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Kein Sonderbonus für Timoschenko.

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Die Führung des Katschanowski Gefängnisses sieht weder Gründe noch hat man die Möglichkeit die Anfrage der verurteilten Exministerpräsidentin der Ukraine Julia Timoschenko um den Zutritt zu ihr der Vertreter der Massenmedien zu befriedigen, erklärte man gestern im Staatlichen Strafvollzugsdienst der Ukraine (ГПтС; lese: GPtS).

Alle Anfragen der verurteilten Julia Timoschenko über den Zutritt zu ihr der Vertreter der Massenmedien werden von der Führung des Gefängnisses zur Kentniss genommen. Für die Befriedigung solcher Anfragen sehen wir weder einen Grund noch haben wir die Möglichkeit,“ heißt es weiter in der Mitteilung des ГПтС – Presseamtes.

Man hat im Presseamt erklärt, dass Timoschenko eine verurteilte Person ist, die eine Strafe in Form vom Freiheitsentzug wegen eines schweren Verbrechens absitzt. Außerdem befindet sie sich nicht auf dem Gefängnisterritorium, sondern ist auf Wunsch im Krankenhaus. „Auf dem Territorium des Krankenhauses ist ein  spezielles bewachtes Raumblock für sie eingerichtet worden, der die Möglichkeit der Durchführung einer  Pressekonferenz oder des Briefings auf keine Weise vorsieht,“ wird in der Mitteilung noch betont.

Das Amt hat daran erinnert, dass die mit dem Gericht bestimmte Strafe, die eine verurteilte Person unter den Bedingungen des Freiheitsentzuges absitzt, ist in erster Linie darauf gerichtet, dass „die Verurteilte sich zu bessern versucht statt sich in einer Strafvollzugsanstalt mit der Popularisierung der eigenen Person beschäftigt“.

Zuvor ist auf der Webseite der Exministerpräsidentin eine Mitteilung erschienen, dass sich Timoschenko an die Verwaltung des Katschanowski Gefängnisses gewandt hat mit der Anfrage auf die ihr überlassene Möglichkeit sich mit den Vertretern der Massenmedien zu treffen. Dort hat Timoschenko die Vertreter von 12 Massenmedien genannt, welche sie durch ihre Verteidiger um ein Interview bitten.

(Übersetzung basiert auf einer Mitteilung des Interfax; russ. Informationsagentur)

LG.RML

Die Glaubwürdigkeit russischer Medien

„Man kann immer wieder feststellen, dass Menschen die aus dem Mainstream kommen, oft nicht die Fähigkeit haben, sich neutral und offen mit russischer Berichterstattung auseinanderzusetzen und diese grundsätzlich in Frage stellen. Die Glaubwürdigkeit russischer Medien wie Russia Today wird allerdings nicht aus einem Dogma heraus konstruiert, wie häufig unterstellt wird, sondern wird lediglich durch gesunden Menschenverstand, Logik, Erfahrung und dem Vergleich westlicher und russischer Berichterstattung hergeleitet.“

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML      😀

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