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In großer Trauer….

Danke, liebe Ukrainer, für so viele liebe Worte und Mitleidsbekundungen bezüglich der gestrigen Flugzeugkatastrophe der A321 Maschine in Ägyphten!

Die Menschen in Russland freut und berührt es sehr, dass Ihr trotz den vielen Keilen, die man zwischen unseren Völkern immer wieder einzurammen versucht, Menschen geblieben sind  im Unterschied zu Ihren faschistischen Mitbewohnern, überwiegend aus dem Westen ihres Landes, die sich im Netz über die viele Opfer, darunter 17 Kinder (!) und, übrigens, 3 Ukrainern, auf eine abartig – perverse Art und Weise wie am fließenden Band lustig machen. Die „Liberasten“ in Russland hätten sich über die toten Russen am liebsten genauso, wie ihre ATO-„Patrioten“-Freunde, gefreut…

Diese Unmenschen brauchen sich für Halloween nicht verkleiden, denn die Monster – Kostüme haben sie immer schon an gehabt, genauso, wie ihre Ahnen. Ihr, normale liebevolle Ukrainer, braucht euch in ihren Zuschriften für diese Nazi – Brut nicht zu entschuldigen, denn: kommt Zeit, kommt Rat. Nichts Neues.

Stellvertretend auch vielen lieben Dank an die Völker dieser Erde für ihre große Anteilnahme und unendlich viele Zuschriften!

Lettland, Hauptstadt Riga, 01.11.2015, Russische Botschaft. Unendlich viele Menschen legen die Blumen nieder.

Videos: Kiew, Russische Botschaft   

Donezk, Donbass/Ukraine, 01.11.2015

LG. RML

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Genozid in der Ukraine. Ein Team von europäischen Experten besucht die Orte von Massengräbern in der Region Donezk

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Die Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und internationale Juristen, Moskau folgend, haben Europarat, die Vereinten Nationen und OSZE aufgefordert eine Untersuchung im Zusammenhang mit den in den Donbass gefundenen Massengräber von dortigen Anwohner dringend zu initiieren. Ein Team von europäischen Experten besuchten das Dorf Nischyaja Krynka (z. Dt. Niederer Krug), wo sie ein unmarkierter Massengrab entdeckten. Die genaue Zahl der Toten und die Todesursache muss noch festgelegt werden. Nach den Schätzungen der Führung der selbst ausgerufenen Donezker Volksrepublik, ist seit dem Kriegsanfang nur in der Donezker Region mehr als 4 Tausend Menschen umgekommen.

Im Dorf Nischnyaja Krynka, die vom Donezk 60 km entfernt ist, wird die ausländische Delegation der  Menschenrechtsaktivisten von bewaffneten Selbstverteidiger begleitet. Vor etwa einer Woche verließ die ukrainische Armee dieses Gebiet. Zuerst haben die Ausländer die Selbstverteidiger gebeten, sie in das Gebiet der Kohlemine „Kommunar“ zu bringen, wo die vergangene Woche die Massengräber entdeckt wurden.

Hauptsache, sorgfältig unter seine Füße zu schauen und nicht tief in das Gebiet eindringen, weisen die Selbstverteidiger auf – hier ist es immer noch möglich über die nicht explodierte Munition zu stolpern. Die namenlosen  Gräber haben die Pioniere entdeckt, die die Minen und Spannstangen, welche die ukrainische Militärs zurückließen,  entschärften. Zwei Gruben. Vier Körper. Geschätzter Zeitpunkt des Todes – Mitte August.

„Das ist ein klares Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Es wurde ein Genozid gegen das eigene Volk von den ukrainischen Behörden ausgelöst,“ sagte der Direktor des Moskauer Büros für Menschenrechte Andre Wade.

Solche namenlosen Gräbern sind in diesen Ortsteilen vielleicht Dutzende, wenn nicht Hunderte, sagen die Einheimischen. Und das erste, was ins Auge fällt, sagen die ausländische Menschenrechtsaktivisten, ist der Kontrast zwischen der Realität und der Resonanz, welche diese Donbass – Tragödie in der Welt bekommen hat.

„Das ist ein echter Folter: gebundene Hände, ein abgetrenntes Kopf. Die Reaktion der westlichen Presse, auch die von der Amnesty International, die verlauten ließ, dass sie fixiert haben, dass es (hier) ein Verbrechen gegen Zivilisten gibt’s, verwundert. Irgendwie verlief es so verschwommen,“ sagt der Präsident der russischen Gemeinde Frankreichs und der Konföderation russischer Gemeinden Europas Andrej Gulzew.

