Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 152

Das nutzlose Abkommen, das jeder wollte

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23:46 Uhr

Vergangene Nacht wärend der Verhandlungen in Minsk wurde die Stadt Lugansk mit Streubomben massiv beschossen.

Danach:

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22:47 Uhr

!!!!!!!!!!!!!!

Verteidigungsminister der selbstausgerufenen Donezker Volksrepublik Wladimir Kononow hat heute vor kurzem erklärt, dass 17 territoriale Bataillone, die am Kampf im Südosten der Ukraine teilnehmen, haben sich von der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte abgewandt und sich unter der Kontrolle des „Rechten Sektors“ gestellt!

„Ich verfüge über die Informationen, dass sich 17 territoriale Bataillone aus der VSU Unterordnung herausgenommen  und sich unter der Jurisdiktion von Jarosch gestellt haben. Das ist der „Rechte Sektor“. Der „Rechte Sektor“ hat sich noch nie an irgendwelche Vereinbarungen gehalten und hat faktisch die ganze Zeit weitere kämpfärische Auseinandersetzungen provoziert,“ hat Kononow heute am Donnerstag wärend der Ausstrahlung des Nachrichtenprogramms „Heute abend“ im lettischen Fernsehsender LTV7 gesagt.

PS. Fast alle bekannten Experten im russischsprachigen Raum (nicht nur aus Russland!) sind sich einig, dass die Anwesenheit von Merkel und Ollande wärend der Verhandlungen in Minsk nichts Bedeutendes ist, weil der Hauptpuppenspieler (USA), der auf Kosten der ukrainischen Bevölkerung gegen Russland kämpft, nicht anwesend waren, somit sich nicht verpflichtet fühlen für irgendetwas.

Viele Medien schreiben, dass sich in der Ukraine scheinbar ein Regimewechsel anbahnt. Ist wohl klar, in welche Richtung. Finanziert das ganze wird aus Dnepropetrowsk (Kolomojski; auf dem Bild).

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Ich wundere mich jetzt gar nicht, warum Poroschenko so schlecht und besorgt aussieht. Ich glaube, dass er schon gestern davon Wind bekam, als ich darüber geschrieben habe, dass er wärend der Verhandlungssitzung in Minsk den Raum verlassen hat und auf die obere Etage ging um zu telefonieren. Dazu meinte er, dass er mit dem Generalstab telefonieren musste, als man ihm danach gefragt hatte.

Ob er noch seiner Frau angerufen hat? Ich weiß es nicht. Man weiß nur, dass die Neonazis dort daheim sehr wütend sind.

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21:49 Uhr

EUobserverEU to blacklist Russians despite peace deal

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20:32 Uhr

Ukrainische Experten haben keine Merkmale einer Militäraktivität der russischen Armee in Oblast Rostow festgestellt.

Das ist das Ergebnis einer Inspektion, die vom 9. bis zum 12. Februar verlaufen ist. Die ukrainischen Experten arbeiteten im Bezirk, den sie selbst gewählt haben. Die Fläche des untersuchten Territoriums – 15 Tausend Quadratkilometer. Die Inspektion verlief entsprechend der internationalen Abkommen.

„Die Inspektionsgruppe stellt die Tatsache fest, dass während der Durchführung der Inspektion innerhalb des angegebenen Bezirkes keine Militärtätigkeiten beobachtet wurden, die einer vorläufigen Benachrichtigung entsprechend des Wiener Dokumentes vom 2011 erfordert hätten,“ teilte der Leiter der ukrainischen Inspektionsgruppe Wladislaw Ponomarjow mit.

http://www.1tv.ru/news/polit/277655

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18:55 Uhr

Ukrainische Präsident Poroschenko, der gerade in Brüssel ist, und britische Premierminister David Cameron haben heute über die Waffenruhe in Donbass und über ein koordiniertes Handeln im Falle eines Ausfalls der Minsker Vereinbarungen diskutiert.

