Archiv der Kategorie: Kindesmißbrauch

Ukraine, Russland und die anderen. Teil 25

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02:33 Uhr

Kaum einer weiß es, aber damals, zum Ende des Jahres 2013, einige Monate, bevor die Halbinsel Krim im Schwarzen Meer nach einem Krimbewohner-Referendum wieder an Russland angeschlossen wurde, spitzte sich die Lage auf der Halbinsel dramatisch zu. Nicht nur, dass die ukrainische Neonazis des „Rechten Sektors“ dort begonnen haben rum zu wüten, dort sollte es ein radikal-islamistischer Kalifat entstehen. Die Kuratoren aus Großbritannien (der feiner Herr mit Brille, Mohammed Adschi, im Video ab der Min. 00:56) und Lybien (der zweiter feiner Herr, Osman Bahasch, ohne Brille, aber mit Bart und Strickschal, ab der Min. 01:10) fühlten sich sehr wohl und wie zu Hause auf der Krim. Die korrupte ukrainische Miliz unternahm selbstverständlich fast nichts dagegen. Den Rest könnt Ihr euch denken: was währe mit Krimbewohnern, wenn…. Für Terror war schon alles vorbereitet, viele Radikalen hatten Erfahrungen in Syrien im Krieg gegen den vom syrischen Volk gewählten Präsidenten Assad gekämpft (Video auf Russisch, die Bilder aber kann man verstehen; Reportage wurde am 14.10.2013 auf der Krim gedreht; Anm.)

Bräute für das Kalifat: Wie der IS deutsche Mädchen anwirbt

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01:35 Uhr

Der „IS“-Terrorist wollte den syrischen Panzer besiegen…..

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00:31 Uhr

Ein schockierendes Video wurde veröffentlicht darüber, wie die „IS“-Terroristen ihren Nachwuchs trainieren.

PS. Die Politiker müssen endlich aufhören damit, sich Sorgen zu machen um diese perverse Kinderschänder und Mörder ! Ihr seid langsam einfach nur noch peinlich.

LG und ein schönes Wochenende Euch allen. RML

blogpost

Ukraine, Russland und die anderen. Teil 4

Polnisches Generalkonsulat in Petersburg soll vor die Tür gesetzt werden

PS. Polen will das seit 1993 nicht bezahlen, es wird aber langsam Zeit dafür. Kommt, auch wenn’s nicht viel ist, dem russischen Volk zugute, das unter den Sanktionseskapaden der untereinander alliierten sogenannten „Partnern“ Russlands wieder mal leidet.

Erfreulich ist nur, dass diesmal nicht zur unzähligen Hungerstoten kommen wird und ich mir keine Sorgen mehr um meine Mutter und mein Bruder samt Baby machen muss, wie damals in den 90-gern, Dank dem „bösen bösen“ Putin, der das Land von eben diesen „Partnern“ nicht mehr nach Lust und Laune ausplündern lässt.

Und nebenbei (nimmt langsam chronische Züge an):

Finnische Sozialbehörde nimmt Russin ihren Sohn weg

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23:30 Uhr

In der Ukraine geriet die Kolonne der britischen gepanzerten Fahrzeugen Saxon in einen Unfall, einer der Militärangehörigen ist dabei umgekommen. Auf der Autobahn Kiew-Charkow (laut ukr. Medien, fuhr man richtung Charkow; Anm.) hat einer der Fahrer die Gewalt über das Fahrzeug verloren, weshalb dieser in den Straßengraben umgeworfen wurde, und der ihm dahinter folgendes Fahrzeug ist in die Umzäunung hineingeflogen.

Die Panzerspähwagen Saxon hat Großbritannien in die Ukraine geliefert. Die erste Partie – 20 Stück – kam gerade vor kurzem an, so dass die Panzertechnik noch nicht im Kampf eingesetzt werden konnte. In Großbritannien wurden diese Fahrzeuge schon seit Jahren aus dem Betrieb herausgenommen.

