Archiv der Kategorie: Opposition

Der unbekannte Putin (Doku) (komplett)

Diese Dokumentation von Andrej Karaulow über die damalige desaströse Zustände im heutigen Russland nach der Zerfall der UdSSR habe ich schon mal hier rein gestellt, aber damals nur mit Untertiteln. Nikolai Alexander von Reconquista Germania hat es mit seiner angenehmer Stimme komplett vertont, was das Anschauen dieser interessanten Geschichtsdoku sehr erleichtert und nicht mehr so anstrengend macht. Vielen Dank dafür !

Einfach zur Erinnerung und zum Verständnis, warum sich Russland wie nie zuvor verteidigen wird. Bis heute, übrigens, ist es immer noch nicht endgültig klar, wieviele Menschen in Russland damals an Hunger gestorben sind. Alleine aus meinem persönlichen Bekanntenkreis sind es dutzende von Opfern…

Übersetzung Ivan Sh.

Nachtrag: Sehr empfelenswert! Die Krim – Ein Reisebericht

LG und einen schönen Sonntag wünsche ich Euch allen. RML

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Ukraine, Russland und die anderen. Teil 2

20:00 Uhr

Die besoffene Ukrohäälden unterwegs mosking

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19:07 Uhr

Ukraine-Krise: Nato-Oberbefehlshaber verärgert Alliierte

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18:41 Uhr

Die selbsternannte sogenannte „Opposition“ in Russland hat aus allen Rohren gefordert den Tod Nemzows gründlich zu untersuchen und Mörder zu finden.

Erstaunlicherweise erlöste die untere Nachricht, die ich um 12:17 Uhr veröffentlichte, keine Welle der Freude in der oppositionellen Kreisen inklusive auf deren „russlandfreundlichen“ Internetressourcen. Man ist enttäuscht, man gibt dazu Kommentare ab, bei denen der Eindrück entsteht, man will in seinen Aussagen kluger als der andere sein.

Zurecht fragen die Russen auf Foren in ihren Kommentaren sinngemäß: Wenn beide verhafteten Verdächtigen z.B. Petrow oder Sidorow heißen würden, währe garantiert ein riesen Aufstand statt finden.

So ist es diesbezüglich eine komische „Ruhe“ im Lande, außer, dass hi und da die Meldungen kommen, dass einer oder anderer von „Oppositionellen“ sich bedroht fühlt, es wird usw. usf. etc.

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12:17 Uhr

Im russischen Ersten Kanal hat der FSB Direktor Alexander Bortnikow die Namen der verhafteten Verdächtigen genannt. Die Verhafteten sind die vermuteten Vollzieher des Mordes von Boris Nemzow.

„Infolge der durchgeführten Arbeit sind zwei Verdächtige wegen der Vollziehung dieses Verbrechens verhaftet. Es sind gewisse Ansor Gubaschew und Saur Dadajew,“ hat er erklärt.

PS. Die Namen hören sich „kaukasisch“ an. Man sucht nach weiteren Personen, die beiden mit Waffen versorgt haben, usw. bis hin zu Auftraggebern. Weitere Details werden noch nicht veröffentlicht um andere Verdächtige nicht zu verscheuchen.

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03:25 Uhr

USA: „Netanjahu geh nach Hause!”- Rabbiner protestieren gegen den israelischen Premierminister

PS. Alle haben die Nase gestriechen voll von diesen Politeliten   sos

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02:21 Uhr

Russische „Oppositionellen“ (=Landesverräter) treten gewöhnlich im US-Kongress auf

PS. Der einziger Krebsgesgeschwür und noch dazu ein Kriegshetzer der übelsten Sorte, der hier rumschwadroniert, ist der „Kasparow (und die seinesgleichen „Patrioten“) selbst. Aber wie ich vorhin schon sagte, das Theaterstück heisst „Haltet den Dieb!“

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02:10 Uhr

Die Hauptermittler sind los….

PS.  smile59smile73

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01:48 Uhr

Marieluise Beck: Nationalbolschewismus, Repressionen, Faschismus in Putins Russland

4 März 2015. Die Bundestagsabgeordnete von den Grünen Marieluise Beck in der „Aktuellen Stunde zum Kremlkritiker Boris Nemzow im Deutschen Bundestag.

PS.  smile59 bad

LG und ein schönes Wochenende Euch allen. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 165

Nebenbei:

US-Botschafter in Seoul Mark Lippert wurde heute schwer verletzt bei einem Angriff von einem bewaffneten Täter. Der Angriff fand im Zentrum von Seoul statt. Der Botschafter wurde mit schweren Blutungen ins Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige wurde sofort festgenommen, über seine Identität gibt es noch keine Informationen.

US Ambassador Mark Lippert Attacked in South Korea

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13:53 Uhr

Die Aufzeichnung, die der Videoregistrator eines Wagens gemacht hat, während es über die Moskworezki Brücke 3 Minuten nach dem Mord von Boris Nemzow gefahren ist ( ab der Min. 00:46 – 00:48 sieht man die Begleiterin von Nemzow und den Straßenreinigungswagen).

