Archiv für den Tag 16. März 2014

Ein Musik – Grüß an Euch alle von mir :))

Ich möchte mich bei Euch, meine lieben Leser und Leserinnen, ganz herzlich für Ihre Treue und Vertrauen mit diesem musikalischen Geschenk aus meiner wundervollen Stadt Münster bedanken !!!    😀

Danke und liebe Grüße!

Swetlana

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Familienkino am Sonntag. Heute – Waterloo

Film von Sergej Bondartschuk (1970)

Es war keine Schlacht wie jede andere, die am 18. Juni 1815 nahe des belgischen Dorfes Waterloo stattfand. Je 70.000 Mann standen sich gegenüber, als Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington und Gebhard Leberecht von Blücher gemeinsam gegen Napoleon I. zogen, um Europa von dessen 18-jähriger Herrschaft zu befreien. Eine gigantische Schlacht tobte an jenem Tag, an deren Ende nicht nur unzählige Gefallene die Felder säumten, sondern auch die entscheidende Niederlage des ruhmreichen Feldherrn Napoleon I. Stand.

Der russische Regisseur und Schauspieler Sergeij Bondartschuk hat sich 1969 den historischen Stoff vorgenommen, um der monumentalen Schlacht ein filmisches Denkmal zu setzen. Mit großem finanziellen und technischen Aufwand sowie einer immensen Schar an Komparsen gelang es Bondartschuk, ein realistisches Kriegsszenario auf die Leinwand zu bannen. Vor allem aber durch die schauspielerische Leistung des Starensembles mit Rod Steiger als Napoleon, Orson Welles als Louis XVIII. und Christopher Plummer als Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington ist Waterloo ein cineastisches Meisterwerk geworden.

Bondartschuk unterstrich mit diesem Film seinen Ruf als Spezialisten für Monumentalverfilmungen, den er sich mit der vierteiligen Verfilmung von Tolstois Krieg und Frieden zwei Jahre zuvor erworben hatte. Die langjährige Zusammenarbeit mit Militärberatern bei diesem Projekt schlägt sich auch in der effektvollen Inszenierung der Massenszenen und den präzisen und faszinierenden Schlachtengemälden in Waterloo nieder, die bis heute nichts an Kraft und Eindringlichkeit eingebüßt haben.

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LG. und einen schönen Sonntag! RML

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen – Teil 20.

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18:58 Uhr

Der Zug, der die Militärtechnik Richtung Osten fuhr (siehe mein Eintrag von 02:09 Uhr), wurde heute von Menschen in der Nähe von Stadt Luhansk gestoppt und man hat sein Weiterkommen blockiert. Die sogenannte „Nationalgarde“ (im Prinzip legalisierte Einheit aus Ultranationalisten) war ja selbstverständlich auch dabei, sollte doch jemand die Dinge auch bedienen…. und so. Am Ende des Videos sagt eine Frau zum Bahnarbeiter: „Brauchst nicht zu verbinden, man wird die Schläuche sowieso durchtrennen.“ Ich weiß auch nicht, wie sie es sich überhaupt  vorstellen? Höchstens werden die junge Männer unnötig mit ihrem Leben büßen müssen, statt irgendwann mal Familie und Kinder zu haben     😦

Statt sich um Ordnung und Ruhe im Land zu kümmern, tut man lieber die Menschen einschüchtern, lässt Banditen schalten und walten, das ganzes Land an ausländische Industriellen verkaufen usw.

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18:30 Uhr

Die Bewohner des ukrainischen Stadtes Charkow, die vorhin protestiert haben, (auch hier) haben sich vor Kurzem vor russischen Botschaft versammelt und ein Aufruf an Putin gestartet, indem sie ihn baten, die Stadt und die Stadtregion, die dortigen Bewohner, deren Hab und Gut und die Freiheit vor nazistischen „Regierung“, die sie nicht anerkennen wollen, mittels russischen Friedenstruppen zu schützen.

Die armen verzweifelten Menschen…. und dieser Mann ist ab sofort hochgradig gefärdet.