Der ehemalige Chef der Britischen Landstreitkräfte General Sir Richard Dannatt bezeichnete die Entscheidung über die Lieferung von gepanzerten Mannschaftsfahrzeugen Saxon in die Ukraine als unmoralisch.

Das Video ist im Text drin: http://www.vesti.ru/doc.html?id=2415546#

!!!!!!!!!!

Davor hat man diese heute im Raum Saporoschje gesehen. Die Zeugen, die das unteres Beweisvideo aus dem Fenster ihrer Wohnung gedreht haben, sagen hörbar enttäuscht: „Und sowas nennt man Waffenstillstand.“

PS. Wie ich schon vorher sagte: Es wird eine Fortsetzung geben, verlasst Euch drauf….

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20:29 Uhr

Auf dem Lugansker Wärmekraftwerk der Stadt Stschastje geschah eine massive Panne. Darüber teilt das Ukrainische Nachrichtenportal УНН (eigentlich alle medien dort; Anm.) mit dem Verweis auf die Erklärung des Presseamtleiters der Lugansker OGA (Stadtadministration; Anm.) Jaroslaw Galas mit.

„Es gibt noch keine genauere Informationen über die Gründe. Aber es erfolgte eine Notabschaltung der Elektroenergie. Uns ist bekannt, dass in zwei Kilometern von Stschastje zwei Hochspannungslinien beschädigt wurden. Deshalb ist es zur Abschaltung der zwei Energieblöcke gekommen. Ab 15:30 ist ein Löwenanteil der sich unter ukrainischer Kontrolle befindlichen Verwaltung der Lugansker Verwaltung vom Strom abgeschaltet,“ hat Galas erklärt.

Dabei hat er betont, das es sich um den Nordteil des Lugansker Gebietes handelt. „Wegen der Notunterbrechung gibt es kein Strom in Sewerodonezk, in Rubeschny, Stschastje und in anderen Städten. Es ist offenbar, dass in der nächsten Stunden hier kein Strom geben wird. Jetzt können wir noch nicht genau sagen, wieviel Zeit man für die Wiederaufbauarbeiten benötigen würde,“ so Galas.

PS. Bitte mein gestriger Eintrag im Teil 3 um 22:04 Uhr zur Erinnerung lesen. Möglicherweise wird es eine Fortsetzung geben….

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18:48 Uhr

Warwarowka, eine Siedlung in der Ukraine und 2,5 km von der Stadt Guljaipole entfernt.

Ein Kontrollpunkt, von Kindern gebaut und mit den Fahnen der Ukraine, der EU und des Rechten Sektors geschmückt. Täuschend echt sieht er aus.

Scheinbar wird es um die Nachwuchs gut gesorgt (nicht nur in der Ukraine). Wenn dieser mal größer wird, könnte er andere Kinder töten gehen. Könnte….

Denn, wer die ganze Situation im Osten und dem Südosten des Landes gut verfolgt, weiß, welcher Gefahr diese Kinder ausgesetzt sind und werden! Seitens der Eltern ist sowas absolut unverantwortlich und für mich unverständlich!

Kurzum: Diejenigen, die unbedingt auf eine Fortsetzung des perfiden Krieges in der Ukraine aus sind, werden sich von keinem Opfer zurück schrecken lassen, auch von denen der Kinder nicht, wie es inzwischen reichlich bekannt ist…

Auch hier.

LG. RML

Ukr-18-08-14

 

 

 

Kleine Opfer der Ukraine – Kinder von Novorossia (Kinder in der ATO Zone). Doku

Beschreibung zum Film.

