Archiv der Kategorie: Montagsdoku

Ukraine crisis: Death and destruction continues in Eastern Ukraine

Beschreibung unter dem Video:

„Extensive war crimes in Donbass from July 2 to July 24, 2014. Kiev’s warmongers/zionists continue genocide of civilian population and deliberate destruction of Eastern Ukraine’s infrastructure – schools, hospitals, kindergartens, power plants, train stations, etc. The majority of the footage and interviews you will see in this documentary film have never been shown on TV.“

(Ereignisse vom 2. bis 24 Juli; Englische Untertiteln; +18!)

LG.RML

 

Montagsdoku. Heute: War Made Easy – wie Amerikas Präsidenten lügen

Diese Doku wurde am 18.05.2014 um 01:55 Uhr nachts auf ZDFinfo gesendet

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LG.RML

Montagsdoku. Heute – Auf der Suche nach dem alten Russland – Der goldene Ring

Der Goldene Ring nordöstlich von Moskau ist vermutlich das Prachtvollste, was das alte Russland der Nachwelt hinterlassen hat. Besonders in der weiten Winterlandschaft stechen die farbenprächtigen und goldglänzenden Zwiebeltürmchen der unzähligen Kirchen und Klöster hervor. Sie lassen erahnen, welche bedeutende Rolle die orthodoxe Kirche und der Glaube schon immer in Russland spielten.

Der junge Sergej Krasnikow macht die Zuschauer mit der bis heute hoch geachteten, mittelalterlichen Ikonenmalerei vertraut, und er nimmt sie auch mit auf eine Reise in die wichtigsten Städte des Goldenen Rings. Sie lernen unter anderem die Glöcknerin Oksana Surina, den Restaurator und Kachelbrenner Jewgenij Tarabin sowie die Prosphoren-Bäckerin Mutter Sergija kennen. Jeder von ihnen eröffnet einen Blick auf das Heilige Russland mit seinen uralten Traditionen und Ritualen.

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LG.RML

Montagsdoku: Heute – ℱeindbild ℑesus ► Die Okkulte ℳusikindustrie ♫

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LG.RML

 

Montagsdoku. Ukraine – Die Rückkehr des Faschismus in Europa (2014)

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LG.RML

Montagsdoku. Heute: Die Russlanddeutschen – Auf der Suche nach Heimat

Von den Zuwanderern in Deutschland stellen die Russlanddeutschen die größte Gruppe dar. In der zeitweise hitzigen Integrationsdebatte spielten sie aber im Gegensatz zu Migranten aus islamisch geprägten Ländern so gut wie keine Rolle.

2,3 Millionen Menschen kamen in den vergangenen zwanzig Jahren aus der Sowjetunion und – nachdem diese 1991 zerfiel – aus ihren Nachfolgestaaten in die Bundesrepublik. Dies entspricht der Bevölkerungszahl Thüringens und übertrifft zum Beispiel die von Mecklenburg-Vorpommern bei weitem.

Der Film des Russland-Experten Ignaz Lozo geht der Frage nach, ob die Integration dieser großen Zuwanderungsgruppe geglückt ist. Hierzu wird der Fokus auf Berlin und Nürnberg gelegt – zwei Städte mit sehr hohen Bevölkerungsanteilen an Russlanddeutschen. Aus den Aussagen der Protagonisten zeichnet sich ein Bild ab, das für eine gelungene Integration zu sprechen scheint. Eigentlich also eine Erfolgsstory der Integration, wie die Neue Züricher Zeitung schrieb. Eine Erfolgsstory, die es aber nicht so recht in die Medien schafft. In der öffentlichen Darstellung erscheinen die russlanddeutschen Aussiedler nicht selten als besonders kriminell. Rein statistisch lasse sich dies aber nicht bestätigen, so eine Aussage des Bundes der Deutschen Kriminalbeamten.

Die Dokumentation beleuchtet auch den historischen Rahmen: Die Geschichte der Auswanderung nach Russland, die Deportation, das Leid und schließlich die Rückkehr nach Deutschland. Ohne diesen Hintergrund wird man die Russlanddeutschen und ihre Suche nach Heimat wohl kaum verstehen.

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PS. Der Opa meines Mannes väterlicherseits ist damals im sibirischen Zwangslager verstorben. Ofizielle „Diagnose“ – Dystrophie und Kolitis, was für mich konkret bedeutet, dass er wegen mangelnder Ernährung und harter Arbeit verstarb….

 

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LG.RML

Montagsdoku: Kirchen, Kühe und Kalaschnikows – Rund um Moskau auf Landstraßen und Feldwegen

Ein relativ gutes Doku des Staatsfernsehen nach der Wirtschaftskrise 2008, da drückt man schon mal auf manche     🙄    Momente ein Auge zu.

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LG und einen guten Start in die neue Woche. RML

Montagsdoku: Heute – Putins Spiele (ARD)

Ein frischer hochmanipulativer und durch und durch verlogener, weil viel falsch übersetzt wird, „Geniestreich“ der Zwangsabzocker. Gehört für mich, außer in den Müll, zu einer Art ganz derbe Vorkriegspropaganda.

