Archiv für den Tag 10. Januar 2014

Jetzt reicht’s!!! Ein Kiewer hatte es heute einfach satt!

Ich habe schon genug darüber geschrieben, dass die Situation in der ukrainischen Hauptstadt Kiew langsam einem ungeheuren Desaster gleicht. Die Stadtbewohner sprechen mittlerweile nicht mehr von „Euromajdan„, sondern von  einer seitens der Oppositionanhänger unverschämten Besatzung, einer Okkupation ihres geliebten, ehemals sehr schönen alten Stadtes.

Denn es ist sehr Vieles unwiederruflich kaputtgemacht worden, was man nur kaputt machen kann. Unzählige Bäume – darunter die berühmten uralten Kiewer Kastanien – sind für die Feuerplätze zersägt und für immer vernichtet. Das sind nur sehr wenige Beispiele einer enormen Reihe der Zerstörung durch eine westukrainische Invasion, wie die Kiewer mittlerweile diese Proteste nennen.

Nun, den Nachbarn aus dem Westen des Landes ist es scheinbar immer noch nicht genug gewesen und das nächste Hobby musste schleunigst her. Und so haben die Oppositionsanhänger irgendwann mal damit begonnen, die Kiewer Strassen zu blockieren und die Autos von Menschen, die zu Arbeit oder sonst wohin fuhren, zu stoppen, die Menschen selber aus den Autos zu zerren und in Gruppen zusammenzuschlagen oder mit ihren Bauschutzhelmen auf die Autos einhämmern.

Heute wurde es einem jungen Mann langsam zu viel und es kam, wie es früher oder später kommen musste. Jetzt feiern ihn die Ukrainer wie einen Helden    😀

Das Video beginnt damit an, dass ein Protestler mit einer per Kopfnuss verletzten Nase sich bei Reportern über diesen jungen Mann beschwert, wie dieser ihn doch plötzlich zu schlagen begann, was natürlich gar nicht stimmte. Denn die Reporter haben den ganzen Vorfall aufgenommen, waren sie doch eh anwesend, weil es in Kiew ständig  irgendetwas passiert. Aber vielleicht gehören Lügen auch zu ihren Hobbys, genauso, wie diesen jungen Mann ganz feige zu viert mit Füßen zu treten. Hat aber nichts genutzt     😀

In der Mitte des Videos sieht man ein Aufruf – „Majdaner! Fährt nach Hause! Macht uns nicht wütend!“

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Phantom-Kinder und vertuschtes Vermögen. Drei dreiste Tricks: So führen Zuwanderer den Sozialstaat hinters Licht

„Auch Zuwanderer haben Anspruch auf Leistungen des deutschen Sozialstaats. Doch wie kontrollieren die Behörden eigentlich die Angaben? FOCUS Online zeigt: Wer es darauf anlegt, findet Schlupflöcher, um sich Sozialleistungen zu erschleichen.

Grundsätzlich herrschen in Deutschland klare Vorgaben, auf welche Leistungen Zuwanderer wann Anspruch haben: Um Kindergeld zu beziehen, genügt ein Wohnsitz auf deutschem Boden; für Hartz IV müssen sie nachweisen, in Deutschland beschäftigt gewesen zu sein. Nur nach Arbeit zu suchen reicht nicht. Für Verwirrung sorgen allerdings davon aktuelle, abweichende Urteile deutscher Gerichte, die erstmals auch Arbeit suchenden Migranten ein Recht auf Hartz IV eingeräumt haben.

Doch auch abseits dieser umstrittenen Urteile reichen die Vorgaben und Bedingungen der Behörden oft nicht aus, um einen Missbrauch des Sozialstaats durch Zuwanderer völlig zu verhindern. Wie kontrollieren die Behörden eigentlich die Angaben der Zuwanderer zu Kindern, Vermögen und Berufsstatus? FOCUS Online fragte bei der Bundesagentur für Arbeit nach. Das Ergebnis: Wer es darauf anlegt, findet Schlupflöcher.“

Weiterlesen:

http://www.focus.de/finanzen/news/phantom-kinder-und-vertuschtes-vermoegen-so-tricksen-zuwanderer-den-sozialstaat-aus-alternativ-drei-dreiste-tricks-so-fuehren-zuwanderer-den-sozialstaat-hinters-licht_id_3527983.html

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PS. Wetten, dass es alles beim Alten bleibt? Bald werden mehr Selbständige rumlaufen, als es die Arbeitnehmer gibt. Mit einem Zusatzeinkommen via Drogenferkauf lässt es sich besonders gut leben und keiner prüft nach, woher ein dickes und dazu noch kreditfreies Auto kommt. Ich weiß ganz genau, wovon ich rede.

Als wir damals vor 20 Jahren bei einem Schrotthändler in einem kleinem bayrischen Dörfchen Grafenau für 100 DM, die die Verwandten meines Mannes uns gespendet hatten, ein dunkelkirschfarbenes Opel Kadett mit einem durchgerostetem Loch unten an der Beifahrertür kauften, dachten wir damals, das hätten wir lieber nicht tun sollen, dermassen hat man uns diesbezüglich beim Arbeitsamt auseinandergenommen.

Dass dort die Busverbindung ungünstig war und mein Mann aber eine Arbeitsstelle hier in Deutschland suchen musste, interessierte keinem (nur später erfuhren wir, dass wir diese Schrottgurke behalten durften, aber das ist nur eine von mehreren und nicht gerade erfreulichen Erlebnissen am Anfang und tut eigentlich nichts zur Sache).

Heutzutage ist es ganz anders und keine Sensation mehr, da diese Zustände schon seit gefühlten Ewigkeiten  bekannt sind. Das die Medien noch dazu mächtig beitragen, gehört schon mittlerweile zu einem guten Ton. Wer sehen kann, der wird es wissen, was ich damit meine.