Die Aufzeichnung des Videoregistrators war dem Moskauer Untersuchungskomitee am Vortag übergeben.

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12:28 Uhr

Who Gains from this Murder?
By Sharon Tennison, head of Center for Citizen Initiatives (USA)

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01:59 Uhr

„Good Bye Lene“ – die Rückkehr des Kalten Kriegs | extra 3 | NDR smile80

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01:38 Uhr

Das ist die sogenannte „Opposition“, aber eigentlich ein Haufen extrem russophober Gestalten (kein Wunder, denn in ihren Reihen sind so gut wie keine Russen!). Wenn Ihr alle nur wusstet, was diese stets vor sich geben, was sie überhaupt sagen oder mit welchen extremradikalen Organisationen sie enge Beziehungen pflegen, würde es Euch, genauso wie allen Russen, nur noch schlecht werden.

Der hinterlistig getötete Nemzow, dessen Tod man so akribisch vorbereitete (komisch hier – die superschnell vorgefertigte Artikeln und dubiöse Interviews mit ihm relativ kurz vor der Erschiessung), wird, so denke ich, nicht das letzte Opfer sein. Sonst weiss man es nicht, wie man sich weiter helfen soll. Nicht nur in Russland, auch in der Ukraine. Diesen Leuten ist jedes Mittel und jede noch so absurde Lüge recht, sie werden weiter über Leichen gehen.

LG. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 164

Ukraine: Scuffles break out at Odessa massacre memorial

Crowds gathered outside Kulikovo field in Odessa on Sunday to pay their respects to the 48 victims who died in Odessa’s Trade Union House 10 months ago. Scuffles erupted briefly between pro-Kiev demonstrators and activists attending the memorial however were broken up by police.

Damals, am 2 Mai 2014. Die ukrainische Neonazis bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – „Separatisten“ (in Wirklichkeit – die Ostukrainer) töten und dabei lachen (zur Erinnerung +18)

Roses Have Thorns (Part 6) The Odessa Massacre

Quelle: Watchdog Media Institute

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20:46 Uhr

Die Parteigenossen von Boris Nemzow meinen, dass sein Name verewigt sein soll. Der Kovorsitzende der Partei „RPR-PARNAS“ Michail Kasjanow hat den Journalisten erklärt, dass diese Frage nach der Beerdigung des Politikers besprochen werden wird.

Laut der Meinung von Kasjanow, ist es zu Ehren Nemzows nötig, die Große Moskworezki Brücke , auf der er getötet wurde, mit seinem Namen zu benennen. „Ich meine, dass es Nemzow – Brücke sein soll,“ zitiert die Wörter des Politikers die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Der Vertreter der Bewegung „Solidarität“ Sergej Davidis meint auch, das der Name Nemzows verewigt sein muss. „Ich denke, dass es richtig wäre. Er hat es verdient, dass das Andenken an ihn verewigt wird. Wie es organisatorisch und von wem es gemacht wird, darüber kann ich nicht richten, aber ich denke, dass sollche Initiative sein wird,“ hat er erklärt.

PS. Wie wäre es, sich einfach beim russischen Volk darüber zu erkündigen, ob er dazu bereit ist, seine Geschichte (wieder mal) mit Füßen treten zu lassen ? Genügend Antworten, die der Opposition garantiert nicht gefallen werden, findet man jetzt schon unter dem Originalartikel.

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19:30 Uhr

Switzerland: Anti-NATO protesters rally for Donbass in Zurich

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19:25 Uhr

Die Besucher und ein komischer „Fotograf“ mit einem komischen Schal (ganz links) in Moskau an der Stelle, wo Boris Nemzow am 27 Februar erschossen wurde…russian

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19:00 Uhr

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In ihrer letzten Ausgabe hat die hetzerische Charlie Hebdo eine „Karrikatur“ veröffentlicht mit dem folgenden Text (ein Facebook – Nutzer hat das verlinkt):

„Waffenstillstand. Die Langeweile hat Donezk erfasst. Sollten wir vielleicht etwas mit den Karikaturisten veranstalten?“

Ja, was soll man denn dazu noch sagen?

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16:44 Uhr

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Ukrainischer Abgeordnete Aleksej Gontscharenko (bekam von den Ukrainern schon des öfteren Ärger, weil so „beliebt“ ist…), dem man für einen der Schuldigen in der Tragödie im Odessaer Haus der Gewerkschaften am 2. Mai 2014 hält, wurde in Moskau auf dem Trauermarsch des Andenkens an Boris Nemzow verhaftet und wird zu den damaligen dramatischen Ereignissen erstmal befragt. (Bild: Gontscharenko im Gewerkschaftshaus in Odessa neben einem verbrannten und getöteten Mann).

Dass man darüber nicht erfreut ist, ist ganz klar (die große mediale Empörung wird noch folgen, fängt ja schon langsam an…). Dass man sich aber sehr über die in Odessa von Neonazis verbrannte „Separatisten“ im Fernsehstudio freute und in die Hände klatschte, als eben dieser Gontscharenko darüber live berichtete, war scheinbar völlig in Ordnung.

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15:32 Uhr

Die Polizei konnte die Automarke und die Kennzeichen des Autos, aus welchem man Boris Nemzow getötet hat, feststellen.