Aber wenn man in dem Doku die gefährlichsten Extremisten, die eine Schande für jeden normalen Moslem ist,  beweint und mit ihnen durch die Gegend rumfährt…. das sagt schon vieles. Und angeblich harmloser Rothaariger mit der bunten Fahne ist in Wirklichkeit gar nicht so harmlos.

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LG. RML

Montagsdoku. Heute: Ukraine am Scheideweg – COMPACT Live mit Viktor Timtschenko und Jürgen Elsässer

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23:10 Uhr

PS. Ich konnte erst jetzt abgrenzend etwas dazu schreiben wegen der Zeitmangel.

Zuerst zur angeblicher Abhängigkeit der Ukraine von Russland: Wenn schon davon sprechen, dann über beidseitige Abhängigkeit der Länder. Denn nach der Zerfall der Sowjetunion sind in der Ukraine viele Werke bzw. Fabriken geblieben, die die Sowjets damals gebaut haben, von welchen auch die russische Wirtschaft (vor allem im Militärbereich) sehr abhängig ist – verkehrt rum ist das gleiche, die ukrainische Wirtschaft lebt von dieser Zusammenarbeit. Das müsste ein gebürtiger Ukrainer wie Viktor Timtschenko eigentlich wissen.

Zu sagen, dass Russland der Ukraine sehr teuren Gas verkaufte oder verkauft, stimmt auch nicht. Oder wie ein Mann aus Gasprom damals mal bemerkt hatte, als Ukraine mit der Gaslieferung nach Europa Schwierigkeiten machte (geschweige denn von abgezapften, sprich, geklautem Gas): „Am besten hätten sie es kostenlos gehabt.“ Da hat die ukrainische Regierung ständig Russland erpresst.

Und woher weiß der Mann, worüber sich Janukowitsch und Putin genau unterhalten haben vor der Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und EU? War er dabei? Alle anderen platzen immer noch von Neugier und wissen rein gar nichts.

Desweiteren sagt der Mann, dass es in der Ukraine „langsam 48 Mio.“ Ukrainer wären. Woher er solche Zahlen nimmt, ist mir ein Rätsel. Hier ist der ukrainische Liveticker. Seit 2001 (damals waren es in der Ukraine tatsächlich noch 48 Mio. Menschen) ist die Sterberate kontinuierlich höher (über 1,6 Mal), als die Geburtenrate. Zu dem Zeitpunkt sind es etwas über 45 Mio. Ukrainer (in Kästchen zu sehen: geboren heute, 10.02.2014,  über ca. 1200, gestorben ca. 1890 Menschen; grüner Quadrat – Neugeburt innerhalb dort angegebenen Sekunden – momentan je 64 Sek.; schwarzer Quadrat – Tod, momentan je 44 Sek. ):

http://nopredel.narod.ru/pop/min_ukr.htm

Ofizielle Zahlen (Stand noch vom 1 Dezember 2013, also, sind es seitdem um ca. 200 Tsd. Ukrainer in nur 2 Monaten weniger… „nicht schlecht“, oder?    😦    )

http://www.ukrstat.gov.ua/operativ/operativ2013/ds/kn/kn_e/kn1213_e.html

Was die Fremdfinanzierung des Majdans betrifft, sagt Viktor Timtschenko: „Nur wenn etwas belegt ist, ist es ein Fakt. Wenn etwas nur ein Gefühl ist ist es kein Fakt.“

Sehr schön. Ein Artikel einer in der Ukraine sehr bekannten Internetseite habe ich – noch nicht so lange her – übersetzt. Zu den Behauptungen, von denen es sich im Originalartikel handelt, gab es bis jetzt immer noch kein Dementi.

Dann gibt es noch Victoria Nuland (das ist die mit „f… the EU“). Lassen wir sie mal über die Ukraine sprechen. Die Umdrehung mancher Tatsachen lassen wir mal beiseite liegen. Besonders ab der 07 Minute wird es interessant: Seit 1991 (Zerfall der Sowijetunion) wurde für die „Demokratisierung“ des Landes $5 Milliarden (!) seitens USA ausgegeben. Ist es jetzt nur ein Gefühl, oder ein Fakt?

Für die Heimat, wenn auch ehemalige, müsste man sich schon etwas mehr informieren / interessieren, bevor man an die Öffentlichkeit geht. Die Ukrainer haben es nicht verdient, dass manche Tatsachen, wie u.a. die Einwohnerzahl, verschont werden, denn die Ukrainer wird immer weniger – kein Wunder bei durch und durch korrupten Elite und deren Bediensteten, egal in welchem Bereich. Mit Majdan ist es dort noch viel schlimmer geworden, einem Default des Landes steht quasi nichts mehr im Wege, u.a. auch neuer „humanitärer Kriegsführung“ sei Dank.

Beide Videos verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen (Doku)

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LG.RML

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