Archiv der Kategorie: Bildung

KenFM-Positionen #1: Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?

Krieg als bewusst eingesetztes Mittel der Politik war in den letzten Jahrzehnten für und in Europa ein Tabu. Diese Zeiten endeten unmittelbar nach Mauerfall und dem Zusammenbruch der UdSSR.

Kaum war das Kräfteverhältnis beider Blöcke des Kalten Krieges Geschichte, wurde in Jugoslawien durch die USA und einzelne Staaten Europas ein völkerrechtswidriger Krieg geführt. In Deutschland war damals Rot-Grün an der Macht und öffnete so die Büchse der Pandora.

Seit rund zwei Jahren wird von Washington aus für einen bewaffneten Konflikt mit Russland „geworben“. Die Ukraine dient dabei nur als Hebel, um den russischen Militärstützpunkt Sevastopol auf der Krim in NATO-Besitz zu überführen und so Russlands Handelsflotte massiv zu behindern.

Putin hat auf der Krim ähnlich gehandelt wie die NATO in Jugoslawien, nur dass keine Bomben fielen und die Bürger der Krim die Wahl hatten, zu wem sie zukünftig gehören wollen: Zur Russischen Föderation oder zum Westen unter NATO-Doktrin. Mit der Entscheidung der Mehrheit gegen die NATO sucht dieses Militärbündnis, seine Niederlage rückwirkend zu kompensieren, indem alles dafür getan wird, Krieg gegen Russland zu führen.

Mehr als 80% der Deutschen lehnen Krieg ab. Egal, gegen wenn er geführt wird. Auch wenn es um einen Waffengang gegen Russland geht, will die große Mehrheit der Deutschen dies auf gar keinen Fall.

Dennoch oder gerade deshalb trommeln die flächendeckend embeddeten Massenmedien in der BRD für militärische Aktionen gegen Russland. Sie stellen Putin als Wiedergänger Hitlers dar.

Wird Deutschland, wird Europa in einen von den USA nahegelegten Russlandfeldzug geführt, obwohl es für diesen Krieg in Deutschland und Europa nicht den Hauch einer Mehrheit gibt?

„Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?“
Mit dieser Frage beschäftigt sich die erste Ausgabe der KenFM-Gesprächsrunde „Positionen – Politik verstehen“

Unsere Gäste: Willy Wimmer, CDU-Urgestein, ehemaliger Vize-Präsident der OSZE/KSZE und Autor des Buches „Wiederkehr der Hasardeure“; Mathias Bröckers, TAZ-Mitbegründer und Autor des Buches „Wir sind die Guten“; Dirk Pohlmann, Dokumentarfilmer für ARTE und ZDF und Dr. Daniele Ganser; Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz, sein bekanntestes Buch: „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“.

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LG. RML

Reden verboten!

Dem russischen Botschafter wurde nicht erlaubt, einen Vortrag an der polnischen Universität zu halten

Jagiellonen-Universität in Krakau (Polen) hat dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation Sergej Andreew die Vorträge und Treffen mit Studenten wegen der Befürchtung der möglichen „Störung der öffentlichen Ordnung“ untersagt.

Laut RIA Nowosti, sollte der russische Diplomat vor den Studierenden auftreten. Sergej Andreews Besuch in Krakau wurde für den 31. März geplant.

Nach Angaben der polnischen Portal onet.pl, nachdem es über das Treffen des russischen Botschafters mit den polnischen Studenten bekannt wurde, bei denen der Diplomat „wahrscheinlich die Propaganda Thesen vorgestellt hätte“, begann im Internet eine Gemeinschaft von Menschen den Vortrag zu sabotieren. Senator der Regierungspartei „Bürgerplattform“ hat die Initiative der Universität scharf kritisiert.

Die russische Botschaft in Warschau berichtet, dass „der Rektor der Jagiellonen-Universität in Krakau Professor Wojciech Nowak hat den russischen Botschafter in Polen einen Brief geschickt, in dem er die Aufhebung der am 31. März geplanten 31. März Leistungen angekündigt und ihm eine Entschuldigung im Zusammenhang mit dieser „sehr unangenehme Situation“ gebracht hat.“

Die Krakauer Universität führt seit einigen Jahren eine Reihe von Treffen mit den Botschaftern aus verschiedenen Ländern, welche den Studierenden Gelegenheit bitten, sich an öffentlichen Debatten Teil zu nehmen. Doch „im Falle des russischen Botschafters konnte sich ein solcher Austausch zu einer „politischen Debatte“ entwickeln, die sich nicht dem Format dieses Treffens entspricht und die öffentliche Ordnung stört,“ schreibt onet.pl.

