Archiv für den Tag 7. Februar 2014

Wie man die arme Ukraine aufteilt – der Skandal geht weiter.

Ein Gespräch zwischen Helga Schmid und einem polnischen Diplomat Jan Tombinski bezüglich Ukraine. Der angeblich entführter und gefolterter Butalow (das ist der „gekreuzigter“ mit abgeschnittenem Ohr) wird im Gespräch auch erwähnt.

Scheinbar weiß man dort nicht mehr, wie man alle „Freunde der Ukraine“ noch sonst loswerden kann. Jetzt muss man sich auf alles gefasst machen.

„Wir sind zu soft…. aber wir haben andere Instrumente“.

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Puschkow: USA dürfen nicht über Moral reden

http://german.ruvr.ru/news/2014_02_07/Puschkow-USA-durfen-nicht-uber-Moral-reden-8037/

LG.RML

Auf solche „Partner“ kann jedes EU Land sehr stolz sein! Oder verstehe ich was falsch?

Es ist ein Skandal sondergleichen!

Ins Netz gelangte ein Telefongespräch zwischen dem US-Botschafter in der Ukraine Jeffrey Payette und Assistant Secretary of State Victoria Nuland, in welchen die beiden darüber diskutierten, wen man aus der ukrainischen Opposition in eine neue ukrainische Regierung ernennen sollte, berichtet ukrainische Informagentur 112.ua

Laut Nuland, wäre Kandidatur des Arsenij Jazenjuk als Ministerpräsident der Ukraine für die Vereinigten Staaten von Vorteil (na klaro!). Im gleichen Gespräch äußert Nuland die Hoffnung, dass die UN den USA  helfen werden die f… EU den Besseren zu belehren, also zu bestrafen.

Nuland ist dagegen, dass der Klitschko in neue Regierung einzieht, bevorzugt, wie schon oben erwähnt Jazenjuk („Kaninchen„). Ja, der wäre leichter steuerbar, Hauptsache, er hat immer eine frische Karotte auf dem Teller liegen.

Das Weiße Haus äußert sich nicht dazu, weil es sich um ein Privatgespräch zwischen den Diplomaten handelt, und betont, dass man sich nicht in die innere Angelegenheiten der Ukraine einmischt.

PS. Droht die „Dame“ etwa? Und was hat der brave Brüssel überhaupt versaut?

Aber wetten, dass die EU-„Weisen“ wie gehabt hinter dem großen Onkel hinterherkriechen werden? Man hat schließlich so viele gemeinsame lukrative Pläne…

Pfuj, eine Schande ist das!

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LG.RML

Ein „Berkut“ Sicherheitsbeamter: Moskau ist hinter uns.

Ein junger Mann filmt einen „Berkut“ Beamten und sagt:

„So, jetzt schaut mal: Die Medien erzählen uns, dass es den Volk gibt und dann noch die „Berkut“. Gucken Sie: „Berkut“ ist auch Volk.“

„Berkut“- Mann: „Ja, „Berkut“ kommt auch aus dem Volk.“

Dann plaudern sie weiter und zum Schluss sagt der Sicherheitsbeamter:

„Wir haben Familien, Kinder und Menschen, die auf uns warten. Und an uns glauben. Und es sind sehr viel Menschen, die an uns glauben, sage ich Ihnen. Deshalb können wir sie natürlich nicht verraten und aufgeben  können wir auch nicht.

Moskau ist hinter uns. Ich hoffe, Sie werden mich richtig verstehen.“

PS. Was der „Berkut“ Beamter damit meinte, bedeutet im übertragenem Sinne: Es gibt kein Zurück mehr, der Feind muss noch vor Moskau aufgehalten werden, sonst ist alles vorbei.

Das galt schon wärend des Napoleon – Krieges und dem 2 Weltkrieg.

In vielen Kommentaren der Ukrainer im Netz, die ich gelesen habe, spürt man die Anspannung wegen der Olympischen Spielen in Sotschi. Viele haben dabei auch ein komisches Gefühl.

Was mich persönlich stört, dass keiner es zu sagen wagt, dass die Ukraine gerade eine ganz klare Intervention der feindlichen Kräfte erleidet, auch wenn (noch?) in einer Softform. Unter den Majdanern, die umgekommen sind, sind kaum Ukrainer bis jetzt gewesen, oder man sagt schlichtweg nicht, was für welch es überhaupt waren. Fakt ist aber inzwischen, dass unter den Militanten viele Kämpfer sind, die eine große Revolution – Erfahrung in anderen Ländern aufweisen können.

Gott, schütze Ukraine!

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LG.RML

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