Archiv der Kategorie: Fernseher

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 158

Die nächsten Tage werden entscheident sein. Man bereitet sich auf ein großflächiger Krieg gegen Russland vor, sagte heute der ukrainische stellvertretender Außenminister Wadim Pristajko und forderte von Canada die Unterstützung mit letalen Waffen!

Man forderte in Kiew heute, dem 21.02.15, überhaupt ziemlich viel (wer sind die denn überhaupt, um zu fordern?). Klimkin, der ukrainische Außenminister, z.B., ruft Deutschland auf (!), mehr Verantwortung (!) zu übernehmen im Konfliktlösung in Europa, auch in der Ukraine! Ja, wer denn sonst noch soll das übernehmen und anschließend im direkten Gegeneinander mit Russland stehen?? Die Deutschen natürlich, klar. Es hat doch immer gut funktioniert, warum auch nicht noch ein Mal wiederholen?

Es werden demnächst angebliche „Enthüllungen“ über die angebliche „Eroberungs-“ bzw. „Annexionspläne“ Russlands von einer russischen (naja…) Zeitung präsentiert. Der Spiegel darf schon mal eine Annonce dafür zu machen, die Leserschaft beginnt leider dementsprechend zu reagieren… Wie dem auch sei.

Diese, wie vom Spiegel formuliert, „angesehene“ Zeitung (von wem?? von den großen Mehrheit der Russen kann keine Rede sein, u.a. auch gegen solche ging man ja heute zu demonstrieren!) will ihre „Bombe“ vermutlich am kommenden Mittwoch platzen lassen.

Nur eines sage ich dazu bzw. so denke ich: Falls solche „Eroberungspläne“ bzw. „Annexionspläne“ existieren würden, würden diese nicht einfach so rumliegen, dass sie jeder anschauen durfte, bzw. den Zugang zu ihnen hätte. Und falls es irgendwelche Pläne wirklich existierten, die keiner großen Geheimhaltung bedurften, dann sind es gar nicht solche, die man demnächst der Öffentlichkeit presentieren gedenkt und so die „Bombe“ platzen lässt.

In seinem Artikel schreibt der Spiegel Autor: „Brisant an dem Papier: Die „Nowaja Gaseta“ datiert seine Erstellung auf einen Zeitraum zwischen dem 4. und 15. Februar 2014. Janukowytsch aber wurde erst später von den Maidan-Revolutionären vertrieben. Das Dokument legt deshalb nahe, dass der Kreml vor dem Sturz ein Drehbuch für den weiteren Verlauf der Ukraine-Krise vorliegen hatte. „

Wäre zutreffend, hätte aber mit Janukowitsch nicht unbedingt zu tun. Und der Majdan fand nicht erst im Februar letzten Jahres statt, sondern Monate früher! Wer da alles rumlief, von den friedlich protestierenden Ukrainern mal abgesehen, und wer nun später die Ostukrainer tötete und immer noch tötet, wäre es doch logisch sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen, wie man die Bevölkerung von dieser Horde an Tötungswilligen schützen würde!

Apropos vom Spiegel „angesehene“ Moskauer Zeitung: Diese mag keine Wahrheiten über sich selber bzw. über ihre unadäquate Mitarbeiter, und hat dadurch eine noch größere Kiewer Hetzkampagne gegen einen ukrainischen Journalisten und Familienvater, der darüber berichtete, ausgelöst!

Kurz rum: Man will einen Krieg in Europa anzetteln, komme was wolle! Aber jeder soll schließlich selber entscheiden, wo er gerade steht, braucht sich dann über die Folgen nicht wundern.

Bis später.

Asylhölle Ukraine | Report Mainz | Das Erste

Nick Paton Walsh (CNN) im befreiten Debalzewo (Englisch) .

Ukrainian neo-Nazis ‘taboo subject in the West’

********************************

Morgen, am 21 Februar, wird in allen Städten Russlands die allrussische Aktion „Antimajdan. Wir vergessen nicht, wir verzeihen nicht!“ der Nationalen Befreiungsbewegung stattfinden.

Das Motto u.a.: Staatsstreich anhalten! Es ist höchste Zeit, die fünfte Kolonne zu vertreiben!

PS. Der Staatsstreich wurde für 1. März geplant. Haupttäter – A. Navalny. Es läuft aber nicht gut für ihn und Seinesgleichen, denn es ist etwas gewaltig schief gelaufen.

Denn, es wurde eine e-mail – Korrespondenz zwischen Navalnys Kamerad und einem der Organisatoren des sogenannten „Weißen Protestes“ Nikolaj Ljaskin und dem Berater des ukrainischen Premierministers Arsenij Jazenjuk (!) Andrej Rewuzkij geknackt, aus der hervorgeht, dass man es vorhat die erfahrene Majdaner (einige Hunderte) aus der Ukraine nach Moskau zu schicken um am 1 März bei dem Sturz von Putin und der Regierung zu helfen!

Da haben die Pfeifen, um die sich jetzt die Staatsanwaltschaft kümmert und alles genau prüft, nicht mit dem Volk gerechnet, das hinter seinem Präsidenten mehr als je zuvor steht.

Original e-mails zum Staatsstreich in Russland am 1 März, von Cyber-Miliz | Novorossia | geknackt.

Bild unten: A. Navalny wärend seiner Verhaftung in Moskauer Metro,

beim Verteilung der Flugblätter zum „Marsch“ am 1 März

upload-TASS_10171353-pic4_zoom-1000x1000-76572

***************************

23:58 Uhr

Die USA selbst sagen es in 1943, warum alle Russland erobern wollen

***************************

23:55 Uhr

Nie wieder Krieg zwischen Russland und Deutschland !!!