„Beide Seiten erörterten die Waffenruhe in Donbass, über die man sich diese Nacht in Minsk bei einem Treffen in Normaner Format geeinigt hat, und haben weitere Maßnahmen für den Fall des Scheiterns der Vereinbarungen koordiniert,“ zitiert RIA Novosti die auf der offiziellen Website des ukrainischen Präsidenten veröffentlichte Nachricht. (Originalmeldung)

Übersetzung des Abkommens Minsk II:
http://www.chartophylakeion.de/blog/2015/02/12/was-in-minsk-unterzeichnet-wurde/

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18:10 Uhr

PS. Ich persönlich begrüße sehr jede nur erdenkliche Bemühung für eine friedliche Lösung, bin aber auch jetzt sehr skeptisch, da die Kriegsparteien, sowohl in Kiew wie auch weit weg im Übersee, werden es einfach nicht locker lassen! Poroschenko hat als Präsident nichts zu melden! Alleine schon, wie ihn ein Ljaschko, gegen den in Russland wegen des Kindesmißbrauches auf dem Krim ermittelt wird, dreist anpöbelt. Poroschenko verspricht Ljaschko, dass er ihn dafür hinter Gittern bringt. Später beginnen die ukrainischen Abgeordneten in Sozialnetzwerken über Poroschenko herzuziehen, dass es lächerlich sei, dem Ljaschko Angst einzujagen. Wo gibt’s denn sowas gegenüber einem Staatsoberhaupt?

Aber meinetwegen, sollen sie sich doch alle dort gegenseitig zerfressen, Hauptsache, das dem Massenmord an den Ostukrainern ein Ende bereitet wird. Mir tun nur die Jungs, viele von ihnen fast noch Kinder, die mit Gewalt und unter großen Angst zur Mobilisation gezwungen werden und bei Weigerung der Erfüllung von  verbrecherischen Handlungen gegenüber Menschen in Donbass von Ukrosoldaten/Söldnern kaltschnäuzig erschossen werden!

LG.RML

Por-yez-21-05-14

Über Russian Moscow Lady

So "kuschelig" bin ich nun auch wieder nicht ;) :) Wer aber meine russische Seele berührt, der wird einen treuen Freund gewinnen. Für immer.

Veröffentlicht am 12. Februar 2015 in Aggression, Amerika, Bevölkerung, Christenverfolgung, Deutschland, Deutschland - Russland, Drohung, EU, Europa, Faschismus, Geschichte, Gesetzverletzung, Gewalt, Horrorkiste, Informationskrieg, Katastrophen, Konflikt, Korruption, Krieg, Kriminalität, Massaker, Medien, Medienmanipulation, Menschen, Militär, Mord, Nationalsozialismus, NATO, Politik, Postsowijetischer Raum, Proteste, Provokation, Regierung, Russland, Skandal, Staat, Staatsterror, Terror, UKRAINE, USA, Völkergenozid, Völkerhetze, Völkermord, Welt, Westen und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 9 Kommentare.

  1. Felix Klinkenberg

    Immer wenn den Faschistischen Terrortruppen, des GB/ US Imperium, eine entscheidende Niederlage droht, Werden die okkupierten Internationalen Organisationen UN, OSCE, usw, vom Imperium mobilisiert, um einen International “ kontrollierten “ Waffenstillstand schnellstes durch zu setzen. Damit die Terrortruppen, neu Aufgefüllt, neu Organisiert, neu Ausgerüstet und neu Auf- -munitioniert, um nach dem Bruch des Waffenstimmstand, um desto Effektiver Angreifen zu können. Dann kann man den Menschen in Neurussland, nur noch viel Glück wünschen, wenn die von der Nato, neu organisierten und Ausgerüsteten Nazi Horden, mit den privaten Söldnern, des Imperiums, mit Überlegenen und frischen Kräften, ihr blutiges Handwerk weiterführen.