Die Delegation bestand u.a. aus Vertretern der öffentlichen und menschenrechtlichen Organisationen aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Bulgarien, Litauen und der Elfenbeinküste (Republik Côte d’Ivoire, Westafrika). Der internationale Rechtsanwalt Abdul Yao Nicaise ist zum ersten Mal in dieser Gegend, und verbirgt nicht, dass er von dem, was er sah, schockiert ist.

„Unsere Aufgabe ist es diese Informationen zu verbreiten, so dass sie nicht ungestraft bleiben Es gibt viele Organisationen, die darüber überhaupt nichts wissen, es gibt ein Grund zu kommen, um es zu untersuchen,“ sagt der unabhängiger internationaler Experte Abdul Yao Nicaise.

Zwei Opfer wurden bereits identifiziert – es sind die Einheimischen. Einer von ihnen – Nikita Kolomijzew, der dieses Frühjahr nur 21 Jahre alt wurde. Die Menschenrechtsaktivisten fragten seine Mutter, ob ihr Sohn den Selbstverteidigern angehörte, und wenn ja, warum er die Gegend nicht verlassen hatte, als die ukrainische Armee hierher kam?

„Er hat geholfen, stand an den Kontrollpunkts, half die Schützengräber graben. Er hatte keine Angst, ich dachte, alles wird in Ordnung sein – sie sind doch keine Monster (die ukrainische Militärs; Anm.). Das Gegenteil stellte sich heraus“, sagt Galina Kolomijzewa, die Mutter des Verstorbenen.

Am Einfahrt des Dorfes – ein anderes Grab mit fünf Personen drinnen. Laut den Dorfbewohnern, sind es die Selbstverteidiger, die die ukrainische Militärs erschossen hatten. Die Ortsbewohner, die Zeugen dieser Gewalt wurden, versuchten zu verstehen, woher solche Grausamkeit kommt, haben aber darauf keine Antwort bekommen.

Auf einer Landstraße werden die ausländische Menschenrechtsaktivisten von den Einheimischen umgeben. Sie erklären im Detail, was sie ertragen mussten, als es hier noch die ukrainische Soldaten stationiert waren.

„Ich hatte die Gelegenheit, mit den Frauen zu sprechen, und sie haben, sich dabei schämend – und da kann man sie verstehen – über eine andere schreckliche Sache erzählt, die zur Formulierung des Völkermords zuzuordnen ist, das ist die wiederholte Massenvergewaltigungen von kleineren 12-13-14 Jahre alten Mädchen,“ sagt der Menschenrechtsaktivist Enorst Gronysch aus Lettland.

Jetzt gibt es im Dorf kein Gas, kein Licht. Von den 70 Häusern ist nur die Hälfte heil geblieben. Diejenigen, die unter dem Beschuss überlebt haben, warten mit der Angst auf den nahenden Winter.

Es wird erwartet, dass das Ergebnis der Reise von ausländischen Menschenrechtsaktivisten in den Donbass eine besondere Erklärung an die Adresse von den internationalen Organisationen mit der Forderung einer objektiven Untersuchung der Massensterben der Menschen sein wird.

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Das Original-Material (das Video im Artikel) wurde von mir wortgetreu übersetzt.

Noch dazu:

http://de.ria.ru/politics/20140929/269668193.html

http://de.ria.ru/politics/20140929/269670600.html

LG. RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 138

Informationsquelle aus dem süd-osten der Ukraine auf Englisch: https://twitter.com/MarkBartalmai

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17:05 Uhr

„Ruhm der Ukraine! Ruhm den Häälden!“ Man, man, man….   😦

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16:33 Uhr

Zu der Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise

N24 ist enttäuscht: Die reichen Russen bleiben Putin treu

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14:11 Uhr

Nebenbei:

„Das Foto erinnert an Guantanamo: ein Wachmann drückt seinen Fuß auf einen gefesselten Menschen am Boden und grinst in die Kamera. Der Ort des Geschehens: Eine Notunterkunft für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen.“

Weiterlesen.

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13:37 Uhr

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In der Nacht von Sonntag auf Montag, 29. September, fand sich eine Gruppe von ukrainischen Nationalisten auf dem Charkower Platz der Freiheit, und hat, der Tradition nach, beschlossen, das Denkmal des Führers des Weltproletariats zu zerstören. Nicht ohne Verluste.

Aufgrund der eklatanten Verletzungen der Arbeitssicherheit hat sich das Tau geriessen. Folge: einer der Aktivisten hat sein linkes Auge verloren (Foto: © twitter.com).

Lenin hier oder her: die Aktion hat mich sofort an eine Szene aus dem Film „World War Z“ erinnert (ab der Min. 02:10)

Vorher, am gleichen Tag:

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12:14 Uhr

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Sein Posten verlassende NATO Generalsekretär Anders Fog Rasmussen hat das Verhalten Russlands als die Hauptenttäuschung der letzten fünf Jahre genannt. Darüber hat der Chef der Nordatlantischen Allianz im Artikel für The Independent geschrieben.