***************************

23:35 Uhr

Gestern in Ternopol, Ukraine

http://de.wikipedia.org/wiki/Ternopil

***************************

23:26 Uhr

Noch eine Attake: Die Ratingsagentur Moody’s hat soeben Russlands souveräne Rating von Baa3 auf Ba1 (Ausblick – negativ) herabgestuft.

„Moody’s Entscheidung berücksichtigt nicht die ganze Reihe von objektiven Indikatoren, die Stärken der russischen Wirtschaft und Finanzsystems charakterisieren,“ sagte der russische Finanzminister Anton Siluanow dazu.

***************************

22:45 Uhr

Es bewegt sich was im Hintergrund !!!

Momentan laufen intensive Gespräche über die Entsendung der Friedenstruppen nach Ostukraine. USA drohen Russland mit neuen Sanktionen und Isolation. Parallel macht der stellvertretende Kommandeur der vereinten Streitkräfte der NATO in Europa, General Adrian Bradshaw, eine riesen Welle indem er verkündete, dass die Kräfte der Allianz die Maßnahmen für den Fall eines großen und schnellen Angriff Russlands auf einem der osteuropäischen (! und ich ahne das schon fast, welches ewig beleidigte und angeblich bedrohte Wurst damit gemeint ist…) Mitgliedsländer nehmen müssen, meldete heute Interfax.

Zudem hat heute Poroschenko mit Biden am Telefon gesprochen. Das ist immer (!) ein schlechtes Zeichen, denn danach intensivieren sich die Beschüsse der Wohngebiete im Donbass.

Ach ja, die ukrainische sogenannte Soldaten bleiben am Städchen Artjomowsk irgendwie „kleben“ ( die armen Menschen dort! 😦  ) und bauen Verteidigungsposten usw., das gleiche im Eiltempo um den Stadt Mariupol !!!

Im ukrainischen Fernsehen auf dem Sender „Inter“ schläft man auch nicht und empfängt einen Mann namens Andrej Lipskij, Stellvertretender Chefredakteur der Moskauer Zeitung „Nowaja Gazeta“ (z.Dt. „Neue Zeitung“, gehört zu der sogenannten „5-ten Kolonne“ in Russland; Anm.)

Lipskij machte in der Sendung ebenso eine riesen Welle und jagte den Ukrainern im Studio Angst ein, dass Putin sich dem Mariupol nähert und scheinbar auch vorhat u.a. Frankreich und Deutschland usw. zu besetzen ! Oh, man…

Anwesend war im Studio auch der Abgeordnete der Werchowna Rada vom Poroschenkos „Block von Poroschenko“ Sergej Kaplin, der auch a bisserl zu eifrig das Öl ins Feuer goss.

Irgendetwas ist hier im Busch, was mir ganz und gar nicht gefällt !!!

***************************

20:20 Uhr

Zum kotzen, diese ganzen Lügen und Kriegstreibereien…

**************************

20:19 Uhr

Heute am Tag des Gedenkens an die Opfer von Majdan wurde der ukrainische Präsident Poroschenko von den Ukrainern ausgebuht und ausgepfiffen. Man skandierte „Gan’ba!“ 59, was übersetzt sowas wie „geh weg“, „wir sind dagegen“ usw. bedeutet. Aber heutzutage stört es keinem der Politiker, die machen weiter, wie gehabt.

***************************

16:39 Uhr

Demoralisierte ukrainische Militärs ziehen sich weiterhin von Debalzewo zurück, füllen eine der Städte des östlichen Ukraine – Artjomowsk, schrieb der Korrespondent der amerikanischen Zeitung The New York Times. Ihm zufolge sind die Soldaten in einer verzweifelten Situation, sind betrunken auf der Straße, eröffnen gelegentlich nach dem Zufallsprinzip das Feuer, und die Situation mit ihrer Unterkunft bleibt unklar.

Nach Angaben der Ausgabe von The New York Times, hört man im Zentrum der ukrainischen Artjomowsk hin und wieder Schießereien – die aus Debalzewo zurückziehende Soldaten überschwemmen die Stadt. Nach Angaben der Korrespondenten der Zeitung, hat er einen der Offiziere auf dem Bürgersteig stehen sehen, der etwas vor sich hin murmelte. Andere Soldaten benutzten Taxi-Dienste ohne dafür zu bezahlen. Bisher ist unklar, ob sie Unterkunft oder zumindest einen Ort um die Nacht zu verbringen erhielten.

In einem der örtlichen Restaurants wanderten die ukrainischen Militärs durch den Raum und verlangten Schnaps von den Mitarbeitern, für den sie einfach kein Geld hatten, und begannen dann an die Decke zu schießen, so die Zeitung.

NYT-Korrespondent berichtet, dass die ukrainischen Soldaten einfach auf der Straße trinken, in der einen Hand die Flasche Schnaps, und in den anderen – die Waffe. Irgendwann dann tauchte mitten im Zentrum von Artjomowsk ein Panzer auf und fing an die Kreise auf dem zentralen Platz der Stadt zu drehen.

Retreating Soldiers Bring Echoes of War’s Chaos to a Ukrainian Town

PS. Das ist das Harmloseste, was die betrunkene Kiewer Militärs den Bewohnern im Osten der Ukraine dauernd antun und finden es noch dazu sehr lustig (z.B. hier und hier ). Fragen Sie die armen Menschen dort und es werden Ihnen die Haare zu Berge stehen.

Ruhm der Ukraine….

