Archiv für den Tag 22. Juni 2014

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 102

Russland setzt ukrainischen Minister auf Fahndungsliste

„Die russische Justiz wirft dem Innenminister der Ukraine sowie dem Gouverneur der Region Dnipropetrovsk Kriegsverbrechen vor und hat die beiden Top-Politiker auf die internationale Fahndungsliste gesetzt. Ministerpräsident Jazenjuk benutzte im Zusammenhang mit den Demonstrationen im Osten das Wort “Untermenschen”, von denen das Land “gesäubert” werden müsse.“ (weiterlesen)

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23:59 Uhr

Heute in der Stadt Charkow. Die Superukrainer (der Zauberspruch „Ruhm der Ukraine!“ und „Ruhm den Häälden!“ inklusive) sind wütend auf die Miliz, dass sie „Separatisten“, die Stadtbewohner also, beschützt. Die russophobe „Majdan-Patrioten“ fordern, dass diese Menschen nach Russland verschwinden sollen. Einer „Patriotin“ fällt plötzlich auch auf (sie macht darauf ab der Min. 03:13 laut aufmerksam), dass das „Berkut“ sei statt Miliz, und dass diese sie, die Majdaner, damals geschlagen haben sollen (wärend Majdan-Unruhen in Kiew; Anm.)

Wird ja immer „lustiger“…..

Nachtrag.

Mir wird jetzt auch empfohlen (s. unten), das Deutschland, in welchem ich angeblich alles hasse (keine Ahnung, wie man dadrauf überhaupt kommt), zu verlassen und mich gen Russland zu bewegen. Eine passende russophobe Videobotschaft inklusive, damit ich es schneller kapiere oder so. Man fragt mich auch, ob mir die Russische Föderation für mein Blog bezahlt.

Nicht fragen, ihr Schlaumeiers (geht mir langsam, ehrlich gesagt, auf den Keks), sondern fleißig danach suchen, ob dem so ist. Viel Erfolg!

PPS
putin-hujlo@svoboda.com
5.104.224.34

Вот программа специально для таких как Вы!
Как можно жить в чужой *для Вас* стране, и при этом все вокруг ненавидеть!
Или Вам за ваш блог РФ платит?

http://www.youtube.com/watch?v=5yJ9cLu5gkE

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20:01 Uhr

In einem Telefongespräch mit US-Vizepräsidenten Joseph Biden, sagte der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko, dass die Aufständischen das Regime der Waffenruhe verletzen.

Laut Poroschenko, wurden im Südosten des Landes Fakten des „Beschusses der Positionen der ukrainischen Militär“ aufgezeichnet. Das sagte er in einem Telefongespräch mit US-Vizepräsident Joseph Biden, berichtete ITAR-TASS.

Zur gleichen Zeit berichtete die Pressestelle der Volksrepublik Lugansk, dass die Truppen der „Nationalgarde“ den   Beschuss des Dorfes Ananjewka durchführen, das sich in der Nähe der Grenze mit der Russischen Föderation befindet. Dies ist nicht der erste Fall von Verletzung des Waffenstillstandes. (aus dem Original)

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19:35 Uhr

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Hat der Oligarch Kolomojski, der, wie bekannt, einer der Hauptsponsoren des Blutkrieges in der Ostukraine ist, nicht mehr lange zu leben?

Angeblich wurde in Israel ein kabbalischer Ritual „Pulsa diNura“ („Die Feuerpeitsche“) durchgeführt, weil viele Juden mit Kolomojskis verbrecherischen Handlungen nicht einverstanden sind und auch, was im Osten des Landes passiert. Den Neumond hatte man vor Kurzem gehabt (angeblich wichtig beim Ritual), öffentlich hat man Kolomojski darüber auch informiert – ist auch wichtig, dass er darüber Bescheid weiß, was er seit der Bekanntgabe jetzt auch tut. Den Rest macht dann die eigene Psyche, sagt der Psychiater W. Fainsilberg (im Nachrichtenbericht darüber ab der Min. 09:50)  9

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17:59 Uhr

Die Region der russischen Stadt Rostow am Don, die schon Tausende ukrainische Flüchtlinge aus dem Osten – und dem Südosten des Landes aufgenommen hat, hat der Vertreter des UN-Hochkomissares Bais Wack-Voya besucht. Auf einer Sitzung mit den Flüchtlingen stellte er von vorne an schon klar, dass er dort unpolitisch sei und sich nach dem Rechten umsehen will.

Die Flüchtlinge baten die UN vorher um Hilfe, aber nicht für sich selbst, sondern für diejenigen, die noch in der Ukraine geblieben sind, weil es dringend notwendig ist die Kinder von dort evakuieren zu lassen. Das verhindert nähmlich die Kiewer „Armee“ und lässt die Busse, Autos etc. beschießen, in welchen man versucht Frauen und Kinder z.B. nach Russland zu evakuieren. Das sind aber für die degradierte Ukrohäälden keine Frauen und Kinder, sondern „Kartoffelkäfer-Weibchen und deren Larven“.

Bais Wack-Voya wird mehrere Regionen Russlands bereisen, wo ukrainische Flüchtlinge untergebracht sind, und einen Bericht in den kommenden Tagen vorzubereiten. Er versprach, dass es ein  wahrheitsgemäßiges Bericht geben wird. Den Bericht über die Reise nach Russland hat Bais Wack-Voya versprochen dem Hochkommissar für Flüchtlinge zu übergeben, und dieser wird sich dann entscheiden müssen, ob dem Südosten der Ukraine zu helfen sei. Und während die UN immer noch denkt, leistet Russland schon längst den Flüchtlingen und dem Südosten der Ukraine humanitäre Hilfe.

Übrigens, viele Frauen haben das Treffen mit dem UN-Mann verlassen. Eine, von Reportern darauf angesprochen, sagte dazu ganz aufgebracht: „Ich dachte, sie (die UN-Delegation; Anm.RML) würden kommen, um uns zuhören und der Welt sagen, was dort (in der Ostukraine; Anm.RML) los ist, weil die Welt darüber nichts kennt oder will darüber nicht reden. Dort sterben die Menschen, und sie (die UN Delegation; Anm.RML) – die humanitäre Hilfe für uns. Uns wurde hier doch schon geholfen!“

„Auch ich hätte so getan, wenn ich an ihrer Stelle wäre. Auch ich war ein Flüchtling. Das ist ein psychologischer Zustand. Mann hasst alle. Als ob die ganze Welt, einschließlich Gott, gegen dich rebellieren würde,“ sagte daraufhin Wack-Voya.

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Original, (Video oben links im Artikel anklicken)

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15:18 Uhr

Heute haben die Menschen in Kiew gegen den Krieg im Osten und Südosten des Landes protestiert. Die Organisatorin, die selber zwei Kinder hat, bedankte sich bei den Teilnehmern dafür, dass sie so mutig waren zur Demo überhaupt zu kommen und somit geholfen haben die Informationsblockade über die wahre Geschehnisse dort in Donbass Region ein Stück zu brechen (in der restlichen Ukraine wird über die Massaker an Zivilisten nichts berichtet, weil die Journalisten Angst vor dem Kiewer Regime haben; Anm. RML)

Das hat den Neofaschos natürlich nicht gefallen, die Miliz wurde auch angegriffen. Der russische Sberbank musste nebenbei ebenso daran glauben.

LG. RML

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