„Die Entschuldigung des Herrn Rektors wurden mit Verständnis akzeptiert. Die Botschaft äußert ihr Mitgefühl mit der Führung der Jagiellonen-Universität in Verbindung mit einer sehr unbequemen Situation, in der sie sich eingefunden hat,“ antwortete die russische Botschaft in Warschau. (Originalartikel)

PS. Ordnung muss sein, ganz klar, insbesondere in der Zeiten der „Demokratie“. Dabei muss sich der Botschafter Sergej Andreew für sehr glücklich schätzen, da er noch ganz glimpflich davon ging.

Denn Mitte März ging man mit einem polnischen Journalisten einer Radiosendung in Polen (übrigens, auch in einer Uni in Rzeszów) nicht grad zimperlich um, als dieser sich wagte, dem polnischen Präsidenten Komorowski unangenehme Fragen zu stellen. Da wurde nicht lang rumdiskutiert und der arme Mann wurde mithilfe eines Klebebands buchstäblich mundtot gemacht. Später behauptete man in Polen, er sei gar kein Journalist gewesen, und die Schutzmänner dachten, er würde dem Präsidenten etwas antun wollen. Ach ja, und dass die Zuschauer sich geirrt haben, indem sie die Klebeband mit der Hand des Security-Mannes verwechselten. Na ja, wie auch immer…

LG. RML

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Ukraine, Russland und die anderen. Teil 2

20:00 Uhr

Die besoffene Ukrohäälden unterwegs mosking

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19:07 Uhr

Ukraine-Krise: Nato-Oberbefehlshaber verärgert Alliierte

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18:41 Uhr

Die selbsternannte sogenannte „Opposition“ in Russland hat aus allen Rohren gefordert den Tod Nemzows gründlich zu untersuchen und Mörder zu finden.

Erstaunlicherweise erlöste die untere Nachricht, die ich um 12:17 Uhr veröffentlichte, keine Welle der Freude in der oppositionellen Kreisen inklusive auf deren „russlandfreundlichen“ Internetressourcen. Man ist enttäuscht, man gibt dazu Kommentare ab, bei denen der Eindrück entsteht, man will in seinen Aussagen kluger als der andere sein.

Zurecht fragen die Russen auf Foren in ihren Kommentaren sinngemäß: Wenn beide verhafteten Verdächtigen z.B. Petrow oder Sidorow heißen würden, währe garantiert ein riesen Aufstand statt finden.

So ist es diesbezüglich eine komische „Ruhe“ im Lande, außer, dass hi und da die Meldungen kommen, dass einer oder anderer von „Oppositionellen“ sich bedroht fühlt, es wird usw. usf. etc.

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12:17 Uhr

Im russischen Ersten Kanal hat der FSB Direktor Alexander Bortnikow die Namen der verhafteten Verdächtigen genannt. Die Verhafteten sind die vermuteten Vollzieher des Mordes von Boris Nemzow.

„Infolge der durchgeführten Arbeit sind zwei Verdächtige wegen der Vollziehung dieses Verbrechens verhaftet. Es sind gewisse Ansor Gubaschew und Saur Dadajew,“ hat er erklärt.

PS. Die Namen hören sich „kaukasisch“ an. Man sucht nach weiteren Personen, die beiden mit Waffen versorgt haben, usw. bis hin zu Auftraggebern. Weitere Details werden noch nicht veröffentlicht um andere Verdächtige nicht zu verscheuchen.

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03:25 Uhr

USA: „Netanjahu geh nach Hause!”- Rabbiner protestieren gegen den israelischen Premierminister

PS. Alle haben die Nase gestriechen voll von diesen Politeliten   sos

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02:21 Uhr

Russische „Oppositionellen“ (=Landesverräter) treten gewöhnlich im US-Kongress auf

PS. Der einziger Krebsgesgeschwür und noch dazu ein Kriegshetzer der übelsten Sorte, der hier rumschwadroniert, ist der „Kasparow (und die seinesgleichen „Patrioten“) selbst. Aber wie ich vorhin schon sagte, das Theaterstück heisst „Haltet den Dieb!“

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02:10 Uhr

Die Hauptermittler sind los….

PS.  smile59smile73

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01:48 Uhr

Marieluise Beck: Nationalbolschewismus, Repressionen, Faschismus in Putins Russland

4 März 2015. Die Bundestagsabgeordnete von den Grünen Marieluise Beck in der „Aktuellen Stunde zum Kremlkritiker Boris Nemzow im Deutschen Bundestag.

PS.  smile59 bad

LG und ein schönes Wochenende Euch allen. RML

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Die dunkle Seite des Mondes. Ab sofort kann es jeder sehen!

NASA Goddard

PS. Wo sind die Aliens & Co ??? 163

Lieben Grüß und einen schönen Sonntag 42. RML

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 135

! Habe gerade (22 Sept., kurz vor 22 Uhr) das Video (engl. Untertiteln) zugeschickt bekommen mit der Bitte zu veröffentlichen !

