Archiv für den Tag 25. Februar 2014

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen – Teil 1.

Livekameras aus Kiew, Ukraine

************************************

14:33 Uhr

Da die politische Lage im Land so dramatisch ist und die Opposition&Co. um die Regierungsposten mit einer harten Ellbogentaktik untereinander Kämpft, sind die Menschen in der Ukraine auf sich alleine gestellt. Keiner beschützt sie, wenn mal die bewaffnete Maskierte vorbeischauen und beginnen die Menschen zu terrorisieren, zu entführen und zu morden.

Insbesondere sind jetzt die „Berkut“-Beamte und deren Familien in höchster Gefahr, so dass diese dazu gezwungen wurden in anderen noch sicheren Teilen der Ukraine um Schutz zu bitten.  Davon hat auch der Gouverneur der russischen Stadt Astrachan (liegt direkt mitten Delta Wolgas) mitbekommen und ist jederzeit dazu bereit die Familien der „Berkut„-Männer aufzunehmen.

Manche „Berkut“ Männer lassen sich ,damit ihren Familien nichts Schlimmeres passiert, regelrecht erniedrigen, indem man sie unter Bewachung auf die Bühne führt um sich vor dem „ukrainischen Volk“ ordentlich für die toten „Helden“ zu entschuldigen. Wieviel „Berkuts“ aber dieses Volk selber umgebracht hat, davon will man es scheinbar nichts wissen, das zählt dann nicht – man brüllt lieber.

************************************

08:30 Uhr

Habe mich auf „youtube“ wegen Scharfschützen unterwegs gemacht und ich habe nach irgendwelchen am besten frischeren Infos gesucht….. und hab was gefunden. Ich werfe das mal in den Raum, man kann darüber sicherlich diskutieren.

Also, Video Numero 1.

Hier sehen wir einen Fascho – Boy Oleksandr Muzitschko vom „Rechten Sektor„, der mit seinen Waffen – Errungenschaften schwadroniert und zum Schluss wie ein Irrer in die Atmosphäre hineinbrüllt „Wir finden euch alle!“ bla, bla, bla. Der ist übrigens ein Ex – Knaki (saß 2 Mal wegen Gelderpressung), wie auch viele von majdanisierten „friedlichen Demonstranten“.

Aber gut, dass ist nur nebenbei. Wichtig ist, dass Ihr euch seine Mütze merkt (trägt sie hinter den Ohren), sein Gesichtsprofil (Standbild bei der sek. 00:34) und sein AK-74

Sein Video hat der „Rechte Sektor“ erst am 20 februar nach 16 Uhr veröffentlicht, nachdem die Schießerei fast vorbei war.

6337945

Das Video Numero 2.

Den kennt Ihr schon, das sind die Aufnahmen von Scharfschützen am fühen Morgen des 20ten Februar. Was ist mit AK’s 74? Die sehen wir auch, ebenso wie die gelbe Armbinden.

Das Video Numero 3.

Es ist ein Zufallsvideo vom 18.02.2014. In 1,5 Tagen begann die Schießerei. Das Auto, die dem Krankenwagen folgte, kommt nicht durch und der Fahrer wird Zeuge, wie aus dem Minivan Männer mit gelben Armbinden und Gewähren aussteigen.

Der Mann, der als erster aussteigt, trägt eine schwarze Mütze hinter den Ohren. Sein Gesichtsprofil bei der min. 01:04 ähnelt dem aus dem 1 Video, oder? Als die Männer ausgestiegen sind, macht ein Polizist die Autotür zu. Vorher alles abgesprochen und die Polizei bestochen?

Ich kann mir das noch nicht so ganz zusammenreimen. Die große Frage bleibt: Quid prodest? Wem nützt das?

*************************************

03.36 Uhr

Britische Experten haben berichtet, dass sie für die Ukraine arbeiten und helfen, die Verantwortlichen für die Strassenschießerei am letzten Donnerstag, dem 20 Februar, als dabei Dutzende von Menschen getötet wurden,  festzustellen, berichten ukr. Nationalnachrichten mit Verweis auf BBC.

Nach Ansicht von Experten, sammeln sie Beweise, die verwendet werden können, um die Täter vor Gericht zu bringen.

Die Briten sagten, sie haben schon vier Positionen identifiziert, aus welchen die Scharfschützen auf Demonstranten geschossen haben. Ihre Namen wollten die Experten nicht nennen.

Im Gegenzug hat sich das Auswärtiges Amt Großbritanniens geweigert, die britische Teilnahme an der  Untersuchung zu bestätigen.

Und bestimmt hat man auf diesen vier identifizierten Positionen eine Aufschrift „Hier war Iwan“ gefunden, konnte ich mir gut vorstellen. Ich lasse mich überraschen, riecht ja schon jetzt nach einer großen „Sensation“.

*********************************

01:30 Uhr

Das sind die neuen „Ordnungshüter“ der armen Ukraine!

Ein paar faschistoider Goblins nötigen auf einer Tankstelle die Polizei ihnen Dokumente zu zeigen. Sie erinnern die beiden Polizisten dabei sehr aggressiv darauf, dass die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) beschlossen hat, Polizei darf ihre Dislokationsterritorien nicht verlassen.

Der Polizist im Auto sagt dem Nazi, dass er eine Waffe bei sich hat. Darauf der Fascho herablassend: „DU hast die Waffe ?? Ich hab DIE Waffe!“ (scheinbar zeigt er die dem Polizisten, was an derem Blick festzustellen ist).

Der zweite Polizist kommt von der Tankstelle und sagt dem Fascho, er solle auf ihn bitte nicht schreien, woraufhin dieser fast vor Wut ausflippt. Der Polizist weigert sich sein Dienstausweis in die Kamera zu zeigen, was diesen Psychopathen noch mehr Anstoss zum ausflippen gibt. Der anderer, der den Dienstausweis beäugelt, liest trotzdem den Namen usw. der Polizisten laut vor, damit es halt „dokumentiert“ wird.

So, jetzt könnt Ihr nun sehen, was für Mistgeburten (es tut mir sehr Leid, aber ich habe keine gute Worte für diese Unmenschen in meinem Lexikon, die noch zudem andere als genetisches Müll bezeichnen!) dort rumlaufen und die Ukrainer terrorisieren, verpetzen, verschwinden lassen und morden!

Und sowas unterstützt der Westen und bald womöglich auch noch Genozid an das ukrainisches Volk!

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/02/faschisten-putsch-perfekt-schon-wieder.html?spref=tw

******************************

00:45 Uhr

Auf Majdan häufen sich Alkohol – Fälle, sagte der Kommandant des städtischen ehemals gewaltsam besetzten Administrationsgebäude in Kiew  Anatoli Janoschewitsch. Laut dem Kommandant, geschah das nach der Stabilisierung der Ereignisse in der Hauptstadt, berichten ukrainische Nationalnachrichten in Berufung auf „Radio Swoboda“ („Radio Freiheit“; Anm.) .

Die einzige Möglichkeit dem Alkohol den Kampf anzusagen, so der sogenannter Kommandant, muss man diejenigen, die die Regeln verstoßen haben, nach draußen begleiten und ihnen auf Majdan Territorium den Zutritt verweigern .

„Wir versuchen sie hinter der Barrikaden zu begleiten und verabschieden uns von ihnen. Und obwohl das unsere Brüder sind, die sich als gute Kämpfer, Revolutionäre oder als nur Freunde gezeigt haben – aber ich kann es nicht  jeden Tag, von morgens bis abends sehen,“ sagte Janoschewitsch.

LG.RML

%d Bloggern gefällt das: