Ukraine crisis: Death and destruction continues in Eastern Ukraine

Beschreibung unter dem Video:

„Extensive war crimes in Donbass from July 2 to July 24, 2014. Kiev’s warmongers/zionists continue genocide of civilian population and deliberate destruction of Eastern Ukraine’s infrastructure – schools, hospitals, kindergartens, power plants, train stations, etc. The majority of the footage and interviews you will see in this documentary film have never been shown on TV.“

(Ereignisse vom 2. bis 24 Juli; Englische Untertiteln; +18!)

LG.RML

 

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 28. Juli 2014 in Aggression, Bevölkerung, Christenverfolgung, Drohung, EU, Europa, Faschismus, Geheimdienste, Gesetzverletzung, Gewalt, Horrorkiste, Katastrophen, Konflikt, Krieg, Kriminalität, Massaker, Menschen, Militär, Montagsdoku, Mord, Nationalsozialismus, Politik, Postsowijetischer Raum, Regierung, Skandal, Staat, UKRAINE, Völkergenozid, Völkerhetze, Völkermord und mit , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. politikscanner

    Hallo, RML,

    man kommt kaum noch nach, mit all den Lügen, Manipulationen, den Intrigen und mit der Geschwindigkeit, mit dem sich der westliche Propagandaapparat auf Konfrontationskurs gegen Russland bewegt.
    Da werden hunderte von unschuldigen Zivilisten, Frauen, Alte und sogar Kinder von der faschistischen Junta der Ukrainer, völkerrechtswidrig zusammen gebombt und die USA versucht nichts weiteres, als einen Kriegsgrund gegen Russland herbei zu manipulieren oder Intrigieren.
    Die Ukraine ist längst zum Spielball US – Amerikanischer Lobbyinteressen geworden. Nur diesmal führen nicht sie ihre Leute in den Krieg wie in Vietnam oder Afghanistan, sondern lassen die Ukrainische Bevölkerung selbst für sich „arbeiten“ -also morden und sterben.
    Doch nun kommts wieder einmal ganz dicke.

    Denn nun hat das Gericht in Den Haag, Russland bzw. Yukon Oil auf sage und schreibe 50 Mrd. $ verklagt für die Exeigentümer u.a. Chodorkowsky – der Richter übrigens ein Amerikaner – und somit den Weg geebnet, sämtliche Russischen Gelder bzw. Eigentum weltweit zu beschlagnahmen.

    Lawrov hat bereits angekündigt, dass „Urteil“ anzufechten.

    Man stelle sich einmal vor, dass Russland, bzw. ein russischer Richter bei einem internationalen Gericht, den Indianern ihr ganzes geraubtes Land wieder zu spricht – wie würden die US Boy & Girls, der US Eliten da wohl reagieren ?
    Oder wie sieht es mit dem geraubten irakischen Öl aus ? Mit den Rohstoffen, Öl und Diamanten in Nigeria oder sonst wo auf dieser Welt, wo die die USA plündern, morden und rauben – im Namen der „Demokratie“ versteht sich ?

    Doch nun soll Russland Entschädigung zahlen, an die Ex-Yukos-Aktionären – 50 Milliarden Dollar !!! Die Ex-Eigentümer des zerschlagenen russischen Ölkonzerns hatten Russland wegen Zwangsenteignung auf 100 Milliarden Schadenersatz verklagt. Die Kläger könnten nun russisches Staatseigentum im Ausland pfänden.
    Russland soll gezwungen werden, Verbrecher zu entschädigen. Wo gibts denn sowas, außer in Hollywood ?

    Ein Hohn, dass Ganze !!!

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat in Moskau nicht ausgeschlossen, dass sein Land das Urteil des US-amerikanischen Richters juristisch anfechten werde.
    Sollte die Entscheidung Bestand haben, könnten die Kläger nach eigener Auffassung russisches Staatsvermögen im Ausland pfänden, ähnlich dem Vorgehen der US-Hedgefonds gegen Argentinien !

    Chodorkowski wird im Westen gern als „politischer Märtyrer“ und „Kämpfer gegen die Korruption“ dargestellt. Tatsächlich hat der Oligarch mit zwielichtigen Mitteln Milliarden angehäuft. Selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrecht (EGMR) kam 2011 zu dem Schluss, dass Chodorkowskis Verurteilung wegen Öldiebstahls, Steuerhinterziehung und Geldwäsche „nicht politisch motiviert“ war.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/gericht-spricht-ex-yukos-aktionaeren-50-milliarden-dollar-zu/

    Selbst der Europäische Gerichtshof bestätigt damit, dass Chodorkowskis Verurteilung wegen Öldiebstahl nicht politisch motiviert war.Doch der Amerikanische Richter – natürlich unbeeinflusst…. – seiht das Ganze anders.

    Doch wehe dem, man stiehlt den Amerikanern ihr gestohlenes und geraubtes Öl !!!
    Jedes, freie, friedliche und demokratische Land, dass im Besitz von Gas, Öl oder sonstigen „wertvollen“ Rohstoffen ist, ist somit auch ein potenzielles Ziel von US – Amerikanischen „Interessen“ geworden !!!

    MfG

    Politikscanner

    • Ist nicht die erste „Verurteilung“, die jetzt angesichts der letzten Ereignisse (Boeing Absturz z.B.) höchstwahrscheinlich politisch-motiviert ist. Faktisch ist „JUKOS“ bankrott. Man war wegen massiven Betrug und Steuerhinterziehung verurteilt, da gibt es nichts auszusetzen.

      • politikscanner

        Mag sein, aber symbolisch gibt man einem Verbrecher recht und kann gleichzeitig russisches Vermögen weltweit beschlagnahmen. Vorher hatte den Chodorkowski seinen Reichtum her? Wem hatte das Öl vor ihm gehört?

        Der „gute“ amerikanische Richter sollte sich mal diese Frage selbst stellen.

        Lg.

        Politikscanner

    • viele Menschen

      „… ähnlich dem Vorgehen der US-Hedgefonds gegen Argentinien !“
      Das machen die ähnlich in anderen Ländern auch. Die nisten sich ein, und dann wird von außen gegen die Wirtschaft/Konzerne spekuliert (manipuliert etc.) um die Wirtschaft/ den Konzern für billiges Geld ganz zu übernehmen, auszusaugen , versklaven. ( Chile 1973, Chikogo Boys, …)
      IWF Verschuldungen tun ihr Rest dabei, wobei die alle Hand in Hand zusammenarbeiten (NSA?).
      Bei Griechenland ist zu sehen das die einen hohen Exportanteil für den IWF einrichten sollen, welches gleichzeitig zur Abhängigkeit und Erpressbarkeit über Sanktionen etc. mit sich bringt.

      Warum sank die Britische Öl-Platform BP?
      Welche Bank setzte am Tag zuvor spekulativ – xx Millionen Dollar auf ein Unglück –?
      Da haben die Betreffenden nicht nur den BP/den Briten geschadet, sonder auch Global Anleger (Aktien – Pensionsfonds etc.) abgezogen.

      Man sollte ggf. das Aktiengesetz, wo es sich ja um Risikokapital handelt, ggf. ändern, so das so eine Zahlung die ja auf – eigenes Verschulden im Konzern – begründet ist, absolut ausgeschlossen wird.

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