Wie die Zeitung erinnert, hat Rasmussen die NATO seit August 2009 geleitet. Am Mittwoch wird das vorliegende Amtposten vom Norweger Jens Stoltenberg bezogen.

Die moderne Welt ist jetzt anders, als vor fünf Jahren, so Rasmussen. „Die Herausforderungen, auf welche wir gestoßen sind, sind umfangreicher und komplexer, als zu irgendeiner Zeit seit dem Ende „des kalten Krieges“, meint der NATO Generalsekretär.

Er glaubt, dass die NATO eine engere Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Partnern auf der ganzen Welt weiter entwickeln soll um die „regelbasierte Weltordnung“ unterstützen zu können.

Natürlich hätten es die manche am liebsten, wenn die Welt die gleiche bleiben würde…

LG und Euch allen eine schöne Woche. RML

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„In der Ukraine gibt es keinen Faschismus“ (c)

Diese Internetseite hat Kommentare von einer anderen Seite (censor. net. uk) als Beweis reinkopiert, wo sich die ukrainischen Faschisten – Goblins über die tödlich verletzte junge Frau nach der aus dem Junta-Kampfflugzeug abgeworfenen Rakete in Lugansk lustig machten.

Die Internetseite hat es deshalb gemacht, weil die Junta und die „Freunde der Ukraine“ stets behaupten, dass es in der Ukraine keinen Faschismus gäbe, und dabei andere damit verunglimpfen, die mutig das Gegenteil zu äußern versuchen. Aber nur ein Blinder oder völlig Ignoranter bzw. darin Interessierter merkt es nicht oder bewußt und behaarlich leugnet.

Man hat ausserdem deshalb eine Kopie angefertigt, weil es der censor. net irgendwann mal von allen in dem Kommentarbereich geschriebenen perversen Abscheuligkeiten zu bunt wurde und sie daraufhin begann die Hetzegeschreibseln zu löschen. Dabei hat man gleichzeitig versucht die übrigen Kommentare so zu manipulieren, damit es bei einem den Anschein erweckt, dass die Lugansker Selbstverteidiger die Rakete auf die Stadtverwaltungsgebäude höchstpersönlich abgefeuert haben. Hat aber bekanntlich nichts genutzt.

Für die Kommentarmanipulation hat man laut der Internetseite einen gewissen Jan Waletow (ist kein Russe, sein Name klingt nur so  😉  ), einen guten Bekannten des Oligarchen Kolomojskij engagiert…..

Übersetzung eines der Kommentare (erst aber das Original):

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„Man muss gute Lautstärker und ein Mikrofon vor den gefangenen Aufständischen hinstellen, ihnen die Streichhölzer unter den Fingernägeln reinjagen, mit stumpfen Messer die Eier schneiden und mit einer Säge für den Metall die Extremitäten abtrennen. Damit ihr Geschrei in 15 Kilometer zu hören wäre.“

Es ist aber noch ganze Menge an Kommentarmaterial dort vorhanden – die Sadisten unter sich, genauso ekelhaft und widerlich, wie deren Vorfaren es damals vor 70 Jahren auch schon gewesen waren…

Der Waletow versuchte übrigens die Internetseite, die die Kommentarkopie anfertigte, gestern der angeblichen Lüge zu überführen. Scheinbar hatte er, wie es leider auch genügend andere Blogger tun, mit verblödeten Lesern gerechnet, die es nicht in der Lage sind der Information nachzugehen und selber zu recherchieren. Ein Fehler.

Einer der Kommentatoren (auf seinem Avatar ist ein schwarzer Hundegesicht zu sehen)  schrieb (nicht ausgeschlossen, dass es später gelöscht wird):

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Jun. 3rd, 2014 11:00 am (UTC)

Это скан комментов из censor.net. На тебе, почитай (z.Dt. „Das ist der Scan der Kommentaren von censor.net. Nimm dir und lies es.“)

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Denn, der Waletow hat in seinem peinlichen Artikel natürlich keinen Verweis auf die Originalquelle gemacht, wo man diese menschenverachtende Kommentare „produzierte“.

So wird Einer sehr schnell selbst zum Lügner, wie das System, in der er lebt.