Anatoli Scharij, ein ukrainischer sehr bekannter Journalist, der die Kiewer Regierung und Korrruption kritisiert und unermüdlich die Informationslügen der ukrainischen Massenmedien sachlich beweist, wird öffentlich mit dem Tod bedroht !!!

Von wem? Vom Boris Filatow, dem stellvertretenden Gouverneur der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk (Gouverneur ist der Oligarch und Milliardär Igor Kolomojski; Anm.). Filatow hat vor ins ukrainische Parlament zu kandidieren.

Heute, 22.09.2014, vor kurzem hat Scharij einen Telefonkontakt mit dem ukr. Fernsehsender 112 gehabt, wo man ihm zu dem Vorfall befragte. Im Gespräch sagte er, dass er letztens über die Machenschaften des Kolomojski berichtete, wie dieser am Krieg z.B. mit Benzin Geld verdient.

Tja, was kann man denn anderes im Fascho-Ländle erwarten? 

Ich wünsche dem Anatoli alles Gute und Gottes Schutz!

*** A. Scharij ist der erste ukrainische Journalist, dem ein Flüchtlingsstatus in der EU gewährt wurde.

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Deutsche Urlauber trotz Embargo auf der Krim

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22: 39 Uhr

Ukraine, so wie sie heute ist und was man aus ihr gemacht hat.

Charkow. Die Ultras kommen jeden Tag zum Hauptplatz und terrorisieren dort die Bewohner der Stadt, insbesondere, wenn diese gegen die Kiewer Junta protestieren. Oder einfach so, wie am 18 September:

Von gestern.

Auch von gestern. Hier werden die Menschen, die prorussisch sind, angegriffen. Man beleidigt sie zudem übelst (will es auch gar nicht übersetzen), manche rufen sogar zum Gewalt gegen sie. Die Logik dahinter: Wenn Du prorussisch oder gar Russe/Russin bist, dann hau ab nach Russland. Unter dem Video lautet die Beschreibung: „Veröffentliche speziell für Charkower Watniki (eine der Beschimpfungen auf Russen; als Ausdrück für primitive dumme Menschen; Anm.), damit ihr das nicht vergisst. Guckt es euch an und erinnert euch.“

(PS. Da kann er sich, der Revolverheld, darauf verlassen, dass sie es ganz gewiss tun werden….)

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20: 43 Uhr

Eine der „friedlichen“ Szenen des „Friedensmarsches“ der Russland-Hasser heute in Moskau mit den Aufschriften „Nationalismus. Sozialismus. Revolution“ und Ausrufen „DVR muss sterben!“ (DVR – Donezker Volksrepublik; Anm.)

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Die Moskauer gegen den sogenannten „Friedensmarsch“ der ebenso sogenannten „Opposition“, welche u.a. andauernd „Russland ohne Putin“ (das ist deren Lieblingsslogan) gemischt mit „unschuldigen“ Slogans hinausriefen.

Die Moskauer kamen mit Donbassflaggen (u.a. Noworossija) zu unterstützung der Ostukrainer. Die ukrainische Flagge bezeichneten sie als eine, die mit Blut getränkt ist, weil unter dieser in der Ukraine die eigene Bevölkerung ermordet wird. „Poroschenko – Menschenfresser!“ skandierten die Moskauer.

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13:25 Uhr

MH17-Abschuss. Familien der deutschen Opfer verklagen Ukraine
Vorwurf: Regierung hätte Luftraum über Krisengebiet sperren müssen

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00:30 Uhr

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Die ukrainischen Massenmedien schlafen nicht! Gestern war es noch der 20. September, aber auf dem Benutzerkonto der ukrainischen Ukraine Today auf YouTube ist schon die Videoreportage mit für morgen geplanten sogenannten „Marsch des Friedens“ (die sogenannte Opposition; Anm.), dass in Russland stattfinden soll, veröffentlicht.

Genau so wurde seitens der ukrainischen Medien noch vor dem Abschuss des malaysischen Boeing über Donbass Region verfahren. Damals hat man voreilig das angebliche Gespräch zwischen den „Separatisten“ auf YouTube veröffentlicht, die sich über den Abschuss des Flugzeuges unterhielten, was sich letztendlich als ein Fake herausstellte.

Nachfolgend verwiesen damals gerade auf dieses Video in den Pressekonferenzen über Boeing die Vertreter des Außenministeriums der USA. Vollkommen wahrscheinlich, dass auch diese im Voraus fertig montierte Annonce-„Reportage“ morgen in den größten Fernsehsendern und anderen Medien erscheinen wird. Bin mal schon sehr gespannt   🙂

LG. RML

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Chodorkowskis Open Russia: Der europäische Weg durch „blutigen Zusammenbruch“ Russlands

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Heute hat ein Neustart der NGO Open Russia (z.Dt. Offenes Russland; Anm. RML), die von Michail Chodorkowski im Jahr 2001 „für die Umsetzung der karitativen, erzieherischen und aufklärerische Projekte“ gegründet wurde, stattgefunden.

