Die Revoluzzer sind los :))

Das ist Arsenij Jazenjuk, einer von dem „Trio Fatale“ (Klitschko-Jazenjuk-Tjagnibok), auf Gruschewski Strasse in Kiew wärend der letzten Auseinandersetzungen zwischen den Radikalen und „Berkut„-Spezialeinheit im Januar.

Er ist gerade dabei die aus dem Ruder geratene Situation in den Griff zu bekommen und befehlt den rumwütenden Radikalen zurück auf Majdan Platz zu gehen.

Arsenij (die Ukrainer haben ihm den Spitznamen „Kaninchen“ verpasst) kriegt es einfach nicht gebacken, denn „die Geister, die ich rief“ sind nicht so leicht zu bändigen. Mit gläsernen Augen und mit kaum sich bewegender Zunge (vom Frost etwa?      😆     ), von Security geschützt, befehlt er nonstop schreiend: „Auf Majdan! Auf Majdan! Auf Barrikaden!“

Aber es interessiert keinem, was er da vor sich gibt, und man schickt ihn, begleitet von dreckigsten Worten, die es auf der Erde überhaupt gibt, dorthin, von wo man nicht so schnell zurückkehrt.     😀

Damit es aber vor der Kamera nicht zu peinlich wird, beginnt man, wie üblich, „Provokation!“ zu schreien (ist aber keine!).

So ist es in Wirklichkeit mit diesen Möchtegernanführern – die Leute haben von deren PR-Selbstdarstellung schon lange mehr als genug.

Der Westen kann auf seine „Helden“ stolz sein.

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG. RML

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 6. Februar 2014 in Aggression, Bevölkerung, Demos, Katastrophen, Konflikt, Menschen, Opposition, Parteien, Politik, Postsowijetischer Raum, Proteste, Skandal, Staat, UKRAINE und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. 4. Februar 2014 Elynitthria.net: Frieden in Kiew

    „Also, ich bin nun gerade hier in dem schönen, alten Kiew. Ihr wißt ja, Kiew ist eine alte Dame, die Mutter aller russischen Städte. Die gute Nachricht ist: es kann in einer Stadt überhaupt nicht normaler zugehen als hier. Die schlechte Nachricht: hab ich im Moment keine groß. […] Von Drecksjournaille haben hier alle die Schnauze gestrichen voll. Die normalen Leute. Nicht die am Maidan, die werden bezahlt, für Journalisten zu posen. […] Etwas so lächerliches habt ihr noch nie gesehen: aber seht selbst: (Foto) Stellt euch vor, über Lautsprecher wird der Platz mit politischen Reden beschallt. Hier seht ihr Leute stehen, die unter dieser Beschallung auf eine Bühne starren: (Foto) Und nun haltet euch fest: das ist, was auf der Bühne geschieht: (Foto) Ihr seht: (Foto) es ist nichts! Die Leute starren auf eine leere Bühne! Die Politikerreden werden von einem Tonband abgespielt! Und sollte mir jemand nicht glauben, hier noch einmal aus einer anderen Perspektive: (Foto) Diese ganze Maidansch… ist nichts als ein potemkinsches Dorf, eine gigantische Medieninszenierung! Ordentlich schämen können wir uns dafür schon, weil wir den Dreck mit unseren Steuergeldern und der GEZ bezahlen! Und nun die Werbeplakate der Auftraggeber: (Foto)“

    Fotos: http://elynitthria.net/frieden-kiew

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