Archiv für den Tag 4. Juni 2014

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 86

Die Zeit zurückgedreht….

Odessa, 2 Mai, bevor die Neonazis an vielen Menschen im Gewerkschaftshaus ein Genozid begangen haben.

Genauso wie damals im Februar auf dem Majdan, wurden auch hier die Menschen „zufällig“ erschossen um die Gemüter aufzuheizen. Es müsste vorher schon die ganze Menge an Toten gewesen sein…

Ich hoffe, dass diese verbrecherischen Junta & Co. ihre wahrhaftig verdiente höchste Strafe irgendwann mal bekommen werden für all die Ermordeten Menschen!

Verlinkt von: http://www.youtube.com

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23:56 Uhr

Nikosia heute: Demo gegen die Tötung der Menschen in Donbass Region, Ostukraine

Verlinkt von: http://www.youtube.com

Kein Frieden mit NATO und EU

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17:55 Uhr

Die Italienische Internetzeitung il Giornale brach ihr Schweigen, weil man es nicht mehr darüber schweigen kann, was für unmenschliche Sachen in der Ostukraine ablaufen. Die Zeitung kritisiert dabei die ukrainische „Regierung“ über ihr Vorgehen. Bravo!

PS. Bis später, habe heute Dienst.

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17:49 Uhr

Die ersten Beerdigungen nach dem Raketenangriff auf Lugansker Administrationsgebäude.

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17:39 Uhr

Heute: Nachschub aus Lwiw Region. Wahrscheinlich Richtung Osten, wohin denn sonst…   😦

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17:30 Uhr

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Die ukrainischen Militärs haben im Krankenhaus im Roten Liman mehr 25 Menschen erschossen, das hat der Vorsitzende des Präsidiums des Oberrates der ausgerufenen Donezker Volksrepublik Denis Puschilin erklärt.

„Nach den vorläufigen Angaben, sind mehr als 25 Menschen getötet. Aber wir fürchten, dass die Opferzahl grösser sein kann. Es ist sogar nicht der Genozid – in die Verwundeten und die Patientinnen zu schießen. Die unmoralischen Handlungen der Kiewer Junta lassen sich keiner Erklärung unterordnen,“ zitiert Denis Puschilin ITAR-TASS. Dabei, so Puschilin, gibt es keine genaue Daten über die Opfer der bewaffneten Auseinandersetzungen in Slawjansk.

LG.RML

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„In der Ukraine gibt es keinen Faschismus“ (c)

Diese Internetseite hat Kommentare von einer anderen Seite (censor. net. uk) als Beweis reinkopiert, wo sich die ukrainischen Faschisten – Goblins über die tödlich verletzte junge Frau nach der aus dem Junta-Kampfflugzeug abgeworfenen Rakete in Lugansk lustig machten.

Die Internetseite hat es deshalb gemacht, weil die Junta und die „Freunde der Ukraine“ stets behaupten, dass es in der Ukraine keinen Faschismus gäbe, und dabei andere damit verunglimpfen, die mutig das Gegenteil zu äußern versuchen. Aber nur ein Blinder oder völlig Ignoranter bzw. darin Interessierter merkt es nicht oder bewußt und behaarlich leugnet.

Man hat ausserdem deshalb eine Kopie angefertigt, weil es der censor. net irgendwann mal von allen in dem Kommentarbereich geschriebenen perversen Abscheuligkeiten zu bunt wurde und sie daraufhin begann die Hetzegeschreibseln zu löschen. Dabei hat man gleichzeitig versucht die übrigen Kommentare so zu manipulieren, damit es bei einem den Anschein erweckt, dass die Lugansker Selbstverteidiger die Rakete auf die Stadtverwaltungsgebäude höchstpersönlich abgefeuert haben. Hat aber bekanntlich nichts genutzt.

Für die Kommentarmanipulation hat man laut der Internetseite einen gewissen Jan Waletow (ist kein Russe, sein Name klingt nur so  😉  ), einen guten Bekannten des Oligarchen Kolomojskij engagiert…..

Übersetzung eines der Kommentare (erst aber das Original):

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„Man muss gute Lautstärker und ein Mikrofon vor den gefangenen Aufständischen hinstellen, ihnen die Streichhölzer unter den Fingernägeln reinjagen, mit stumpfen Messer die Eier schneiden und mit einer Säge für den Metall die Extremitäten abtrennen. Damit ihr Geschrei in 15 Kilometer zu hören wäre.“

Es ist aber noch ganze Menge an Kommentarmaterial dort vorhanden – die Sadisten unter sich, genauso ekelhaft und widerlich, wie deren Vorfaren es damals vor 70 Jahren auch schon gewesen waren…

Der Waletow versuchte übrigens die Internetseite, die die Kommentarkopie anfertigte, gestern der angeblichen Lüge zu überführen. Scheinbar hatte er, wie es leider auch genügend andere Blogger tun, mit verblödeten Lesern gerechnet, die es nicht in der Lage sind der Information nachzugehen und selber zu recherchieren. Ein Fehler.

Einer der Kommentatoren (auf seinem Avatar ist ein schwarzer Hundegesicht zu sehen)  schrieb (nicht ausgeschlossen, dass es später gelöscht wird):

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bissiger_hund
Jun. 3rd, 2014 11:00 am (UTC)

Это скан комментов из censor.net. На тебе, почитай (z.Dt. „Das ist der Scan der Kommentaren von censor.net. Nimm dir und lies es.“)

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Denn, der Waletow hat in seinem peinlichen Artikel natürlich keinen Verweis auf die Originalquelle gemacht, wo man diese menschenverachtende Kommentare „produzierte“.

So wird Einer sehr schnell selbst zum Lügner, wie das System, in der er lebt.

LG.RML

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