Aus der Reihe von früheren Interviews und Statements des ehemaligen Oligarchen folgt daraus, dass „Open Russia“ keine politische Vereinigung, sondern eine Art Diskussionsforum, das sich auf soziale Themen konzentriert, darstellen wird. Das es in Russland, halt, viele drängende Probleme gibt’s, welche der in Ungnade gefallene Oligarch mit seinen Anhängern bereit werden im Rahmen des Projekts anzugehen.

Man erinnert sich, dass Chodorkowski innerhalb der nächsten Tagen nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis sagte, dass er keine Pläne hat sich mit der Politik zu beschäftigen. Er behauptete, dass es angeblich eine der Bedingungen seiner Freilassung gewesen war.

Jedoch wird es schon ab den ersten Minuten der Internet-Übertragung von „Open Russia“ klar, dass Chodorkowski alle Versprechen verletzt hat – das Projekt wirkt in Wirklichkeit äußerst politisch, in dem es kaum Platz für die Erörterung der drängenden sozialen und öffentlichen Fragen gibt.

Aus der kurzen einleitenden Rede des Oligarchen folgt es, dass das Hauptziel von „Open Russia“ die Konsolidierung der Bürger ist, die „die europäischen Werte“ schätzen, für die Teilnahme an den Wahlen 2016 um damit „zu versuchen die anrüchigen Figuren nicht ins Parlament zuzulassen“, gleichwohl aber die Vertreter der Minderheit in die gesetzgebende Macht, die Legislative, zu befördern.

Die zu der Online-Diskussion eingeladene Personen und Experten kommen direkt auf den Punkt: Sie sagen, dass Russland eine Regime – Wechsel braucht, und dass es dabei keine Rolle spielt, wie es geschieht – durch legitime Wahlen, als Folge der Revolution oder nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Auf die Nächstenliebe, Bildung und „dringende soziale Fragen“ erinnert sich niemand.

Experte Aleksaschenko, z.B., wünscht sich, dass Russland in einem „blutigen Zusammenbruch“ erstickt, was er als ein sogenannter „Moment der Wahrheit für alle“ nennt. Der Abgeordneter Gudkow erzählt über monströse Migration der russischen Intelligenz und prophezeit das Kommen der vollständigen Isolierung der Russischen Föderation. Einige angebliche Oppositionsführer aus den Regionen, die sich bei der Diskussion beteiligen, fragen Chodorkowski, wie er sie denn zu unterstützen plant. Auf dem Bild erscheinen abwechselnd von den Vertretern der „Elite der russischen Opposition des Denkens“Guriew, Tschitschwarkin, Kara-Murza (Wladimir), Archangelski und andere. (Die „russische Intelligenz“ also, nach deren „Geistesblitzen“ die Russen in der Geschichte ihres Landes stets nichts zu lachen hatten; Anm. RML)

Jemand sagt, dass Russland keine anderen, als den europäischen Weg hat. Jemand sagte, wir sollten warten, bis das Regime fällt, aber es wäre schön, die Unterstützung von Europa zu bekommen. Die harten Woronesch Anti-Putin-Kämpfer nennen als Beispiel das Schicksal von Ceausescu. Chodorkowski sieht all diese Shows auf Skype mit seinem Markenzeichen Lächeln, redet über die Revolution und erklärt prophetisch, dass sich „alles innerhalb zwei Wochen ändern“ konnte.

So etwas Ähnliches, auf die Art und Weise, passierte, übrigens, im Frühjahr dieses Jahres, als der ehemalige „Yukos“-Leiter in Kiew der „Yukos“-Kongress „Ukraine-Russland: Dialog“ organisierte. Das Forum des Friedens und des Dialogs hat sich plötzlich mobilisiert (die russische Opposition besuchte Ukraine; Anm. RML) und sich in eine Sitzung der Russland – „Nichtversteher“ verwandelt. Nachdem diese ihren neuen spirituellen „Führer der Opposition“ kennenlernten, nahm die Opposition die Seite der Ukraine an. (Das man die eigene Bevölkerung dort massakriert, finden die auch gut; Anm. RML)

Zweifellos, so scheint es, ist die heutige Präsentation der „Open Russia“ –  der Beginn eines Chodorkowski – „Kreuzzuges“, wo der Ex-Chef von „Yukos“ versuchen wird, sein Hass auf die moderne russische Behörden durch die Aktivierung von unterschiedlichen Oppositionsgruppen in der Gesellschaft zu verwirklichen. Und all das wird „ein Versuch, Russland wieder auf den europäischen Weg der Entwicklung zu bringen“ genannt.