**************************

15:35 Uhr

Petr-Poroshenko-Yuliya-Timoshenko-sharzh-karikatura-prikol-07-04-14

Pjotr Poroschenko hat das Gesetz über die Ratifizierung des Abkommens mit Litauen und Polen über die Bildung der gemeinsamen Militäreinheit – der ukrainsch-polnisch-litauischen Brigade – unterschrieben. Darüber wird es auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Präsidenten berichtet.

„Die Brigade entsteht zwecks der Teilnahme an den internationalen Operationen, die aufgrund des Mandates des Sicherheitsrats der UNO und die Lösungen der bevollmächtigten Organe Litauens, Polens und der Ukraine durchgeführt werden. Das Abkommen ist für den Beitritt anderer Staaten nach der gemeinsamen Einladung der Seiten geöffnet,“ heißt es in der Auskunft zum Dokument.

In September 2014 haben die Ukraine, Polen und Litauen den Vertrag über die Bildung der dreiseitigen (litauischen, polnischen, ukrainischen) Militärbrigade LITPOLUKRBRIG für die Teilname in den Operationen unter der Ägide der UNO und der EU unterschrieben. Zu den Hauptaufgaben der neuen Militärbrigade gehören die Teilnahme an den internationalen Bemühungen um die Erhaltung des Friedens, die Festigung der Militärzusammenarbeit in der Region und die Bildung der Grundlagen für die Bildung einer Kampfgruppe der EU. (Originalmeldung)

PS. Dieses „Gebilde“ wird uns allen in Erinnerung bleiben – verlasst Euch drauf….

***************************

14:35 Uhr

Ukrainische Präsident Poroschenko genehmigte den 20. Februar als Tag des Gedenkens an die Opfer der Proteste, genannt Euromajdan. In diesen Tagen wird eine Reihe von Gedenkveranstaltungen statt finden.

Laut dem stellvertretenden Leiter der Präsidialverwaltung der Ukraine Waleri Tschaly, haben im Moment ihre Teilnahme am „Marsch der Würde“ sieben Regierungschefs und Premiers der westlichen Länder bestätigt.

„.. Es ist schön, dass viele Staatsoberhäupter vereinbart haben hier mit dem Präsidenten der Ukraine zu sein. Schon jetzt gibt es Zusagen von sieben Staats- und Regierungschefs. Ich denke, es werden irgendwo bis zu 10 Staats- und Regierungschefs kommen und die Länder werden viel mehr sein,“ sagte Tschaly in einem Interview im ukrainischen „5 Kanal“. Ihm zufolge, werden sie alle in Kiew eintreffen um „nicht nur Solidarität, sondern auch die Bereitschaft, gemeinsam zu handeln“ zu zeigen.

Ihren Besuch bestätigten der polnische Präsident Bronislaw Komorowski, Präsident von Litauen Dalia Grybauskaite und der Georgiens Präsident Giorgi Margwelashvili. Es wird auch die Ankunft des Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk erwartet.

Laut dem Pressedienst des ukrainischen Präsidenten, beabsichtigt der Ministerpräsident von Estland Taavi Rõivas und ein Vertreter aus Lettland Kiew zu besuchen. Der „Marsch der Würde“ wird voraussichtlich um 13:30 (14:30 MSK) Uhr starten.

PS. Die Würde, Tausende von getöteten Ostukrainern zu gedenken, besitzt scheinbar keiner von ihnen…

LG und ein schönes Wochenende. RML

Fotos: Donezk, Gorlowka, Februar 2015

54ca3f4663d20_1422540614

54ca3f473399e_1422540615

54ca3f465e07d_142254061454ca3f46e2060_1422540614

 

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 153

****************************

14:15 Uhr

Wärend der Minsker Verhandlungen ist etwas vorgefallen. Die Journalistin des russischen Fernsehkanals „Rossija1“ Olga Skobejewa hat darüber auch selber ganz kurz nachts am 12 Februar live erzählt, als man sie im Moskauer Fernsehstudio darauf angesprochen hatte. Ich habe die Übertragung aus Minsk auch mitverfolgt, konnte mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, wie es für die junge Frau tatsächlich war!

Folgendes ist vorgefallen: Nachdem die Friedensverhandlungen zu Ende waren, begab sich der ukrainische Präsident Poroschenko samt seiner Gefolge richtung Ausgang, wo in der Nähe viele Journalisten und Kameramänner standen. Olga Skobejewa rief dem Poroschenko zu und wollte ihn fragen, wie er denn die Verhandlungen einschätzen würde.

Den ganzen Satz auszusprechen hat sie aber nicht geschafft, ihre Stimme wurde plötzlich mitten im Satz unterbrochen, es hörte sich damals im Fernsehen, als ich es gesehen habe, komisch an. Man konnte etwas später nur hören, wie die Journalistin jemandem hörbar aufgebracht und auch verwundert zugerufen hatte „Was machen Sie denn ?!“

Jetzt weiß man auch warum.

Video: 17 Канал/Youtube

Aber was kann man von Banditen aus dem Banditenland sonst anderes erwarten? Die schrecken sich vor nichts zurück. Einfach unfassbar und widerlich, ganz symbolisch für die Ukraine!  3  daumen-runter-smilies-0001

LG und ein schönes Wochenende. Swetlana

1259328437947

 

Anstelle von Tränen fließen bei einem Mädchen aus Jemen Steine aus den Augen.

Ein einzigartiges Fall wurde in Jemen registriert. Aus den Augen des 12-jährigen Mädchens Saadiya Saleh fließen anstelle der Tränen kleine Steine. Die Eltern der Kleinen haben inzwischen ein ganzes Döschen von festen Ablagerungen eingesammelt. Wie und auf welche Weise diese sich beim Mädchen bilden, bleibt unverständlich. Die Ortsbewohner meinen, dass auf dem Mädchen ein dämonisches Fluch liegt.

