Archiv der Kategorie: Kochen

Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 24 – Salat „Koralle“

Hallo, meine lieben Leser und Leserinnen!

Heute präsentiere ich Euch ein leckeres Salat, der dem Groß und Klein viel Spass macht    🙂

Dafür braucht man:

Hühnerfilet                                        ca. 150 – 200 g (gekocht)

Surimi (Krabben-) Stäbchen             6-7 Stück

Eier (gekocht)                                   2-3 Stück

Rotes Paprika                                   1/2 Stück

Frische Tomate                                 1 Stück (mittlere, befreit von Haut und Samen)

 

Bisschen Salz, gemahlener weißer Pfeffer und Delikatess Mayonnaise

 

Zubereitung:

Gekochtes und gekühltes Hühnerfilet, gekochte Eier, Surimi Stäbchen, rotes Paprika und Tomatenfleisch in kleine Würfeln schneiden, in ein Schüssel geben, bisschen salzen und pfeffern, etwas Delikatess Mayonnaise rein tun und alles zusammen vermischen – das war’s auch schon   🙂   Wer mag, kann ein wenig frisches Dill oder Petersilie beigeben.

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Guten Appetit  und einen schönen Sonntag Euch allen! RML

 

 

Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 6 – Frikadellen mit Kartoffelpüree und Champignonsoße

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!

Heute stelle ich Ihnen einen meiner Lieblingsrezepte vor. Besonders gut für die Frau: Mit diesem Gericht kann man die Schreihälse zu Hause – Mann, Kinder – für eine längere Zeit „stillhalten“ und sich ganz entspannt der eigenen schönen Sachen widmen  :mrgreen:  😉

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Dann nichts wie los!  😀

Frikadellen – Zutaten ( meine eigene Erfindung  🙂  )

1,5 kg         Hackfleisch gemischt  ( am besten vom Metzger, kein Discountprodukt )

2 St.            Eier ( größe L oder M )

2 St.            mittlere Zwiebeln

3-4St.         Knoblauchzehen

2 St.           mittlere Kartoffeln

2 St.           Vollkornsandwich – Scheiben

2 TL            frische Petersilie

Schwarzer Pfeffer (gemahlen), Salz.

Zubereitung:

Frikadellen

Hackfleisch in eine Schüssel geben, dazu Eier, frische Petersilie, klein gehackte Zwiebeln und Knoblauchzehen, Salz und Pfeffer (beides nach Geschmack ). Alles gut vermischen, probieren, ob salzig und pfefferig  🙂  genug ist.

Danach Vollkornsandwich in einem Teller mit Milch einweichen, das Milch aus dem Brot mit der Hand etwas auspressen und zerkleinert dem Hackfleisch beigeben.

Kartoffel schälen, auf einer Reibe reiben, die Masse dem Hackfleisch beigeben.

Alle Zutaten mit dem Hackfleisch sehr gut vermischen. Für ca. eine viertel Stunde bis 20 Minuten ruhen lassen, damit sich das Ganze einziehen kann.

Danach aus der Masse Frikadellen formen und auf einer Pfanne mit Sonnenblumenöl gar braten. Ihr könnt die geformte Frikadellen vorher natürlich in feinem Paniermehl abwälzen.

Ein Tipp: Falls Frikadellen übriggeblieben sind, kann man sie einfrieren. Nach dem aufwärmen schmecken sie genauso gut.

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Nun zum Kartoffelpüree.

Ihr kocht so viel Kartoffeln, wieviel Sie es gerade brauchen. Danach Wasser abgießen, ca. 70g Butter beigeben, kurz abwarten, bis es geschmolzen oder zumindest weich geworden ist und danach beginnen den Kartoffel zu stampfen. Vorher Milch aufkochen und dem Kartoffel beigeben, weiter stampfen bis keine krümmelige Masse mehr vorhanden ist. Die Menge an Milch müsst Ihr selber bestimmen, Hauptsache, dass das Püree am Ende weich und ebenmässig ist.

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Champignonsoße.

Zutaten:

250g          frische Champignons

1St             mittlere Zwiebel

200g          Sahne

2 TL           Senf (mild)

20g            Weissmehl

Salz, frische Kräuter ( Petersilie oder Dill oder beides )

Zubereitung:

In einem Töpfchen die Sahne aufwärmen und danach Senf beigeben. Mit einem kleinerem Schneebesen oder einfach mit einem Gabel etwas aufschlagen, damit sich der Senf in der Sahne ebenmässig verteilt hat. Das Töpfchen zur Seite stellen.

Jetzt Zwiebel kleinhacken und mit etwas Butter anbraten bis er beginnt eine goldene bzw. leicht braune Farbe anzunehmen. Gesäuberte Champignons schneiden und in die Pfanne dem Zwiebel beigeben, alles zusammen anbraten. Zum Schluss mit Mehl regelmässig bestreuen, zügiger umrühren, damit sich das Mehl gut verteilt und nicht anbrennt.