„Der/die Killer ist auf dem hell-grauen metallic Wagen VAZ – 21102, Baujahr 2002, geflohen. Auf die Suche des Wagens sind alle Posten und die Abteilungen der Polizei Moskaus ausgerichtet. Es gibt Informationen, dass der/die Killer hinter der Moskauer Ringstraße/Umgehungsstrasse ausfahren konnte,“ hat dem Fernsehkanal LifeNews die Quelle in den Rechtsschutzorganen mitgeteilt.

Laut Angaben der Polizei, hat das Auto der Mörder die Nummern Nordossetiens, jedoch war der Wagen noch in 2011 abgemeldet. Der ehemaliger Besitzer wurde schon Identifiziert, er lebt in der Nähe von Wladikawkas.

Momentan ist das Trauermarsch des Andenkens an Boris Nemzow noch am Laufen – Direktübertragung.

Zu der Provokationen ist es auch schon gekommen, aber nicht in Moskau, sondern in Sankt Petersburg, wo die Ukrainer und so…. meinten, sie können marschieren, wo sie es quasi wollen, was natürlich in jedem Land nicht in Ordnung ist.

Das es um diese Trauermärsche um etwas völlig anderes geht (der arme getötete und geopferte Nemzow dient, sozusagen, nebenbei… dazu aber etwas später), versteht sogar jedes Kind, wenn man die ausgerufene Losungen und Parolen hört, die gegen den Staat, Putin etc. und für die „Helden“ in der Ukraine gerichtet sind.

LG und einen schönen Sonntag noch. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 163

Habe zufällig auf eine Datenbank von Menschen (unter ihnen auch bekannte Personen aus verschiedenen Medienquellen) aus Russland gestoßen, die, den Betreibern der Seite nach, lustriert werden müssen….wie es in der Ukraine jetzt total schick ist…

Kann leider den Text nicht lesen, die Buchstaben sehe ich „schifriert“ (nur den Kopfschrift, wo die Handschellen abgebildet sind). Habe mich dort einfach „blind“ durchgetastet (auf alles mögliche draufgeklickt) und festgestellt, dass es sich um „beleidigte“ sogenannte oppositionelle Personen handelt, die sich zu unrecht behandelt fühlen und deshalb scheinbar den Datenbank erstellt haben.

Unter Personen, deren Meinung nach lustriert werden müssen, befindet sich z.B. in Russland bekannter Anton Zwetkow, Vorsitzender des Präsidiums der Russischen gesellschaftlichen Organisation „Russische Offiziere“, der Vorsitzende der Kommission für Öffentliche Sicherheit. Ich kenne ihn aus dem Fernsehen, ganz toller Mann, der für sein Land viel Gutes tut.

Das ist die Seite: http : // shpik. info /  (natürlich ohne Leerzeichen dazwischen – ich weiß ja nicht, wer dahinter steckt… einfach abartig, was man sich so alles erlaubt heutzutage; shpik bedeutet aus Russischem – Spion)

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22:38 Uhr

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Heute Nacht zwischen 1 und 2 Uhr begann in der Ukraine in Kiew ein ehemaliger Abgeordneter Michail Tschetschetow den (angeblichen) Selbstmord, indem er sich aus dem Fenster seiner Wohnung im 17-ten Stock stürzte.

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Ein interessantes Detail: Im August letzten Jahres hat Walentina Semenjuk – Samsonenko in ihrer Wohnung einen Selbstmord begangen indem sie sich aus einer Schrottflinte (angeblich) erschoss.

Wer war diese Frau und was hatte sie mit Michail Tschetschetow gemeinsam, werden Sie fragen? Nun, der war ihr Nachfolger….

https://de-de.facebook.com/Antimaidan.deutsch/posts/509521042515618

PS. Das Video des Sturzes von Michael Tschetschetow habe ich entfernt, da sich dieses als ein Fake herausgestellt hatte, den die ukrainische Medien verbreitet haben. Außer diesem Fake – Video entspricht der Rest der Nachricht der (traurigen) Wahrheit.

Ich bitte höfflich um Verzeihung! 

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19:19 Uhr

Krise in der Ukraine. Poroschenko – eine tragische Figur

Er galt als Hoffnungsträger für die Ukraine: Petro Poroschenko. Die Bundesregierung setzte große Erwartungen in den 49-jährigen ehemaligen Schokoladenfabrikanten, der im Mai 2014 Präsident der Ukraine wurde. Doch nun herrscht Ernüchterung. (weiter hier entlang)

+

PS. Ich persönlich bin mir ziemlich sicher, dass man für die „tragische Figur“ Poroschenko schon längst eine andere als Ersatz im Ärmel hält. Im Gegenzug zu dem neuen härteren Kandidaten wird uns Poroschenko wie ein niedlicher Schokohase vorkommen…… 

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18:44 Uhr

Germany: Berliners rally against NATO outside Bundestag

PS. Die Kriegstreiber machen es aber weiter und wollen unbedingt ein Nato Kontingent in der Ukraine haben. Die Kiewer sogenannte Regierung, die angeblich kein Geld für den Gas hat, schließt vor kurzem auf der internationalen Waffenausstellung (IDEX) in Abu Dhabi um die 20 (!) Verträge ab.