Im lokalen Fernsehen hat man darüber eine Reportage gemacht. Im Video unten sieht man, wie die Ärzte aus ihren  Augen kleine Steine herausziehen. Das Mädchen scheint nicht zu verstehen, was mit ihr geschieht. Wenigstens fühlt es scheinbar keinen Schmerz.

Die Veröffentlichung dieser Geschichte führte dazu, dass sich die Dorfbewohner, wo die Familie von kleinen Saadiya Saleh lebt, von ihnen abgewendet haben, weil sie von ihnen seit diesem Vorfall für verflucht gehalten werden. Die Ärzte sagen, dass in weniger als 24 Stunden kann das Mädchen ein kleines Döschen an Steinen „herausweinen“. Zu erklären, was mit dem Mädchen geschieht, sowie zu verstehen, inwiefern dieses seltsame Leiden für sie und ihre Umgebung gefährlich sein konnte, können die jemenitischen Ärzte nicht.

Früher wurde schon mal über ein Mädchen berichtet, dass angeblich Perlen weinte. Später stellte sich allerdings heraus, dass es sich um ein Augenschmuck handelte.

Sachen gibt’s…

timthumb.php

verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Seelenmassage: Peter Alexander und Ivan Rebroff

Peter Alexander und Ivan Rebroff über musikalische und kulinarische Genüsse.

Zu Ivan Rebroff: Seine Mutter war Natalija Nedina und eine gute Bekannte von Fjodor Schaljapin. Als Ivan Rebroff ins Schwarzmeerkosaken – Chor aufgenommen wurde, sagte ihm der Dirigent Andrej Scholoch, dass wenn er ein Erfolg in Russland haben will, muss er die Lieder auf Russisch singen können.

Ivan Rebroff hat dann auch deshalb, was sein Name betrifft, ein Pseudonym genommen und da sein deutscher Vater Paul Rippert hieß, wurde dann Rebroff daraus ( deutsches Wort „Rippe“ heißt auf Russisch übersetzt „ребро„, lese: rebro).

Das ist extra für deutschsprachiges Wikipedia, da sie dort etwas „verzweifelt“ rüberkommen, so verzweifelt, dass sie für armen Peter Alexander nicht mal ein passendes Foto finden können…..

Viel Spass beim Zuschauen! Das war früher noch eine gute Unterhaltung     🙂

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Geht es hier um die Wurst?

Noch nie haben so viele Länder in der gesamten Geschichte des Eurovision Song Contestes ihre Teilnahme beim  Musikwettbewerb abgesagt, wie es dieses Jahr der Fall ist. Die angebliche häufige Gründe dafür sind finanzielle Schwierigkeiten der betroffenen Länder oder man könnte die Sponsoren für den Auftritt des Interpreten nicht finden.  Bis jetzt haben insgesamt 16 Länder ihre Teilnahme abgesagt, die endgültige Teilnahmeliste bleibt noch offen.

Mit finanziellen Engpässen könnte auch durchaus so stimmen, wäre ja an sich keine große Überraschung. Aber abgesehen davon, laufen mehrere Länder, die ihre Interpreten auch dieses Jahr gerne nach Gastgeberland Dänemark schicken wollen, längst Sturm.

Denn es geht hier tatsächlich um die Wurst, und zwar um eine österreichische, die das Land Österreich beim Song Contest im Mai vertreten wird.

Die Österreicher sind damit nicht so ganz einverstanden und haben dafür eine FacebookProtestseiteeingerichtet, wo man eine Petition unterschreiben und eine Kurzbeschreibung, warum man das mitgemacht hat, hinterlassen kann. Denn die Österreicher möchten sich nicht zum Gespött machen, vor allen Dingen, wenn sie solche Kommentare lesen müssen:

rechitsapivo
vor 6 Tagen

Austria would do well without choosing an ugly, confused transvestite trying to supplement „its“ mediocre vocal skills with the shock value of the bearded woman  image, as its representative. This is the land that gave us Mozart. How can you sink so low, Austria?
Antworten
·
watchsometimes1
vor 6 Tagen

Exactly!!!“

Aus dem östlichen Teil Europas wurden die Stimmen erwartungsgemäss noch lauter, Weißrussland hat als Erste damit angefangen, darauf folgten Russland und die Ukraine. und natürlich hat man sich darüber in der westlichen Presse ordentlich ausgelassen.

Da bekommt das Schicksal einen/er „bärtigen Würstchens“, der/die sein Name deshalb ausgewählt hat, „weil der Wurst ist in allermunde“ (O-Ton), selbstverständlich die unendliche mediale Aufmerksamkeit, als das von Tausenden von Flutopfern im Osten Russlands im August letzten Jahres oder wie jungst von den Terroranschlägen Verstorbenen in Wolgograd.

https://russianmoscowladynews.com/2013/08/15/es-ist-etwas-absolut-erstaunliches-heute-passiert/

https://russianmoscowladynews.com/2013/08/20/aktuelle-meldung-die-flutkatastrophe-im-osten-russlands-etzte-ofiziellen-zahlen/

http://german.ruvr.ru/2014_01_07/Russland-verstehen-5983/

LG.RML

images

N23 – Diffamierung der Wahrheit (Compact Magazin)

Passend zu meinem vorherigen Artikel.

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Ein Dorn im Auge

Kiew, am 10. Dezember./ИТАР-ТАСС/.