„Seit Ende Februar 2014 führt die selbsterklärte ultranationalistische Kiewer Regierung, die kurz davor durch den gewalttätigen Staatsstreich die Macht in der Ukraine eroberte, eine Militäroffensive gegen das Volk von Donezk und Lugansk-Gebieten (auch Donbass-Bezirk, Noworossia genannt). Die Donbass-Bevölkerung antwortete auf den Putsch in Kiew, die gesetzliche Einengung ihrer Rechte (z.B. ihr Recht, Russisch als Muttersprache offiziell zu benutzen) und die ukrainischen Strafzug mit einem legitimen Referendum, in dem das Volk sich für die Selbstständigkeit im Sinne des 1. Art. der UN-Satzung entschied. Dieser Krieg der Ukraine gegen Menschen, welche sie als eigene Staatsbürger ansieht, entlarvt sich als Genozid. Ende September betrug die Anzahl der durch ukrainische Angriffe getöteten Zivilisten über 4500, einschließlich über 200 Kinder. Über 1 Mio. Donbass-Menschen befinden sich in Russland als Flüchtlinge.
Diese Ausrottung der Bevölkerung wird finanziell und politisch durch die USA unterstützt, die in dem Gebiet geopolitische und wirtschaftliche Interessen verfolgen (Verwerfung Russlands, Schiefergas). EU und Deutschland machen leider mit, obwohl sie dadurch wirtschaftlich, politisch und sittlich verlieren.“

PS. Danke an Ruth für den Tipp!

LG. RML

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 145

Sieht zu, EU und USA !!! Mutter und ihr 5-jähriges Kind, zwei von vielen, von euren Ukrohäälden getötet! (Stadt Stachanow, Donbass, Januar).

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23:58 Uhr

Vor drei Tagen hat ukrainische CyberBerkut der Kiewer Junta 72 Stunden Zeit gegeben, damit sie den Genozid der Menschen in Donbass beendet. Die Zeit war heute abgelaufen, deshalb veröffentlichten die CyberBerkut die Dossiers/Kompromate auf die Kiewer Kriminellenbande – angefangen von Awakow, Klitschko usw. Poroschenko bis Jazenjuk.

Von staatlichen Veruntreuung bis hin zur Pädophilie und anderen Abartigkeiten – alles, was man sich nur vorstellen kann, ist vorhanden.

Zweites Teil enthält Dokumente von geknackten Servern von verschiedenen Staatlichen Strukturen und Personen (so wie Kolomojski), wo man z.B. über die tatsächliche Verluste in der Ukroarmee erfährt, sowie, wieviele Soldaten desertierten und gefallen sind.

Leider nur auf Russisch bzw. Ukrainisch (ich hoffe, Ihr findet die Möglichkeit es zu übersetzen, wer es braucht).

http://cyber-berkut.org/traitors/

Solche Banditen, Kinderschänder und Halunken unterstützt die EU und die USA. Traurig und unfassbar.

PS. Um die 8 Tausend ukrainischen Militärs sind jetzt von den Volksverteidigern in Donezker Region nach langen schweren Kämfen komplett umkreist. Die Hysterie ist sehr groß. Hohe Besuche aus dem Westen werden demnächst, wie immer in solchen Situationen, in Kiew erwartet, schätz ich ma….

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International Observer
The New Ukraine Is Run by Rogues, Sexpots, Warlords, Lunatics and Oligarchs

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Nebenbei: Österreich gestern

Auch hier

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23:55 Uhr

In der ukrainischen Stadt Poltawa fordern sich die Teilnehmer der sogenannt АТО die Grundstücke als Belohnung. Tja, für die Teilnahme an Ermordung der Ostukrainer in Donbass…. man, man, man, einfach widerlich daumen-runter-smilies-0001

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16:51 Uhr

Bataillon „Azow“ wärend einer seinen Nebenbeschäftigungen ( wenn es nicht gerade mordet ) – Beraubung eines Offices. Der Übergewichtiger ist der Obernazi und Abgeordneter der Ljaschko-Partei Ihor Mosejtschuk.

Die Diebstahl „Arbeit“ ist für ihm soo anstrengend, dass er den Schweiß abwischen muss. Diese Videoaufnahmen können wieder mal verschwinden…

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16:05 Uhr

Ukraine – ein faschistisches Land ? Aber natürlich nicht….