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17:48 Uhr

Der sehr populären russischen Internetzeitung MK ist es gelungen einen Screenshot bei Wikipedia Datenbank anzufertigen, aus welchen ganz klar hervorgeht, dass man den neuen Eintrag zur Tötung von Boris Nemzow (auf seiner Seite auf Wikipedia) um 21:40 Uhr Moskauer Zeit vernommen hat!

Boris Nemzow wurde aber erst gegen 23 Uhr Moskauer Zeit ermordet!

Na sowas….

LG. RML 

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 146

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Deswegen ist die Kiewer Mobilisation in der Ukraine zum Scheitern verurteilt. In Sozialnetzwerken schreiben die  Leute, dass man große Hoffnungen hat auf ausländische Freiwilligen (zum Sterben). Scheinbar hat man ja genug Platz dafür vorbereitet – im Video in der Nähe von Dnepropetrowsk, im Reich vom Oligarchen Kolomojski

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21:48 Uhr

Erinnert sie sich noch an ihre Rede vom Jahre 2002?

Zuschauermanipulation – Programmbeschwerde gegen ZDF Maybrit Illner „Aufstand in Athen“

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21:29 Uhr

Hab zufällig gefunden, einfach zum kotzen! (besonders die „Unterhaltung“ dazu – achtet auch auf das Datum im Forum…). Und hier scheinbar der Autor? (ab 2011 damit angefangen? na sowas…)

US Trainers To Deploy To Ukraine

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20:46 Uhr

Aus der Kampfzone (hier Donezker Region, Ortschaft Uglegorsk), die immer wieder seit Tagen von der ukrainischen Seite bombardiert wird, konnten heute die Volkswehr die Menschen evakuieren. Die anderen aber (schätzungsweise um die 300-350 Menschen) konnten ihre Häuser aus verschiedenen Gründen nicht verlassen und müssen weiter in den Kellern bleiben.

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Die Volkswehr sagt, dass Kiew zu Donezker Region verstärkt seine Militärkräfte hinschickt.

Die USA haben gerade bekannt gegeben, dass sie zum Ziel haben Russland von den Entscheidungen, die Ukraine betreffen, zu isolieren. Das hat heute der Sprecher des Weißen Hauses Josh Ernest verkündet.

„Wir prüfen ständig unsere Strategie bezüglich der Ukraine“, – sagte er, meldet RiaNovosti.

Man würde die Ukraine unterstützen, so Ernest. Eine solche Unterstützung beinhaltet insbesondere die Bereitstellung von „nicht-tödlichen“ Militärhilfe und die Vergabe von Krediten.

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17:26 Uhr

Stürmische Zeiten in Kiew – buchstäblich.

Dort ist vor kurzem ein Ansturm der Präsidialadministration der Ukraine angefangen. Das Gebäude stürmen einige Hundert Menschen. Protestierende haben die erste Abgrenzung durch Nationalgarde durchgbrochen und und versuchen in den Konferenzsaal einzudringen.

Die Teilnehmer der Aktion fordern den Zugang zu den Fernsehkameras, um die offizielle Erklärung abzugeben!

Gestern schon versuchten die Rechtsextremen aus dem Bataillon „Ajdar“ (Hauptsponsor der Rechtsextremen ist der Kolomojski), die die Menschen in Donbass massakrierten, den Generalstab abzufackeln. Heute geht es nun weiter. Diejenigen also, die dieser sogenannten Regierung zur Machtübernahme verholfen haben, werden nun sehr bös….

Na dann.

Video der Liveübertragung (mittlerweile ist die zweite Phase des Ansturms beendet)

LG.RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 135

! Habe gerade (22 Sept., kurz vor 22 Uhr) das Video (engl. Untertiteln) zugeschickt bekommen mit der Bitte zu veröffentlichen !

Anatoli Scharij, ein ukrainischer sehr bekannter Journalist, der die Kiewer Regierung und Korrruption kritisiert und unermüdlich die Informationslügen der ukrainischen Massenmedien sachlich beweist, wird öffentlich mit dem Tod bedroht !!!

Von wem? Vom Boris Filatow, dem stellvertretenden Gouverneur der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk (Gouverneur ist der Oligarch und Milliardär Igor Kolomojski; Anm.). Filatow hat vor ins ukrainische Parlament zu kandidieren.

Heute, 22.09.2014, vor kurzem hat Scharij einen Telefonkontakt mit dem ukr. Fernsehsender 112 gehabt, wo man ihm zu dem Vorfall befragte. Im Gespräch sagte er, dass er letztens über die Machenschaften des Kolomojski berichtete, wie dieser am Krieg z.B. mit Benzin Geld verdient.

Tja, was kann man denn anderes im Fascho-Ländle erwarten? 

Ich wünsche dem Anatoli alles Gute und Gottes Schutz!

