Archiv für den Tag 5. März 2015

Ukraine, Russland und die anderen. Teil 1

Russischen Sicherheitsdiensten ist es gelungen fest zu halten, wie die ukrainische Militärs die viel befahrene Autobrücke Dschankoj-Tschongar, die der ukrainischen Seite gehört und Ukraine mit Krim verbindet, scheinbar vermient haben. Die Autobrücke wird fast ausschließlich von den Ukrainern befahren (bis zu 1000 Menschen täglich!), die den Krim besuchen.

Der russische Sicherheitsdienst hat eine Anfrage an die Ukraine geschickt mit der Bitte um die Aufklärung des Vorgehens – bis jetzt keine Antwort. Da Russland nichts dagegen unternehmen kann um die Brücke zu entschärfen, versucht man die Ukrainer, die nach Krim kommen, darüber zu informieren.

Die Autobrücke wurde schon am 17 Februar vermient (vermutlich, da die Zündkabels von den Kisten richtung Ukraine gelegt werden), fragt sich nur, wann und vor allem was haben diese Durchgeknallten damit vor ? smile3

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23:52 Uhr

Vergangene Nacht um 00:30 Uhr Ortszeit wurden in Odessa die Büroräume des „Rechten Sektors“ in die Luft gejagt. Das sind nicht die ersten und wahrscheinlich auch nicht die letzten.

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23:26 Uhr

Merkel-27-08-14

Poroschenko und Merkel haben vor kurzem am Telefon miteinander gesprochen.

Beide Seiten betonten die Notwendigkeit, die Zahl der OSZE-Beobachter und die technische Ausstattung der Mission zu erhöhen, um den Einsatz der OSZE-Beobachtungspunkte auf der Berührungslinie (zw. Ukraine und DVR /LVR; Anm. RML) zu beschleunigen.

Der ukrainische Präsident und der deutsche Bundeskanzlerin diskutierten die Einführung weiterer Sanktionen gegen Russland und dessen Ausweitung bis die Umsetzung der Minsk Vereinbarungen, einschließlich der Wiederherstellung der Kontrolle über die ukrainisch-russischen Grenze, vollständig erfüllt sind.

Die Seiten erörterten auch die Details des bevorstehenden Besuchs des ukrainischen Präsidenten in Deutschland, das im März stattfinden. (Originalartikel)

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14:06 Uhr

Ungeachtet der Tatsache, dass Putin den Mord Nemzows als eine Schande für das Land bezeichnete, weiß die Opposition ganz genau, wer der Auftraggeber ist: der Kreml. Vor dem amerikanischen Senat auftretend, hat der Oppositionelle Harry Kasparow den Präsidenten Russlands und seine Umgebung als Krebsgeschwulst genannt, die man entfernen muss, teilt N24 mit.

PS. So sind sie, die Häälden Russlands, die es nicht mal schaffen, in ihrer Heimat auf der Bühne in Duma ( erste Kammer (Volkskammer) des Parlaments der Russischen Föderation ) aufzutreten und ihre Anliegen zu erörtern, da sie keinerlei Unterstützung unter der russischen Bevölkerung finden.

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Irgendjemand sagte einmal sinngemäß, dass Kasparow zwar ein ausgezeichneter Schachspieler sei, als Politiker jedoch ist er ein Luser. Das durfte aber nicht nur für ihn gelten, sondern für alle sogenannte Oppositionelle seiner Sorte, die ununterbrochen den eigenen Nest chronisch, mir einer verzweifelten Besessenheit, auch im Ausland, öffentlich beschmutzen. Parallel ist unter ihnen eine regelrechte Psychose wie ein gemeingefährlicher Virus ausgebrochen, man fühlt sich permanent in der Rolle des nächsten Opfers. Oh je…

Nun, da dem Kasparow nach seiner beinahe beispiellosen Karriere als Schachspieler auch das politisches Feld scheinbar zu eng geworden ist, versucht er sich jetzt zu einem „Chirurgen“ umqualifizieren, der um sich herum mit dem Skalpell schwingen darf.

Die inhaftierte Sawtschenko wird nach der Ermordung Nemzows noch strenger überwacht, hat doch der Anwalt, der sie vertritt, vor kurzem dementieren müssen, seine Mandantin sei angeblich in der Haft gestorben.

Die Nachricht, welche sich als eine makabre Lüge herausgestellt hatte und eine Riesenwelle der Empörung auslöste, hat in der Ukraine zu einem enormen Anstieg von Hasspatriotismus beigetragen….

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03:10 Uhr

Der britische Journalist Graham Phillips wurde am Londoner Flughafen Heathrow festgenommen und viele Stunden über seine Arbeit in Donbass verhört.

Graham_Phillips

„Britische Grenzsoldaten hielten mich in Heathrow – 4 Stunden Verhör über meine Arbeit in Novorossija,“ schrieb Phillips auf seiner Seite im sozialen Netzwerk „VKontakte“. Er hat auch bemerkt, dass es nach den Ergebnissen des Verhöres keine Anschuldigungen gegen ihm erhoben wurden.

Zuvor schickte das britische Außenministerium ein Schreiben an den Journalisten, in dem ihm dringend empfohlen wurde Donbass zu verlassen. Als Reaktion darauf schrieb Phillips, dass er stolz auf sein Land ist, aber er „schämt sich“ über die britische Position in Bezug auf die Ereignisse in der Donbass Region.

Am 24. November letzten Jahres wurde Phillips in der Nähe der Ortschaft Sand der Region Donezk verwundet. Die Splitter durchschlugen seine Schutzweste, und drangen in den Körper in der Nähe der Niere. Der Journalist kam auf eigenen Füßen in die Klinik.

https://www.youtube.com/user/gwplondon

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02:59 Uhr

Die Ukrohäälden schaffen es, sich überall zu blamieren und vom Schamgefühl und einem guten Benehmen haben sie scheinbar noch nie im Leben gehört… smile59

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02:56 Uhr

Mark Bartalmai, ein unabhängiger deutscher Journalist, berichtete aus dem befreiten Debalzewo.

PS. Vielen Dank für Deine unermüdliche grossartige Arbeit, Mark!   😉  🙂

LG. RML

Yazenyouk-13-09-14

 

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