Gestern in Odessa.

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15:53 Uhr

Der Kommandeur des ukrainischen Befehlsbataillones „Ajdar“, der neben „Azow“ und anderen Neonazibataillons  besonders grausam gegen die Ostukrainer vorgingen und von Oligarchen Kolomojski finanziert werden, Sergej Melnitschuk hat erklärt, dass die ukrainischen Militärs das Bataillon aus РСЗО „Smertsch“ und „Grad“ (hier russische РСЗО zur Info) beschießen. Darüber hat er im Verlauf der heutigen Proteste des Bataillons neben dem Gebäude des Ukrainischen Ministeriums für Verteidigung in Kiew mitgeteilt.

PS. Ich, meinerseits, glaube ihm kein Wort ! Bei mir hat dieser Nazi-A….. keine Mitleid erweckt (was, meiner Meinung nach, mit deren Protesten und angeblichen Beschuss seitens der Ukroarmee auch bezweckt werden sollte).

Zur Zeit bombardiert die Ukroarmee massivst die Zivilbevölkerung in Donezk, u.a. wurde das Gebäude getroffen, wo die Menschen die humanitäre Hilfe bekommen haben. Die Vertreter von OSCE sind vor Ort. Da hatten die armen Menschen nicht so viel Überlebenschancen, wie das Bataillon „Ajdar“…..

Vorsicht, + 18 !!!

Zudem hat Kiew zwei Journalisten (zwei Frauen) des russischen Senders LifeNews verschleppt, das Russische Außenministerium fordert jetzt die Journalistinnen frei zu lassen und dass die OSCE dabei auch tätig wird.

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03:22 Uhr

Nebenbei (ganz frisch):

Ein bewaffneter Mann stürmte wärend der Übertragung von Abendnachrichten die Redaktion des Fernsehsenders NOS in Hilversum ( Niederlande ) und forderte auf ihm die Sendezeit zu geben. Alle Mitarbeiter des Senders – etwa 70 bis 80 Menschen – wurden aus dem Gebäude evakuiert. Die Polizei traf am Tatort. Später wurde der bewaffneter Mann festgenommen.

TV-Sender hat die Übertragung gestoppt, die Wiederaufnahme (vorerst aus dem Büro in Den Haag) begann erst nach einigen Stunden, berichtet die russische Nachrichtenagebntur TASS.

Die veröffentlichten Aufnahmen des TV-Kanals zeigten einen Mann in einem Anzug mit einer Pistole, der sich einige Minuten im Gespräch mit der Wache befindet. Später wurde er aufgefordert seine Waffe fallen zu lassen, was der junger Mann auch tut. Dann nimmt ihn die Polizei fest.

Laut dem Direktor NOS Jan de Jong, prüft die Polizei nach wie vor das Gebäude um sicherzustellen, dass sich in den  Räumlichkeiten keine Sprengsätze befinden.

„Ich bin darüber, was passiert ist, sehr schockiert, vor allem angesichts der Tatsache, dass die Erinnerungen an die Tragödie von Charlie Hebdo noch so frisch sind,“ sagte de Jong.

PS. Und ich muss heute ganz besonders (!) auf die Ereignisse in der Ukraine achten…..bloß (diesmal) nicht ablenken lassen……

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00:54 Uhr

Der Vorgesetzte des Generalstabes der Ukraine hat gestern Abend bekanntgegeben, dass es auf dem Staatsgebiet der Ukraine keine regelmäßige russischen Truppen gibt. Zur Zeit führt die ukrainische Armee keine Kämpfe mit den regelmäßigen Teilen der Armee Russlands,“ hat General Muschenko gesagt. Zugleich hat er erklärt, dass der Generalstab der WSU (ukr. Streitkräfte; Anm.) über die Informationen einer Teilnahme der einzelnen Bürger der Russischen Föderation, einschließlich Militärangehörigen, „in den Reihen der ungesetzlichen bewaffneten Gruppen“ verfügt. (gemeint sind die ukrainische Selbstverteidiger; Anm.)

