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Montagsdoku: „Aldi – Mutter aller Discounter“ (NDR)

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LG.RML.

Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 9 – Soljanka.

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Dieses Gericht ist in Russland ebenso sehr populär und schmeckt ganz gut.

Dazu brauchen wir:

500g          Kalb-, Rind- oder Schweinefleisch

4 St.           Knackwürstchen

200g          Schinken

4St.            Salzgurken (mittlere Größe)

5St.            Kartoffeln (mittlere Größe)

1St.            Zwiebel

2EL            Tomatenmark

2St.            Knoblauchzehen

Etwas Öl, Salz, Petersilie, Lorbeerblatt

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Zubereitung:

+Fleisch in leicht gesalztem Wasser (ca. 2 Liter) kochen, bis dieser gar und weich ist. Ich nehme am besten ein Fleischstück mit dem Knochen, da die Brühe dann besonders aromatisch wird.

Danach den Fleisch aus der Brühe herausnehmen und auf ein Teller ablegen.

+ Kartoffel schälen, in Stücke schneiden (wie Ihr das für die Suppe immer tut) und in die Brühe zum Kochen legen.

+ In der Zeit Knackwürstchen und Schinken in Würfeln schneiden, ebenso Salzgurken. Alles zuerst zur Seite stellen.

Ich nehme für Soljanka diese Sorte von Schinken am liebsten:

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+Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in die Pfanne mit etwas Öl geben. Anbraten, bis Zwiebeln goldbraune Farbe eingenommen haben. Danach Tomatenmark dazu geben und alles zusammen anbraten. Zum Schluss mit ein paar EL Fleischbrühe verdünnen, damit der Tomatenmark nicht anbrennt, und weiter kurz anbraten (immer umrühren!). Das Ganze dann in die Brühe mit Kartoffeln geben.

+ Jetzt gewürfelte Knackwürstchen und Schinken in der Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie etwas goldige Farbe eingenommen haben, erst dann die gewürfelte Salzgurken dazugeben, alles zusammen noch etwas anbraten, danach dem Topf mit der Brühe beigeben.

+ Gekochtes Fleisch klein schneiden (evtl. vorerst vom Knochen trennen) und dem Topf mit Brühe ebenso beigeben, alles gut umrühren, weiter alle Zutaten zusammen ein wenig kochen lassen.

+ Jetzt müsst Ihr probieren, ob Soljanka salzig genug ist, lasst es evtl. mit dem Salz abschmecken. Danach den Topf vom Herd nehmen und erst jetzt den Lorbeerblatt und kleingehackte Petersilie der Soljanka beigeben, nochmals alles umrühren und für ca. 15 Min. ruhen lassen, damit es einzieht.

Danach könnt Ihr Soljanka mit 1EL Schmand pro Teller servieren. Wer möchte, kann seine Portion mit ein wenig gemahlenem Schwarzpfeffer noch zusätzlich abschmecken.

Guten Appetit!   🙂

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Bereiten Sie das Essen für Ihren Lieben stets rechtzeitig und nicht erst dann, wenn man’s schon kaum aushalten kann  😀   😀

LG.RML.

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Aus der russischen Küche: Rezept Nr. 6 – Frikadellen mit Kartoffelpüree und Champignonsoße

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!

Heute stelle ich Ihnen einen meiner Lieblingsrezepte vor. Besonders gut für die Frau: Mit diesem Gericht kann man die Schreihälse zu Hause – Mann, Kinder – für eine längere Zeit „stillhalten“ und sich ganz entspannt der eigenen schönen Sachen widmen  :mrgreen:  😉

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Dann nichts wie los!  😀

Frikadellen – Zutaten ( meine eigene Erfindung  🙂  )

1,5 kg         Hackfleisch gemischt  ( am besten vom Metzger, kein Discountprodukt )

2 St.            Eier ( größe L oder M )

2 St.            mittlere Zwiebeln

3-4St.         Knoblauchzehen

2 St.           mittlere Kartoffeln

2 St.           Vollkornsandwich – Scheiben

2 TL            frische Petersilie

Schwarzer Pfeffer (gemahlen), Salz.