Der Abgeordnete der Werchowna Rada (z.Dt. Oberster Rat; Anm.RML) der Ukraine von der Oppositionspartei „Батькивщина“ („Vaterland„), der Vorsitzende des parlamentarischen Komitees für Meinungsfreiheit und  Informationen Nikolaj Tomenko hat angeboten, die Fernsehsender „Rossija 24″ und „Rossija 1″ aus der Liste der in der Ukraine angepassten Kanäle wegen der voreingenommenen Beleuchtung der Ereignisse im Land auszuschließen.

Darüber hat Tomenko bei der Pressekonferenz gesagt.

„Ich habe einen Antrag für den Nationalen Rat des Fernsehens und des Rundfunks vorbereitet, um aus den sogenannten angepassten Paketen die Kanäle auszuschließen, die eine antiukrainische informative Tätigkeit führen, und die es der Konvention für die grenzüberschreitende Sendungen nicht entsprechen. Es ist die Kanäle „Rossija 24“ und „Rossija 1”. Es sind die Kanäle, die in unsere Kabelnetze als Bedingungen einhaltende  angeschlossen waren,“ sagte Tomenko.

Dabei hat Tomenko bemerkt, dass die Satellitenübertragung für die Ukrainer geöffnet bleibt, da diese von der Kommission für das Fernsehen und den Rundfunk nicht reguliert wird.

PS. Na Halleluja! Aber warum, Herr Tomenko, so schüchtern? Warum den Ukrainern nicht gleich auch noch Wasser, Gas und Strom zudrehen ? Wennschon, dennschon. Hoffentlich, lassen Sie ihnen wenigstens noch ein bisschen Luft zum Atmen übrig.

LG.RML.

1259328437947

„Friedliche Proteste“ in der Ukraine oder: Bekloppt, bekloppter – Euromajdan

Schreiben ist leicht. Man braucht sich einfach nur hinzusetzen und fröhlich in die Tasten hauen. Schnell ist die Geschichte fertig – man darf sich mächtig freuen. Stimmt aber nicht.

Man schafft es zwar tatsächlich sich ( von „Tatendrang“ beflügelt ) hinzusetzen und…. bleibt unbeweglich auf ein weißes Blatt Papier oder jetzt in meinem Fall auf das weiße Monitor zu starren. Oder wie es die österreichische Schriftstellerin Brigitte Schwaiger einmal sehr treffend sagte: „Das leicht Hingeschriebene zur Kunst gerinnen zu lassen ist eine Schufterei.“

Gut, ich will hier zwar keine Künste „produzieren“, eine Schufterei (neben der beruflichen    😀    ) bleibt es aber trotzem und insbesondere dann, wenn es sich um die Ereignisse des historischen Ausmaßes, wie die in der Ukraine, handelt und man sich dabei durch eine Unmenge an Informationsmaterialien durchkämpfen muss um sich daraus mehr oder weniger ein Reim machen zu können, was beim besten Willen nicht so einfach ist.

Ich versuche es trotzdem, zumal ich mit der Cousine meiner Mutter, der Tante Aleftina (sie ist Russin, ihr Ehemann – Ukrainer), die in der Nähe des ukrainischen Stadtes Lwiw  (siehe auch Ukrainisch), der zu meinen Erstaunen auf deutschem Wikipedia Lemberg (ofiziell von 1772 – 1918) genannt wird (??), die Tage über die Situation im Land ausgiebig gesprochen habe.

Im Vorfeld: Ich war letzte Zeit mit der Arbeit ziemlich angespannt, so dass ich kaum Möglichkeit dazu hatte die neuen Artikeln zu schreiben. Aber nicht nur das. Ich musste auch etwas Abstand von dem Ganzen nehmen, denn es passieren momentan Dinge, die für mich noch nicht ganz erklährbar sind, da ich scheinbar völlig ungewollt plötzlich die Möglichkeit habe an zusätzliche passende Informationen durch andere, ob Verwandte oder einfach nur Bekannte, zu kommen, oder bin ich – genauso ungewollt – selbst als Zeugin „mitbetroffen“ bin (dazu etwas später in meinem anderen Artikel).

Aber zurück zu der Ukraine: Es geht alleine nur um den Sturz der einigermassen pro russischen Regierung und, logischerweise, Errichtung einer bedingungslosen pro westlichen – komme, was wolle! Es werden außer gekauften Studenten (habe darüber schon mit Quellennachweisen berichtet) auch Rentner und Obdachlose, die, weiß Gott, nicht wenige im Land sind, für ein bisschen Cash angeworben.

Meine Tante berichtete mir am Telefon, dass das überwiegende Teil der Protestierenden zum Majdan – Platz in Kiew per unzählige Busse aus der westlichen Gebieten der Ukraine hingebracht wird, aber auch aus der Landesperipherien, wo es besonders an „Taschengeld“ mangelt (massive Arbeitslosigkeit). Hier kommt jeder Nebenbeiverdienst gerade recht, verspricht man doch dafür ein paar Hundert Griwna (1 Euro entspricht etwa knapp über 11 ukrainischen Griwna).

Habe mich nach dem Telefonat mit ihr sofort auf die Quellenrecherche begeben. Auf der Internetseite „Echo Moskwy“ (der russische Präsident gehört definitiv nicht zu ihren Lieblingen     😉     ) steht in diesem Artikel tatsächlich drin, dass man den Leuten, die mit den Bussen gefahren werden, für die Teilnahme an Protesten bis zu 300 Griwna verspricht ( sucht im Text einen Absatz, wo die Zahl 300 steht; Anm. RML ). Es gibt aber viele anderen Medienquellen dazu, wollte aber extra eine nicht gerade regierungsloyale als Beispiel nehmen um in meinem Artikel nicht propagandistisch zu wirken.