Diese Wörter des Generalstab – Vorgesetzten, der den vollen Umfang der operativen Informationen aus dem Front besitzt, laufen offenbar der offiziellen Position Kiews zuwider. Denn seit Anfang des Konfliktes leidet man in Kiew an chronische Halluzinationen indem man ununterbrochen, wie zuletzt Poroschenko in Davos (CH), von einem organisierten Einfall der regelmäßigen Teile und der Unterabteilungen der russischen Armee auf das Territorium der Ukraine behauptet.

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Aber Kiewer Hardlinern scheint es trotzdem ganz egal zu sein, denn vor kurzem haben sie in der Werchowna Rada (ukr. Parlament; Anm.) den Entwurf einer Erklärung für den Internationalen Strafgerichtshof gegen die Behörden der Russischen Föderation vorgelegt, da angeblich hohe Beamte Russlands ein Verbrechen gegen die ukrainische Bürger begehen. Unter den „Besorgten“ um den Schicksal des ukrainischen Volkes, die ihr Unterschrift unter dem Entwurf gesetzt haben, sind Julia Timoschenko, Jurij Luzenko und Oleg Ljaschko, berichtet heute Nachrichtenagentur TASS.

LG.RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 143

A.V & Wlad – Wo der Frieden lebt 

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23:59 Uhr

DE FACTO. Was passiert wirklich in Mariupol?

Noch dazu:

Interview mit der politischen Publizistin Evelin Piètza

Donbass. Kinder erzählen über Bombardierung

Einе Frau aus Lugansk versuchte in Kiew über die dortige Zustände zu erzählen – und wurde sоfort als Lügnerin bezeichnet.

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23:52 Uhr

Die Marionetten der fremden Interessen in Russland geben nicht auf, nachdem die bisherige mehrere Aufrufe zum russischen Majdan kläglich gescheitert sind. Jetzt legt man sich erstmal auf den 1 März dieses Jahres fest, man hat ja dann noch genügend Zeit für die Vorbereitung des Aufmarsches gegen die Finanzkrise. Wird mich nicht wundern, wenn diese Neobolschewiken das Ganze dann als „Roter Frühling“ taufen werden.

Allesamt – alte bekannte Unruhestifter, unter ihnen Илья Яшин (Ilja Jaschin), der Lebeensgefährter von Oberpussi Tolokonnikowa (Ihr wisst ja, das ist die, die hochschwanger im Museum mit ihrem Ilja……). Und allesamt waschechte „Russen“ (wenn Ihr versteht, was ich meine), die für das Land und das russisches Volk natürlich nur „das Beste“ wollen für ihre 30 Schekel. Wer’s glaubt. (zur Originalmeldung hier entlang)

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23:14 Uhr

Die Neonazis von Azow Bataillon beim Training (?) oder was weiss ich (kann man nicht so genau definieren). Ohne die Ausrufe „white power“ и „white pride“ etc. wäre das, was immer es ist, scheinbar nur halb so „beeindrückend“  16

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19:44 Uhr

Manchmal kann man in den ukrainischen Medien wirklich interessante Sachen finden. Obwohl hier das Wort „interessant“ eigentlich fehl am Platz bzw. nicht ganz korrekt ist. Eher – besorgniserregend.

Denn, da es die männliche Teil der Ukrainer, wie ich es schon geschrieben habe, keine Lust haben auf andere Ukrainer im Osten und Südosten des Landes zu schießen und dabei mit höchster Sicherheit selber ums Leben zu kommen, beginnt die Kiewer Fascho-Junta die Kinder zu rekrutieren!

Mittlerweile kommt es wieder zur Bewegung an der russisch-ukrainischen Grenze: viele junge Männer suchen den Schutz auf der russischen Seite. Russland erwägt momentan die Möglichkeit ihnen so schnell wie möglich die russische Staatsangehörigkeit zu geben.

