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Amerikanisches Geld auf dem ukrainischen Blut

Meine Übersetzung eines Artikels des ukrainischen Internetmediums from – ua.com über die Euromajdan – Finanzierung und wer dahinter steckt.

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31.01.2014

Autor: Евгений Миколайчук / Ewgeni Mikolajtschuk

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Die radikale Gruppierungen und die Opposition in der Ukraine bekamen von der US Botschaft $20 Mio. pro Woche für die Finanzierung der Kämpfer und für die Lebenserhaltung des Majdans.

Die Rechtsschutzorgane der Ukraine haben die Auftraggeber des Mordes von Aktivisten des Euromajdans  festgestellt, sowie haben sie die Schemen und die Quellen der Finanzierung für die Eskalation der Straßenopposition, die auf den gewaltsamen Sturz der Macht gezielt ist, an den Tag gebracht. Darüber hat unter der Bedingung der Anonymität die informierte Quelle aus dem Sicherheitsdienst der Ukraine mitgeteilt.

Laut den Quelleangaben, haben die Sicherheitsbeamten seit dem ersten Tag des Kräftewiderstandes die  Organisation „Правый сектор“ (lese: „Prawyj Sektor“; z.Dt. „Rechte Sektor“; Anm.RML) unter die Lupe genommen. Diese Organisation hat sich infolge des inneren Konfliktes zwischen der Sozial-Nationalen-Versammlung und der radikaleingestellten Всеукраинским ОбъединениемТризуб(z.Dt. Allukrainische Vereinigung Trisub“; z.Dt. „Dreizahn“ – Anhänger von Stepan Bandera; Anm.RML) gebildet. Im Laufe der Untersuchung wurde festgestellt, dass die gegebenen Organisationen von einer Reihe vielfältiger  westlichen „proukrainischen Organisationen“, die noch in der Zeiten der UdSSR von NATO – Geheimdiensten geschafft wurden, finanziert werden.

Die Quelle teilt mit, dass die gegebenen „wohltätigen“ Organisationen seit dem Anfang von „Euromajdan“ begonnen haben ein geschlossenes Koordinationszentrum zu schaffen und erfahrene westliche Analytiker heranzuziehen, die sich auf die Entwicklung der Strategien der „farbigen Revolutionen“ spezialisiert haben. Vor ihnen war die Aufgabe gestellt, die Strategiehandlungen der Kampfgruppen aufzufassen. Im Verlauf der Untersuchungsverfahrens wurde festgestellt, dass gerade dieses Zentrum das Kommando auf die Aktivistenermordung im Verlauf der Kräftewiderstandes auf der Gruschewski Strasse erteilt hat. Der Tod dieser Menschen sollte die Eskalation des Konfliktes provozieren und die wütende Menge auf die Miliz („Berkut“ gemeint; Anm.RML) hetzen.

Vom ersten Tag des „Euromajdans“ an bekam jeder Gruppenleiter des aktiven Widerstands eine finanzielle Belohnung. Für jeden aktiven Kämpfer – $200 pro Tag und zusätzlich – $500, wenn eine Gruppe mehr als 10 Personen zusammenbildete. Die Koordinatoren bekamen wärend der Massenunruhen $2000 pro Tag, aber unter der Bedingung, dass das von ihnen kontrolliertes Kämpferteam direkte Angriffhandlungen auf Sicherheitsbeamte erfüllt.

