Archiv der Kategorie: Tschetschenien

US-Senatoren wollen Olympia-Spiele in Russland verhindern

Stefan Lindgren
18. November 2013

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Eine Gruppe amerikanischer Senatoren haben vom Internationalen Olympischen Komiteee (IOC) verlangt, dass sie ihre Äußerung über das russische Gesetz überprüfen, das homosexuelle Propaganda unter Minderjährigen verbietet.

Die russischen Behörden haben mehrmals den Inhalt und den Hintergrund für das Gesetz u. a. für amerikanische Kongress-Abgeordnete erklärt.

„Das Gesetz diskriminiert nicht sexuelle Minoritäten, sondern sein Ziel ist allein, Kinder vor unpassender Information zu schützen, die für Menschen in dem Alter schädlich sein kann,“ sagt Konstantin Dolgow, der Ombudsmann für Menschenrechte, Demokratie und rechtsstaatliche Prinzipien beim russischen Außenministerium ist.

Weiterlesen:

http://einarschlereth.blogspot.de/2013/11/us-senatoren-wollen-olympia-spiele-in.html

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PS. Ja, die Geier lassen ihre Krallen scharf schleifen und können es scheinbar kaum noch abwarten, wann es endlich  losgeht. Eine absolut unverschämte Terrorkampagne einem Land gegenüber, welche in der ganzen Geschichte der Menschheit ihres Gleichen suchen lässt.

Und natürlich darf dann auch dieser „Kumpel“ hier – Doku Umarow – nicht fehlen…

Das Oberhaupt der russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, hat am Mittwoch versprochen, dass der Terroristenchef Doku Umarow, der mit Anschlägen gegen die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi droht, noch vor Beginn der Olympia getötet wird.

Umarow wird von unseren Feinden aus dem Westen und Europa instrumentalisiert, denen dies (die Austragung der Olympischen Spiele in Sotschi – Red.) nicht gefällt“, sagte der tschetschenische Republikchef Kadyrow. „Ich bin überzeugt: Wir werden ihn (Umarow) vor der Olympiade vernichten. Umarow ist ein Feind der Muslime und der ganzen Menschheit, so Kadyrow weiter. „Wir suchen jeden Tag nach ihm.“

Weiterlesen:

http://de.ria.ru/politics/20130703/266421007.html

Seine zwei „Werke“ (es gibt unzählige), zu denen er sich via Weltnetz persönlich bekennte:

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Saudi-Arabien droht Russland mit Intensivierung von radikalen tschetschenischen Gruppierungen wärend der Winterolympiade 2014 in Sotschi.

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Laut der britischen Zeitung „The Telegraph“ vom 27. August, hat Saudi-Arabien Russland vorgeschlagen eine gemeinsame russisch – arabische Vereinbarung, eine Art Öl -Strategie, einzugehen, wodurch sich die Preise von Öl und seinen Derivaten die Stabilität der Tarife auf den internationalen Ölmärkten ermöglichen werden .

Im Austausch für die Öl- Vereinbarung, berichtete „The Telegraph“, hat Saudi-Arabien Russland vorgeschlagen die Unterstützung des syrischen Präsidenten Bashar al -Assad komplett abzugeben!

Der Vorschlag, laut der Zeitung, wurde bei einem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und der Leiter des saudischen Geheimdienstes , Prinz Bandar bin Sultan, vor drei Wochen angekündigt.

Die Sitzung dauerte 4 Stunden und fand im Landhaus des russischen Präsidenten statt.

„Wir verstehen das hohe Interesse Russlands an Öl-und Gasfelder im Mittelmeer von Israel bis Zypern. Und wir verstehen, wie wichtig die russischen Pipelines nach Europa sind. Wir sind nicht an den Wettbewerb in diesem Bereich interessiert, wir können zusammenarbeiten“, zitiert die Worte des Kopfes des saudischen Geheimdienstes „The Telegraph“.

Parallel zu den Vorschlägen hat Bandar bin Sultan faktisch die Drohungen gegen Russland geäußert. Laut The Telegraph“, hat Bandar bin Sultan angedeutet, dass , wenn sich die Parteien nicht einigen, die saudische Seite die „Aktivität“ von Tschetschenen in dem Zeitraum der Olympischen Spiele in Sotschi im Jahr 2014 „organisieren kann“.

Ich kann Ihnen eine Garantie für die Sicherheit auf den Olympischen Winterspiele im nächsten Jahr garantieren, “ sagte der saudische Prinz , und deutete an, dass die tschetschenischen Gruppen , die die Sicherheit der Olympischen Spiele gefährden können, unter der Kontrolle von Saudi-Arabien sind.