Zubereitung:

Frikadellen

Hackfleisch in eine Schüssel geben, dazu Eier, frische Petersilie, klein gehackte Zwiebeln und Knoblauchzehen, Salz und Pfeffer (beides nach Geschmack ). Alles gut vermischen, probieren, ob salzig und pfefferig  🙂  genug ist.

Danach Vollkornsandwich in einem Teller mit Milch einweichen, das Milch aus dem Brot mit der Hand etwas auspressen und zerkleinert dem Hackfleisch beigeben.

Kartoffel schälen, auf einer Reibe reiben, die Masse dem Hackfleisch beigeben.

Alle Zutaten mit dem Hackfleisch sehr gut vermischen. Für ca. eine viertel Stunde bis 20 Minuten ruhen lassen, damit sich das Ganze einziehen kann.

Danach aus der Masse Frikadellen formen und auf einer Pfanne mit Sonnenblumenöl gar braten. Ihr könnt die geformte Frikadellen vorher natürlich in feinem Paniermehl abwälzen.

Ein Tipp: Falls Frikadellen übriggeblieben sind, kann man sie einfrieren. Nach dem aufwärmen schmecken sie genauso gut.

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Nun zum Kartoffelpüree.

Ihr kocht so viel Kartoffeln, wieviel Sie es gerade brauchen. Danach Wasser abgießen, ca. 70g Butter beigeben, kurz abwarten, bis es geschmolzen oder zumindest weich geworden ist und danach beginnen den Kartoffel zu stampfen. Vorher Milch aufkochen und dem Kartoffel beigeben, weiter stampfen bis keine krümmelige Masse mehr vorhanden ist. Die Menge an Milch müsst Ihr selber bestimmen, Hauptsache, dass das Püree am Ende weich und ebenmässig ist.

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Champignonsoße.

Zutaten:

250g          frische Champignons

1St             mittlere Zwiebel

200g          Sahne

2 TL           Senf (mild)

20g            Weissmehl

Salz, frische Kräuter ( Petersilie oder Dill oder beides )

Zubereitung:

In einem Töpfchen die Sahne aufwärmen und danach Senf beigeben. Mit einem kleinerem Schneebesen oder einfach mit einem Gabel etwas aufschlagen, damit sich der Senf in der Sahne ebenmässig verteilt hat. Das Töpfchen zur Seite stellen.

Jetzt Zwiebel kleinhacken und mit etwas Butter anbraten bis er beginnt eine goldene bzw. leicht braune Farbe anzunehmen. Gesäuberte Champignons schneiden und in die Pfanne dem Zwiebel beigeben, alles zusammen anbraten. Zum Schluss mit Mehl regelmässig bestreuen, zügiger umrühren, damit sich das Mehl gut verteilt und nicht anbrennt.

Sofort danach die Sahne mit Senf aus dem Töpfchen in die Pfanne mit Champignons geben, immer wieder umrühren, damit sich das Mehl und die Sahne gebunden haben (ich hoffe, ich hab mich richtig ausgedrückt… oder eben nicht  😀  😉  )

Jetzt müsst Ihr schauen, ob die Soße nicht zu dick ist. Falls ja, dann mit heißem Wasser verdünnen bis Ihr die mittelflüssige bzw. halbflüssige Konsistenz habt. Zum Schluss nach Geschmack salzen, wer möchte, kann gemahlener weißer Pfeffer dazu geben.

Die Soße wärend des Kochens (mäßige Hitze!) immer wieder umrühren! Wenn sie fertig ist, vom Herd nehmen und erst dann etwas kleingehackte Kräuter beigeben, umrühren.

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Das war’s, Ihr könnt servieren und sich vollstopfen  :mrgreen:  😉

Für ein Stückchen Wassermelone danach muss man aber doch noch ein Plätzchen übrig lassen 🙂  Das schmeckt nämlich nicht nur dem Mensch 😀

Nicht übertreiben also und guten Appetit !

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LG.RML.

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