Die Untersuchung hat auch festgestellt, dass die Geldmitteln durch einen diplomatischen Kanal in die Botschaft der USA in Kiew gelangen. Seinerseits beförderte die US Botschaft das Geld in die Bürozentralen von „Свобода“ (lese: Swoboda; z.Dt. „Freiheit“ von Oleg Tjagnibok; Anm.RML) und „Batkiwschtschina“ (Julia Timoschenkos und Arsenij JazenjuksVaterland„). Die Summe betrug etwa $20 Mio. pro Woche. Von dort verteilten sich diese Mitteln für die Unterstützung des „Euromajdans“ (das Funktionieren der Lebensbedingungen (für Majdaner etc.; Anm.RML), das Schmiergeld und die Bestechung der einzelnen Beamten, Sicherheitsbeamten, Bezahlung der Massenmedien, Agitation- bzw. Anwerbekosten usw.), sowie die täglichen Auszahlungen an aktive Kämpfer. Seinerseits bekamen die Anführer der Oppositionskräfte und der radikalen Gruppierungen das bargeldlose Geld auf ihre persönliche  Bankkonten.

Davon zeugt die Durchsuchung, die СБУ (SBU) in den Räumen des Zentralstabes vonBatkiwschtschinadurchgeführt hat. Wie bereits bekannt, haben dort die Gesetzeshüter während der operativen Durchsuchung aus dem Kabinett von Alexander Turtschinow $17 Mio. Bargeld eingezogen. Außerdem befanden sich auf den von den Mitarbeitern der SBU eingezogenen Servern der Partei Informationen bezüglich der Verteilung der Geldmitteln für die Bezahlung der lebenserhaltenden Funktionen des Majdan aber auch die Durchführung der Abrechnungen mit den Kämpfern desRechten Sektorsund anderen radikalen Gruppierungen.

Es ist ebenso eine Tatsache, dass die USA den Führern der rechtsradikalen Strukturen ihre Hilfe bei der Extraevakuierung aus dem ukrainischen Territorium im Falle eines Revolutionmisserfolges, die Organisation der Wohnmöglichkeiten und finanziellen Mitteln in einem beliebigen EU-Land ihrer Wahl garantierten. Diese Garantien hat schon der Anführer einer politischen Gruppe von Provokateuren, die sogenannten „Automajdaner“ (also, Euromajdaner, die mit Autos unterwegs sind; Anm.RML) Sergej Koba ausgenutzt. Zur Zeit eruieren die ukrainische Gesetzeshüter sein genauer Aufenthaltsort, bemerkt die Quelle der SBU.

Laut der Information, die in den offenen Quellen aufgestellt ist, verwirklichte sich die Mobilisierung der radikal eingestellten Personen für die Teilnahme an den Massenunruhen durch das soziale Netzwerk „Im Kontakt„, auf der Seite des „Rechten Sektors“ am 19. Januar.

Für die Glaubwürdigkeit und die Bildung des Images „des ideologischen Volksprotestes“ baten die Radikalen bei der Bevölkerung, ihnen die Finanzhilfe zu leisten.

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PS. Weiter im Artikel werden die Namen und andere Daten über die Organisatoren aufgelistet, die ich hier nicht extra übersetze. Die Name Dmitrij Jarosch, Spitzname „Habicht“, rechtsradikaler Extremist, der Vorsitzende der Ukrainischen politischen Organisation „Trisub“ (z.Dt.“Dreizahn“), Jahrgang 30.09.1971, wäre da noch ernennenswert, da seine Stunde gewittert hat um seine radikale ultranationalistische Bandera – Ideologie in der Ukraine umzusetzen. Hält nichts von der Opposition (Dreigespann Klitschko – Jazenjuk – Tjagnibok). Er hält grundsätzlich von keinem Etwas – vielleich wird man von ihm irgendwann mal hören.

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Unterstützt persönliche Beziehungen zu Naliwajtschenko (Klitschkos Partei „UDAR“, z.Dt.“der Schlag“); Turtschinow, Parubij (Timoschenkos „Batkiwschtschina“, z.Dt. „Vaterland“); Mochnik, Sirotjuk (Tjagniboks „Swoboda“, z.Dt. „Freiheit“); Tschubarow (Medschlis КТН)- hinter dieser Organisation stehen mehrere „Sponsoren“, hier im Rechercheartikel auf Englisch zu sehen; Karpjuk (UNA-UNSO).

