Archiv für den Tag 20. Juli 2014

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 121

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22:48 Uhr

Fotos von der Unfallstelle:

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Weiter hier: http://fotki.yandex.ru/next/users/petrowsky-photo/album/154557/view/675301?page=0

Sanctions and Airliners — Paul Craig Roberts

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17:17 Uhr

Sehr wichtig !!!!!!!

„Nachdem ein Passagierflugzeug getroffen wurde, berichtete das Militär dem Präsidenten (Poroschenko; Anm. RML), dass die Terroristen unsere Raketensysteme“ BUK“und S 300 nicht haben. Die Einnahme dieser Waffen hat nicht stattgefunden,“ sagte in seinem Kommentar Yarema der ukrainischen Pravda gegenüber.

PS. Es wird Zeit, dass all die Hetzer angeklagt und zu Rechenschaft gezogen werden !!!

http://freies-oesterreich.net/2014/05/06/ein-kritischer-denker-vaclav-klaus-zur-ukraine-krise/

(Danke an Franco für den Tipp!)

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16:57 Uhr

Sehr wichtig !!!!!!!!!!

Das ukrainische Ministerium für innere Angelegenheiten (höchstpersönlich!!!) verbreitet nach der Flugzeugkatastrophe (unter unzähligen Fälschungen, die die ukrainische Medien und sonstige „Hobby-Filmemacher“ ohnehin schon fleissig verbreiten) Informationen, die nicht zu Gunsten der Selbstverteidiger gerichtet sind, u.a. ein Video, in dem behauptet wird, dass die Selbstverteidiger ihre Spuren jetzt zu verwischen versuchen indem sie, angeblich, die „BUK“-System, aus welchen der Boeing 777 vermutlich abgeschossen wurde, vom bisherigen Lokalisationsort fortbringen – zu der Grenze mit der Russischen Föderation !!!

Gut nur, dass nicht alle User verblödet sind und anhand des Werbebanners, der im Video gezeigt wird, den genauer Ort der „BUK“-Lokalisation bestimmt haben: das ist die Gorkij Strasse in der Stadt Krasnoarmejsk – das Ort also, welches sich seit Mai (!) dieses Jahres unter Kontrolle der Junta-Armee befindet!

So ein Pech aber auch…

Mehr noch: das gleiche „BUK“-Komponent (zum „BUK“-System gehören mehrere dazu plus mind. an 14-15 mann an Personal; Anm.) mit der gleichen Nummer – 312 – tauchte früher schon im Örtchen Gorlowka auf (im Video links der Fahrstrasse entlang das dritte Militärfahrzeug), von der Junta-Armee transportiert!

PS. Bitte, beide Videos sichern, weil möglicherweise bald gelöscht werden!!!

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15:09 Uhr

In der Nacht von 19  auf 20 Juli hat die Kiewer Junta – Armee das Ort Lisitschansk (Lugansker Region) erneut mit Phosphorbomben (?) beschossen.

Wissen eigentlich davon die dazu zuständige internationale Organisationen und Freunde Kiews oder wird es schon wieder als normal abgetan ? Würde mich nicht mehr überraschen…

Es passierte, laut der Aussagen der filmenden Augenzeugen, um 01:23 Uhr Ortszeit.

Lisitschansk wurde auch aus „GRAD“-Systemen heftig beschossen!

LG. RML

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Die zehn dringende Fragen an Kiew.

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Der stellvertretender Verteidigungsminister Russlands Anatolij Antonow:

„In den letzten 24 Stunden gibt es in den Medien viele Meldungen, was mit dem malaysischen Boeing 777 passierte. Das ist eine große Tragödie, eine Tragödie, die jeden Menschen berührt, unabhängig davon, ob der Mensch in Moskau, in Sibirien, in Amsterdam oder Kuala Lumpur lebt. Es tat uns hier (in Russland; Anm.) sehr weh, dass unter den Opfern sehr viele Kinder waren.

Heute stehen wir vor einem großen Problem, das sich darauf bezieht, zu erfahren, was tatsächlich geschah. Man muss es ohne Hetze tun, dabei die Fakten gut analysieren – jedenfalls, gehen wir hier im Verteidigungsministerium davon aus.

Andererseits, ruft es bei uns eine Verwunderung aus, und ich konnte es sogar als Bitterkeit bezeichnen, dass einige Leute im Ausland versuchen diese Situation auszunutzen und versuchen heute schon zu sagen, wer schuld ist, versuchen zu bestimmen, wer schuld ist. Entweder hören wir heute, dass das entweder Russische Föderation, die Verteidigungskräfte der RF oder die Selbstverteidiger im Südosten der Ukraine sind.

Verwunderlich ist, dass die Leute, die im Westen an der Macht sind, über die Folgen von solchen Verlautbarungen nicht nachdenken. Sie denken nicht, wie man tatsächlich aus dieser Situation herauskommt, und stattdessen verschärfen diese noch zusätzlich.

Mehr noch, ich glaube, dass was alles darüber berichtet wird, sehr stark der Vortsetzung des Informationskrieges ähnelt, welches schon viele Monate gegen Russische Föderation gerichtet ist und wessen Folgen wir verspüren.

Ich persönlich sehe keine konkrete Schritte der anderen Seite, welche es uns ermöglichen die Situation zu neutralisieren, die Retorik runter zu fahren um die konkrete Wege aus dieser Situation zu finden.

Im Verteidigungsministerium haben wir auf diese Situation hingeschaut und sind weit weg davon entfernt jemandem irgendetwas zu unterstellen. Wir wollen heute ganz konkret klare, verständliche und einfache Fragen stellen, nur zehn Fragen an die Führung der Verteidigungskräfte der Ukraine. Und ich nehme an, dass die Antworten auf diese Fragen hätten es nicht nur uns hier in Russland, sondern auch in den westlichen Ländern und dem Osten – das heißt, in Asien – ermöglicht hätten die Antworten auf die Hauptfrage zu finden: Was genau im Himmel über die Ukraine geschah und was wir tun müssen, damit es sich niemals wiederholt.

Originalvideo (Russisch) und die zehn gestellte Fragen (Deutsch, Englisch) hier weiter (danke an den Leser Berliner für den Tipp!)

Absturz des Boeings, man kann gut erkennen, dass danach vom Himmel noch etwas herunterfällt.

Laut den Augenzeugen (habe verschiedene Videos angeguckt), drehte sich das Flugzeug (oder was von ihm noch  übrigblieb) wärend des Herabfallens wie ein Propeller. Das würde auch den großen Umkreis (ca. 20 Kilometer) von zerstreuten Fracht und Menschenleichen erklären. Viele herabfallenden Leichen haben die Dächer der Bewohner zerstört, manche dachten, es sei die Bomben hingefallen…..

Ein Mann erzählt den OSZE-Beobachtern (ab der Min. 00:35), dass er am gleichen Tag die Leichenteile aus dem Haus rausgeschaffte (wahrscheinlich dorthin, wo man jetzt alle sammelt), weil diese „sehr gestunken haben“.

Die medizinische Fracht des Boeings 777.

LG.RML

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