Jetzt sage ich mal Etwas dazu, was die ukrainische Spezialeinheit „Berkut“ betrifft und deren brutales Vorgehen gegenüber den Demonstranten angeht (was letztendlich ihrerseits bedauerlicherweise auch stattgefunden hat).

Nur: Anfangs, als es mit den Protesten losging, war das nicht der Fall. Auch hatten die „Berkut“ Einheiten zuerst keine Gasmasken benötigt, weil sie es auch nicht vorhatten Demonstranten mit dazu benötigten Sprühmitteln zu attakieren. Die Attaken, zum größten Teil in einer sehr aggressiver Form, kamen seitens der vermummten! (man sieht sie letzte Zeit überall, wo es nur „Revolutionen“ gibt     😉     ) meist jungen Menschen, die nicht nur mit Sprays, sondern auch mit allerlei Armatur (Ketten, Schlagstöcke, Petarden, Molotow-Cocktails etc. ) voll ausgestattet waren und bis jetzt insgesamt über 100 Polizisten zum Teil schwer verletzt haben. Ab und zu schlug die Polizei mit Schlagstöcken zurück. Das alles kann man hier und hier und hier (vor die Polizei, die später Gasmasken anziehen musste, stellten sich sogar die Sportler freiwillig hin) sehen.

Meine Tante berichtete, dass die Vermittlungen momentan intensiv laufen (steht unter persönlicher Kontrolle des Generalstaatsanwalt Wiktor Pschonka), weil angeblich irgendein Hochangestellter aus der ukrainischen Regierung, der sich vermutlich an die Seite der Opposition gestellt hatte, derjeniger gewesen war, der, obwohl nicht in seiner Kompetenz, das Befehl an „Berkut“ Einheiten gab, damit diese die Demonstranten mit aller Härte „zurechtweisen“ und vom Majdan – Platz vertreiben. Dazu kam es dann leider auch, die Rache für die vielen vorher verletzten Kumpels spielte dabei wahrscheinlich nicht die letzte Rolle.

Das Schlimmste dabei: Die vermummte Provokateure (Ultranationalisten – die „Bruderschaft“ – aus dem Westen des Landes, das immer schon mit dem östlichen Teil nur sehr wenig am Hut hatte etc.) und andere Agitatoren waren zu dem Zeitpunkt schon längst über alle Berge…. das „Frischfleisch“ musste dran glauben, wie es überall leider oft der Fall ist. Die Hintermänner hatten beim Zugucken solcher Szenen bestimmt ihr Spass gehabt, kann ich mir mittlerweile sehr gut vorstellen.

Ukrainische Verfahrensausschussvorsitzender Wladimir Makeenko sagt im Originalartikel dazu Folgendes:

Ich bin eine lange Zeit im Parlament, in der ukrainischen Politik, Sie können mir also glauben. Ich weiß, dass wenn die Führer der Opposition mal vor Menschen sprechen, dann kommen ihre Bodyguards und warnen: „Chef, man muss weg, sie (!) werden jetzt kommen!“ Und Jazenjuk, Tjagnibok und Klitschko gehen.“ (Er meint damit die Provokateure und dass die Schlägereien bald stattfinden; Anm. RML)

401802_10151480031306305_1529724556_n

Das da eine „Dritte Macht“ im Spiel ist und im Hintergrund an den Fäden der Geschehnisse in der Ukraine zieht, dämmerte irgendwann auch dem Klitschko. (ob er dabei nur schauspielert oder nicht, kann man nur vermuten!). Jedenfalls, wirkte er dabei so nervös und schaute um sich herum, dass er einen armen Mann, der etwas Alkohol getrunken hatte (versuche Einer mal bei der Kälte stundenlang erstmal ohne auszukommen!), an den Kragen festpackte und ihn mit dreckigsten Schimpfwörtern, die es in Russischen und Ukrainischen nur gibt, beworfen und auf  Majdan Platz zum protestieren hinschickte, sodass es einem beim zuhören die Ohren glatt zusammenklappen können!     😯

Übrigens, bevor Klitschko diesen Mann an den Kragen packte, wiederholte der Arme immer wieder: „Ich stehe da für meine Sache!“. Daraufhin Klitschko: „Und du glaubst, ich stehe da nicht für deine Sache?“. Danach packte er ihn.

Ein User (DM57) auf youtube schreibt unter der Kurzversion des Videos auf Ukrainisch:

Я раньше думав, що Кличко має голову. Видать бокс дає про себе знати. Жаль. Яка европа“ открийти очі доки не пізно. Недай бог.“ (z.Dt. “ Ich dachte früher, dass Klitschko einen Kopf hat. Scheinbar macht sich Boxen bemerkbar. Schade. Welches „Europa“? Öffnet die Augen, bevor es zu spät ist. Gott, bewahre.“)

In diesem Video (leider nur auf Ukrainisch) geben die zukünftigen Protestler auf die Frage des ukrainischen TV – Korrespondenten „Warum seid ihr überhaupt hier?“ zu, dass sie da sind, weil sie bezahlt werden (15 Griwna – also nur etwa 1,35 Euro !!! – pro Stunde, und das mitten im Winter!). Eine Agitatorin im hellen Mantel mit Kaputze, die die Menschen für Putch Proteste der Opposition (Witali Klitschko & seine zwei anderen Mitstreiter) gegen die Regierung wirbt, will die Fragen gar nicht beantworten und schiebt den TV-Korrespondenten zurück.