So bleibt es der Kiewer Junta nicht viel übrig, als die Kinder zu  töten rekrutieren oder den ausländischen Neonazi-Söldnern in deren letzten „heiligen Krieg“ ziehen zu lassen.

Bleibt abzuwarten, ob die internationale Kinderschutz-Organisationen etwas dazu sagen werden….oder eben nicht.

Teenage warriors prepare for battle as part of Right Sector’s Ukrainian Volunteer Corps

LG.RML

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Genozid in der Ukraine. Ein Team von europäischen Experten besucht die Orte von Massengräbern in der Region Donezk

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Die Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und internationale Juristen, Moskau folgend, haben Europarat, die Vereinten Nationen und OSZE aufgefordert eine Untersuchung im Zusammenhang mit den in den Donbass gefundenen Massengräber von dortigen Anwohner dringend zu initiieren. Ein Team von europäischen Experten besuchten das Dorf Nischyaja Krynka (z. Dt. Niederer Krug), wo sie ein unmarkierter Massengrab entdeckten. Die genaue Zahl der Toten und die Todesursache muss noch festgelegt werden. Nach den Schätzungen der Führung der selbst ausgerufenen Donezker Volksrepublik, ist seit dem Kriegsanfang nur in der Donezker Region mehr als 4 Tausend Menschen umgekommen.

Im Dorf Nischnyaja Krynka, die vom Donezk 60 km entfernt ist, wird die ausländische Delegation der  Menschenrechtsaktivisten von bewaffneten Selbstverteidiger begleitet. Vor etwa einer Woche verließ die ukrainische Armee dieses Gebiet. Zuerst haben die Ausländer die Selbstverteidiger gebeten, sie in das Gebiet der Kohlemine „Kommunar“ zu bringen, wo die vergangene Woche die Massengräber entdeckt wurden.

Hauptsache, sorgfältig unter seine Füße zu schauen und nicht tief in das Gebiet eindringen, weisen die Selbstverteidiger auf – hier ist es immer noch möglich über die nicht explodierte Munition zu stolpern. Die namenlosen  Gräber haben die Pioniere entdeckt, die die Minen und Spannstangen, welche die ukrainische Militärs zurückließen,  entschärften. Zwei Gruben. Vier Körper. Geschätzter Zeitpunkt des Todes – Mitte August.

„Das ist ein klares Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Es wurde ein Genozid gegen das eigene Volk von den ukrainischen Behörden ausgelöst,“ sagte der Direktor des Moskauer Büros für Menschenrechte Andre Wade.

Solche namenlosen Gräbern sind in diesen Ortsteilen vielleicht Dutzende, wenn nicht Hunderte, sagen die Einheimischen. Und das erste, was ins Auge fällt, sagen die ausländische Menschenrechtsaktivisten, ist der Kontrast zwischen der Realität und der Resonanz, welche diese Donbass – Tragödie in der Welt bekommen hat.

„Das ist ein echter Folter: gebundene Hände, ein abgetrenntes Kopf. Die Reaktion der westlichen Presse, auch die von der Amnesty International, die verlauten ließ, dass sie fixiert haben, dass es (hier) ein Verbrechen gegen Zivilisten gibt’s, verwundert. Irgendwie verlief es so verschwommen,“ sagt der Präsident der russischen Gemeinde Frankreichs und der Konföderation russischer Gemeinden Europas Andrej Gulzew.

Die Delegation bestand u.a. aus Vertretern der öffentlichen und menschenrechtlichen Organisationen aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Bulgarien, Litauen und der Elfenbeinküste (Republik Côte d’Ivoire, Westafrika). Der internationale Rechtsanwalt Abdul Yao Nicaise ist zum ersten Mal in dieser Gegend, und verbirgt nicht, dass er von dem, was er sah, schockiert ist.