  2. @Alle
    Bitte folgende Links massiv in Blogs und Kommentaren in Medien, auch MSM, verbreiten:
    1.Übersetzung des Abkommens Minsk II:
    http://www.chartophylakeion.de/blog/2015/02/12/was-in-minsk-unterzeichnet-wurde/
    2. Artikel dazu beim Saker von Ilja Schmelzer:
    http://vineyardsaker.de/novorossiya/meine-meinung-zu-minsk/#comment-49270
    Danke!

  3. Hallo Swet,

    ich habe etwas sehr interessantes gefunden ! Etwas für Frau Dr. Angela Dorothee Merkel – einen Offenen Brief !
    Dieser Offene Brief ist sehr gut ,- hat aber auch etwas, was dem Einen oder Anderen nicht gefallen wird … – er ist sehr lang !

    Swet, es ist dein Blog – aber ich erlaube mir diesen Offenen Brief ( es heißt Offener Brief, weil JEDER Bürger Deutschlands in einsehen und lesen kann / darf SOLL ) hier bei dir anzuhängen – falls es / er dir nicht gefällt entferne ihn einfach – falls er dir aber gefällt kannst du ihn aber vielleicht auch einfach weit nach oben aufrücken lassen.

    Dieser Offene Brief stammt nicht von mir, sondern von ein paar Stalingrad Veteranen. Ich habe ihn nur zufällig gefunden !

    Hier ist er … Von ein paar ehrliche, tapfere, treue und vor allem mutige Männer – für Euch :

    Offener Brief von Stalingrad-Veteranen an Angela Merkel! Sechs russische Überlende der Schlacht verfassten zum 72. Jahrestages des Sieges der Roten Armee in Stalingrad einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Veteranen, alle über 90 Jahre alt, bekunden in dem Schreiben ihre Sorge angesichts der zunehmenden faschistischen und revisionistischen Tendenzen in der Ukraine. Sie bitten diesbezüglich um Stellungnahme der Bundeskanzlerin und fordern sie zu einem konsequenten Vorgehen gegen den Neonazismus auf.

    Brief der Überlebenden

    An Frau Angela Dorothea Merkel von den Überlebenden der Schlacht von Stalingrad

    Sehr geehrte Frau Merkel,
    70 Jahre nach dem Sieg über die Nazis kommen wir, die Veteranen dieses schrecklichen Krieges und Teilnehmer dieser grässlichsten Schlacht, zu der Einsicht, dass in Europa ein Gespenst umgeht, das Gespenst der braunen Pest.

    Dieses Mal ist es die Ukraine, die zur Brutstätte der Nazi-Ideologie geworden ist, die Quelle einer Ideologie von Ultranationalismus, Antisemitismus und Unmenschlichkeit, in der die Ablehnung anderer Kulturen, körperliche Gewalt, die Ausschaltung Andersdenkender und Mord aufgrund von ethnischem Hass praktiziert werden.

    Wir haben bekannte Bilder vor uns: Fackelumzüge, Schläger in Uniform mit Nazisymbolen, die rechte Hand zum deutschen Gruß erhoben, faschistische Prozessionen durch die Kiewer-Innenstadt mit Polizeischutz und, die Bezeichnung von Personen als Untermenschen durch hohe ukrainische Regierungsvertreter.

    Wir haben dies schon einmal erlebt, und wir wissen wo es hinführt.
    In der Ukraine schlummert diese braune Plage schon ein Jahrzehnt und ist in einem Bürgerkrieg ausgebrochen. Nazi-artige Gruppierungen wie der Rechte Sektor (Praviy Sektor), wie die sogenannte Nationalgarde, zahlreiche inoffizielle aber gut bewaffnete Truppen wie „Azov“ vernichten mit Unterstützung der regulären ukrainischen Armee durch Luftschläge und schweres Artilleriefeuer die Bevölkerung der Ostukraine.