Auch baltische Länder und ganz vorne an (und insbesondere!) Polen sind oft dabei die Opposition zu unterstützen (deren Staatsflaggen sind in vielen Videos oft zu sehen), erhofft man sich doch nicht zuletzt die wirtschaftlichen Vorteile, vielleicht sogar auch mehr. Was für polnische Regierung im Jahre 2004 bezüglich der Ukraine „bedaurlicherweise“ nicht in Erfüllung ging, kann doch noch werden, oder?    :mrgreen:

Die Deutsche Welle schreibt, dass Putin in seiner jungsten Rede wärend des Armenien Besuches gesagt hatte, dass „die Kundgebungen würden aus dem Ausland gesteuert…“ (in der Ukraine, Anm. RML). Nichts Dergleichen hat er behauptet, habe doch seine ganze Originalrede im Fernsehnachrichten mitverfolgen können.

Aber danke, DW, dass sie uns Bescheid sagen!     😉

Unter unzähliger bekannten Gestalten ist auch dieser da, der Mann von Nadeschda Tolokonnikowa, der in die Ukraine aus Moskau extra angereist ist um die Opposition zu unterstützen und um zu gucken, „wie es hier zugeht“, und mit seiner komischen Stimme in die Kamera hineinsäuselt, dass „das, was in der Ukraine gerade passiert, wird auch für Russland Auswirkungen haben“.

Pfuj, Teufel!

Für Putins Armenien Besuch (das Land hat sich jetzt nicht für EU-Assoziierung, sondern für Russland entschieden) hat man schleunigst eine nicht sanktionierte Demo veranstaltet, bestehend aus sexuellen Minderheiten, Oppositionellen etc., die natüüürlich von Vermummten angeführt wurden.

Langsam wird’s echt  auffällig langweilig. Obwohl….. der „Spass“ ist erst jetzt gerade richtig begonnen und mir ist dabei überhaupt nicht zum Lachen zumute.

LG.RML 

87603-00000000 408801 ulanuk3_3_3

Kurz notiert.

rosalinda-celentano-e-simona-borioni-

Die jüngste Tochter (auf dem Foto mit Glatze mit ihrer Freundin, Anm.RML) des italienischen Schauspielers und Sängers Adriano Celentano, die 45 -jährige Rosalinda,  gestand, dass sie eine nicht traditionelle sexuelle Orientierung hat. Die Frau sagte, sie wolle sich mit ihrer Geliebter, 40 – jähriger Schauspielerin Simone Borioni, trauen lassen, aber in Italien ist die homosexuelle Ehe verboten, berichtet Corriere della Sera .

Rosalinda Celentano ist, genauso wie ihr Vater, Schauspielerin. Ihre bekannteste Arbeit ist die Rolle des Teufels in dem Film von Mel Gibson „Die Passion Christi“. Laut ihrer Mutter und Ehefrau von Adriano Celentano, Claudia Mori, hat sich die Beziehung zu ihrer Tochter nicht geändert, nachdem sie über ihre sexuelle Orientierung herausfand.

„Wir werden unsere Tochter immer lieben, weil es uns wichtig ist, dass sie glücklich ist. Zuerst erzählte ich unserer  ältesten Tochter Rosita darüber und nur dann – Adriano. Wir haben uns entschieden, mit ihr ehrlich zu reden um sie davon zu überzeugen, dass sich unsere Beziehung zu ihr nicht ändern wird. Sie hätte darüber noch früher erzählen sollen,“ so Claduia Mori.

PS. Ein Kind bleibt für immer ein Kind, das man immer lieben und unterstützen muss, ganz egal, was aus ihm geworden ist. Wie auch in diesem Fall, hat keiner was dagegen, solange es nicht politisiert wird. Umso interessanter deshalb, warum diese Meldung ausgerechnet jetzt kommt, wo doch über Rosalinda und ihre Lebensgefährtin in ganz Italien seit Ewigkeiten schon bekannt ist.

******

putin_nalogi

Foto ИТАР-ТАСС, Michail Metzel

Russland ist sich der Perspektive der unbemannten Flugzeuge bewusst, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen in Sotschi, das sich dem Thema der Entwicklung der russischen Luftwaffe widmete. Der Präsident sagte, dass Drohnen weltweit immer mehr und mehr verbreitet werden. Aber Rußland geht ihren eigenen Weg, auch in diesem Fall .

Wladimir Putin sagte, dass das russische Militär die Dronen nicht so verwenden wird, wie man es in anderen Ländern tut. Das ist kein Spiel, es ist kein Computerspiel, es sind ernsthafte militärische Komplexe,“ zitiert Putin  „Interfax“.

PS. Wo er recht hat. Leider hat man immer mehr „Spielsüchtigen“, denen ein Menschenleben nichts Wehrt ist.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-03/schaar-smart-border

******

Apropo Putin. Von dem kann jeder halten, was er will. Mein persönlicher Respekt verdient er alleine schon deshalb, weil sich die deutsche Kultur in Russland ungehindert frei entfalten kann. Bei keinem anderen Präsidenten war das bis jetzt möglich und schon gar nicht bei im Westen so heiß geliebten Gorbatschow.

http://www.de.jdr.ru/?index.php

******

STIMME RUSSLANDS Die russische Botschaft in Damaskus ist aus Granatwerfern beschossen worden, meldet ein Sprecher des Amts am Donnerstag.

„Der Bezirk, in dem die Botschaft liegt, wurde erneut von Granaten beworfen. Eine Mine explodierte auf ihrem Gelände, niemand wurde verletzt, aber das Gebäude kam zu Schaden. Eine andere Mine zerbarst außerhalb des Zauns der Einrichtung“, hieß es.