Tschetschenen, die in Syrien aktiv sind (die sich der OppositionTerroristen angeschlossen haben, Anm.), ist ein Druckwerkzeug, den man ein-und ausschalten kann. Sie haben Angst vor uns. Wir benutzen sie gegen das syrische Regime, aber sie werden keine Rolle in der politischen Zukunft von Syrien spielen,“ sagte Bandar bin Sultan .

Der Vorschlag des Leiters des saudischen Geheimdienstes wurde vom russischen Präsidenten Wladimir Putin höflich abgelehnt.

PS. Was hat denn diese arrogante Person sonst erwartet ?? Einfach unglaublich. Diese Leute macht es ausserdem wütend, dass Russen und Kaukasiern seit langem schon erfolgreich Schulter an Schulter in der Region (Kaukasus) zusammen gegen Terroristen kämpfen.

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Kadyrow: Top-Terrorist Umarow wird noch vor Olympia in Sotschi „vernichtet“

http://de.ria.ru/politics/20130703/266421007.html

Sein „Anvertrauter“ hatte schon ein trauriges Ende gefunden

http://de.ria.ru/politics/20130708/266448318.html

LG.RML.

Ein Tschetschene sprach über das, was er in Syrien sah: „Es gibt dort kein Jihad, keine Spur davon!“

466x10000_out__Der Oberhaupt der Tschettschenischen Republik ( im Nordkaukasus gelegene autonome Republik in Russland) Ramsan Kadyrow traf sich mit Muslim Magomadov, der vor kurzem aus Syrien zurückkehrte. Laut Kadyrow wurde er von der Magomadovs Großmutter gebeten sie bei der Rückführung ihres Enkels  zu unterstützen. Magomadov ging einmal nach Syrien um dort den oppositionellen   Muslimen zu helfen, aber ihm wurde bald klar, dass die Realität dort ganz anders aussieht, als die, von der er gehört hatte, berichtet Pressedienst der  Tschetschenischen Regierung.

„Ich ging mit der Absicht, den Muslimen in Syrien zu helfen, aber als ich dann eintraf, sah ich, was für ein Chaos dort herrscht. Es gibt dort kein Jihad, keine Spur davon. In Wirklichkeit gibt es unter denen, die angeblich nach Syrien kamen um zu kämpfen/helfen, keine Einigung und es fehlt an gemeinsamen  Verständnis, was zu tun ist. Sie streiten sich dort untereinander. Es ist ein Krieg nur um die Menschen zu vernichten. Es gibt bei ihnen  keinen Respekt für muslimische Schreine, ich war enttäuscht von dem, was ich dort sah. Ich wollte wirklich den Muslimen in Syrien  helfen, aber dort passiert nicht das, was man im Fernsehen und im Internet darüber berichtet. Deshalb habe ich mich entschlossen   zurück zu gehen, weil ich nicht für eine ungerechte Sache sterben wollte, “ sagte Magomadov.

Er forderte diejenigen, die es planen nach Syrien zu gehen, dass sie es sich vorhin gut überlegen sollen. „Ich werde niemandem raten, mein eigener Fehler zu wiederholen. Ich gebe zu, dass ich einen Fehler gemacht habe, aus Unwissenheit und aus meiner Leichtgläubigkeit. Ich hoffe, dass meine bittere Erfahrung anderen jungen Menschen, die noch denken, dass in Syrien ein heiliger Krieg läuft, nützlich sein wird . Lasst euch nicht täuschen und lasst euch nicht irreführen „, – sagte der junge Mann.

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Der Oberhaupt der Tschetschenien verurteilt die Aktionen der internationalen Söldner, die unter dem Deckmantel des Jihad Zivilisten töten. „Was nützt es den Muslimen einen Krieg in Syrien zu führen? In einem Land, wo für Muslime alle Bedingungen geschafft, Moscheen und Koranschulen gebaut wurden? Oder würden etwa Muslime Moscheen zerstören und sprengen und ganze Familien von Kurden umbringen? Das ist kein Jihad. Ein Gläubiger würde soetwas niemals tun. Man muss bedenken, wie viel man Zeit und Mühe brauchen würde, um das Land danach wieder aufzubauen,  um die Menschen einen Rückkehr in das ziviles Leben zu ermöglichen . „- sagte Ramsan Kadyrow.

Für Sie getreu dem Original übersetzt:  http://www.regnum.ru/news/polit/1694192.html

Grüß.RML.

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