    Sie ermorden unschuldige Menschen nur aus dem Grund, dass diese ihre eigene Sprache sprechen wollen, eine andere Vorstellung über die Zukunft ihres Landes haben und nicht unter einer Regierung leben wollen, die von Anhängern Banderas geführt wird.

    Diese Banderisten sind Anhänger der sogenannten Ukrainischen Befreiungsarmee, die, und wir möchten Sie daran erinnern, Frau Merkel, zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges an der Seite der Wehrmacht kämpften, mit der Galizischen SS-Division, und sich durch die Ermordung sowjetischer Juden auszeichnete.

    Sie erhöhen ihre ideologischen Vorfahren durch die Umbenennung ukrainischer Straßennamen nach Kriegsverbrechern!

    Vor unser aller Augen wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts umgeschrieben. Es verwundert nicht dass diese Banderisten unserer Zeit – mit einem fanatischen Glühen, das uns Frontveteranen von Stalingrad nur zu bekannt ist – dazu aufrufen, das Donbass vom Antlitz der Erde zu fegen und Bürger ihres eigenen Landes im Osten mit Napalm zu verbrennen!

    Es gibt dokumentierte Belege, dass Menschen nur aus dem Grund getötet wurden weil sie das Georgsband (St. George Ribbon – Symbol für den Sieg über den Faschismus) trugen.

    Frau Merkel, die Wahrheit ist, dass in der Ukraine eine zügellose Orgie an Faschismus vonstatten geht. Es geht nicht um nur ein paar antisemitische Bemerkungen im Parlament oder um Zitate von Überlegenheit einer „Rasse“ über die andere. Es geht um wahrhaft blutige Verbrechen, deren Opfer Hunderte und Tausende zählen.

    Aber der Westen nimmt eine sehr seltsame Haltung ein, und das verstehen wir nicht. Diese Position kann als Entgegenkommen an die ukrainischen Nazis gedeutet werden. In der Ukraine wird dies als die europäische Position verstanden und so wird sie auch langsam in Russland verstanden. Und wir würden gerne wissen was die Menschen Deutschlands dazu sagen würden, mit ihrem vorteilhaften Blick auf ihre eigene historische Erfahrung.

    Es ist wichtig für uns, Ihre Sichtweise zu verstehen, die Sichtweise der Führungskraft eines großen Volkes, das unter der braunen Pest litt und schreckliche Opfer bringen musste, aber sich davon erholte. Wir sind uns bewusst welchen Kampf ihr Land gegen die Manifestation des Nazismus führt und, glauben Sie uns, wir wissen das zu schätzen. Und gerade deshalb wundern wir uns umso mehr, dass Sie bei allen Anstrengungen gegen das Aufkeimen von Nazismus in Ihrem eigenen Land, sich der Gefahr eines zügellosen Ausbruchs in einem anderen europäischen Land nicht bewusst sind.

    Warum marschieren Europas Führer zur Unterstützung französischer Karikaturisten, die durch islamistische Terroristen ermordet wurden, aber warum marschieren sie nicht gegen den Faschismus in der Ukraine? Warum nimmt ein Staatsoberhaupt, das die Vernichtung eines Teils der eigenen Bevölkerung anordnet an diesem Marsch teil? Warum bekommen 12 französische Opfer Aufmerksamkeit und warum Tausende ukrainische und russische nicht?

    Wissen Sie wie viele Kinder in der Ostukraine durch Verbrecher mit Nazisymbolen an ihren Uniformen ermordet wurden? Wollen Sie es wissen? Wir werden Ihnen die Antwort geben – wenn Sie sie nicht schon haben. Warum schauen die Völker Europas regungslos der massiven Gewalt in der Ukraine zu? Kommt es einfach daher, dass Ihre Medien nicht darüber berichten? Unabhängig von den Tatsachen? Unabhängig von der Wahrheit? Was ist das wahre Ziel Ihrer Wirtschaftssanktionen? Russland als Macht zu schwächen? Den Faschismus in der Ukraine zu unterstützen? Oder um unsere Renten, die wir als Kriegsveteranen erhalten, zu zerstören?