Gleichzeitig wird „Open Russland“ es nicht versuchen eine neue Oppositionspartei der Anhänger zu erstellen – es wird eine Netzwerkstruktur, in der sich die Knoten der so genannten „offenen Projekten“ und „Meinungsführern“ im ganzen Land verknüpft werden. Durch Chodorkowski werden alle diese Personen, Gruppen und Projekte mit Geld und „Initiativen“ geliefert, man wird auch Medien unterstützen, vor allem die internationale demokratische Institutionen wie der NED, IRI und USAID.

Man muss sagen, dass die ersten Schritte bereits gemacht worden sind – der Ex-Tycoon hat für die Förderung seines  neuen Projektes nicht nur die meisten der aktiven russischen Opposition angelockt, sondern auch seine mediale Aktivas, deren Finanzierung er seit Anfang des Jahres betrieb – der TV-Sender „Doschd“ (z.Dt. „Regen“; Anm. RML), The New Times und eine Reihe von andere Medien.

In einem Interview mit der Zeitung „Wedomosti“ vom 20. September, hat Michail Chodorkowski auf die Frage, ob all das seine politischen Aktivität bedeutet, reagierte er sehr deutlich: „Natürlich. Und wenn Sie – die Macht, meine politische Gegner oder die Verbündeten – es als Politik nennen wollen, habe ich keine Einwände, bitte, nennen Sie es so. Ich nenne es eine soziale Aktivität.“

Aus dem Original von mir wortgetreu übersetzt.

LG. RML

 

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 100

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23:58 Uhr

!!!!!!!!!

Das war gestern: Russlands Territorium von Ukraine aus beschossen

Scheinbar will man unbedingt einen Krieg mit Russland provozieren, denn heute Abend wiederholte sich das an der Grenze zu Rostow Oblast – Ort Nowoschachtinsk. Durch Beschuss hat dieser Grenzkontrollpunkt vom Granatwerferfeuer seitens der Ukraine gelitten. Infolge des Beschusses sind einige Gebäude und Ingenieur-Bauten,  Kommunikationen zerstört. Ein Mitarbeiter des Zollamtes hat Splitterverwundungen bekommen, im Nowoschachtinsker Krankenhaus wurde sein Zustand als relativ schwer bewertet. Die Arbeit des Zollkontrollpunktes wurde für unbestimmte Zeit eingestellt.

Das Russisches Außenministerium hat dazu ein entschiedener Protest geäußert und ukrainische Behörden aufgefordert „dieses Verbrechen“, „der elementare internationale Normen und Prinzipien verstösst“, nachzugehen und unverzüglich untersuchen. Das Außenministerium nannte das Ganze als eine „direkte Provokation, deren Ziel ist es, die Realisierung der Genfer Vereinbarungen über schnellstmögliche Deeskalation des innenukrainischen Konfliktes nicht zuzulassen“. „Wie kann man es mit der heutigen von den Behörden Kiews Unterbrechung des Kampfhandlungen vereinbaren?“

Anfang des Beschusses des Zollkontrollpunktes

Hier sieht man von Ferne, wie der Zollkontrollpunkt scheinbar brennt

PS. Ich sagte schon immer, sobald die Kiewer Junta nur ihr Mund aufmacht, kommt nichts als Lügen raus! Poroschenko hat wenig zu sagen, ob überhaupt…..

!!!!!

Jetzt, wo ich das schreibe, wurde ein weiterer Zollpunkt (der heisst „Donezk“ – russische Seite, „Iswarino“ – ukrainische Seite) angegriffen! Noch keine ausreichende Informationen verfügbar, weil das sehr frisch ist – kommt noch!

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14:41 Uhr

Am 18 Juni protestierten die Bergleute aus ganz Donbass Region in Donezk gegen die ATO (Anti Terror Operation) der ukrainischen „Regierung“ im Osten und Südosten des Landes. Seit heute bilden die Bergleute eine Division um ihr Land und ihre Familien zu schützen. (Quelle)

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14:09 Uhr

Kiews Einsatz in Ostukraine trägt Anzeichen ethnischer Säuberungen – Russischer Diplomat

„Dies sind keine zielgerichteten selektiven Sondereinsätze, sondern ein kontinuierliches Niederbomben von Städten, die zum Leben unbrauchbar gemacht werden. Die Region Donbass wird nicht von erfundenen russischen Diversanten ‚gesäubert‘, sondern von der russischsprachigen Bevölkerung. Dies hat Ähnlichkeiten mit einer ethnischen Säuberung“, sagte der Diplomat. (Weiterlesen)

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12:53 Uhr

Verlinkt von: http://www.youtube.com

Danke an Peter für den Tipp!

In Slawjansk wurde gestern ein 4 – jähriger Junge zusammen mit seiner Mutter im Hof ihres Hauses von Junta-Armee wärend der Bombardierung umgebracht. Nach einer fünfstündiger OP erlag er seinen Verletzungen. Sein Vater sagt u.a. ab Min 01:32 an Präsidenten Poroschenko, dass er kommen und sich das Ganze anschauen soll und dass man sich in Slawjansk erst recht nicht ergeben wird.

Aber Poroschenko kommt natürlich nicht, er muss scheinbar das Feld räumen für die „Freunde der Ukraine“……

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„A Greenpeace spokesman said: „The idea we’re puppets of Putin is so preposterous that you have to wonder what they’re smoking over at Nato HQ“.

Mr Rasmussen should spend less time dreaming up conspiracy theories and more time on the facts.

„Fracked gas will probably cost more than Russian imports. There’s little chance fracking will generate more than a small fraction of Europe’s gas needs and it won’t even do that for at least ten years.“ (Quelle)

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05:00 Uhr

Slawjansk, 18.06.2014. Eine große Demo der Stadtbewohner, die meinen, dass sie in ihrer Stadt bis zuletzt bleiben werden, weil sie sie lieben. Manche haben nichts, wohin man gehen konnte bzw. können aus verschiedenen Gründen nicht weg (kranke bzw. altersschwache Familienangehörigen etc.). „Wir kommen ohne Wasser oder sonstwas klar, aber wir wollen, dass unsere Junta, unsere Regierung, es versteht“, sagt eine Frau (ab der Min. 01:20), „dass wir unsere Stadt, unsere Heimat, unser orthodoxe Glauben niemals verraten werden“. Sie sagt, auch wenn man die Menschen, besonders die Männer, nach draußen gezerrt und hinter dem Krasny Liman (eine Siedlung nicht weit entfernt; Anm.) erschossen hat, kommen die Menschen dann trotzdem wieder zurück. Sie (die Kiewer Politiker & Co. Anm.) haben mit keinem Mitleid, so die Frau weiter, aber wir werden bis zum Ende stehen.

Die Frauen bitten die Mütter aus der Westukraine ihre Kinder, die als Soldaten dort im Osten des Landes kämpfen, zurück nach Hause zu nehmen, weil diese nur als Kanonenfutter dienen. Die Frau (Min. 02:38) fragt diese Mütter, was für ein Herz diese denn überhaupt haben, wenn schon sie selber (die Frauen aus Slawjansk; Anm.) sich um deren Kinder Sorgen machen. Ab der Min. 03:00 erzählt eine ältere Frau, die westukrainische Mütter angesprochen, dass die Nationalguardisten deren Kinder dort umbringen und vor Kurzem über ihre Körper mit einem Panzer rübergefahren sind, die Leichen liegen dort immer noch.

Es ist mittlerweile bekannt, dass Soldaten, die die Junta verpflichtet hat, das Massaker in der Ostukraine nicht mitmachen können, weil sie es nicht über sich bringen, deshalb werden dann vom „Rechten Sektor“ grausam umgebracht. Irgendwann mal wird die Welt darüber auch wissen, besonders diejenigen, die immer noch davon nichts wissen wollen, dann werden vielen die Haare zu Berge stehen.

PS. Die Kiewer Junta bombardiert und beschießt die Städte weiterhin ununterbrochen (vermehrt sind seit letzten Tagen die Kirchen im Visier). In Europa beschuldigen Rasmussen und Cameron Russland erneut der Aggression gegenüber der Ukraine. Wie krank ist das denn ???

Verlinkt von: http://www.youtube.com

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03:22 Uhr

Das ukrainisches „Propagandaministerium“ berichtete, wie üblich, durch ihr (haupt)Lügen – TV Sender „1+1“ (Inhaber – Oligarch Kolomojski) über die Panzer, welche angeblich Russland dem Volkswehr nach Donezk geliefert hat. Die Lügen des Senders sind so krass, dass man sich dabei nur noch am Kopf fassen muss. Das schlimmste ist, dass die Menschen in der Ukraine mittlerweile so „bearbeitet“ sind, dass sie diesem täglichen schamlosen Quark tatsächlich auch noch glauben.

Ab der Minute 01:00 geht es im Videobericht des Senders also um die angebliche „russische“ gelieferte Panzer. Nicht mal das draufgemaltes Logo von „World of Tanks“ schreckte die Macher des Propagandasenders zurück.

Nun meldete sich der Autor dieses Videoabschnittes (Panzer T-72 mit Online-Spiellogo drauf), welches „1+1“ geklaut und in ihrem Beitrag ohne Erlaubnis des Autors für ihre Propaganda – Schwachsinn benutzt hatte.

Übersetzung der Äußerung des Autors, Sergei Karapetian, dazu in seinem Sozialnetzwerk:

„Gott, was für Debile sind in den ukrainischen Medien. Nahmen ein Stück von meinem Video über den T-72, haben in ihren Bericht eingeführt, dass die Panzer angeblich Donezk angreifen. Auch die Tatsache, dass das WOT – Logo draufgemalt ist, scheute sie nicht zurück.

Kein Scham, kein Gewissen, kein Tropfen Gehirn in ihren großen Köpfen. Nur Echo. Habe denen einen Strike gesendet. Sie sollen ihre „Kreativität“ löschen.“ (Original)

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LG und Euch allen ein schönes Wochenende. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 96

Issio Ehrich sagt: EU sollte Kiews Schulden einfach bezahlen

PS. Hätte er lieber geschwiegen.

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23:59 Uhr

„Russian Aggression Prevention Act 2014″ – Wer ist der wahre Agressor

Verlinkt von: http://www.youtube.com

PS. Spätestens zum Jahre 2016 soll man genügend Wasser und Zwieback für’s Erste gehortet haben….nur so ein Gedanke aus dem Bauch heraus.

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22:41 Uhr

Ukraine-Krise: Kriegsrecht in Donezk nur als äußerste Maßnahme (Überblick)

PS. Die Menschen, deren Ahnen und sie selber schon Ewigkeiten dort gelebt haben und jetzt ihr Lebensraum, Familie und Kinder vor faschistischen Regime schützen, sollen also ihr Land verlassen. Wunderbar. Obwohl…. das würde wahrscheinlich, wenn es denn dazu überhaupt kommt (was ich bezweifle), nicht klappen, weil sie scheinbar vom Kiew allesamt als „Schwerverbrecher“ eingestuft werden.

Nebenbei: Bundespräsident: Scharfe Kritik an Gaucks Ruf nach Militäreinsätzen

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22:06 Uhr

Am 14 Juni hat die Nato Satellitenbilder veröffentlicht, die zeigen sollten, dass sich die russische Militärtechnik immer noch sehr nah zu der ukrainischen Grenze befindet. Die Russen sind gerade in ihren Foren – Kommentaren empört wegen der nächsten Anschuldigung Richtung ihres Landes, denn die aktuellen Satellitenbilder (das erstes Bild ist von Nato veröffentlichtes, zwei darunterliegenden sind aktuell) zeigen, dass sich dort nichts befindet.

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20:41 Uhr

Die ukrainische Regierungsdelegation fliegt morgen, am 17. Juni, nach Europa, so die Novosti.kh, für die Durchführung der Verhandlungen mit den europäischen Gesellschaften über die Organisation der Gaslieferungen – „reverse flow“ – an die Ukraine.

Das Departement für die Information und Kommunikation mit der Öffentlichkeit und die Medien des Ministerkabinett-Sekretäriats verwiesen sich auf die Mitteilung des Chefs der Nationalen Aktionärgesellschaft „Naftogas Ukraine“ Andrej Kobolew.

Kobolew betonte, dass „Naftogas“ bereits an der Organisation des Gasversorgungssystems mit dem deutschen Unternehmen RWE und Französisch „Gaz de France“ arbeitet, aber „es gibt Angebote von anderen Unternehmen.“

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19:46 Uhr

Die Internetseite Novosti.kh (Charkow Nachrichten) berichtet mit Verweis auf Europarat, dass die Ukraine am 27. Juni den Wirtschaftsteil des Assoziierungsabkommens mit der EU unterschreiben wird.

Wie es in der Mitteilung des Presseamtes des Europarats angeblich heißt, wird das Abkommen im Verlauf der Ratssitzung Europas am 27. Juni zusammen mit der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU, Georgien und Moldawien unterschrieben sein.

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18:05 Uhr

In Odessa hat sich heute um 14 Uhr MEZ vor der russischen Botschaft eine Menschenmasse versammelt (Video oben links im Text anklicken), die neben ukrainischen Flaggen auch die Flaggen des „Rechten Sektors“ hochhalten – scheinbar wird man langsam konkreter und bekennt sich nun öffentlich. Bereits gestern wärend des Sturmes auf die russische Botschaft in Kiew hat der dort anwesender Innenminister Awakow gesagt „Das ist halt so“, dass sich unter den Angreifern auch „Rechter Sektor“ befindet, und dass Russland es quasi akzeptieren muss.

In Odessa skandiert man, genauso wie in Kiew, deftige Beleidigungen richtung Russland und dem Präsidenten Putin. Man fordert von den Mitarbeitern der Botschaft, dass sie die Russische Fahne vom Mast runternehmen.