*** A. Scharij ist der erste ukrainische Journalist, dem ein Flüchtlingsstatus in der EU gewährt wurde.

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Deutsche Urlauber trotz Embargo auf der Krim

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22: 39 Uhr

Ukraine, so wie sie heute ist und was man aus ihr gemacht hat.

Charkow. Die Ultras kommen jeden Tag zum Hauptplatz und terrorisieren dort die Bewohner der Stadt, insbesondere, wenn diese gegen die Kiewer Junta protestieren. Oder einfach so, wie am 18 September:

Von gestern.

Auch von gestern. Hier werden die Menschen, die prorussisch sind, angegriffen. Man beleidigt sie zudem übelst (will es auch gar nicht übersetzen), manche rufen sogar zum Gewalt gegen sie. Die Logik dahinter: Wenn Du prorussisch oder gar Russe/Russin bist, dann hau ab nach Russland. Unter dem Video lautet die Beschreibung: „Veröffentliche speziell für Charkower Watniki (eine der Beschimpfungen auf Russen; als Ausdrück für primitive dumme Menschen; Anm.), damit ihr das nicht vergisst. Guckt es euch an und erinnert euch.“

(PS. Da kann er sich, der Revolverheld, darauf verlassen, dass sie es ganz gewiss tun werden….)

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20: 43 Uhr

Eine der „friedlichen“ Szenen des „Friedensmarsches“ der Russland-Hasser heute in Moskau mit den Aufschriften „Nationalismus. Sozialismus. Revolution“ und Ausrufen „DVR muss sterben!“ (DVR – Donezker Volksrepublik; Anm.)

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Die Moskauer gegen den sogenannten „Friedensmarsch“ der ebenso sogenannten „Opposition“, welche u.a. andauernd „Russland ohne Putin“ (das ist deren Lieblingsslogan) gemischt mit „unschuldigen“ Slogans hinausriefen.

Die Moskauer kamen mit Donbassflaggen (u.a. Noworossija) zu unterstützung der Ostukrainer. Die ukrainische Flagge bezeichneten sie als eine, die mit Blut getränkt ist, weil unter dieser in der Ukraine die eigene Bevölkerung ermordet wird. „Poroschenko – Menschenfresser!“ skandierten die Moskauer.

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13:25 Uhr

MH17-Abschuss. Familien der deutschen Opfer verklagen Ukraine
Vorwurf: Regierung hätte Luftraum über Krisengebiet sperren müssen

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00:30 Uhr

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Die ukrainischen Massenmedien schlafen nicht! Gestern war es noch der 20. September, aber auf dem Benutzerkonto der ukrainischen Ukraine Today auf YouTube ist schon die Videoreportage mit für morgen geplanten sogenannten „Marsch des Friedens“ (die sogenannte Opposition; Anm.), dass in Russland stattfinden soll, veröffentlicht.

Genau so wurde seitens der ukrainischen Medien noch vor dem Abschuss des malaysischen Boeing über Donbass Region verfahren. Damals hat man voreilig das angebliche Gespräch zwischen den „Separatisten“ auf YouTube veröffentlicht, die sich über den Abschuss des Flugzeuges unterhielten, was sich letztendlich als ein Fake herausstellte.

Nachfolgend verwiesen damals gerade auf dieses Video in den Pressekonferenzen über Boeing die Vertreter des Außenministeriums der USA. Vollkommen wahrscheinlich, dass auch diese im Voraus fertig montierte Annonce-„Reportage“ morgen in den größten Fernsehsendern und anderen Medien erscheinen wird. Bin mal schon sehr gespannt   🙂

LG. RML

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Chodorkowskis Open Russia: Der europäische Weg durch „blutigen Zusammenbruch“ Russlands

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Heute hat ein Neustart der NGO Open Russia (z.Dt. Offenes Russland; Anm. RML), die von Michail Chodorkowski im Jahr 2001 „für die Umsetzung der karitativen, erzieherischen und aufklärerische Projekte“ gegründet wurde, stattgefunden.

Aus der Reihe von früheren Interviews und Statements des ehemaligen Oligarchen folgt daraus, dass „Open Russia“ keine politische Vereinigung, sondern eine Art Diskussionsforum, das sich auf soziale Themen konzentriert, darstellen wird. Das es in Russland, halt, viele drängende Probleme gibt’s, welche der in Ungnade gefallene Oligarch mit seinen Anhängern bereit werden im Rahmen des Projekts anzugehen.

Man erinnert sich, dass Chodorkowski innerhalb der nächsten Tagen nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis sagte, dass er keine Pläne hat sich mit der Politik zu beschäftigen. Er behauptete, dass es angeblich eine der Bedingungen seiner Freilassung gewesen war.

Jedoch wird es schon ab den ersten Minuten der Internet-Übertragung von „Open Russia“ klar, dass Chodorkowski alle Versprechen verletzt hat – das Projekt wirkt in Wirklichkeit äußerst politisch, in dem es kaum Platz für die Erörterung der drängenden sozialen und öffentlichen Fragen gibt.

Aus der kurzen einleitenden Rede des Oligarchen folgt es, dass das Hauptziel von „Open Russia“ die Konsolidierung der Bürger ist, die „die europäischen Werte“ schätzen, für die Teilnahme an den Wahlen 2016 um damit „zu versuchen die anrüchigen Figuren nicht ins Parlament zuzulassen“, gleichwohl aber die Vertreter der Minderheit in die gesetzgebende Macht, die Legislative, zu befördern.