Sofort danach die Sahne mit Senf aus dem Töpfchen in die Pfanne mit Champignons geben, immer wieder umrühren, damit sich das Mehl und die Sahne gebunden haben (ich hoffe, ich hab mich richtig ausgedrückt… oder eben nicht  😀  😉  )

Jetzt müsst Ihr schauen, ob die Soße nicht zu dick ist. Falls ja, dann mit heißem Wasser verdünnen bis Ihr die mittelflüssige bzw. halbflüssige Konsistenz habt. Zum Schluss nach Geschmack salzen, wer möchte, kann gemahlener weißer Pfeffer dazu geben.

Die Soße wärend des Kochens (mäßige Hitze!) immer wieder umrühren! Wenn sie fertig ist, vom Herd nehmen und erst dann etwas kleingehackte Kräuter beigeben, umrühren.

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Das war’s, Ihr könnt servieren und sich vollstopfen  :mrgreen:  😉

Für ein Stückchen Wassermelone danach muss man aber doch noch ein Plätzchen übrig lassen 🙂  Das schmeckt nämlich nicht nur dem Mensch 😀

Nicht übertreiben also und guten Appetit !

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML.

Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 4 – Hering unter dem Mantel.

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Das Wochenende steht endlich mal wieder vor die Tür 🙂 Höchste Zeit also die eigene Kochkünste unter die Prüfung zu stellen 😉

Heute erfahren Sie von mir, wie man noch einen der beliebtesten russischen Salate macht – Hering unter dem Mantel.

Als ich mal dieses Rezept einem guten Bekannten von mir mitteilte, machte Er sich sofort an die „Arbeit“. Etwas später am Tage erkundigte ich mich bei ihm, ob ihm der Salat letztendlich geschmeckt hatte. Stattdessen bekam ich zu hören: „Swetlana, was machst Du mit mir?“

„Was mache ich denn?“ habe ich ihn gefragt. „Ich mache dein Salat nie wieder!“ war seine Antwort.  😯

Es stellte sich heraus, dass mein Bekannter es einfach nicht aushalten konnte und, nachdem Er mit dem Rezept fertig war, hat Er den ganzen Salat auf einmal „verputzt“. Er begann sich große Sorgen über seine Figur zu machen  :mrgreen:

Also, meine lieben Freunde, ganz vorsichtig – Suchtgefahr!  :mrgreen:  😉

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Das Rezept ist ganz leicht und nimmt wenig Zeit in Einspruch.

Zutaten:

3 St.       Matjes Heringfilet

1-2 St.   mittlere Zwiebeln

4-5 St.   Eiern ( größe M )

3St.        gekochte mittlere rote Beeten ( oder 1 Pakung vorgekochten, ich aber koche lieber selber )

Delikatessmayonaise

Zubereitung:

Hering – Matjesfilet in kleine Würfeln schneiden (ich tue es auf’m Küchentuch, damit sich das Öl einsaugen kann). Dann das Ganze in eine Schale geben und gut verteilen. Obendrauf ebenso kleingeschnittene Zwiebeln. Diese Schicht mit Mayonaise abdecken (mit einem Löffel dabei nachhelfen), so dass die Zutaten nicht mehr zu sehen sind.

Eiern hart kochen (ca. 8 Min.), abschrecken, schellen und reiben. Danach die ganze Masse als nächste Schicht in die Schüssel geben, gut verteilen und genauso regelmäßig mit Mayo abdecken.

Als Nächstes, die gekochten rote Beeten pellen (wenn Ihr die vorgekochten gekauft habt, dann eben nicht, nur die Flüssigkeit gut  abtupfen), reiben und als nächste Schicht in die Schüssel geben, gut verteilen, ebenso mit Mayo abdecken, damit die Beete nicht mehr zu sehen ist. Dann den Salat ca. 1,5 – 2 Std. stehen lassen, danach für mind. 6 Std. ins Kühlschrank stellen, dann kann man ihn essen. Fertig. Salat kann man (wie unten im Bild) mit dem Dotter bestreuen, dafür braucht ihr ein Ei mehr kochen. Guten Appetit und vorsicht!  :mrgreen:

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Nachdem Ihr mit ihren Lieben gut gegessen habt, könnt Ihr genauso wie Oma Soja und ihr Bruder Walerij (sehr bekannt in Russland) so richtig krachen lassen und das gelungenes Essen gebührend abfeiern, auch wenn das Leben manchmal nicht so leicht ist. Versucht es und guten Appetit!  😀 😀

Verlinkt von:  http://www.youtube.com (User Denis Levichev)

LG.RML.

Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 3 – Schtschi (russische Kohlsuppe).