In Donezk haben die Menschen heute vor der Generalstaatsanwaltschaft protestiert und skandierten „Freiheit!“ für verhafteten Aktivisten Pawel Gubarew (man hat ihn nach Kiew gebracht, seitdem weiß man von ihm nichts und ob er überhaupt noch lebt, ich kann mir gut vorstellen, dass man ihm mindestens gefoltert hat oder immer noch tut).

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17:33 Uhr

Erinnert ihr Euch noch an diesen hässlichen Goblin, als er mal einem Kiewer Statsanwalt ein Besuch abstattete?

Jetzt hat der Musitschko – Spitzname Saschka Bilij (Saschka Weißer) – die Hose bis zum Rand voll, dass er nach Russland ausgeliefert wird, denn es wurde mittlerweile ermittelt (er wird international gesucht; Anm.), dass er mit Tschetschenischen Extremisten zusammengekämpft hat (bei Schamil Bassajew) und an Tötungen von russischen und tschetschenischen Soldaten teilgenommen hat (ein UNA-UNSO Mitglied, der damals auch dabei war und befragt wurde, hat ihn erkannt; Anm.). Jetzt sagt er, man will ihn vernichten. Die Kameraden müssen aber keine Sorgen machen, an seine Stelle kommt immer ein anderer bla bla

Ich weiss, wie diese Extremisten dort im Süden Russlands die Soldaten töten. Das ist alles andere, was man bis jetzt an Folter gesehen hatte. Deshalb verlinke ich das hier nicht, weil es einem Menschen ernsthafte Schaden beim anschauen hinzufügen kann.

Hoffentlich werden er und Jarosch vom „Rechten Sektor“, der genauso aus dem gleichen Grund international gesucht wird, nach Tschetschenien abtransportiert. Der dortige Präsident Kadyrow wartet schon.

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13:44 Uhr

Steinmeier appelliert noch einmal an Moskau

Ich denke mal, der Steinmeier sollte sich lieber mit Angela Merkel zusammentun und uns allen hier in Deutschland ganz dringend Folgendes erläutern:

CDU-Politiker Willy Wimmer zum Putsch in Kiew: „Angela Merkel soll sich zu Nazis in der Regierung äußern“

Woran liegt Ihr Problem, Herr Steinmeier, dass Russland u.a. die Menschen von dieser faschistischen Chunta in Kiew schützen will?? Seltsam, seltsam ist das Ganze, oder etwa nicht?

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13:17 Uhr

„Der provisorische Innenminister der Ukraine, Arsen Awakow, hat die Bevölkerung des Landes aufgerufen, illegale Waffen abzuliefern.

„Bewaffnete Formationen, Menschen mit Waffen müssen die Straßen unserer Städte verlassen“, betonte Awakow via Facebook. „Die Zeit des postrevolutionären Chaos muss von Ordnung und Disziplin abgelöst werden.“

Den „aktiven“ und „kampflustigen“ Mitbürgern empfahl er, der Nationalgarde beizutreten.“ Weiterlesen.

PS. Bedeutet im Klartext: Wenn Du nicht mit uns bist, dann bist Du gegen uns und musst die Waffe abgeben. Die nationalistische „Nationalgarde“ trägt u.a. dazu bei, die damals in Depots ausgeraubten Waffen zu legalisieren. Ziele und die Aufgaben sind aber die gleichen geblieben: Das „Fertigwerden“ mit den Andersdenkenden.

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12:42 Uhr

Die Besitzer der Webseite des Krimreferendums haben über einen massiven DDoS-Angriff mitgeteilt. Die Quelle des Angriffes befindet sich auf dem Territorium der USA, so die Inhaber des Portals.

Die Krimer Fachkräfte im Sicherheitsbereich haben die Stelle der Organisation dieser Angriffe aufgeklärt. „Diese Stelle hat sich als erwiesen. Gerade von dieser Stelle aus erfolgt das mächtigste Scannen der Server vor dem Angriff,“ wird es in der Mitteilung gesagt.

