Archiv der Kategorie: Korruption

Kurz notiert

Damals, wie heute – Nichts hat sich geändert. Gleiche Komplizen, gleiches Vorhaben.

Eine Karikatur aus dem Jahre 1958, die der heutigen Ereignissen rund um Syrien sehr ähnlich sind, erstmals veröffentlicht in der slowakischen Satirezeitschrift Roháč.

Die Beschreibung zum Bild lautet „Odhalená agresia“, was übersetzt bedeutet „Entdeckte Aggression“.

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Quelle

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!!!!!!!

Ein bemerkenswertes Video, dass angeblich eine freundschafliche lockere Kommunikation zwischen „IS“-Terroristen und den türkischen Militärbeamten an den Grenzposten in der Nähe von belagerten syrischen Stadt Kobane zeigen soll (am 28.10.2014 veröffentlicht).

Da man es momentan intensiv versucht alle Verbindungsspuren zwischen Türkei und „IS“-Terroristen zu beseitigen, ist es nicht ausgeschlossen, dass man auf youtube dazu gezwungen wird – auf welche Art wie auch immer – auch dieses Video zu entfernen bzw- zu löschen, darum es am besten absichern!

İSİS militants chatting with turkish border guards 

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Monitor- Türkei unterstützt Dschihadisten und erlaubt den Zutritt nach Syrien! 29. 08. 2013

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21:12 Uhr

Rom, heute. Eine Demo der italienischer Aktivisten gegen die Aggression türkischer Regierung und zur Unterstützung Russlands im Kampf gegen die Radikalislamisten in Syrien.

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17:17 Uhr

Jetzt finden massive Proteste in der türkischen Hauptstadt Instambul statt als Reaktion auf die Erschießung des Tahir Elci. Die Polizei setzt u.a. Tränengas ein.

https://twitter.com/hashtag/Taksim?src=hash

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16:35 Uhr

Vor kurzem wurde in der Türkei (Provinz Diyabakir) der Vorsitzender der Anwaltskammer Tahir Elci wärend seiner Rede vor der Presse auf der Strasse in den Kopf erschossen. Man meldet, dass mindestens noch eine Person dabei ums Leben kam, einige Menschen wurden verletzt. Tahir Elci war für seine Unterstützung der Kurdischen Arbeitspartei (PKK) in der Türkei und auch als einer der bekanntesten Gegnern des Präsidenten Recep T. Erdogan bekannt.

Bald darauf meldeten die türkische Medien unisono, dass der Angriff von den Kämpfern der kurdischen Organisation „Patriotisch – revolutionäre Jugendbewegung“ verübt wurde. (???)

Ob diese auch ihre Pässe am Tatort hinterlassen haben, wie es letzte Zeit bei den Tätern scheinbar üblich ist, ist mir noch nicht bekannt.

In der Türkei hat Elci an vielen hochkarätigen resonannten Fällen gearbeitet.

PS. Die Geschichte wird böse Folgen haben….

Diyarbakır Bar Association Head Tahir Elçi, policeman killed by PKK attack in southeast Turkey

(von: Daily Sabah)

LG und ein schönes Wochenende euch allen. RML

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Der unbekannte Putin (Doku) (komplett)

Diese Dokumentation von Andrej Karaulow über die damalige desaströse Zustände im heutigen Russland nach der Zerfall der UdSSR habe ich schon mal hier rein gestellt, aber damals nur mit Untertiteln. Nikolai Alexander von Reconquista Germania hat es mit seiner angenehmer Stimme komplett vertont, was das Anschauen dieser interessanten Geschichtsdoku sehr erleichtert und nicht mehr so anstrengend macht. Vielen Dank dafür !

Einfach zur Erinnerung und zum Verständnis, warum sich Russland wie nie zuvor verteidigen wird. Bis heute, übrigens, ist es immer noch nicht endgültig klar, wieviele Menschen in Russland damals an Hunger gestorben sind. Alleine aus meinem persönlichen Bekanntenkreis sind es dutzende von Opfern…

Übersetzung Ivan Sh.

Nachtrag: Sehr empfelenswert! Die Krim – Ein Reisebericht

LG und einen schönen Sonntag wünsche ich Euch allen. RML

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Ukraine, Russland und die anderen. Teil 15

Immer mehr ausländische Touristen aus allen Herrenländern (die Deutschen sowieso  😉  ) wählen Russland für die Erholungsreisen. Sehr freundlich, preiswert und einfach wunderschön.

Das Video ist zwar auf Russisch, aber dennoch ganz gut durch Bilder verständlich (auf dem Standbild des Videos ist ein Deutscher aus Stuttgart auf Elbrus  zu sehen  🙂  )

http://www.1tv.ru/news/economic/285833

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Germany Falls Out of Love With America
Anti-Americanism offers cheap German nationalism with a good conscience. Angela Merkel should resist.

http://ujreview.com/2015/06/01/john-vinocur-germany-falls-out-of-love-with-america/

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16:10 Uhr

OSCE Mission in Dondass

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Die Stadtbewohner Gorlowkas, die in den Grenzen der Donezk liegt, haben sich auf die Autos der Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) geworfen, die nach massiven Beschüssen (hier – am 11 Juni) seitens Ukroarmee in die Stadt gekommen sind.

Wie es im Bericht der Spezialmission der Organisation in der Ukraine heißt, haben 70 Stadtbewohnern die Beobachter umgeben und „sie waren offenbar verstimmt und äußerten sich aggressiv“. Man drohte den Mitgliedern der OSCE angeblich mit der physischen Abrechnung, und von einem der Autos war die Fahne der Organisation abgerissen und auf den Boden geworfen.

In letzter Zeit ist Gorlowka einem massiven Beschuss seitens der ukrainischen Armeeangehörigen eines Strafkommandos unterworfen. Viele Häuser der Stadt sind zerstört, und Zehntausende Bewohner waren erzwungen weg zu laufen und dabei das ganze Eigentum zurück zu lassen. Es geschieht im Hintergrund des s.g. Waffenstillstandes, der ständig von den ukrainischen Militärs verletzt wird, in dessen Lauf Tausende friedlicher Bürger des Landes, einschließlich aus Gorlowka, getötet wurden.

Die zielgerichtete Unlust der Mitarbeiter der OSZE, die Verstöße der Minsker Abkommen seitens Kiews zu fixieren und zur friedlichen Regelung des Konfliktes im Osten der Ukraine beizutragen, bewirkt die entsprechende Reaktion seitens der Bürger, die auf dem vorliegenden Territorium wohnen. Der tägliche Terror der ukrainischen Armee, der in Bezug auf die friedliche Bevölkerung verwirklicht wird, und die Abwesenheit der adäquaten Reaktion auf die Tragödie seitens des Westens, haben solche für die normale Menschen erklärbare Reaktion herbeigerufen, welche die Boten einer der am meisten unnützlicher (zumindest im osten der Ukraine in den vom Krieg betroffenen Regionen), aber in Europa gut bezahlten Organisation, so empört und erschrocken hat.

Die neue Verschärfung der Situation auf Donbass, die schon so viel Leben fortgetragen hat, ist schon für niemanden ein Geheimnis, außer (scheinbar) für die Mitarbeiter der OSZE, die sich den Anschein geben, dass „sie nichts wissen“. Deshalb und auch nicht verwunderlich solche Reaktion der Bewohner der Region auf diese aus irgendeinem Grunde blind zum Genozid und den Massentotschläge der Bevölkerung der saubere westliche Boten der Organisation: Wollt ihr der Welt nicht berichten, was die Kiewer Regierung in Wahrheit hier im Donbass tut, dann haut ab !

PS. Das Video ist auf Russisch, dennoch kann man die Verzweiflung und Hilfslosigkeit der Menschen und ihren mittlerweile fast schon Hass gegenüber der Boten der OSCE, förmlich spüren.

Die OSCE Madame mit kurzen Haarschnitt und der Brille auf dem Kopf verhält sich selber sehr arrogant gegenüber den Menschen und droht immer wieder: „Wir können ja jederzeit von hier verschwinden, wenn sie wollen!“

Die Gorlowka Bewohner fragen die OSCE Gruppe, warum diese nicht nachts nach Gorlowka kommen um das Ganze live mit ihnen zusammen zu übererleben (die Beschüsse). Die OSCE Boten meinen, dass sie nachts nicht kommen dürfen. Ist ja klar…

Noch sagen die Bewohner im Video, dass sie langsam den großen Verdacht bekommen, dass die OSCE Komission in Wirklichkeit die Korrektur – Arbeiten im Donbass betreibt (die OSCE – Drohnen filmen ständig von oben das Gebiet, gibt auch die OSCE Madame mit kurzem Haarschnitt selber zu). Denn es ist schon das Gesetz: Sobald die OSCE Boten verschwinden, beginnt die Ukroarmee gezielt zu schießen, so eine der Frauen.

Besonders herzzerreißend ist es, als die Menschen der OSCE verzweifelt rufen „Dann hört Euch doch das Kind an, wie er diese Nacht im Keller verbringen musste !“ Dann beginnt der kleine Mischa zu erzählen…. Die OSCE Madam wirft dem Vater des Kindes tatsächlich vor, dass er das Kind damit traumatisiert, indem er es zu Wort kommen lässt (ab der Min. 01:20). Einfach unerträglich, diese Person!

Die verzweifelte Frau ab der Min. 06:52 ruft: „Sehen Sie ? Sobald man ihnen (der OSCE; Anm. RML) die Wahrheit ins Gesicht sagt, drehen sich diese um und verschwinden!“

Die verzweifelte Großmutter aus Gorlowka, deren Sohn und sehr kleine Enkeln (ein Junge und ein Mädchen) durch Ukronaziarmee wärend der Bombardierung regelrecht zerfetzt wurden (der Schwiegertochter wurde ein Arm abgerissen), schreit nach der Beerdigung, vom Seelenschmerz getrieben, zur Kiewer Junta: „Ihr Bastarde! Warum macht ihr das?? Seit doch für aller Ewigkeit verdammt, ihr Faschisten !“ Die arme Frau regt sich ebenfalls über die Untätigkeit der OSCE auf. Man kann hören, wie Graham Philips und seine Begleitung hinter der Kamera scheinbar auch weinen.

Gefilmt vom englischen Journalisten Graham Philips, der regelmäßig aus Donbassregion berichtet.

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14:01 Uhr

Zwei russische Bürger wurden am 10. Juni wegen der ungesetzlichen Durchdringung auf den Militärstützpunkt „Адажи“ (lese: Adaschi) verhaftet, der unweit von der Hauptstadt Lettlands liegt und für den besten und grössesten Militärstützpunkt NATO in Baltischen Ländern gilt. Auf der Militärbasis laufen derzeit die grossen internationalen NATO Militärübungen Saber Strike 2015, teilt Public broadcasting of Latvia (Lettischer Rundfunk) die Wörter des Vertreters der Nationalen Streitkräfte Lettlands (NBS) mit.

Die Russen waren unweit von jener Stelle verhaftet, wo sie, die Treppe verwendend, durch den Zaun geklettert sind. Sie hatten bei sich die kleine russische Fahne und propagandistische Flugblätter auf Englisch. Laut dem Vertreter der lettischen Organisation „Anderes Russland“ Wladimir Lindermans, ist es den russisschen Bürgern gelungen die amerikanische Fahne abzunehmen und diese durch die Fahne „in den Farben des Georgs Bandes, welcher den Sieg symbolisiert, zu ersetzen“. Auch konnten die Russen, so Lindermans, durch den Platz bis zum Gebäude des Basis Stabes gehen, bevor sie von den Wachen verhaftet wurden.

Der Text der Flugblätter lautete:

„Trotz aller Vereinbarungen, setzen die USA und ihre NATO Verbündeten ihre Militäranwesenheit nahe der Grenzen Russlands unentwegt an. Diese Anwesenheit wurde heuchlerisch als „vorübergehend“ genannt, aber es wird schon vorbereitet und es rückt der Plan auf über die Bildung der ständigen NATO Militärbasen in Baltischen Ländern und, mehr noch, wird außerdem die Frage über die Unterbringung von Raketen in Europa ernsthaft besprochen, die auf den russischen nuklearen Raketenschutzschild gezielt sind. Wir, die russische Staatsbürger, halten diese Handlungen als direkte Bedrohung für unser Land. Wir fordern, dass die amerikanischen Raufbolde aus Baltischen Ländern verschwinden, und, noch besser, aus ganz Europa. Yankee, go home!“

Original

Bild: „Oh, irgendwie ist es nicht unsere Flagge!“

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01:30 Uhr

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Die Britische Geheimdienste sind gezwungen, eine Reihe seiner Agenten abzuberufen angeblich aufgrund der Tatsache, dass Russland und China die von Edward Snowden gestohlene Daten decodiert haben, meldet BBC News.

Laut einer Geheimdienstquelle, verfügen seitdem Russland und China über die geheime Informationen zu britischen Agenten. Deshalb waren die Geheimdienste dazu gezwungen, ihre Mitarbeiter abberufen zu lassen.

Die Quelle von BBC News in der UK Regierung sagte, dass Russland und China Informationen über die Mechanismen der Arbeit des britischen Geheimdienstes erhalten haben. Im Augenblick empfängt deshalb die UK Geheimdienst keine „lebenswichtige Informationen“.

O je…

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00:29 Uhr

Gestern nachmittags, Krjatschki (Kiewer Umkreis, Ukraine) – eine neue gewaltige Explosion auf dem Gelände der Öllagerungsstätte. (Wo seid ihr, Greenpeace ??? Warum keine Reaktion ???)

Der Umweltdesaster nimmt seit der ersten Explosion am 8. Juni (!!!) kein Ende! Viele Menschen in der Umgebung sind inzwischen krank bis sehr krank, laut verschiedenen Medien, aber der Kiewer Bürgermeister Klitschko erzählt den Ukrainern tagtäglich nur noch Märchen, was die Luftvergiftung betrifft und verharmlost das Ganze total ! Einfach unfassbar…

LG. RML

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KenFM-Positionen #1: Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?

Krieg als bewusst eingesetztes Mittel der Politik war in den letzten Jahrzehnten für und in Europa ein Tabu. Diese Zeiten endeten unmittelbar nach Mauerfall und dem Zusammenbruch der UdSSR.

Kaum war das Kräfteverhältnis beider Blöcke des Kalten Krieges Geschichte, wurde in Jugoslawien durch die USA und einzelne Staaten Europas ein völkerrechtswidriger Krieg geführt. In Deutschland war damals Rot-Grün an der Macht und öffnete so die Büchse der Pandora.

Seit rund zwei Jahren wird von Washington aus für einen bewaffneten Konflikt mit Russland „geworben“. Die Ukraine dient dabei nur als Hebel, um den russischen Militärstützpunkt Sevastopol auf der Krim in NATO-Besitz zu überführen und so Russlands Handelsflotte massiv zu behindern.

Putin hat auf der Krim ähnlich gehandelt wie die NATO in Jugoslawien, nur dass keine Bomben fielen und die Bürger der Krim die Wahl hatten, zu wem sie zukünftig gehören wollen: Zur Russischen Föderation oder zum Westen unter NATO-Doktrin. Mit der Entscheidung der Mehrheit gegen die NATO sucht dieses Militärbündnis, seine Niederlage rückwirkend zu kompensieren, indem alles dafür getan wird, Krieg gegen Russland zu führen.

Mehr als 80% der Deutschen lehnen Krieg ab. Egal, gegen wenn er geführt wird. Auch wenn es um einen Waffengang gegen Russland geht, will die große Mehrheit der Deutschen dies auf gar keinen Fall.

Dennoch oder gerade deshalb trommeln die flächendeckend embeddeten Massenmedien in der BRD für militärische Aktionen gegen Russland. Sie stellen Putin als Wiedergänger Hitlers dar.

Wird Deutschland, wird Europa in einen von den USA nahegelegten Russlandfeldzug geführt, obwohl es für diesen Krieg in Deutschland und Europa nicht den Hauch einer Mehrheit gibt?

„Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?“
Mit dieser Frage beschäftigt sich die erste Ausgabe der KenFM-Gesprächsrunde „Positionen – Politik verstehen“

Unsere Gäste: Willy Wimmer, CDU-Urgestein, ehemaliger Vize-Präsident der OSZE/KSZE und Autor des Buches „Wiederkehr der Hasardeure“; Mathias Bröckers, TAZ-Mitbegründer und Autor des Buches „Wir sind die Guten“; Dirk Pohlmann, Dokumentarfilmer für ARTE und ZDF und Dr. Daniele Ganser; Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz, sein bekanntestes Buch: „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“.

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LG. RML

Du schöne wunderbare Welt, nimm dich ab sofort in acht !

!!! Eilt !!!

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„Wir, CyberBerkut, haben heute das Computernetzwerk des Departements der Auslandsschulden des Finanzministeriums (der Ukraine; Anm. RML) aufgebrochen und, wie es sich herausgestellt hat, nicht umsonst. Die von uns erworbenen Materialien demonstrieren mit der ganzen Offensichtlichkeit, das das letzte bedeutsame Ereignis im Wirtschaftsleben unseres Landes die ukrainische Pleite gewesen war. Dank den von uns bekommenen Dokumenten kann jeder sehen, zu welchem Zustand die Junta das Land hingeführt hat. Heute wurde die staatliche Finanzsystem bankrott, nach ihr werden es die kommerzielle Unternehmen und die gewöhnlichen Bürger des Landes bankrott gehen.

Hier ist das ganze Bild der ukrainischen Pleite:

материалы Департамента внешнего долга Министерства финансов Украины

Die Junta, die die Macht im Land ungesetzlich ergriffen hat, hat dieses innerhalb eines Jahres zum Finanz- und Wirtschaftsbankrott gebracht, hat die größte Teil der ukrainischen Bürgern bettelarm gemacht. Und dafür ist die Bande der Oligarchen, geführt von Poroschenko und Jazenjuk, verantwortlich!

Wir sind die CyberBerkut! Wir werden nicht vergessen! Wir werden nicht verzeihen!“

Original.

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PS. Zuviel auf Majdan rumgehüpft und Nuland-Kekse gegessen ?

http://www.1tv.ru/news/world/284380

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Im Schatten des Ukrainekonflikts: Die Nachtwölfe kommen (Mark Bartalmai)

Der freie Journalist Mark Bartalmai sprach am 04.05.15 auf der Mahnwache für den Frieden in Braunschweig über seine Augenzeugenberichte aus der Ukraine. Er eröffnete seine Rede voller Freude, weil er gerade 44 Jahre alt geworden ist und glücklich ist, diesen Geburtstag erleben zu dürfen, denn mehr als einmal ist er bei Scharfschützen- oder Granatbeschüssen nur knapp mit dem Leben davon gekommen.

Den Motorradfahrern “Nachtwölfe” will Mark selbst in Prag mit seinem Motorrad entgegenfahren.

In der Ostukraine erwartet er eine Hungersnot, weil selbst die Bauern vor Ort wegen der Landminen nicht mehr ihre Äcker bestellen. Auch Uranmunition soll im Einsatz sein.

Er zitiert Klitschko als zynischen Unmensch, der über die Ostukraine gesagt haben soll: “Wenn es kalt ist, sollte man die Fenster schließen”.

Die aktuelle BND-NSA-Medienkampagne gegen die Bundeskanzlerin Merkel sieht er kritisch. Diese Informationen waren lange bekannt. Aber das Minsk-2 Abkommen, das sie mit Francois Hollande und Putin in der Ukraine ausgehandelt hat, könne der Grund dafür sein, gegen die deutsche Regierung Stimmung zu verbreiten.

Mark berichtet von dem Elend in Debalzewo, wo die Menschen ohne Essen, Wasser, Heizmittel und Strom ausharren.

Zu Pegida sagte er: “Wenn es Massenproteste in die Systemmedien schaffen, dann ist irgend etwas faul.”

Die deutschen Politiker hält er für Akteure, die sich auf die Seite des Stärkeren stellen, solange, bis sie genug Druck auf der Straße erleben, um eine Rechtfertigung und einen Grund zu haben, ihren Kurs zu ändern. Dazu sagt er unmissverständlich, wie schwer dieser Weg ist, diesen Druck aufzubauen: “Ihr habt es erst dann geschafft, wenn sie die Armee schicken”

Über russische Medien berichtet er, dass auch sehr kritische Ukrainer dort unzensiert zu Wort kommen, in den deutschen Medien aber sehr verzerrt über Russland berichtet wird. Auch die Berichterstattung über den Mord an dem politisch unbedeutenden Nemzow stellt er in Frage, während er sich wundert, dass in der Ukraine kritische Journalisten getötet werden, ohne dass das in unseren Mainstream-Medien auftaucht.

Die OSZE kritisiert er, wegen ihrer mangelnden Transparenz. Er erzählt auch von einem russischen OSZE-Mitarbeiter, der für die westlichen Medien gleich als Anlass für Falschmeldungen über einen “russischen Einmarsch” instrumentalisiert wurde. (Textquelle)

NuoViso.TV

PS. Alles Gute und Liebe nachträglich zum Geburtstag, Mark, und viel Erfolg !

LG.RML

Ukraine, Russland und die anderen. Teil 12

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21:53 Uhr

Die Mitarbeiter der OSZE haben die Eskalation des Kampfes im Bezirk Schirokino am 27. März beobachtet und in ihrem täglichen Spezialbericht fixiert. Die 225 Granatwerferschüsse wurden seitens der ukrainischen Armee in der Zeit zwischen 14.40 und 17.15 Uhr abgefeuert.

Originalbericht von heute.

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17:01 Uhr

Klitschko: „Wir gehören zum Westen“

Stefan Korinth  28.03.2015

Bei den Osnabrücker Friedensgesprächen ging es am Donnerstagabend um die Ukraine. Zu Gast war mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko ein genauso prominenter wie umstrittener Akteur

Bereits im Vorfeld hatte es Streit in der „Friedensstadt“ gegeben. Die örtliche SPD kritisierte, dass Klitschko sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen dürfe, obwohl er mit ukrainischen Rechtsradikalen politisch zusammenarbeite. Die Bildzeitung ernannte den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Rathaus, Frank Henning, zur Strafe für diese Kritik zum „Verlierer des Tages“.

Weiterlesen hier.

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PS.

So „beliebt“ ist der unfähiger Kiewer Gouverneur in seiner Stadt Kiew. Ohne Ende protestieren die Leute und fordern seinen Rücktritt, so wie es erneut und wieder mal vor Kurzem geschah!

LG. RML

klichko

Ukraine, Russland und die anderen. Teil 2

20:00 Uhr

Die besoffene Ukrohäälden unterwegs mosking

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19:07 Uhr

Ukraine-Krise: Nato-Oberbefehlshaber verärgert Alliierte

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18:41 Uhr

Die selbsternannte sogenannte „Opposition“ in Russland hat aus allen Rohren gefordert den Tod Nemzows gründlich zu untersuchen und Mörder zu finden.

Erstaunlicherweise erlöste die untere Nachricht, die ich um 12:17 Uhr veröffentlichte, keine Welle der Freude in der oppositionellen Kreisen inklusive auf deren „russlandfreundlichen“ Internetressourcen. Man ist enttäuscht, man gibt dazu Kommentare ab, bei denen der Eindrück entsteht, man will in seinen Aussagen kluger als der andere sein.

Zurecht fragen die Russen auf Foren in ihren Kommentaren sinngemäß: Wenn beide verhafteten Verdächtigen z.B. Petrow oder Sidorow heißen würden, währe garantiert ein riesen Aufstand statt finden.

So ist es diesbezüglich eine komische „Ruhe“ im Lande, außer, dass hi und da die Meldungen kommen, dass einer oder anderer von „Oppositionellen“ sich bedroht fühlt, es wird usw. usf. etc.

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12:17 Uhr

Im russischen Ersten Kanal hat der FSB Direktor Alexander Bortnikow die Namen der verhafteten Verdächtigen genannt. Die Verhafteten sind die vermuteten Vollzieher des Mordes von Boris Nemzow.

„Infolge der durchgeführten Arbeit sind zwei Verdächtige wegen der Vollziehung dieses Verbrechens verhaftet. Es sind gewisse Ansor Gubaschew und Saur Dadajew,“ hat er erklärt.

PS. Die Namen hören sich „kaukasisch“ an. Man sucht nach weiteren Personen, die beiden mit Waffen versorgt haben, usw. bis hin zu Auftraggebern. Weitere Details werden noch nicht veröffentlicht um andere Verdächtige nicht zu verscheuchen.

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03:25 Uhr

USA: „Netanjahu geh nach Hause!”- Rabbiner protestieren gegen den israelischen Premierminister

PS. Alle haben die Nase gestriechen voll von diesen Politeliten   sos

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02:21 Uhr

Russische „Oppositionellen“ (=Landesverräter) treten gewöhnlich im US-Kongress auf

PS. Der einziger Krebsgesgeschwür und noch dazu ein Kriegshetzer der übelsten Sorte, der hier rumschwadroniert, ist der „Kasparow (und die seinesgleichen „Patrioten“) selbst. Aber wie ich vorhin schon sagte, das Theaterstück heisst „Haltet den Dieb!“

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02:10 Uhr

Die Hauptermittler sind los….

PS.  smile59smile73

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01:48 Uhr

Marieluise Beck: Nationalbolschewismus, Repressionen, Faschismus in Putins Russland

4 März 2015. Die Bundestagsabgeordnete von den Grünen Marieluise Beck in der „Aktuellen Stunde zum Kremlkritiker Boris Nemzow im Deutschen Bundestag.

PS.  smile59 bad

LG und ein schönes Wochenende Euch allen. RML

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Ukraine, Russland und die anderen. Teil 1

Russischen Sicherheitsdiensten ist es gelungen fest zu halten, wie die ukrainische Militärs die viel befahrene Autobrücke Dschankoj-Tschongar, die der ukrainischen Seite gehört und Ukraine mit Krim verbindet, scheinbar vermient haben. Die Autobrücke wird fast ausschließlich von den Ukrainern befahren (bis zu 1000 Menschen täglich!), die den Krim besuchen.

Der russische Sicherheitsdienst hat eine Anfrage an die Ukraine geschickt mit der Bitte um die Aufklärung des Vorgehens – bis jetzt keine Antwort. Da Russland nichts dagegen unternehmen kann um die Brücke zu entschärfen, versucht man die Ukrainer, die nach Krim kommen, darüber zu informieren.

Die Autobrücke wurde schon am 17 Februar vermient (vermutlich, da die Zündkabels von den Kisten richtung Ukraine gelegt werden), fragt sich nur, wann und vor allem was haben diese Durchgeknallten damit vor ? smile3

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23:52 Uhr

Vergangene Nacht um 00:30 Uhr Ortszeit wurden in Odessa die Büroräume des „Rechten Sektors“ in die Luft gejagt. Das sind nicht die ersten und wahrscheinlich auch nicht die letzten.

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23:26 Uhr

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Poroschenko und Merkel haben vor kurzem am Telefon miteinander gesprochen.

Beide Seiten betonten die Notwendigkeit, die Zahl der OSZE-Beobachter und die technische Ausstattung der Mission zu erhöhen, um den Einsatz der OSZE-Beobachtungspunkte auf der Berührungslinie (zw. Ukraine und DVR /LVR; Anm. RML) zu beschleunigen.

Der ukrainische Präsident und der deutsche Bundeskanzlerin diskutierten die Einführung weiterer Sanktionen gegen Russland und dessen Ausweitung bis die Umsetzung der Minsk Vereinbarungen, einschließlich der Wiederherstellung der Kontrolle über die ukrainisch-russischen Grenze, vollständig erfüllt sind.

Die Seiten erörterten auch die Details des bevorstehenden Besuchs des ukrainischen Präsidenten in Deutschland, das im März stattfinden. (Originalartikel)

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14:06 Uhr

Ungeachtet der Tatsache, dass Putin den Mord Nemzows als eine Schande für das Land bezeichnete, weiß die Opposition ganz genau, wer der Auftraggeber ist: der Kreml. Vor dem amerikanischen Senat auftretend, hat der Oppositionelle Harry Kasparow den Präsidenten Russlands und seine Umgebung als Krebsgeschwulst genannt, die man entfernen muss, teilt N24 mit.

PS. So sind sie, die Häälden Russlands, die es nicht mal schaffen, in ihrer Heimat auf der Bühne in Duma ( erste Kammer (Volkskammer) des Parlaments der Russischen Föderation ) aufzutreten und ihre Anliegen zu erörtern, da sie keinerlei Unterstützung unter der russischen Bevölkerung finden.

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Irgendjemand sagte einmal sinngemäß, dass Kasparow zwar ein ausgezeichneter Schachspieler sei, als Politiker jedoch ist er ein Luser. Das durfte aber nicht nur für ihn gelten, sondern für alle sogenannte Oppositionelle seiner Sorte, die ununterbrochen den eigenen Nest chronisch, mir einer verzweifelten Besessenheit, auch im Ausland, öffentlich beschmutzen. Parallel ist unter ihnen eine regelrechte Psychose wie ein gemeingefährlicher Virus ausgebrochen, man fühlt sich permanent in der Rolle des nächsten Opfers. Oh je…

Nun, da dem Kasparow nach seiner beinahe beispiellosen Karriere als Schachspieler auch das politisches Feld scheinbar zu eng geworden ist, versucht er sich jetzt zu einem „Chirurgen“ umqualifizieren, der um sich herum mit dem Skalpell schwingen darf.

Die inhaftierte Sawtschenko wird nach der Ermordung Nemzows noch strenger überwacht, hat doch der Anwalt, der sie vertritt, vor kurzem dementieren müssen, seine Mandantin sei angeblich in der Haft gestorben.

Die Nachricht, welche sich als eine makabre Lüge herausgestellt hatte und eine Riesenwelle der Empörung auslöste, hat in der Ukraine zu einem enormen Anstieg von Hasspatriotismus beigetragen….

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03:10 Uhr

Der britische Journalist Graham Phillips wurde am Londoner Flughafen Heathrow festgenommen und viele Stunden über seine Arbeit in Donbass verhört.

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„Britische Grenzsoldaten hielten mich in Heathrow – 4 Stunden Verhör über meine Arbeit in Novorossija,“ schrieb Phillips auf seiner Seite im sozialen Netzwerk „VKontakte“. Er hat auch bemerkt, dass es nach den Ergebnissen des Verhöres keine Anschuldigungen gegen ihm erhoben wurden.

Zuvor schickte das britische Außenministerium ein Schreiben an den Journalisten, in dem ihm dringend empfohlen wurde Donbass zu verlassen. Als Reaktion darauf schrieb Phillips, dass er stolz auf sein Land ist, aber er „schämt sich“ über die britische Position in Bezug auf die Ereignisse in der Donbass Region.

Am 24. November letzten Jahres wurde Phillips in der Nähe der Ortschaft Sand der Region Donezk verwundet. Die Splitter durchschlugen seine Schutzweste, und drangen in den Körper in der Nähe der Niere. Der Journalist kam auf eigenen Füßen in die Klinik.

https://www.youtube.com/user/gwplondon

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02:59 Uhr

Die Ukrohäälden schaffen es, sich überall zu blamieren und vom Schamgefühl und einem guten Benehmen haben sie scheinbar noch nie im Leben gehört… smile59

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02:56 Uhr

Mark Bartalmai, ein unabhängiger deutscher Journalist, berichtete aus dem befreiten Debalzewo.

PS. Vielen Dank für Deine unermüdliche grossartige Arbeit, Mark!   😉  🙂

LG. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 164

Ukraine: Scuffles break out at Odessa massacre memorial

Crowds gathered outside Kulikovo field in Odessa on Sunday to pay their respects to the 48 victims who died in Odessa’s Trade Union House 10 months ago. Scuffles erupted briefly between pro-Kiev demonstrators and activists attending the memorial however were broken up by police.

Damals, am 2 Mai 2014. Die ukrainische Neonazis bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – „Separatisten“ (in Wirklichkeit – die Ostukrainer) töten und dabei lachen (zur Erinnerung +18)

Roses Have Thorns (Part 6) The Odessa Massacre

Quelle: Watchdog Media Institute

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20:46 Uhr

Die Parteigenossen von Boris Nemzow meinen, dass sein Name verewigt sein soll. Der Kovorsitzende der Partei „RPR-PARNAS“ Michail Kasjanow hat den Journalisten erklärt, dass diese Frage nach der Beerdigung des Politikers besprochen werden wird.

Laut der Meinung von Kasjanow, ist es zu Ehren Nemzows nötig, die Große Moskworezki Brücke , auf der er getötet wurde, mit seinem Namen zu benennen. „Ich meine, dass es Nemzow – Brücke sein soll,“ zitiert die Wörter des Politikers die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Der Vertreter der Bewegung „Solidarität“ Sergej Davidis meint auch, das der Name Nemzows verewigt sein muss. „Ich denke, dass es richtig wäre. Er hat es verdient, dass das Andenken an ihn verewigt wird. Wie es organisatorisch und von wem es gemacht wird, darüber kann ich nicht richten, aber ich denke, dass sollche Initiative sein wird,“ hat er erklärt.

PS. Wie wäre es, sich einfach beim russischen Volk darüber zu erkündigen, ob er dazu bereit ist, seine Geschichte (wieder mal) mit Füßen treten zu lassen ? Genügend Antworten, die der Opposition garantiert nicht gefallen werden, findet man jetzt schon unter dem Originalartikel.

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19:30 Uhr

Switzerland: Anti-NATO protesters rally for Donbass in Zurich

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19:25 Uhr

Die Besucher und ein komischer „Fotograf“ mit einem komischen Schal (ganz links) in Moskau an der Stelle, wo Boris Nemzow am 27 Februar erschossen wurde…russian

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19:00 Uhr

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In ihrer letzten Ausgabe hat die hetzerische Charlie Hebdo eine „Karrikatur“ veröffentlicht mit dem folgenden Text (ein Facebook – Nutzer hat das verlinkt):

„Waffenstillstand. Die Langeweile hat Donezk erfasst. Sollten wir vielleicht etwas mit den Karikaturisten veranstalten?“

Ja, was soll man denn dazu noch sagen?

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16:44 Uhr

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Ukrainischer Abgeordnete Aleksej Gontscharenko (bekam von den Ukrainern schon des öfteren Ärger, weil so „beliebt“ ist…), dem man für einen der Schuldigen in der Tragödie im Odessaer Haus der Gewerkschaften am 2. Mai 2014 hält, wurde in Moskau auf dem Trauermarsch des Andenkens an Boris Nemzow verhaftet und wird zu den damaligen dramatischen Ereignissen erstmal befragt. (Bild: Gontscharenko im Gewerkschaftshaus in Odessa neben einem verbrannten und getöteten Mann).

Dass man darüber nicht erfreut ist, ist ganz klar (die große mediale Empörung wird noch folgen, fängt ja schon langsam an…). Dass man sich aber sehr über die in Odessa von Neonazis verbrannte „Separatisten“ im Fernsehstudio freute und in die Hände klatschte, als eben dieser Gontscharenko darüber live berichtete, war scheinbar völlig in Ordnung.

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15:32 Uhr

Die Polizei konnte die Automarke und die Kennzeichen des Autos, aus welchem man Boris Nemzow getötet hat, feststellen.

„Der/die Killer ist auf dem hell-grauen metallic Wagen VAZ – 21102, Baujahr 2002, geflohen. Auf die Suche des Wagens sind alle Posten und die Abteilungen der Polizei Moskaus ausgerichtet. Es gibt Informationen, dass der/die Killer hinter der Moskauer Ringstraße/Umgehungsstrasse ausfahren konnte,“ hat dem Fernsehkanal LifeNews die Quelle in den Rechtsschutzorganen mitgeteilt.

Laut Angaben der Polizei, hat das Auto der Mörder die Nummern Nordossetiens, jedoch war der Wagen noch in 2011 abgemeldet. Der ehemaliger Besitzer wurde schon Identifiziert, er lebt in der Nähe von Wladikawkas.

Momentan ist das Trauermarsch des Andenkens an Boris Nemzow noch am Laufen – Direktübertragung.

Zu der Provokationen ist es auch schon gekommen, aber nicht in Moskau, sondern in Sankt Petersburg, wo die Ukrainer und so…. meinten, sie können marschieren, wo sie es quasi wollen, was natürlich in jedem Land nicht in Ordnung ist.

Das es um diese Trauermärsche um etwas völlig anderes geht (der arme getötete und geopferte Nemzow dient, sozusagen, nebenbei… dazu aber etwas später), versteht sogar jedes Kind, wenn man die ausgerufene Losungen und Parolen hört, die gegen den Staat, Putin etc. und für die „Helden“ in der Ukraine gerichtet sind.

LG und einen schönen Sonntag noch. RML

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