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Heute stelle ich Ihnen die russische Kohlsuppe vor, die in meiner Heimat neben dem Borschtsch genauso populär ist und sehr oft gekocht wird. Diese Kohlsuppe ist nicht nur sehr gesund, wie Ihr sehen werdet, sondern auch noch ein großes kulinarisches Genuss  🙂

Dazu braucht man:

2 – 2,5 L        Wasser

1/2                Suppenhuhn (nicht so groß) oder 300 Gramm Kalb- bzw. Schweinefleisch

700g             frisches Weißkohl

2 St               mittlere Mören oder 1 große

4 St               mittlere Kartoffeln

je 1/2 Teil    Süßpaprika (also, die Hälfte von ganzen Früchten abschneiden – je rot, gelb, grün)

2 St               mittlere Zwiebeln

3 Zehen       Knoblauch

Salz, gemahlener Schwarzpfeffer, 2 Lorbeerblätter, Petersilie ( alternativ Dill ), Sauere Rahm oder Schmand

Zubereitung:

* Fleisch waschen und ins Kochtopf mit 2-2,5 L gesalztem Wasser geben ( salzen Sie nach Ihrem Geschmack ). Kochen, bis das Fleisch gar und weich ist ( wärend des Kochens Schaum, der sich vom Fleisch bildet, mit dem Löffel rausnehmen ). Nachdem Fleisch fertig gekocht ist, ihn aus dem Bouillon rausnehmen und auf ein Teller legen.

* Kartoffeln schälen, in Würfeln oder Streifen schneiden ( wie Ihr das immer für die Suppe macht ) und ins Bouillon/Fleischbrühe geben.

* Weißkohl von äußeren Blättern befreien, den Kopf in zwei Hälften durchschneiden und den Stumpf mit dem Messer restlos entfernen. Danach Kohl in dünne nicht so lange Streifen schneiden.

* Wenn Kartoffel halbfertig (!) ist, geschnittenes Kohl dazu geben und alles zusammen bei schwacher Hitze weiterkochen lassen.

* Karotte(n) putzen, schälen, danach reiben oder in sehr dünne kleine Streifen schneiden.

* Süßpaprika waschen, das Innere mit Samen entfernen, in kleine Würfelchen schneiden.

* Zwiebeln in kleine Würfeln schneiden.

* Fleisch in kleinere Stücke schneiden, zu den Kartoffeln und Kohl ins kochende Brühe geben.

* Danach eine Pfanne nehmen, etwas Sonnenblumen- oder Olivenöl reingießen, erhitzen und dann geriebene Mören und gewürfeltes Paprika reingeben und anbraten. Wenn es halb fertig ist, erst dann (!) dazu gewürfelte Zwiebeln geben, sonst verbrennen diese schneller.

* Wenn Kartoffeln, Weißkohl gar sind, geben Sie die Gemüsemasse aus der Pfanne in die kochende Brühe dazu. Vergisst nicht dabei alles gut umzurühren. Das Ganze noch ca. 2 Min. weiterkochen lassen und dann das Kochtopf mit Schtschi – Suppe vom Herd nehmen. 2 Lorbeerblätter dazu geben und die Kohlsuppe ca. 1/4 Std. ruhen/ziehen lassen. Vor dem Servieren dann die Lorbeerblätter entfernen.

Das war’s  🙂

Jedes Teller mit der Suppe mit reichlich kleingehackter Petersilie bzw. Dill und mit etwas gemahlenem Schwarzpfeffer bestreuen, etwas  kleingehackter Knoblauch und 1 Esslöffel Sauerrahm bzw. Schmand dazu geben. Alles im Teller vorsichtig umrühren. Essen und genießen.  Mmmm…  🙂

Übrigens, die Suppe kann man auch ohne Fleisch vegetarisch kochen, schmeckt auch sehr gut 😉

Und: Falls es von der Suppe was übriggeblieben ist – macht nichts. Am nächsten Tag schmeckt die Schtschi – Suppe noch besser!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen Guten Appetit !

Lieben Grüß. RML.

Verlinkt von:  http://www.youtube.com

Montagsdoku: Einmal Russland und zurück. Eine neue deutsch-russische Geschichte.

„Diese Russen waren von einem Geheimnis umgeben, das uns Kinder schwer beschäftigte. Später haben wir beschlossen, nach Russland zu fahren und das zu ergründen“, erzählen Claudia und Marco aus Brandenburg, wo sie zu DDR-Zeiten russischen Soldaten begegneten … Und sie sind überglücklich, dass sie genau das jetzt endlich umsetzen werden.“

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Aus der Beschreibung von ZDF, die diese tolle Dokumentation gedreht haben. An dieser Stelle ein großes Lob und Danke dafür – bitte, mehr davon !!! Ein Film, der mich an manchen Stellen zur Tränen rührte. Es ist auch ein Film zum Nachdenken und zum Verstehen. Eines ist aber klar: Das Schicksal unserer beiden Völker müssen wir endlich selber in unsere eigene Hände nehmen! Wenn wir das diesmal nicht tun, übernehmen es wieder die anderen. Ich bin dagegen.

