Archiv für den Tag 9. Februar 2014

Anti-Terror-Zentrum SBU ist seit heute wegen der Gefahr von Terroranschlägen in der Ukraine alarmiert

Durch eine starke Zunahme an gemeldeten Mitteilungen terroristischer Natur, insbesondere um die Bergbauobjekte mit massiven Präsenz von Menschen, das Vorhandensein der Bombenanschlagbedrohungen, darunter mit hohem Risiko (Kern-und Wasserkraftwerke, Objekte der kritischen Infrastruktur, internationalen Flughäfen „Borispol“, „Kiew“, „Lwiw“, „Charkiw“, „Dnipropetrowsk“, „Donetsk“, „Simferopol“, Bahn-und Bushaltestellen, Rohrleitungen), die Blockierung der Verwaltungs- und Exekutivräumlichkeiten sowie Aufrufe zu Beschlagnahme von Objekten, die erhebliche Mengen von Waffen auf ihrem Territorium beherbergen, sowie ein Versuch am 7. Februar 2014 den  Verkehrsflugzeug zu entführen, ist der Anti-Terror- Zentrum des ukrainischen Sicherheitsdienstes in Übereinstimmung mit der Gesetzgebung der Ukraine dazu gezwungen, die Subjekte der Terrorismusbekämpfung auf dem Territorium des Landes in Alarmbereitschaft zu versetzen, teilte heute die SBU Pressedienst in einer Erklärung mit, berichten ukrainische Medien.

Aktivitäten von Dienststellen der SBU, des Ministeriums für Innere Angelegenheiten, der Staatliche Dienst für Notfallsituationen, Gesundheitsministerium, Ministerium für Infrastruktur, andere Subjekte des Terrorbekämpfung und Exekutive dienen ausschließlich der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und der Vermeidung von kriminellen Aktivitäten, die terroristische Ziele verfolgen, hieß es weiter.

Diese Maßnahmen sind öffentlich und haben vor allem ein präventives Charakter, so das Bericht des ukrainischen Sicherheitsdienstes. Sie bieten eine permanente Ressortinformationsaustausch, Überprüfung der Bereitschaftsfähigkeiten einschließlich Notfallbenachrichtigungssysteme. Um die Gefahr für das Leben und Gesundheit der Bevölkerung der Ukraine zu verhindern und auch die Bestätigung oder Widerlegung einer Version von Drohungen terroristischer Art zu gewährleisten, werden Kontrollmaßnahmen richtung anonymer  Bombenanschlagdrohungen, aufspüren der Täter und klarstellung deren Motive durchgeführt. Die Öffentlichkeit wird darüber informiert.

Momentan berichten ukrainische Medien, dass die Miliz schon wieder ein anonymer Anruf von einem Mann bekam (das passiert mittlerweile fast jeden Tag in der Ukraine), der meinte, ein Zug richtung Kiew – Dnepropetrowsk soll vermient sein (die Nummer des Zuges hat er nicht genannt). Daraufhin mussten alle Züge, die diese Strecke fahren, u.a. von Hundeführern überprüft werden. Es wurde nichts gefunden.

LG.RML

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Familienkino am Sonntag: Heute – Der stille Don (FSK ab 16)

Grigori Melechow vom Stamm der Donkosaken steht auf seine verheiratete Nachbarin Aksinja, sieht sich aber gezwungen, die auch nicht ganz unattraktive Natalja zu heiraten. Grigori zeugt zwei Kinder mit Natalja, liebt aber weiter Aksinja, und zieht in den Ersten Weltkrieg, der in Russland in die Verlängerung geht namens Oktoberrevolution. Grigori schließt sich erst den Bolschewiki an, doch spült ihn das turbulente Schicksal bald auf die Seite der Weißen, wo er als Kämpfer Karriere macht. Nach der Niederlage bleibt ihm nur ein Banditendasein – und Aksinja.

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LG und viel Spass beim Film anschauen. RML

Der Zirkus ist weg…. und was ist (zurück)geblieben?

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Vielen Dank an Klaus für den Tipp.

LG. RML

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