Wäre es der EU unter diesen Umständen, die im neuen „ukrainischen Staatsgebilde“ herrschen, lieber, dass die Krimer „Kartoffelkäfer“ auch a bisserl wie im Osten un dem Südosten des Landes „reduziert“ werden, oder wie soll man es sonst verstehen?

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14:19 Uhr

13.06.2014, in einer in der Ukraine bekannten Sendung „Schuster Live“. Direktschaltung mit Journalisten der britischen The Sunday Times Mark Franchetti (berichtete viel aus Afghanistan, Irak, Tschetschenien u.a., jetzt aus der Ukraine).

In der Sendung hat der Korrespondent erzählt, was im Südosten der Ukraine in Wirklichkeit geschieht (darüber berichte ich auch die ganze Zeit; Anm. RML), dass „die Menschen dort gegen den Faschismus kämpfen“. Die Gäste und der Moderator der Sendung, Savik Schuster, wurden in einen gegenwärtigen Schock versetzt. Da schlägt sich die Ruslana, die damals mächtig – kräftig auf Majdan Platz in Kiew für die nötige Stimmung sorgte, glatt ihre Hände über’n Kopf zusammen.

Die Menschen in anderen Teilen des Landes, die nur einseitige Informationen bekommen, haben vom europäischen unabhängigen Journalisten die Wahrheit darüber erfahren, dass die ukrainische Armee mit dem eigenen Volk kämpft.

Einem gewissen maskierten „Hääld“ aus СБУ (z. Dt. SBU; Sicherheitsdienst der Ukraine; RML), der versuchte, Franchetti der Lüge zu beschuldigen, hat nichts geholfen. Diese beliebte Masche kennt man ja, ich ebenso. Das Ganze hat auch dem ehemaligen Expräsidenten Georgiens Saakaschwili kraftlos gemacht, der ins Studio als „Experte“ (mir wird schlecht! RML) eingeladen war.

Guckt Euch das Video an und beobachtet dabei ganz genau die Gesichter, insbesondere die der ins Studio eingeladenen „Elite“. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass einige „Experten“ auch hierzulande den britischen Journalisten, der u.a. auch in Moskau arbeitet, als einen von Putin bezahlten Agenten bezeichnen werden, das wird dann noch die harmloseste Bezeichnung aus dem Fäkalreservoir, dessen Sprache sich diese „Experten“ in ihren Artikeln üblicherweise bedienen.

Vorher die deutsche Untertiteln aktivieren!

Verlinkt von: http://www.youtube.com

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LG.RML

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Festival der rhythmischen Sportgymnastik für die Kinder „Alina“ 2014

Das Festival der rhythmischen Sportgymnastik „Alina“ für die Kinder, der vom Alina Kabajewas Wohltätigkeitsfond organisiert und unterstützt wird, fand schon zum sechsten Mal in diesem Jahr statt. Fast 550 Kinder und Jugendliche aus allen Regionen Russlands, sowie aus dem Ausland, einschließlich Kuba, Japan, Bulgarien, nahmen Teil am  diesem grandiösen Feiertag der Musik und des Sports.

Die Veranstaltung wird mit jedem Jahr bunter und beliebter – im Programm kann man nicht nur die kleine Sternchen der rhythmischen Sportgymnastik, sondern auch Akrobaten, Luftturner und die tänzerische Kollektive sehen.

Ich widme dieses kleiner Fest Euren Kindern, meine lieben Leser und Leserinnen! Habt Spass zusammen!     🙂

Verlinkt von: http://www.youtube.com

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende. Sweta

Montagsdoku. Heute – Auf der Suche nach dem alten Russland – Der goldene Ring

Der Goldene Ring nordöstlich von Moskau ist vermutlich das Prachtvollste, was das alte Russland der Nachwelt hinterlassen hat. Besonders in der weiten Winterlandschaft stechen die farbenprächtigen und goldglänzenden Zwiebeltürmchen der unzähligen Kirchen und Klöster hervor. Sie lassen erahnen, welche bedeutende Rolle die orthodoxe Kirche und der Glaube schon immer in Russland spielten.

Der junge Sergej Krasnikow macht die Zuschauer mit der bis heute hoch geachteten, mittelalterlichen Ikonenmalerei vertraut, und er nimmt sie auch mit auf eine Reise in die wichtigsten Städte des Goldenen Rings. Sie lernen unter anderem die Glöcknerin Oksana Surina, den Restaurator und Kachelbrenner Jewgenij Tarabin sowie die Prosphoren-Bäckerin Mutter Sergija kennen. Jeder von ihnen eröffnet einen Blick auf das Heilige Russland mit seinen uralten Traditionen und Ritualen.

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LG.RML

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