder Russen zusammenarbeite genügt oft nur ein Blick und wir verstehen uns. Bei Westdeutschen hingegen ist das eher selten.
    Leider stirbt unsere Generation aus,als ich das letzte Mal in Sachsen gewesen bin konnte ich von den alten Tugenden nicht mehr viel spüren.

    • Mmusstet ihr in den Sommerferien auch wie wir durchschnittlich 15 Stück an Weltklassika – Büchern lesen? Bei uns war das so. Nach dem letzten Schulnterricht vor den Sommerferien rannten wir dann wie bekloppt zur Bibliothek um die Bücher schnell auszuleihen, sonst musste man abwarten, bis es andere gelesen und wieder abgegeben haben 😀

  4. Soviel nicht,wir mussten zum Beispiel „Wie der Stahl gehärtet wurde“ von Nikolai Ostrowski lesen.
    Obwohl die Geschichte sehr politisch korrekt geschrieben war konnte man sie gut lesen.
    Dazu muss ich sagen,dass ich auch heute noch sehr viel lese ,von „Der Medicus“ bis „Mondscheintarif“ habe ich alles durch. 🙂

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