LG.RML

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Kurz notiert

„Die Menschheit bereitet sich auf einen Schlag der Weltraumnaturgewalt vor – eine ganze Reihe von mächtigen Lichtblitzen auf der Sonne, die sich am 7. Januar ereigneten, wird in der nächsten Zeit einen starken Magnetsturm auf der Erde hervorrufen. Die STIMME RUSSLANDS erfuhr bei Experten, welche Folgen er für uns haben kann.“

http://german.ruvr.ru/2014_01_09/Der-Sonnenwind-bringt-einen-Magnetsturm-zur-Erde-5096/

PS. So, jetzt bitte alle Mann in Deckung    😯    😀

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Aserbaidschan hofft auf positive Änderungen im Verhandlungsprozess zur Regelung des Berg-Karabach-Konflikts, erklärte am 9 Januar Präsident Ilcham Alijew bei einer Regierungssitzung, die Ergebnissen der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung des Landes im vergangenen Jahr gewidmet war.

Alijew gab die Grundsätze bekannt, auf deren Grundlage ein Friedensabkommen zwischen den Konfliktparteien erreicht werden könnte. Ihm zufolge sollte Armenien vier Resolutionen des UN-Sicherheitsrats über den Berg-Karabach-Konflikt erfüllen und die besetzten Gebiete befreien. „Das Problem muss und wird innerhalb der territorialen Integrität Aserbaidschans gelöst werden“, betonte der Präsident.

 http://german.ruvr.ru/news/2014_01_09/Aserbaidschan-rechnet-mit-Hilfe-internationaler-Vermittler-im-Berg-Karabach-Konflikt-7932/

PS. Aus dieser Ecke werden wir noch Einiges zu hören bekommen, es ist nur der Anfang. Die Willigen für die Vermittlung zwischen den Konfliktparteien werden sich sehr schnell finden. Und seit wann denn ist Armenien ein Besatzer? Wusste nicht, dass sie mal jemand angegriffen hatte. Naja..

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Bald beginnt in Norwegen ein Festival, wo Musiker auf Instrumenten aus Eis spielen werden. Das könnte auch eine Idee für die Amerikaner sein, bei der Niagara Fällen haben sie jetzt genug Eis und beim Lieder singen unter Freunden wird dann einem etwas wärmer   😉     🙂

http://video.tagesspiegel.de/cooler-sound-mit-instrumenten-aus-eis.html

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Die russische Föderalagentur für Fischerei sieht Greenpeace für die Entführung der „Oleg Najdjonow“ durch die senegalesischen Militärs verantwortlich. Das berichtete der Agentur-Chef Andrej Krajnij.

Nach unseren Angaben sind die senegalesischen Soldaten von den Mitgliedern der bekannten Organisation Greenpeace sozusagen aufgehetzt worden“, so Krajnij. Die russische Greenpeace-Abteilung hielt die Aussage für komisch.

Der Trawler „Oleg Najdjonowwurde von senegalesischen Militärs in den Gewässern des Nachbarstaates Guinea-Bissau entführt. Den Militärkräften zufolge trieb das Schiff illegale Fischerei in den Gewässern von Senegal.“

 http://german.ruvr.ru/news/2014_01_05/Greenpeace-wegen-Entfuhrung-russischen-Trawlers-verdachtigt-6013/

PS.  Dass Greenpeace die Aussage komisch findet, interessiert keinem. Auf ihrer Internetseite haben sie sich zum Vorgehen seitens Senegal geäußert und dieses als für richtig etc. befunden. Die russische Seite hat das gesichert.

Nach dem Vorfall in der Arktischen Region war klar, dass irgendetwas später kommen würde, die ofizielle Vorwürfe von Senegal fehlen immer noch. Zu diesem Attakevideo auf die russische Crew, wo die Brutalos viele Seemännern verletzten und Knochen gebrochen haben und medizinische Versorgung nicht gewährleistet haben, schweige ich lieber um nicht politisch unkorrekt zu klingen. Anders geht leider in der Demokratie  nicht, aber eben anders konnte ich mich sonst dazu nicht äußern.

Mit dem Trinkwasser gab es Probleme und nur dank dem französischen Militärschiff, der gerade im Dakkar ist, bekamen sie das. Guinea-Bissau hat jetzt wiederum paar Schiffe von Senegal gekapert, da sich ihre 23  Staatsangehörigen auf dem russischen Schiff befinden, weil zusammen mit Russen arbeiten.

Übrigens, der Minister der senegalischen Fischereibehörde gehört dort zu einer grünen Rartei und war früher selber ein Mitglied bei Greenpeace. Greenpeace wiederum hat schon selber ein Versuch hinter sich genau dieses Schiff im Jahre 2012 zu attakieren. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt….

!!! Und noch was: Wo ich jetzt diese Zeilen zu Ende schreibe, hat meine Seite zufälligerweise natürlich zum ersten mal (!) ein „Leser“ aus Senegal besucht.      😉     Is ja ein Ding, nich wa? Und was sagt uns das?    :mrgreen:

Nachtrag:

Die Regierung von Senegal fordert vom Schiffseigner der russischen Seite aktuell 3 Mio.$ Strafe, ursprünglich waren es nur noch um die 600 Tausend. Der Schiffseigner ist aber bereit nur eine Kaution zu bezahlen mit einer Bankgarantie, dass das Geld tatsächlich dort angelegt wird. Falls man eine Strafe zahlen würde, würde man sich automatisch als schuldig bekennen, was man aber nicht ist, so der Direktor der Föderalagentur für Fischerei Andrej Krajnij.

Naja, wirkt auf mich fast schon wie eine Piraterie auf Staatsebene.

LG.RML  

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