Ja, was denn nun ???

Vergisst den nordkoreanischen Superhenker Kim Jong -un, der büschelweise seine Landsleute erschießen lässt. Vergisst auch all Diejenigen, die stets feige im Hintergrund bleibend, die ganzen Genozide dieser Welt deregieren und großzügig sponsern, indem sie die Menschen, ob Mann, Frau oder das Kind, massenweise von der Oberfläche unseres Planeten für immer und nimmerwiedersehen ausradieren.

Denn das schlimmstes Land der Gegenwart ist nun mal Russland und insbesondere dann, wenn es um die Homosexuelle geht. Dann ist der Aufschrei beinahe augenblicklich und außerordentlich groß, wohin man auch nur hinblickt und hinhört, lässt er doch glatt mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem man die Öffentlichkeit von ungeheuren Taten der Menschenreduzierung ablenken lässt und all diesen Kims Jong-uns, oder wie die alle heißen, ihre ebenso bis zum Ellbogen blutige Häde am Waschbecken in aller Seelenruhe abwaschen lässt, tragen doch diese fleissig zu Vernichtung all der überflüssigen Esser ordentlich und sehr zuverlässig bei.  

Nun ist es soweit, wo man das Land als schlimmster Monster Allerzeiten „hochleben lässt“ und das fürchterliches Schicksal einen angeblich in Russland verfolgten Homosexuellen, irgendeinen Pawel aus Nowosibirsk, über den, außer seinen Vornamen, rein gar nichts bekannt ist, medial lautstark beweint und ihm glatt einen Asyl ausgerechnet in Deutschland gewährt. Jetzt kann er sich frei nach Lust und Laune austoben und dazu beitragen, dass deutsche Kinder evtl. die anatomische Eigenschaften seines Körpers und womöglich darüber hinaus am Strassenrand gezwungenermassen hilflos anschauen müssen.

Und eben von solchen äußerlichen Ausartungen der Norm durch zur Schau stellen all der abartigen Fetisch-Vorlieben, die sogar nicht mal jeder Erwachsener beim Anschauen aushalten kann um nicht kurz danach einen reflexartigen Würgeanfall zu bekommen, versucht Russland ihr Nachwuchs, der bekannterweise das Zuckunftsfundament jeder menschlichen Schöpfung darstellt, zu schützen.

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Die bunten politisch gelenkten gesponsorten Vögel, die wie in diesem Fall, der jetzt aktuell am 10.11 in Moskau am Roten Platz stattfand, wo ein sogenannter „Künstler“    🙄     Pjotr Pawlenski sogar sein Hodensack mit den Nägeln in den Boden fest einhämmerte (!!!), können aus logischem gesunden Verständniss heraus auf keine Akzeptanz seitens der Gesellschaft hoffen, auch nicht von Schwulen und Lesben selbst, die in Russland ganz in Ruhe zusammen mit anderen Menschen nebeneinander leben und arbeiten.

Glaubt Ihr nicht? Dann schauen wir doch mal, was der niederländische Außenminister Frans Timmermans dazu zu sagen hat:

„Heutzutage werden Menschen mit nicht traditionellen Vorlieben in Russland nicht verfolgt“, betonte er. Und es gäbe für sie keinen Grund für ein Asyl in den Niederlanden.“

Niederländischer Außenminister stellt richtig: Keine Schwulen-Diskriminierung in Russland

******

Update.

Einfach zu Information: Vitali Klitschko hat Ärger.

http://ukraine-nachrichten.de/vitali-klitschko-schon-immer-lesbisch-boxweltmeister-ver%C3%A4rgert-aussagen-%C3%BCber-lesben-schwule-menschenrechtsaktivist-innen_3823_politik

LG.RML

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 12. November 2013 in Bevölkerung, Demos, Drohung, EU, Europa, Homosexualismus, Horrorkiste, Interessantes, Katastrophen, Kinder, Kindesmißbrauch, Konflikt, Medien, Medienmanipulation, Menschen, Politik, Proteste, Provokation, Regierung, Russland, Sensationen, Skandal, Staat, Terror, Welt, Westen und mit , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Hallo, Andy!