Ein Horror ist das. Hoffentlich kommen die Ukraine und ihr Volk da ohne weitere Opfer heil raus…

LG.RML

„Friedliche Proteste“ in der Ukraine oder: Bekloppt, bekloppter – Euromajdan

Schreiben ist leicht. Man braucht sich einfach nur hinzusetzen und fröhlich in die Tasten hauen. Schnell ist die Geschichte fertig – man darf sich mächtig freuen. Stimmt aber nicht.

Man schafft es zwar tatsächlich sich ( von „Tatendrang“ beflügelt ) hinzusetzen und…. bleibt unbeweglich auf ein weißes Blatt Papier oder jetzt in meinem Fall auf das weiße Monitor zu starren. Oder wie es die österreichische Schriftstellerin Brigitte Schwaiger einmal sehr treffend sagte: „Das leicht Hingeschriebene zur Kunst gerinnen zu lassen ist eine Schufterei.“

Gut, ich will hier zwar keine Künste „produzieren“, eine Schufterei (neben der beruflichen    😀    ) bleibt es aber trotzem und insbesondere dann, wenn es sich um die Ereignisse des historischen Ausmaßes, wie die in der Ukraine, handelt und man sich dabei durch eine Unmenge an Informationsmaterialien durchkämpfen muss um sich daraus mehr oder weniger ein Reim machen zu können, was beim besten Willen nicht so einfach ist.

Ich versuche es trotzdem, zumal ich mit der Cousine meiner Mutter, der Tante Aleftina (sie ist Russin, ihr Ehemann – Ukrainer), die in der Nähe des ukrainischen Stadtes Lwiw  (siehe auch Ukrainisch), der zu meinen Erstaunen auf deutschem Wikipedia Lemberg (ofiziell von 1772 – 1918) genannt wird (??), die Tage über die Situation im Land ausgiebig gesprochen habe.

Im Vorfeld: Ich war letzte Zeit mit der Arbeit ziemlich angespannt, so dass ich kaum Möglichkeit dazu hatte die neuen Artikeln zu schreiben. Aber nicht nur das. Ich musste auch etwas Abstand von dem Ganzen nehmen, denn es passieren momentan Dinge, die für mich noch nicht ganz erklährbar sind, da ich scheinbar völlig ungewollt plötzlich die Möglichkeit habe an zusätzliche passende Informationen durch andere, ob Verwandte oder einfach nur Bekannte, zu kommen, oder bin ich – genauso ungewollt – selbst als Zeugin „mitbetroffen“ bin (dazu etwas später in meinem anderen Artikel).

Aber zurück zu der Ukraine: Es geht alleine nur um den Sturz der einigermassen pro russischen Regierung und, logischerweise, Errichtung einer bedingungslosen pro westlichen – komme, was wolle! Es werden außer gekauften Studenten (habe darüber schon mit Quellennachweisen berichtet) auch Rentner und Obdachlose, die, weiß Gott, nicht wenige im Land sind, für ein bisschen Cash angeworben.

Meine Tante berichtete mir am Telefon, dass das überwiegende Teil der Protestierenden zum Majdan – Platz in Kiew per unzählige Busse aus der westlichen Gebieten der Ukraine hingebracht wird, aber auch aus der Landesperipherien, wo es besonders an „Taschengeld“ mangelt (massive Arbeitslosigkeit). Hier kommt jeder Nebenbeiverdienst gerade recht, verspricht man doch dafür ein paar Hundert Griwna (1 Euro entspricht etwa knapp über 11 ukrainischen Griwna).