    Sehr geehrte Frau Merkel,

    die düstere Geschichte des 20. Jahrhunderts hat uns ein paar Lektionen erteilt:

    Erstens: Das Umschreiben der Geschichte ist der erste Schritt zum Nazismus – Jedes europäische faschistische Regime der 20er und 30er Jahre begann so. Und auf diesem Weg befindet sich die Ukraine: Vom Umschreiben der Schulgeschichtsbücher bis zu der verbreiteten Zerstörung sowjetischer Mahnmale. Der Gipfel der Falschheit war die Äußerung des ukrainischen Premierministers Jatsenyuk im deutschen Fernsehen: „Die Sowjetunion ist nach Deutschland und in die Ukraine einmarschiert!“ Wir würden gerne wissen was Sie davon halten, dem Führer eines Landes in dem die Leugnung des Holocaust eine Gefängnisstrafe nach sich zieht.

    Zweitens: Die Suche nach Sündenböcken ist eine Äußerungsform von Nazismus – Faschistische Regime geben für jedes Versagen anderen Gruppen die Schuld, ethnische, soziale, religiöse. Früher waren das die Juden und die Kommunisten. In der heutigen Ukraine sind die Sündenböcke die Russen, Russland und der Ostteil des Landes.

    Drittens: Breitet sich der Nazismus in einem Land aus, so kann er sich über die ganze Welt verbreiten. Man kann nicht in einem Land Nazismus gutheißen und glauben dass er innerhalb desjenigen Landes bleibt. Die Naziwelle verbreitet sich überall, über Landesgrenzen. Darum wird es auch „die braune Pest“ genannt. Der Nazismus muss bereits von fern bekämpft werden, nicht erst wenn er vor der Haustür steht.

    Viertens: Nazismus darf nicht ignoriert werden; ihm muss
    Widerstand geleistet werdenSollte jemand der Meinung sein man könne den ukrainischen Faschismus ignorieren oder einfach nicht beachten, so irrt er sich gewaltig. Es liegt in der Natur des Nazismus dass er Nichtbeachtung als Ermutigung versteht, ja sogar als Anerkennung seiner Stärke. Nazismus ist nie nur an einem Ort; die Wurzeln wandern und er wächst. Daher ist die einzige Methode gegen ihn ein aktiver, bitterer Kampf.

    Fünftens: Die wichtigste Waffe im Kampf gegen Nazismus in seiner Frühphase ist die Wahrheit.

    Kurz gesagt: Wahrheit schlägt Nazismus. Indem man das unmenschliche Wesen des Nazismus zur Schau stellt, das unmenschliche Wesen seiner Ideologie, das Verhalten seiner Anhänger, der Taten dieser Personen, damit bekämpfen wir die Ausformung des Nazismus. Historische Wahrheit ist der beste Schutz gegen Nazismus. Würde die eigene Regierung die Geschichte des Landes und seiner Menschen nicht vor der Jugend verbergen dann gäbe es in der Ukraine weniger Nazi-Anhänger. Die gegenwärtigen Massenmedien spielen dabei eine große Rolle: sie können zum Nazismus beitragen oder ihn bekämpfen.

    Sehr geehrte Frau Merkel!

    Wir haben in Russland als Nachfolgestaat der Sowjetunion einen besonderen und historischen Auftrag. Vor 70 Jahren beendeten wir auf Kosten von Millionen von Kriegsopfern den Nazismus in Europa. Wir persönlich, alle Stalingrader, haben mit übermenschlichen Kräften nicht nur unsere Geschichte verändert, sondern die europäische, ja die Weltgeschichte. Und wir können das Wiederaufleben des Nazismus nicht zulassen. Ganz bestimmt nicht in unserer Nachbarschaft! Wir haben dagegen gekämpft; wir werden dagegen kämpfen; wir laden Sie ein mit uns zu kämpfen!