„Unsere Aufgabe ist es diese Informationen zu verbreiten, so dass sie nicht ungestraft bleiben Es gibt viele Organisationen, die darüber überhaupt nichts wissen, es gibt ein Grund zu kommen, um es zu untersuchen,“ sagt der unabhängiger internationaler Experte Abdul Yao Nicaise.

Zwei Opfer wurden bereits identifiziert – es sind die Einheimischen. Einer von ihnen – Nikita Kolomijzew, der dieses Frühjahr nur 21 Jahre alt wurde. Die Menschenrechtsaktivisten fragten seine Mutter, ob ihr Sohn den Selbstverteidigern angehörte, und wenn ja, warum er die Gegend nicht verlassen hatte, als die ukrainische Armee hierher kam?

„Er hat geholfen, stand an den Kontrollpunkts, half die Schützengräber graben. Er hatte keine Angst, ich dachte, alles wird in Ordnung sein – sie sind doch keine Monster (die ukrainische Militärs; Anm.). Das Gegenteil stellte sich heraus“, sagt Galina Kolomijzewa, die Mutter des Verstorbenen.

Am Einfahrt des Dorfes – ein anderes Grab mit fünf Personen drinnen. Laut den Dorfbewohnern, sind es die Selbstverteidiger, die die ukrainische Militärs erschossen hatten. Die Ortsbewohner, die Zeugen dieser Gewalt wurden, versuchten zu verstehen, woher solche Grausamkeit kommt, haben aber darauf keine Antwort bekommen.

Auf einer Landstraße werden die ausländische Menschenrechtsaktivisten von den Einheimischen umgeben. Sie erklären im Detail, was sie ertragen mussten, als es hier noch die ukrainische Soldaten stationiert waren.

„Ich hatte die Gelegenheit, mit den Frauen zu sprechen, und sie haben, sich dabei schämend – und da kann man sie verstehen – über eine andere schreckliche Sache erzählt, die zur Formulierung des Völkermords zuzuordnen ist, das ist die wiederholte Massenvergewaltigungen von kleineren 12-13-14 Jahre alten Mädchen,“ sagt der Menschenrechtsaktivist Enorst Gronysch aus Lettland.

Jetzt gibt es im Dorf kein Gas, kein Licht. Von den 70 Häusern ist nur die Hälfte heil geblieben. Diejenigen, die unter dem Beschuss überlebt haben, warten mit der Angst auf den nahenden Winter.

Es wird erwartet, dass das Ergebnis der Reise von ausländischen Menschenrechtsaktivisten in den Donbass eine besondere Erklärung an die Adresse von den internationalen Organisationen mit der Forderung einer objektiven Untersuchung der Massensterben der Menschen sein wird.

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Das Original-Material (das Video im Artikel) wurde von mir wortgetreu übersetzt.

Noch dazu:

http://de.ria.ru/politics/20140929/269668193.html

http://de.ria.ru/politics/20140929/269670600.html

LG. RML

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Der Zirkus ist weg…. und was ist (zurück)geblieben?

Verlinkt von:  http://www.youtube.com

Vielen Dank an Klaus für den Tipp.

LG. RML

Dylan Farrow. Woody Allen: Adoptivtochter wirft ihm Missbrauch vor

Dylan Farrow ist mit Missbrauchsvorwürfen gegen ihren Stiefvater Woody Allen an die Öffentlichkeit gegangen. Hollywood habe ihre Qualen verstärkt, schreibt sie. Vor kurzem war Allen bei der Golden-Globe-Verleihung für sein Lebenswerk geehrt worden.

Nachdem „To Rome with Love„-Regisseur Woody Allen bei den Golden Globes für sein Lebenswerk geehrt worden war, gab es bereits heftige Debatten. Nicht alle applaudierten dem weltbekannten Filmemacher. Seine Ex-Frau Mia Farrow soll außer sich gewesen sein – schließlich werde hier jemand geehrt, dem bereits Kindesmissbrauch vorgeworfen worden war. Jetzt geht auch die Person an die Öffentlichkeit, um die es bei besagten Vorwürfen geht: Dylan Farrow, Allen und Farrows Adoptivtochter, hat ihre Sicht der Dinge in einem offenen Brief in der „New York Times“ dargelegt.