Die zu der Online-Diskussion eingeladene Personen und Experten kommen direkt auf den Punkt: Sie sagen, dass Russland eine Regime – Wechsel braucht, und dass es dabei keine Rolle spielt, wie es geschieht – durch legitime Wahlen, als Folge der Revolution oder nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Auf die Nächstenliebe, Bildung und „dringende soziale Fragen“ erinnert sich niemand.

Experte Aleksaschenko, z.B., wünscht sich, dass Russland in einem „blutigen Zusammenbruch“ erstickt, was er als ein sogenannter „Moment der Wahrheit für alle“ nennt. Der Abgeordneter Gudkow erzählt über monströse Migration der russischen Intelligenz und prophezeit das Kommen der vollständigen Isolierung der Russischen Föderation. Einige angebliche Oppositionsführer aus den Regionen, die sich bei der Diskussion beteiligen, fragen Chodorkowski, wie er sie denn zu unterstützen plant. Auf dem Bild erscheinen abwechselnd von den Vertretern der „Elite der russischen Opposition des Denkens“Guriew, Tschitschwarkin, Kara-Murza (Wladimir), Archangelski und andere. (Die „russische Intelligenz“ also, nach deren „Geistesblitzen“ die Russen in der Geschichte ihres Landes stets nichts zu lachen hatten; Anm. RML)

Jemand sagt, dass Russland keine anderen, als den europäischen Weg hat. Jemand sagte, wir sollten warten, bis das Regime fällt, aber es wäre schön, die Unterstützung von Europa zu bekommen. Die harten Woronesch Anti-Putin-Kämpfer nennen als Beispiel das Schicksal von Ceausescu. Chodorkowski sieht all diese Shows auf Skype mit seinem Markenzeichen Lächeln, redet über die Revolution und erklärt prophetisch, dass sich „alles innerhalb zwei Wochen ändern“ konnte.

So etwas Ähnliches, auf die Art und Weise, passierte, übrigens, im Frühjahr dieses Jahres, als der ehemalige „Yukos“-Leiter in Kiew der „Yukos“-Kongress „Ukraine-Russland: Dialog“ organisierte. Das Forum des Friedens und des Dialogs hat sich plötzlich mobilisiert (die russische Opposition besuchte Ukraine; Anm. RML) und sich in eine Sitzung der Russland – „Nichtversteher“ verwandelt. Nachdem diese ihren neuen spirituellen „Führer der Opposition“ kennenlernten, nahm die Opposition die Seite der Ukraine an. (Das man die eigene Bevölkerung dort massakriert, finden die auch gut; Anm. RML)

Zweifellos, so scheint es, ist die heutige Präsentation der „Open Russia“ –  der Beginn eines Chodorkowski – „Kreuzzuges“, wo der Ex-Chef von „Yukos“ versuchen wird, sein Hass auf die moderne russische Behörden durch die Aktivierung von unterschiedlichen Oppositionsgruppen in der Gesellschaft zu verwirklichen. Und all das wird „ein Versuch, Russland wieder auf den europäischen Weg der Entwicklung zu bringen“ genannt.

Gleichzeitig wird „Open Russland“ es nicht versuchen eine neue Oppositionspartei der Anhänger zu erstellen – es wird eine Netzwerkstruktur, in der sich die Knoten der so genannten „offenen Projekten“ und „Meinungsführern“ im ganzen Land verknüpft werden. Durch Chodorkowski werden alle diese Personen, Gruppen und Projekte mit Geld und „Initiativen“ geliefert, man wird auch Medien unterstützen, vor allem die internationale demokratische Institutionen wie der NED, IRI und USAID.

Man muss sagen, dass die ersten Schritte bereits gemacht worden sind – der Ex-Tycoon hat für die Förderung seines  neuen Projektes nicht nur die meisten der aktiven russischen Opposition angelockt, sondern auch seine mediale Aktivas, deren Finanzierung er seit Anfang des Jahres betrieb – der TV-Sender „Doschd“ (z.Dt. „Regen“; Anm. RML), The New Times und eine Reihe von andere Medien.

In einem Interview mit der Zeitung „Wedomosti“ vom 20. September, hat Michail Chodorkowski auf die Frage, ob all das seine politischen Aktivität bedeutet, reagierte er sehr deutlich: „Natürlich. Und wenn Sie – die Macht, meine politische Gegner oder die Verbündeten – es als Politik nennen wollen, habe ich keine Einwände, bitte, nennen Sie es so. Ich nenne es eine soziale Aktivität.“

Aus dem Original von mir wortgetreu übersetzt.

LG. RML

 

Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 73

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23:41 Uhr

Übersetzung des Originalartikels

Den Quellen der Nachrichtenagentur Regnum wurden die Einzelheiten der geheimen Operation in der Ukraine bekannt, die unter dem Schutz der CIA vor einigen Tagen durchgeführt worden war.