Sie bemerken dabei, dass die Stadt Urbana-Champaign mit der Bevölkerung von gerade mal 37 Tausend Menschen über eine große Anzahl an Teilnetzen von IP – Adressen verfügt. „In dieser Stadt gibt es gar 3 Flughäfen. Es gibt zwar keine offiziellen Informationen über den Verbleib der Militärstützpunkte auf diesem Territorium, jedoch sagen alle äußerlichen Daten darüber aus, dass das einer der NSA – Zentralen ist“, so die Spezialisten. (Original)

http://de.ria.ru/politics/20140316/268042880.html

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02:09 Uhr

Gestern wurde in Luhansk Region auf verschiedenen Bahnstationen die Beförderung der Militärtechnik gen Osten, Richtung Grenze mit Russland, beobachtet und gefilmt. (hier und hier)

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01:02 Uhr

Die Führung des „Rechten Sektors“ meldete vor Kurzem, dass man aus glaubwürdigen Quellen Informationen bekommen hat, dass heute Nacht, vom 15 auf 16 März, in Charkow neue Welle der Provokationen von einer Gruppe der Personen geplant ist, die sich als Aktivisten des „Rechten Sektors“ maskieren werden, teilen die ukr. Nationalnachrichten (УНН)  mit dem Verweis auf Politrat des „Rechten Sektors“ mit.

„Diese Personen haben eine Instruktion bekommen, Konflikte und Schlägereien mithilfe von Kalt- und Schußwaffen  herbeizurufen.

Uns ist es bekannt, dass die Organisatoren dieser Provokationen die Kämpfer der sogenannten Organisation „Oplot“ (z.Dt. „Bollwerk“; Anm. RML) sind, welche die Kollaborateure, pro – Kreml – Politiker und Geschäftsleute unterstützen,“ heißt es in der Mitteilung.

Allen Unterabteilungen des „Rechten Sektors“ – einschließlich in Charkow – wurde über die eingeplanten Provokationen mitgeteilt. Den Aktivisten, die sich im Epizentrum des Konfliktes zufällig erweisen werden, wird vorgeschrieben, sich maximal tolerant zu benehmen.

„Wir erklären mit der ganzen Verantwortung, dass der „Rechte Sektor“ heute keine Massenaktien durchführen wird, nicht an Kundgebungen, Versammlungen und Demonstrationen in Charkow teilnehmen wird. Jedes Bericht darüber, dass hinter den Ausschreitungen, die diese Nacht in Charkow aufflammen können, der „Rechte Sektor“ steckt, ist eine volle Lüge und geplante Provokation,“ heißt es weiter.

PS. Hier handelt man generell, wie schon früher so oft, nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. Darum gilt für diese plötzlich „Tolerante“: Wer’s euch glaubt, wird selig.

Die Jungs von „Oplot sind anständige junge Sportler (Russen und Ukrainer), die sich stets engagieren und sich um andere Menschen, insbesondere die Alten, kümmern und die es Neofaschisten Vieles nicht erlauben und ihnen mutig den Weg versperren. Der „Rechte Sektor“ hatte schon mal den Club von „Oplot“ wärend der Unruhen besetzt und innen alles demoliert und, wie immer, nichts als nur Dreck hinterlassen. Die Jungs haben es zurückerkämpft.

Wie damals die Besatzung des Clubes geschah, als dort keiner anwesend war.

Die Jungs von „Oplot“ haben schon mehrmals den Organisationen des „Rechten Sektors“ angeboten gegeneinander bei Kämpfen ohne Regeln einzutreten. Die „tolerante Häälden“ nahmen das Angebot niemals an, da sie sich nur mit Waffen und als Mehrere gegen Einem stark fühlen.

Deshalb ist diese Mitteilung des „Rechten Sektors“ kein müdes Pfenning wert, und falls es zu Unruhen kommt, dann sind das die, die es am lautesten ausschreien. Desweiteren hat man deren Vorbereitungen gestern registriert (siehe Meldung des russischen Außenministeriums von gestern im Teil 19).

LG. RML

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