Weiterlesen:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.dylan-farrow-woody-allen-adoptivtochter-wirft-ihm-missbrauch-vor.502363cd-e96f-487d-88cc-d922fc659882.html

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Nichts ist in Ordnung im Hause Allen/Farrow: Woody Allen heiratete einst die Adoptivschwester seines Sohnes. Daher hatte Ronan Farrow am US-Vatertag nur einen bösen Kommentar für ihn übrig …

http://www.bunte.de/stars/woody-allen-so-boese-laestert-sein-sohn-ueber-ihn-30362.html

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PS. Dazu sind in meinem Lexikon nur die Worte übrig, die ich hier nicht wiedergeben kann…

LG.RML

Demo in Stuttgart. Bildungsplan-Gegner ausgebremst

Stuttgart – Es ist eine Frage der Zeit gewesen, bis sich die beiden Demogruppen am Samstag in der Innenstadt begegnen würden. Auf dem Schlossplatz kamen Unterstützer der Petition gegen das Thema sexuelle Vielfalt im Bildungsplan zur Kundgebung zusammen. Auf dem Schillerplatz trafen sich deren Antipoden: Menschen, die für Gleichberechtigung aller sexuellen Orientierungen, für mehr Toleranz und Akzeptanz einstehen wollten. Als die Bildungsplan-Gegner vom Schlossplatz zum Staatstheater ziehen wollten – so die angemeldete Strecke – kamen sie nicht weit, Gegendemonstranten verstellten den Weg. Mehrfach kam es zu Rangeleien. Die Polizei trennte die Gruppen. Gegen 16 Uhr löste sich der Demostau auf, weit waren die Protestierenden nicht gekommen: Beim Gebäude des Kunstvereins war Schluss.

Weiterlesen:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-in-stuttgart-bildungsplan-gegner-ausgebremst.df5fb98d-dadd-413b-8cf7-c1c93eb64830.html

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PS. „Eure Kinder werden so wie wir!“, singen die Heterophoben frech.

Versteht Ihr, liebe Eltern, welchen Ausmaß es mittlerweile annimmt? Mir fehlen einfach die Worte…

Verlinkt von: http://www.youtube.com

Schützt Eure Kinder!

LG.RML

Die Schweden, die Olympiade und die russische Staatshymne

Am 6. Oktober 2013 haben Tausende Schweden im Olympiastadion in Stockholm die Hymne Russlands aus Protest gegen die Annahme in diesem Land homophober Gesetze gesungen. Der Werbefilm wurde jetzt eine Woche vor der Eröffnung der Olympiade in Sotschi fertig montiert und verbreitet, um die Aufmerksamkeit zum Problem der Menschenrechte für LGBT heranzuziehen.

Das Projekt heißt „Lebe und gestatte den Anderen zu lieben“ (Live And Let Love). Die Hymne Russlands war auf schwedische und englische Sprachen übersetzt. Und die Regisseure haben ein rührendes Szenario ausgedacht – ein  Mädchen und ein Junge kommen auf das leere Stadion, auf dem in 1912 die Olympischen Spiele stattgefunden haben. Sie heben die regenbogenfarbigen Fahnen und beginnen etwas scheu zu singen…

Ich beginne gleich zu weinen…

Das Projekt beabsichtigt, so die Macher, den russischen LGBT’s zu helfen, „die Enttäuschung und die Verzweiflung“ zu überwinden, welche in Russland wegen dem Gesetz (gegen die Homopropaganda unter den Minderjährigen!!!) herrscht.

Schon früher haben die Anhänger der Boykottidee weltweit die Olympiade in Sotschi mit den Olympischen Spiele in Hitler Berlin 1936 verglichen.

Verlinkt von: http://www.youtube.com

Lieber Gott, lass bitte Hirn regnen!

LG. RML

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