Am 11 Mai ist im Kiewer Flughafen unter dem Regime der strengen Geheimhaltung ein Flugzeug angekommen, den die Vertreter der Militärstrukturen und nicht regulärbeschäftigten Mitarbeiter des Flughafens empfingen. Die Vertraulichkeit dieses Fluges wurde klar, nachdem man vom Bord die Kapazitäten mit den Giftstoffen und die Verpackungen mit Amphitaminen ausgeladen hat. Es ist bekannt, dass sich an Bord die Kämpfer des „Rechten Sektors“ und der privaten polnischen Militärgesellschaft „Asbsothajo“ in der Anzahl bis zu 70 Menschen befanden. Außerdem waren aus dem Flugzeug die Militärausrüstung, die Uniform nach dem NATO-Muster, 500 Verpackungen mit Amphitaminen und den Kapazitäten mit der Giftstoff – Markierung ausgeladen. Die besondere Aufmerksamkeit seitens der angekommenen Personen wurde der Beförderung dieser Kapazitäten (mit Giftstoff-Markierung; Anm. RML) zugeteilt.

Die Ladung begleitete der CIA Mitarbeiter Richard Michael, was schon über die Wichtigkeit der Ladung sagt. Nach dem Hinweis des Kiewer SBU (ukrainische Sicherheitsdienst; Anm. RML), wurden die Kämpfer, die Ladung und die Kapazitäten mit den Giftstoffen nicht kontrolliert und haben das Gebäude des Flughafens in Kraftfahrzeugen mit getönten Autoscheiben verlassen. Woher der Spezialbord genau angekommen ist, hält man streng Geheim –  unseren Quellen ist es misslungen das aufzuklären.

Wir erinnern, dass Mitte April mit einem vertraulichen Besuch der CIA Direktor John Brennan in Kiew angekommen ist, danach fing eine Sondermilitäroperation in Slowjansk an. Die Quellen in der Werchowna Rada der Ukraine meinen, dass die Entscheidung über die Sondermilitäroperation wurde nach den Konsultationen mit dem Direktor der CIA getroffen.

Und schon am 21-22. April hat Kiew ofiziell der US-Vizepräsident Joseph Biden besucht. In Kiew hat er sich vom i.V. Präsidenten der Ukraine Alexander Turtschinow und de facto Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk getroffen, sowie hat er das Treffen mit den Führern der Fraktionen in der Werchowna Rada durchgeführt. In der Werchowna Rada  auftretend, hat Biden erklärt, dass Washington die ukrainischen Behörden vor den Tatsachen der „demütigenden Drohungen“ unterstützt, dabei offenbar das Russland meinend.

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19:48 Uhr

Die „Nationalguarde“ hat zwei russische Journalisten von LifeNews am 18 Mai gefangengenommen, mittlerweile wird gemeldet, dass man sie nach Kiew gebracht hat. Auf diesem Video, von der „Guarde“ höchstpersönlich gedreht, wird es so dargestellt, als ob man bei den Journalisten eine Lenkwaffensystem „Igla“ – z.Dt. „Nadel“ – gefunden hat.

Habe mir das Ganze genauer angeschaut und festgestellt, dass die Waffe in Polen gemacht wurde (außer tragbarem helleren Teil, das man an das Abschuss- bzw. Startrohr von unten anbringen kann). Bei der Min. 01:28 sieht man gleich zwei aufgedrückte polnische Wörter („Wylotowe“ und „Naklucie“). Naja, sag ich da nur zu diesem Billigkino.

Übrigens, dass sind genau die Journalisten, die die „Guarde“ mit UN – Hubschrauber erwischt und gefilmt haben….

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17:57 Uhr

Der Vizepräsident der USA Joseph Biden begibt sich dieser Woche nach Rumänien und auf Zypern. Das Hauptziel des Besuches – die Vorbereitung auf die mögliche Einleitung der zusätzlichen Sanktionen gegen Russland wegen der Ereignisse in der Ukraine, meldet Informationsagentur ITAR-TASS (Originalmeldung).

Die Schweiz hat heute ihre Sanktionen gegen zusätzliche 13 Personen aus Russland erweitert, fast alle sind aus Krim, Sewastopol und Donezker Region (unter ihnen der Abgeordnete der Werchowna Rada und Expräsidentschaftskandidat Oleg Zarjow). Insgesamt sind es mittlerweile 61 Personen, die seitens der Schweiz mit Sanktionen „bestraft“ wurden.

Gegen Faschismus anzukämpfen ist es heutzutage scheinbar absolut unerwünscht. Na dann Prost….

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17:29 Uhr

Die ukrainische „Regierung“ bittet die USA die Liste der Waren, die für die Bedürfnisse der Streitkräfte geliefert werden, auszudehnen. Man will die Panzertechnik, die Waffen, die Panzerwesten und andere spizielle Sachen für der Aufklärungstätigkeit bekommen, teilt die amerikanische Ausgabe der Defense News mit.

Nato schickt Sicherheitsspezialisten zu ukrainischen Atomkraftwerken

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17:02 Uhr

Die Kiewer Behörden haben beschlossen, die Zahlungen von Gehältern und Renten in Slawjansk und Kramatorsk in Donezker Region, wo die Militäroperationen ablaufen, zu stoppen.