LG.RML

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Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen. Teil 56

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23:55 Uhr

NATO sieht Russland nicht als Partner, sondern als Feind – diese Aussage wurde von dem zweiten Mann in der NATO Stellvertretender Generalsekretär Alexander Vershbow gemacht . US-Diplomat erinnerte daran, dass vor 65 Jahren wurde die NATO gebildet um den Einfluss der Sowjetunion zu widerstehen. Und nun denkt die Führung der Allianz erneut über die sogenannte „defensive“ Maßnahmen gegen die Nachfolgerin der UdSSR, berichtet TV-Sender „Rossija 24.“

Zunächst wird die NATO ihre östlichen Grenzen stärken, und die letzten Schritte der Allianz sind die Bestätigung dieser Worte. Am Montag, dem 28. April, wurden acht Kampfjets aus Großbritannien und Frankreich nach Litauen und Polen verlegt. Und am Mittwoch schickte man auf ein Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Tallinn vier Militärflugzeuge aus Dänemark.

http://www.vesti.ru/doc.html?id=1537516

PS. Mindestens ist es jetzt ofiziell raus, was man die ganze Jahrzehnte in Russland wusste bzw. spürte. Unglaublich, aber wahr….

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16: 56 Uhr

Die Berichte über ein bevorstehender Angriff im Osten und dem Südosten der Ukraine (habe gestern darüber kurz  berichtet) werden immer lauter!

Das russisches Außenministerium ist über die Absicht der Kiewer Regime äußerst besorgt und insbesondere, weil  die geplante Spezialoperation mit Unterstützung der ultranationalistischen Gruppen des „Rechten Sektors“ verlaufen sollten, steht heute in einer offiziellen Erklärung des Außenministeriums.

„Wir appellieren an Kiew sowie ihn unterstützende und die Genfer Vereinbarung unterschreibender USA und die EU, die verbrecherischen Fehler nicht zu begehen, die ganze Schwere der möglichen Folgen für die Benutzung der Gewalt gegen das ukrainische Volk nüchtern zu bewerten,“ steht es in der Erklärung.

PS. Außer der Neofaschos des „Rechten Sektors“ und anderen Tötungsgeilen u.a. aus dem Ausland wird kein normaler Mensch/Soldat eigene Landsleute umbringen wollen! Und die wollen es scheinbar, denn man schwadroniert schon (hier ab der Min. 00:37 einer der sogenannter Politiker, Juri Luzenko, der immer wieder gegen Alkoholabusus vergebens ankämpft), dass man die ukrainische Macht in Donbass Region ohne Blutvergießen nicht mehr wiederherstellen kann!

Dagegen sagt der Kommandant der Selbstverteidiger aus Slawjansk Igor Strelkow, dass die Kiewer Junta die Gespräche mit Menschen aus den betroffenen Regionen streng ablehnt und sich nicht mal für die gefangene Militärs interessiert.

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15:36 Uhr

Operation Sommerregen

Ausschnitt aus der ZDF Dokumentation „Kampfeinsatz Afghanistan“

Verlinkt von: http://www.youtube.com

PS. Im Gegenzug zu den Russlandsdeutschen aus dem Video, konnten wir, Gott sei Dank, unseren Sohn damals überreden. Man wollte ihn unbedingt im Auslandeinsatz haben (er hat goldener Schützenschnur bei Bundeswehr bekommen, vielleicht u.a. auch deshalb noch). Manchmal fühlte ich mich total verzweifelt, weil er es unbedingt wollte. Irgendwann konnte ich dann nicht mehr und habe so laut mein russisches „njet!“ geschrien und aus der ganzen Seele geweint, so, dass er sich dabei erschrocken hat. Dann noch einige sehr gewichtige Argumente und die Sache war zum Glück erledigt. Jetzt würde er das nicht mal für eine Million mitmachen, sagt er.

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13:41 Uhr

Ukrainische „Regierung“ will in Bezug auf Abtransport von US Truppen etc. aus Afghanistan ein Hauptpartner der NATO sein und das Land als Transit – Ort anbieten. Darüber berichtet ukrainisches „CyberBerkut“, der ein geheimes Schriftwechsel von General Anatoli Petrenko, einem Vertreter der ukrainischen Mission bei der NATO, gecknakt und veröffentlicht hat.

http://www.vesti.ru/doc.html?id=1536047

Davor, am 29.04.2014 hat „CyberBerkut“ ein Schriftverkehr der Lwiwer Kreisstaatsanwaltschaft, wo es ersichtlich wird, dass nach dem Staatsputch nun ein Militärputch geplant ist zu Gunsten der Neofaschisten (Tjagnibok und seine „Swoboda“).

Am Ende des Artikels zu dieser Enthüllung schreibt „CyberBerkut“:

„Heute wird klar, dass unter den Verrätern der Ukraine auch eigene Verräter gibt’s, die zu allem bereit sind um an die Gunst des amerikanischen Herren zu erlangen.

Wir, CyberBerkut! Wir werden nichts vergessen. Wir werden es nicht vergeben.“

http://cyber-berkut.org/

PS. Man braucht schon ein massives Bulldoser um all diese Verräter des ukrainischen Volkes auf eine Mülldeponie zu verfrachten. Dort ist ihr wahrer Platz, dort gehören sie hin.

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG und einen schönen Feiertag Euch allen! RML

 

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