Weiterlesen:

http://german.ruvr.ru/news/2013_11_28/Russische-Botschaft-in-Damaskus-beschossen-6602/

PS. Bin nicht überrascht, scheint Praxis zu sein und nicht nur dort. Aber was ist das schon im Gegensatzt zu über 10 Tausend (ofiziell, kann aber deutlich mehr sein) von diesen Bekloppten getöteten syrischen Kindern?

big_1097602

******

STIMME RUSSLANDS Der US-Fernsehsender CNN hat beim Redigieren des Interviews mit Russlands ständigem UN-Botschafter Witalij Tschurkin seine Worte über die Notwendigkeit, den Willen des syrischen Volks zu respektieren, ausgeschnitten.

Im ausgeschnittenen Teil sprach der Diplomat darüber, dass die meisten Syrer den Präsidenten Baschar al-Assad unterstützen. Außerdem erwähnte er die Hindernisse bei der Lieferung humanitärer Hilfe in die Notstandsgebiete des Landes.

Nach seinen eigenen Worten bedaure Tschurkin, dass die US-Journalisten die akutesten Fragen ausgelassen haben.

Weiterlesen:

http://german.ruvr.ru/news/2013_11_28/CNN-kurzt-Interview-mit-Russlands-UN-Botschafter-9139/

PS. Auch das gehört zur Praxis und ist inzwischen an Peinlichkeiten nicht mehr zu überbieten. Der Ausmaß dieser quillt schon längst über, Beispiele gibt es mehr als genug.

******

Und zu guter Letzt (bald auch bei uns, alles Andere – die EU ist dagegen, bla, bla, bla – ist nur ein großer Theater):

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Wäre schon komisch, wenn auch aus dieser Ecke nichts kommen würde…

image15826146_6a21e56e68f0b6300ef0d0ee4c6cb8df

Auf der Webseite der US-Präsidenten Administration erschien eine Petition über die persönliche Sanktionen gegen den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch und das Ministerkabinett der Republik, falls kein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet wird.

„Wir können nicht akzeptieren, dass Präsident Wiktor Janukowitsch und seine Regierung den Menschen in der Ukraine das Recht auf die Annäherung an die westliche Zivilisation verweigern,“ ist im Petitiontext auf der Website des Weißen Hauses, das am DIENSTAG, 26. November veröffentlichtzu wurde, zu lesen.

Sanktionen, so die Autoren des Dokuments, sollten mindestens ein Verbot der Einreise in die USA und EU des  Präsidenten Janukowitsch und die Mitglieder der ukrainischen Regierung, einschließlich ihrer unmittelbaren Familienangehörigen, sowie ein Einfrieren der Bankkonten der mit ihnen verbundenen Unternehmen enthalten.

Formal sind die US-Behörden verpflichtet auf Petitionen, die mehr als 100.000 Unterschriften gesammelt haben, zu reagieren. Aber oft scheut sich das Weißes Haus auf eine solche Petition einzugehen und lässt nur knapp erklären, dass der Gegenstand nicht in seiner Zuständigkeit liegt.

Allerdings könnte es in diesem hochaktuellen Fall anders aussehen, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Denn irgendwie muss doch die ukrainische Opposition, die volle Hände zu tun hat (inklusive Studenten-, Rentner- und Arbeitslosenrekrutierung via bezahlter Internet-Scouts), moralisch unterstützen.

Besonders Einer braucht dringend einen starken Ünterstützer hinter sich. Das ist der Flaggschiff aller Oppositionen weit und breit Witalij Klitschko, der zwischendurch ins einer seiner westlichen Heimate, in die USA, zum Geburtstag seines Kindes reisen musste und jetzt wieder zurück in die Ukraine kehrte, wo er bei der Einreise, laut vielen ukrainischen Medien, glatt verweigert hatte durch die Zollkontrolle zu gehen und nun „a bisserl“ Ärger (Artikel 202 des ukr. Strafgesetz Kodex – illegaler Grenzübergang ) auf dem Buckel hat.

Daher ist auch seine Reizbarkeit verständlich, als er neulich die ukrainische Polizisten der Sondereinheit „Berkut“ mit den Worten „Ihr müst es für euch entscheiden, wie ihr atmen wollt – mit normalen europäischen Luft, wo du dabei die Freiheit spürst, frei atmen kannst, oder man zieht euch die Gummimaske rüber, unter welcher ihr innerhalb einer Stunde ersticken werdet“ anbrüllte.

Da brauchen auch die Ultranationalisten, die überwiegend aus dem westlichen Teil der Ukraine nach Kiew per gesponsorten Transport jedes Mal hingekarrt werden, ebenso dringend eine Unterstützung, die jetzt dank dem russischen Senders „Rossija“, der stets vor Ort ist, entlarvt wurden als die Ersten die ebenso großzügig gesponsorten Pfeffersprays gegen die Polizeieinheiten eingesetzt zu haben, wurde doch in westlichen Medien vor Kurzem das Gegenteil behauptet.

Nun heißt es in den deutschen Medien wie üblich gleichgeschaltet: „Während der Proteste setzten sowohl die Polizei als auch die Demonstranten Pfefferspray ein.“ Naja…

Also, Mr. Klitschko, man braucht der Polizei, oder wem auch immer, in der Ukraine doch gar nicht erst die Gummimasken rüberzuziehen. Das habt ihr schon selber längst gemacht, sodass man dort kaum noch frische Luft zum Atmen bekommt und noch, befürchte ich, bekommen wird.

http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/ec/139720.pdf

LG.RML

Klitschkos, Ex-Präsident der Ukraine Juschtschenko,Orangene Revolution 2004

3f4751b4b865eef3ca0384e3d34e7784

%d Bloggern gefällt das: