Archiv der Kategorie: Mittel- und Südamerika

Russischer Vize-Konsul in Panama in aller Öffentlichkeit mit Messer verletzt

Update:

Der Täter hat wärend der Befragung angegeben, dass er vor dem Verbrechen unter einem äußeren Einfluss stand und nicht verstand, wie es ihm geschah.

“ Herr L. sagte, dass man ihm wahrscheinlich Drogen beigemischt oder hypnotisiert hatte, und dass er sich wie benebelt fühlte,“ teilte die ukrainische Botschaft mit.

PS. Heutzutage ist alles möglich, Hauptsache, man kommt dem Ziel näher, auch wenn es Menschenleben kostet….

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„Der russische Vize-Konsul in Panama, Jewgeni Manilow, ist am Freitag in Panama-Stadt von einem ukrainischen Bürger mit einem Messer verletzt worden, wie einheimische Medien berichten.

Der Diplomat hält sich derzeit in einm Krankenhaus, sein Zustand soll stabil sein.

Manilow hatte sich zusammen mit zwei anderen Personen auf dem  Parkplatz des Internationalen Geschäftszentrums von Panama befunden, als ein junger Mann auf ihn zulief und ihm vor aller Augen einen Messerstich versetzte.“

http://de.ria.ru/society/20131012/267061292.html

PS. Die Russen und die Ukrainer liegen grad in ihren Kommentaren zu diesem Thema im Klintsch ( ja, was heißt im Klintsch, dass ist halt so, als wenn der Ehemann mit seiner Ehefrau über irgendetwas streitet  😀  ) Da dieser Mann, der Botschafter – Angreifer, weder ein ukrainischer noch ein russischer Name trägt, belegt sich das Ganze langsam wieder und man wird sich einig.

Nicht destotrotz, ist schon erstaunlich, was gerade abläuft….

Kurz notiert.

„Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat drei US-Diplomaten des Landes verwiesen, weil sie Sabotage-Akte geplant haben sollen, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Mittwoch. Maduro warf den US-Diplomaten vor, die rechte Opposition bei ihren Sabotageplänen zu unterstützen. Die Diplomaten Kelly Keiderling, Elizabeth Hunderland und David Mutt hätten 48 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. „Yankees go home!“, rief Maduro.“

http://de.rian.ru/zeitungen/20131002/266996785.html

„Im Streit mit Caracas hat die Regierung in Washington drei venezolanische Diplomaten – den Geschäftsträger des Landes, den Zweiten Sekretär und den Konsul – ausgewiesen, meldet AP am Mittwoch unter Berufung auf inoffizielle Informationen aus dem US-Außenministerium.“

http://de.rian.ru/politics/20131002/266994442.html

PS. Man muss es immer spannend machen…

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Heute, am Mittwoch, dem 2. Oktober griff eine Gruppe bewaffneter Männer die russische Botschaft in Tripolis, Libyen. Neben dem Gebäude gab es Explosionen und Schießereien. Es gab ein Versuch, die Botschaft zu besetzen. Nach vorläufigen Berichten sind keine Opfer und Verletzten unter den Russen dort. Mehr ist noch nicht bekannt, außer, dass die Lage unter Kontrolle sei.

PS. Seit der Veröffentlichung des Putin – Briefes an die Amerikaner gibt es, wie ich auch hier vermutete, mehrere „Aktionen“ jeglicher Form und Richtung gegen Russland ( angefangen mit Greenpeace, Pussys, erneut Delikte mit der Staatsfahne, Schändungen der Mahnmale etc. ohne Ende und wie auf Knopf gedrückt) .

Erst heute haben Dagestaner und Russen zusammen eine terroristisch – islamistische Bande in Dagestan (Nordkaukasus) eliminiert, die nichts Gutes mit ihren vielen Explosionsmaterialien vorhatten.

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Ich verlinke es einfach:

Nach solchen Meldungen will ich nur noch so schnell wie möglich weglaufen, am besten tief in den Wald hinein (Pilze sammeln), weit weg von diesem Horror. Gott sei Dank, müssen meine Kinder diesen Schwachsinn nicht mehr mitmachen!
LG.RML.
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Sorge vor US-Militärstrategie in Lateinamerika

Vereinigte Staaten setzen auf Schulung von Eliteeinheiten und intensivieren den Anti-Drogen-Krieg. Verlegung aus Afghanistan nach Lateinamerika

Von

„Washington. Mit den Trends der US-amerikanischen Sicherheitspolitik in Lateinamerika und der Karibik in Zeiten schwindenden Einflusses in der Region haben sich drei nichtstaatliche Thinktanks in den Vereinigten Staaten befasst.  In ihrer gemeinsamen Studie „Time to listen“ kommen die Latin American Working Group (LAWG), das Center for International Policy (CIP) und das Washington Office on Latin America (WOLA) zu dem Schluss, dass die  Einsätze von US-Spezialeinheiten in Lateinamerika stark zunehmen dürften.

Sie führen dies auf Angaben von Funktionären des Pentagons zurück. Demnach soll in den Ländern südlich der USA in den kommenden Jahren verstärkt auf die Schulung von Militär und Sicherheitskräften gesetzt werden. Neben Militärtraining sollen dabei, so das Dokument, auch nachrichtendienstliche Aktivitäten eine Rolle spielen.

Gerade bei der Regierung von Präsident Barack Obama sei der Einsatz beweglicher Eliteeinheiten, die unkonventionelle, verdeckte Operationen durchführen, sehr beliebt, berichten die Autoren. In dem Maße wie solche Spezialeinheiten aus Afghanistan abgezogen würden, sollten diese dann in Lateinamerika Verwendung finden, heißt es in der Studie.“

http://amerika21.de/2013/10/90557/militaerintervention-usa

PS. Ich kann dazu nur Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller und Journalist, zitieren: „Sag mir, wie ein Land mit seinen schlimmsten politischen Gegnern umgeht, und ich will dir sagen,was es für einen Kulturstandard hat.“

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