Habe mich nach dem Telefonat mit ihr sofort auf die Quellenrecherche begeben. Auf der Internetseite „Echo Moskwy“ (der russische Präsident gehört definitiv nicht zu ihren Lieblingen     😉     ) steht in diesem Artikel tatsächlich drin, dass man den Leuten, die mit den Bussen gefahren werden, für die Teilnahme an Protesten bis zu 300 Griwna verspricht ( sucht im Text einen Absatz, wo die Zahl 300 steht; Anm. RML ). Es gibt aber viele anderen Medienquellen dazu, wollte aber extra eine nicht gerade regierungsloyale als Beispiel nehmen um in meinem Artikel nicht propagandistisch zu wirken.

Jetzt sage ich mal Etwas dazu, was die ukrainische Spezialeinheit „Berkut“ betrifft und deren brutales Vorgehen gegenüber den Demonstranten angeht (was letztendlich ihrerseits bedauerlicherweise auch stattgefunden hat).

Nur: Anfangs, als es mit den Protesten losging, war das nicht der Fall. Auch hatten die „Berkut“ Einheiten zuerst keine Gasmasken benötigt, weil sie es auch nicht vorhatten Demonstranten mit dazu benötigten Sprühmitteln zu attakieren. Die Attaken, zum größten Teil in einer sehr aggressiver Form, kamen seitens der vermummten! (man sieht sie letzte Zeit überall, wo es nur „Revolutionen“ gibt     😉     ) meist jungen Menschen, die nicht nur mit Sprays, sondern auch mit allerlei Armatur (Ketten, Schlagstöcke, Petarden, Molotow-Cocktails etc. ) voll ausgestattet waren und bis jetzt insgesamt über 100 Polizisten zum Teil schwer verletzt haben. Ab und zu schlug die Polizei mit Schlagstöcken zurück. Das alles kann man hier und hier und hier (vor die Polizei, die später Gasmasken anziehen musste, stellten sich sogar die Sportler freiwillig hin) sehen.

Meine Tante berichtete, dass die Vermittlungen momentan intensiv laufen (steht unter persönlicher Kontrolle des Generalstaatsanwalt Wiktor Pschonka), weil angeblich irgendein Hochangestellter aus der ukrainischen Regierung, der sich vermutlich an die Seite der Opposition gestellt hatte, derjeniger gewesen war, der, obwohl nicht in seiner Kompetenz, das Befehl an „Berkut“ Einheiten gab, damit diese die Demonstranten mit aller Härte „zurechtweisen“ und vom Majdan – Platz vertreiben. Dazu kam es dann leider auch, die Rache für die vielen vorher verletzten Kumpels spielte dabei wahrscheinlich nicht die letzte Rolle.

Das Schlimmste dabei: Die vermummte Provokateure (Ultranationalisten – die „Bruderschaft“ – aus dem Westen des Landes, das immer schon mit dem östlichen Teil nur sehr wenig am Hut hatte etc.) und andere Agitatoren waren zu dem Zeitpunkt schon längst über alle Berge…. das „Frischfleisch“ musste dran glauben, wie es überall leider oft der Fall ist. Die Hintermänner hatten beim Zugucken solcher Szenen bestimmt ihr Spass gehabt, kann ich mir mittlerweile sehr gut vorstellen.

Ukrainische Verfahrensausschussvorsitzender Wladimir Makeenko sagt im Originalartikel dazu Folgendes:

Ich bin eine lange Zeit im Parlament, in der ukrainischen Politik, Sie können mir also glauben. Ich weiß, dass wenn die Führer der Opposition mal vor Menschen sprechen, dann kommen ihre Bodyguards und warnen: „Chef, man muss weg, sie (!) werden jetzt kommen!“ Und Jazenjuk, Tjagnibok und Klitschko gehen.“ (Er meint damit die Provokateure und dass die Schlägereien bald stattfinden; Anm. RML)

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Das da eine „Dritte Macht“ im Spiel ist und im Hintergrund an den Fäden der Geschehnisse in der Ukraine zieht, dämmerte irgendwann auch dem Klitschko. (ob er dabei nur schauspielert oder nicht, kann man nur vermuten!). Jedenfalls, wirkte er dabei so nervös und schaute um sich herum, dass er einen armen Mann, der etwas Alkohol getrunken hatte (versuche Einer mal bei der Kälte stundenlang erstmal ohne auszukommen!), an den Kragen festpackte und ihn mit dreckigsten Schimpfwörtern, die es in Russischen und Ukrainischen nur gibt, beworfen und auf  Majdan Platz zum protestieren hinschickte, sodass es einem beim zuhören die Ohren glatt zusammenklappen können!     😯

Übrigens, bevor Klitschko diesen Mann an den Kragen packte, wiederholte der Arme immer wieder: „Ich stehe da für meine Sache!“. Daraufhin Klitschko: „Und du glaubst, ich stehe da nicht für deine Sache?“. Danach packte er ihn.

Ein User (DM57) auf youtube schreibt unter der Kurzversion des Videos auf Ukrainisch:

Я раньше думав, що Кличко має голову. Видать бокс дає про себе знати. Жаль. Яка европа“ открийти очі доки не пізно. Недай бог.“ (z.Dt. “ Ich dachte früher, dass Klitschko einen Kopf hat. Scheinbar macht sich Boxen bemerkbar. Schade. Welches „Europa“? Öffnet die Augen, bevor es zu spät ist. Gott, bewahre.“)

In diesem Video (leider nur auf Ukrainisch) geben die zukünftigen Protestler auf die Frage des ukrainischen TV – Korrespondenten „Warum seid ihr überhaupt hier?“ zu, dass sie da sind, weil sie bezahlt werden (15 Griwna – also nur etwa 1,35 Euro !!! – pro Stunde, und das mitten im Winter!). Eine Agitatorin im hellen Mantel mit Kaputze, die die Menschen für Putch Proteste der Opposition (Witali Klitschko & seine zwei anderen Mitstreiter) gegen die Regierung wirbt, will die Fragen gar nicht beantworten und schiebt den TV-Korrespondenten zurück.

Auch baltische Länder und ganz vorne an (und insbesondere!) Polen sind oft dabei die Opposition zu unterstützen (deren Staatsflaggen sind in vielen Videos oft zu sehen), erhofft man sich doch nicht zuletzt die wirtschaftlichen Vorteile, vielleicht sogar auch mehr. Was für polnische Regierung im Jahre 2004 bezüglich der Ukraine „bedaurlicherweise“ nicht in Erfüllung ging, kann doch noch werden, oder?    :mrgreen:

Die Deutsche Welle schreibt, dass Putin in seiner jungsten Rede wärend des Armenien Besuches gesagt hatte, dass „die Kundgebungen würden aus dem Ausland gesteuert…“ (in der Ukraine, Anm. RML). Nichts Dergleichen hat er behauptet, habe doch seine ganze Originalrede im Fernsehnachrichten mitverfolgen können.

Aber danke, DW, dass sie uns Bescheid sagen!     😉

Unter unzähliger bekannten Gestalten ist auch dieser da, der Mann von Nadeschda Tolokonnikowa, der in die Ukraine aus Moskau extra angereist ist um die Opposition zu unterstützen und um zu gucken, „wie es hier zugeht“, und mit seiner komischen Stimme in die Kamera hineinsäuselt, dass „das, was in der Ukraine gerade passiert, wird auch für Russland Auswirkungen haben“.

Pfuj, Teufel!

Für Putins Armenien Besuch (das Land hat sich jetzt nicht für EU-Assoziierung, sondern für Russland entschieden) hat man schleunigst eine nicht sanktionierte Demo veranstaltet, bestehend aus sexuellen Minderheiten, Oppositionellen etc., die natüüürlich von Vermummten angeführt wurden.

Langsam wird’s echt  auffällig langweilig. Obwohl….. der „Spass“ ist erst jetzt gerade richtig begonnen und mir ist dabei überhaupt nicht zum Lachen zumute.

LG.RML 

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