    In einem sehr bekannten und beliebten Film hier bei uns sagt der Hauptdarsteller, das Urbild eines faschistischen Chefs: „Sobald sie uns irgendwo nicht mehr mit ‘Hallo’ sondern mit ‘Heil!’ begrüßen wissen wir: Dort werden sie auf uns warten, und dort werden wir unsere große Erneuerung beginnen.“

    Frau Merkel,

    überall in der Ukraine hört man das „Heil!“, offen, mit offizieller Unterstützung. Es wird für ganz Europa Zeit diesen Fluch zu bannen. Wir hoffen sehr dass das deutsche Volk und ganz Europa zusammen mit Russland diese Giftwurzel ausreißt, mit Stumpf und Stiel.

    Anmerkung:

    1. Der gesamte Original-Brief ist hier einsehbar:
    http://vlg-media.ru/…/veterany-stalingrada-po-evrope-snova-…

    2. Eine Anfrage von RT Deutsch an das Bundeskanzleramt, ob der Brief dort eingegangen ist und wenn ja, wie man gedenkt darauf zu reagieren, wurde bisher nicht beantwortet.

  4. Swet,

    Das war nicht anders zu erwarten:

    http://antikrieg.com/aktuell/2015_02_12_armee.htm

    Christian

  5. viele Menschen

    „PS. Ich persönlich begrüße sehr jede nur erdenkliche Bemühung für eine friedliche Lösung, bin aber auch jetzt sehr skeptisch, da die Kriegsparteien, sowohl in Kiew wie auch weit weg im Übersee, werden es einfach nicht locker lassen! Poroschenko hat als Präsident nichts zu melden! …“
    Da bin ich wieder voll deiner Meinung.

    Es zählt im kapitalistischem System der Gier – nur die Todsünde der Gier –, wenn das die letzten Oligarchen selbst in der Ukraine begreifen, wenn nicht zu spät werden ihnen von Seiten der EUSA das Fell über die Ohren gezogen.

    Wenn die Oligarchen begreifen, das – nur ihre Angestellten – (ihr Volk) ihr Vermögen geschafft hatte, und durch solch Eskapaden wie in der Ukraine ihr Vermögen (Fabriken) durch Abwertung ( + Beschuss) – IWF Kredite, des Neuaufbau, enteignet wird (doppelte Ansparung), dann wird auch im Morgenland wieder die Sonne auf gehen.

    Die Oligarchen sollten auch bedenken das, dass Volk nicht ihr billiges Eigentum ist, wie es bei Poroschenko & Co. so aus sieht, die selbst in der vorgetäuschten Not ihr Volk an die EU – USA verkaufen würden oder bereits haben.
    Auf solche Oligarchen kann – jeder Ukrainer – gerne verzichten, die zudem ihr/das Volk derzeit gegenseitig verheizen.
    Billige Sklaven sind keinen Garant für Qualität. Siehe KFZ Rückrufe bei Globalplayern, selbst in Deutschland. Oder siehe Microsoft, jeden Tag Updates und Lücken. Qualität? Würde?

  6. So sehr ich mich freue, daß überhaupt auf dem Gipfel in Minsk etwas heraus gekommen ist, so sehr bin ich über das ergebnis enttäuscht: Es ist nichts anderes als das, was Anfang September beschlossen wurde – also fast nichts.

    Die rein formale Umwandlung der Ukraine von einem Zentralstaat in einen Bundesstaat könnte ein erster Schritt sein, Änderungen herbeizuführen – ohne daß eine Seite das Gesicht verliert. Dieser rein formale Schritt wurde versäumt.

    In drei Monaten wird sich das ganze Zeremoniell wiederholen. Vielleicht werden dann die Teilnehmer endlich schlau.

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