RML.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1796976/#/beitrag/video/1796976/Einmal-Russland-und-zurueck

Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 2 – Salat „Olivier“

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Heute möchte ich Ihnen, meine liebe Leser/innen, ein Salat präsentieren, der in Russland sehr populär ist und bei jeder Feier, oder einfach so zwischendurch, nicht fehlen darf. Oder anderes gesagt: Eine Feier bzw. ein Festmahl ist ohne diesen Salat einfach undenkbar  🙂  Er schmeckt sehr lecker und eignet sich ganz wunderbar als Beilage.

Zutaten:

200 g          Hünnerbrust

4 – 5  St.     Kartoffeln (mittlere Größe)

1 Dose       Erbsen mit Karotten

3  St.           Eiern

1 St.            grüner Apfel ( süß – sauere Sorte )

1 St.            Zwiebel (mittelgross)

Delikatess Mayonnaise

Zubereitung:

Hünnerbrust im gesalzten Wasser kochen, bis es gar/fertig ist. Danach aus dem Kochtopf rausnehmen und auf einem Teller abkühlen lassen.

Kartoffeln ungeschällt ebenso im gesalzten Wasser kochen, bis sie fertig sind (dürfen aber nicht zu weich sein). Danach Wasser abgießen und Kartoffeln sofort mit kühlem Wasser kurz „abschrecken“, diese dann ebenso sofort abgießen. Kartoffeln auf einem Teller abkühlen lassen, danach ganz leicht pellen.

Eier fest kochen (ca. 8 – 10 min.)  danach „abschrecken“, auch kühlen lassen.

Hünnerbrust, Kartoffeln klein schneiden (würfeln).

Zwiebel und Eier ganz fein hacken.

Die Flüssigkeit aus der Dose (Erbsen und Karotten) gut abgießen lassen, Karotten in kleine Würfeln schneiden.

Apfel (ohne Schale und Kern) ebenso ganz klein schneiden.

Danach alle vorbereitete Zutaten in eine Schüssel geben, Delikatess Mayonnaise dazugeben, alles sehr gut vermischen, einige Stunden ( 2 -3 ) im Kühlschrank ziehen lassen. Fertig!

Wenn es nicht salzig genug ist, kann man dazu eine Prise Salz geben. Wer möchte, kann auch etwas (nicht viel) feingehackter Dill oder Petersilie dazu geben.

Ich wünsche Euch allen Guten Appetit und ein schönes Wochenende  🙂 !

LG.RML.

Seelenmassage: The most intricate strawberry dessert

Ab und an werde ich euch eine Seelenmassage „verpassen“  🙂 . Denn: Es ist sehr wichtig nicht zu vergessen, dass es noch so viele schöne faszinierende Seiten des Lebens gibt.

Vergisst also zumindest für ein paar Minuten all das Negative um sich herum und habt einfach Spass dabei!

Grüß. RML.

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Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 1 – Schaschlik

Hallo, liebe Leser!

Habe mich heute entschlossen eine wöchentliche Rubrik aus der russischer Küche zu starten. Und weil es der Grillsaison noch lange nicht zu Ende ist, möchte ich’s mit Schaschlik anfangen.

In Russland grillt man auch gern und viel, meistens auf kaukasische Art. Es gibt unzählige Marinade-Rezepte. Ich fange mit einem einfachen an.

Ein Tipp: Abstand zwischen Grillkohle und Fleisch sollte ca. 10 cm betragen.

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Zutaten:

1 kg Lamm-, Schweine- oder Kalbfleisch

3 EL  Öl

5 EL  Weinessig oder Zitronensaft

5 mittlere Zwiebeln

Salz, Pfeffer (frisch gemahlen)

Schnittlauch

Zubereitung:

Fleisch in grobe Würfel schneiden. Dann 1 Zwiebel und Schnittlauch klein würfeln. Alles in einen Topf legen, mit Essig übergießen, Öl dazu geben, salzen und pfeffern. Die Marinade in das Fleisch mit den Fingern einreiben und mindestens 5 Stunden im Kühlschrank zeihen lassen.

Die restlichen Zwiebeln in Scheiben schneiden. Das Fleisch abwechselnd mit Zwiebeln auf die Spieße stecken und 10-15 Minuten am besten auf einem Holzkohlegrill grillen.  Guten Appetit!

Wer nicht grillen mag, kann z.B. alternativ einen Freizeitpark besuchen. Wie diese beiden Russen, die sich in ein Katapult wagten  :)))

Verlinkt von:  http://www.youtube.com

Allen ein schönes Wochenende!

RML.

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