    Bitte unterstellen Sie meinem Artikel und womöglich auch mir die Homophobie, weil das keineswegs der Wahrheit entspricht. Ich wage sogar zu behaupten, dass Sie es sogar ganz genau wissen, worum es konkret in meinem Artikel geht und worauf ich hinauswill, aber trotzem schieben Sie eine Welle.

    Ich arbeite beim Palliativ Pflegedienst und davor habe ich lange in der Psychiatrie gearbeitet. Wie sie es vielleicht wissen, gibt es in der Pflege auch schwules und lesbisches Pflegepersonal. Genau mit diesen Kollegen habe auch ich zusammengearbeitet und habe mich sehr gut mit ihnen verstanden, vom Hass oder irgendwelchen sonstigen Phobien – keine Spur. Mehr noch: Mit einigen ging ich sogar ins Kino oder Schoppen und es hat einen großen Spass gemacht!

    Und wissen Sie warum? Weil diese Leute allesamt der Einsicht waren, dass das Ganze keinem was angeht, wer nun welche sexuelle Vorlieben hat, und das war bei unseren Ausflügen oder in der Arbeitspausen kei einziges Mal ein Thema.

    Ein damaliger Arbeitskollege, der Michael, sagte mir, dass gerade wegen solche, die sich unbedingt in aller Pracht auf der Strasse präsentieren wollen, wird man als Schwuler oder Lesbe erst recht angefeindet. Da gebe ich ihm vollkommen recht! Nicht anderes verhält es sich in Russland, wo sich diese Menschen – Schwule und Lesben – beginnen jedes Mal unwohl zu fühlen, wenn es heißt, die Vertreter der LGBT’s aus dem Westen kommen um auf die angebliche Diskreminierung solcher in Russland aufmerksam zu machen.

    Apropo Russland. Gerade jetzt läuft auf dem zweiten russischen Fernsehkanal „Rossija“ eine Enthüllungsreportage über die Finanzierung solcher „Wellenschieber“ und wer in Russland genau dahinter steckt. Immer wieder eine Tolle Leistung der professionellen Journalisten dort, die über alles, sei es Drogen oder eben die Fremdenfinanzierungen der dubiösen oder scheinbar seriösen Organisationen, völlig frei und vom Staat absolut ungehindert recherchieren können. Der Staat hat sogar für diese Journalisten eine eigene Institution ermöglicht. Solche Reportagen zu schauen ist immer wieder ein Hochgenuss. Das ist nur so nebenbei zur angeblichen Redeunfreiheiten in Russland…

    Was Sie konkret betrifft, geehrter Andy, habe ich ein in meinem Blog unerwünschtes Wort in Ihrem Kommentar ein wenig retuschiert. Ebenso habe ich Ihre russophobe URL gelöscht, weil ich mich letztendlich als Russin von Ihnen und Ihresgleichen diskreditiert fühle.

    Also, gehen Sie auf Ihr russophobes Blog zurück und sammeln Sie weiter fleissig Däumchen gegen Olympiade in Sotschi etc. und lassen Sie mein Blog und ebenso mich in Ruhe.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute.

    LG.RML

  2. Anna L. Phabet

    Mit Herrn Klitschko gehe ich völlig konform.
    Mit diesem Statement bringt er die Gesamtproblematik auf den Punkt.
    Denn im Grunde sind unsere sexuellen Präferenzen, ob homo oder hetero, völlig irrelevant. Wenn er die Angelegenheit humoristisch sieht – umso besser.
    Sexualität ist Privatsache.
    Lassen sich also bestimmte Gruppen mit offensichtlich exhibitionistischen Vorlieben instrumentalisieren – zu deren ‚Ehrenrettung‘ will ich einmal annehmen, daß sie tatsächlich zu dumm sind zu erkennen, vor wessen Wagen sie sich da spannen lassen -, so ist sie der Lächerlichkeit preiszugeben eigentlich eine viel zu milde Bestrafung.

  3. Finde ich auch, bin ganz Ihrer Meinung.
    Der Pjotr Pawlenski sollte unbedingt bei Hornbach Reklame machen. Ich hätte seinen Hodensack auf dem Pflaster mit nem 12er Fischer-Dübel festgemacht und für 3 Wochen Essen auf Rädern spendiert. Wetten, daß der danach geheilt wäre!!!

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