Kurz notiert.

Papst Franziskus hat heute in seiner im neuen Jahr ersten Ansprache die Gläubiger aufgerufen Gewalt zu vermeiden und dieser die Feinheit, die Gerechtigkeit und die Wahrheit entgegenzusetzen.

„Man muss aufhören den Weg des Gewaltes zu gehen. Was geschieht mit der Menschheit? Wann wird es endlich aufhören? Wir sollen daran arbeiten, dass die Bewohner des Planeten einander wie Brüder wahrnehmen, sich um einander sorgen und respektieren. Man muss sich gegenüber denjenigen, die sich von uns unterscheiden, duldsam verhalten,“ zitiert die Ansprache des Papstes „Interfax„.

PS. Ich persönlich bin mit beiden Händen dafür, nur mit dem Unterschied, dass ich die Bewohner dieses Planeten als  Brüder UND Schwestern wahrnehme. Was Duldsamkeit betrifft: Diese muss sich grundsätzlich auf  Gegenseitigkeit beruhen, sonst wird niemals einen Frieden geben.

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In der Residenz des palästinensischen Botschafters Dschamal Muhammed Dschamal in der Tschechoslowakei gab es heute Abend eine Explosion. Der Diplomat hat schwere Verwundungen bekommen, und den Ärzten misslang es ihn zu retten – er verstarb daraufhin im Krankenhaus, wohin er eingeliefert wurde.

Die Prager Polizei hat die Terror-Version bereits ausgeschlossen. Man meint, dass es wegen einer falschen Bedienung des Safes geschah, woraufhin das Sicherheitssystem in Gang gesetzt wurde, wenn man versucht, den Safe nicht richtig zu öffnen. Es ist dazu gedacht, dass im Safe befindliche wichtige Unterlagen bei Fremdeinwirkung vernichtet werden können.

Tschechoslowakei gehört zu den Ländern, die die Unabhängigkeit Palästinas damals anerkannt haben.

PS. Es „knallt“ überall, wo es nur kann. Schlimm ist das.

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Im US Bundesstaat Colorado haben sich heute die ersten Geschäfte geöffnet, die mit Marihuana handeln. Für die Verkaufslizenz haben sich bis jetzt zusätzlich Wirte von 348 Handelspunkten an die Behörden des Bundesstaates gewendet.

Wie ITAR-TASS mitteilt, der ab heute in Kraft getretene Gesetz erlaubt den Bürgern ab 21 Jahren bis zu einer Unze (ca. 28 Gramm) Droge zu besitzen. Die Polizei passt auf, damit pro Person nicht mehr als diese Zahlmenge an Marichuana ausgegeben wird. Das Marihuana an den öffentlichen Orten anzuwenden und aus dem Bundesstaat zu exportieren wird nach wie vor verboten.

Vor den Geschäften, die begonnen haben Marichuana zu verkaufen, haben sich sofort lange Schlangen gebildet. Es wird berichtet, dass der Verkaufserlös von Marihuana für die Bau und die Reparatur der Kinderbildungseinrichtungen sowie für die Finanzierung der Antidrogenunterabteilungen verwendet wird.

PS. Das Leben allgemein wird jetzt wahrscheinlich auch viel lustiger.

LG.RML

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Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 1. Januar 2014 in Amerika, Bevölkerung, EU, Europa, Kirche, Kurz notiert, Menschen, Politik, Polizei, Staat, USA, Welt und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Ist ja nicht verkehrt. Ja, und wie Du schreibst, das Leben wird lustiger. Man kann sich ja vor Lachen kaum retten.

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