Das Kiewer Lügenministerium.

Die Ukraine mutiert immer mehr zu einem Lügenministerium. Seitdem es mit den Unruhen im Land angefangen hat, wurde es mit jedem Tag immer schlimmer. Darum mag man dort an ersten Stelle auch keine russische Journalisten und verfolgt diese, damit man ungestört die Unwahrheiten verbreiten und die Menschen aufeinander hetzen kann.  Ich konnte Ihnen Tausende Beispiele dafür nennen, habe mir aber diesen krassen frischen Fall ausgesucht, der am 27 April in der Stadt Charkow stattgefunden hat.

Die Bewohner des Stadtes (ca. 300 Menschen) hatten an dem besagten Tag, wie sooft, eine Demo auf einem Platz gegen die ukrainische sogenannte „Regierung“ und von ihr betriebene Ungerechtigkeiten gegenüber den Menschen im Ost und Südost des Landes abgehalten.

Dann wurden sie von einer ca. 5 Tausend – Mann – Schar, bestehend aus Euromajdaner und Ultranationalisten (auch solchen aus Fußballfans) / „Rechten Sektor“ nach einem Fußballspiel angegriffen.

In den ukrainischen von Oligarchen unterwanderten Fernsehkanälen und anderen Medien wurde es allerdings so hingestellt, als ob es die Charkower gewesen waren und die Ultranationalisten & Co. angegriffen und windelweich zusammengeschlagen haben. In Wirklichkeit hat man im Fernsehen die verletzten Charkower gezeigt und diese aber für Ultranationalisten ausgegeben, welche durch die „prorussische Separatisten“ angegriffen und blutig zusammengeschlagen wurden.

Die „prorussische Separatisten“ hatten nichts bei sich, die Neofaschos aber waren in voller Montur mit Schlagstöcken, Backsteinen, Eisendrähten und Ketten, Petarden usw. extra ausgestattet.

Hier ist das Video des Oligarchenkanals TCH 1+1 mit angeblichen verletzten „armen“ Ultras:

http://vk.com/video251855945_169101482?hash=d6f022726c51e30e

Und das untere Video ist die wahre Realität, wobei der Mann (ein Ultranationalist), der dieses Video gedreht hat, auf die Mutter des verletzten Jungen verball eindrescht und ihnen unterstellt, das sie es  angeblich waren, die als erste zu Ultras rüberliefen. Die Frau steht unter Schock, sagt, wir sind in unserer Stadt und dürfen dorthin gehen wohin wir wollen. Sie fragt den „Filmemacher“ auch, soll es denn alles so sein, dass man einander umbringt und sagt, dass ihr Sohn doch auch ein Ukrainer ist.

Der „Ultra“ erwidert, dass ein Ukrainer eine ukrainische Flagge trägt und ukrainische Lieder singt. Der „Superfilmemacher“ und die anderen kapieren dabei aber nicht, dass es diesen Menschen nicht um die Flagge als solche geht, sondern, dass die faschistische Regierung diese selber geschändet und die Menschen in diesen Teilen des Landes verraten hat und sie für ein Vieh oder Untermenschen hält – genau so und nicht anders! Damit und mit solch einer Flagge/Staatsfahne wollen sich die Menschen keinesfalls identifizierenlassen und sagen, „der Faschismus kommt hier nicht durch“!

Aber nun zurück zum ersten angeblichen „Ultranationalisten“ aus dem Beitrag des Oligarchen – Senders TCH 1+1, dem angeblichen Opfer der „prorussischen Separatisten“. Es ist kein Ultras, sondern, auf West-Jargon, „Separatist“ selber:

Am Ende nächsten Videos ist dann der zweite angeblicher „Ultranationalist“, der natürlich keiner war. Bei ihm ist an seinem rechten Handgelenk auch Sankt-Georgs-Band zu sehen, eben besonders deshalb wurde er mit allem, was die Neofaschos bei sich hatten, bewusstlos zusammengeschlagen. (Dieses gestreiftes Sankt-Georgs-Band gibt es schon seit 1769, die hochmanipulative „Wikipedia“ liefert dazu, welche Bedeutung es denn genau hat, wirklich erstaunliche Dinge – das ist aber nur nebenbei).

Im Video ist auch sofort zu sehen, dass die Neofaschos selber richtung Demonstrierenden laufen und nicht verkehrt rum, wie im Fernsehbericht des Senders behauptet wurde. Übrigens, die Miliz tat selbstverständlich nichts dagegen, denn die damalige Beamten sind auf die Seite der Stadtbewohner rübergegangen. Diese Miliz in den beiden Videos ist aus dem Innenministerium der Kiewer Junta – sie hat ganz andere Befehle:

Hier ist noch zu sehen, wie die Menschen auf dem Boden liegend mit den Füßen getreten werden, dann erzählen die schockierten Frauen, wie man sie alle angegriffen hat:

Gestern meinten die Neofaschos das Gleiche in Donezk „abhalten“ zu können, was ihnen aber nicht gelungen ist, weil man dort schon auf sie wartete (man kriegt ja alles mit, wenn irgendwo etwas passiert). Die Explosion geschah dadurch, weil die Neofaschos irgendeine Gasgranate hingeworfen hatten.

Gewalt ist nicht schön, wurde aber woanders angefangen. Die nicht gebetene Gäste brauchen sich jetzt nach diesen Vorfällen nicht wundern, wenn sie zukünftig so empfangen werden. In einer Gewaltstaat, aus dem man die Ukraine gemacht hat, versteht man leider keine andere Sprache.

Alle Videos verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

 

 

 

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 29. April 2014 in Aggression, Bevölkerung, Christenverfolgung, Demos, Drohung, EU, Europa, Faschismus, Fernsehen, Gesetzverletzung, Gewalt, Horrorkiste, Informationskrieg, Interessantes, Katastrophen, Konflikt, Krieg, Kriminalität, Medien, Medienmanipulation, Menschen, Militär, Politik, Polizei, Postsowijetischer Raum, Proteste, Provokation, Regierung, Russland, Skandal, Staat, Terror, UKRAINE, Völkerhetze, Völkermord, Welt, Westen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. viele Menschen

    eine ggf. Inhaltliche Korrektur oder ein Missverständnis zum Satz:
    „.. In Wirklichkeit hat man im Fernsehen die verletzten Charkower gezeigt und diese aber für Ultranationalisten ausgegeben, welche angeblich die “prorussische Separatisten” angegriffen und blutig zusammengeschlagen haben. “

    Ich denke du meinst (in deiner Aufregung):
    „.. In Wirklichkeit hat man im Fernsehen die verletzten Charkower gezeigt und diese aber für Ultranationalisten ausgegeben, welche – durch – die “prorussische Separatisten” angegriffen und blutig zusammengeschlagen wurden. „

  2. Rebecca Harms, Grünenvorsitzende im EU-Parlament und Maidanprotagonistin, auch genannt das grün-braune Chamäleon twittert auch eifrig Fotos von Verletzten auf der donetsker Demo, von anderen Orten keine Spur.
    Wer die Zustände auch zum Wahlkampfthema machen will, kann sich ja per Twitter an sie wenden und ein paar unangenehme Fragen stellen:

    https://twitter.com/RebHarms

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