„In Slawjansk und Kramatorsk wurden in Zusammenhang mit der Unmöglichkeit, die staatlichen Funktionen zu verwirklichen, die sozialen Auszahlungen angehalten,“ zitiert ukrainische Nachrichtenportal УНИАН Arsen Awakow. (Original)

PS. Der Junta ist scheinbar nicht genug, dass in der Region schon der Lebensmittel-, Wasser- und Gaszufuhr für die armen Menschen fast unterbrochen ist.

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03:13 Uhr

So stimmt man in der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) die Gesetze ab. Eine mittlerweile übliche Prozedur…

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02:59 Uhr

Odessa gestern vor dem Tatort, dem Gewerkschaftshaus. Die Genozid – Verbrecher sucht die Kiewer Junta nicht, ebenso, wie die Scharfschützer von Majdan vom 20 Februar.

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02:23 Uhr

Die debile ukrainische Neonazis machen sich über die von ihnen umgebrachte Menschen in Odessa am 2 Mai lustig und haben eine Chips – Verpackung „kreiert“, auf der man zwei verbrannte Opfer sieht! Die beiden armen Menschen, die darauf abgebildet sind, gab es wirklich! Die Sorte heißt „Odessa Schaschlikchen“, Schärfegrad – höllisch (wo der Feuer mit dem Pfeil abgebildet ist).

Abartige Kreaturen sind das! Die West – Politiker sollten sich dafür, dass sie diese Monster und deren Junta  unterstützen, sowas von schämen !!! Pfuj, Teufel!

Ich will es auch nicht wissen, wie es den Familien der Opfer dabei geht, wenn sie jetzt diese Schweinerei sehen……

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01:29 Uhr

Die sogenannte 5-te Kolonne Opposition in Moskau hat vor dem gestrigen Tag einen massiven landesweiten Aufruf  zum Marsch „Russland ohne Putin“ gestartet. Mann wollte aber nicht nur ein Marsch, sondern ein richtiger blutiger Majdan (nicht nur im Herzen der Stadt) veranstalten – mit brennenden Autoreifen und weiß der Geier, was noch alles dazugehört.

Ein riesen Desaster, was daraus wurde: Es kamen mehr Journalisten und Blogger zum Treffpunkt, als die Aktivisten selber – nur ein paar, alle anderen waren Zuschauer, die abseits standen und beobachteten. Trotzdem versuchte einer von ihnen das Publikum von der Notwendigkeit eines „blutigen Majdans um Russland zu reinigen“ zu überzeugen.

Es beginnt sich mit diesen peinlichen ferngesteuerten Marionetten langsam von selbst zu erledigen.

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00:46 Uhr

Stallone & Co. in Cannes (auf das Foto draufklicken und hinblättern). Das Maskottchen auf dem letzten 7-ten Foto entspricht den Farben der Ukrainischen Staatsfahne. Aber vielleicht nur ein Zufall…..

http://www.gazeta.ru/culture/photo/zvezdy_boevika_neuderzhimye-3_vehali_v_kanny_na_bronevikah.shtml

LG.RML

 

ARD-Monitor: Sniper von Kiew – Nur vermeintliche Aufklärung?

Am 10. 4. 2014 bestätigt die ARD in „Monitor“ unsere Recherchen, die wir am 4. April veröffentlichten. Sechs Tage später, aber immerhin.

Die ARD versucht sich wegen des allgegenwärtigen Propaganda-Vorwurfes durch die Zuschauer als Aufklärer. „Monitor“ als investigatives Magazin soll die Objektivität darstellen. Ob das mit einem Stephan Stuchlik gelingt?

Der Teufel steckt im Detail

St. Stuchlik, der schon mit dem Putin-Interview-Fälscher Th. Roth (jetzt bei tagesthemen) aus Georgien berichtete, fiel auch bei seinen kürzlichen Berichten von der Krim durch tendenziöse Reportagen auf*. Er bleibt laut Pressemittelung von „Monitor“ – erwartungsgemäß – hinter dem Möglichen weit zurück und sich damit treu.

Er zitiert Maidan-Leute, sie seien „…auch von hinten beschossen“ worden. Das soll wohl implizieren, dass die Sniper auf beiden Seiten waren und Janukowitsch trotzdem verantwortlich gemacht werden kann.

Richtig ist aber: Die von der ultrarechten „Staatanwaltschaft“ gezeigten Fotos zeigen einen Scharfschützen, der am Morgen des 20. Februar den Rückzug der letzten 300 Polizisten deckt, ergo von vorn zielt. Alle anderen Schützen bleiben im Dunkel.

Wir hatten die richtigen Hinweise z. B. auf den Funkverkehr und die Rufzeichen gegeben. Die hat die ARD immerhin „auch“ verfolgt.

Gesendet wird in 14 Stunden. Noch ist Zeit die Dinge richtigzustellen.
Sehen Sie heute Abend mehr…
Vergleichen Sie mit unseren Recherchen.

Weiterlesen:

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/04/ard-monitor-sniper-von-kiew-nur.html

LG.RML

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