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Familienkino am Sonntag. Heute – Der Mongole. (Russland, Kasachstan, Mongolei, Deutschland)

Sergej Bodrow verfilmt mit „Der Mongole“ das Leben des legendären Heerführers und Eroberers Dschingis Khan.

Verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML

Ich habe ein Problem: Das Leben zwischen zwei Heimaten, die ich unendlich liebe.

Es war damals ein sonniger Sommertag im Frühling, als ich das Licht der Welt erblickte, erzählte mir meine Mutter, als ich sie mal danach fragte, weil ich es genauer wissen wollte. Nichts deutete daraufhin, wie es mit mir in diesem Leben weitergehen sollte. Und mal ehrlich: Wer weiß es schon so genau, was ihm noch bevorsteht? Keiner.

Aber jedes Mal, wenn ich zurückzublicken beginne und mein bisheriges Leben Revue passieren lasse, stelle ich erstaunlich fest, dass mein Schicksal scheinbar seit meiner Kindheit schon besiegelt wurde. Schon direkt nach der Grundschule fing alles damit an, das ich vor der Auswahl stand, welche ausländische Sprache – Deutsch oder Englisch – ich als Unterricht haben möchte. Ich wählte ganz spontan, aus dem Bauch heraus, Deutsch.

Meine Eltern haben sich bei meiner Auswahl nicht eingemischt und ließen mich selber entscheiden, wogegen bei vielen anderen Kindern deren Eltern unbedingt mitbestimmen wollten und bevorzugten, dass ihre Sprösslinge unbedingt die Sprache des ehemaligen Feindes lernen müssten (das war früher halt so; Deutsch galt meistens auch als Pflichtsprache und in kleineren Siedlungen Russlands hatte man kaum eine andere Wahl).

Es stellte sich zum Schluss allerdings heraus, dass die Klassen, die Deutschunterricht haben sollten, schon überfüllt waren – da hatte ich den Salat     🙂     Scheinbar waren die Erwachsenen viel schneller als ein elfjähriges Kind, also ich. In dem Moment, als ich es erfuhr, blieb mir nichts anderes übrig, als ein riesen Theater, ein Drama, genauer gesagt, zu veranstalten mit allem drum und dran, was sich dazugehört: Krokodilstränen, mit den Beinen stampfen usw. usf.

Meine Methode hat scheinbar schon mal direkt nach dem Grundschulabschluss funktioniert, als mir die höchste Auszeichnung, eine sogenannte Lobensurkunde, da ich die Einserschülerin gewesen war, beinahe flötengegangen, und zwar nur deshalb, weil ich alles andere als eine Spießerin war, sondern für jeden Spass zu haben    :mrgreen:

Aber gut, damit kein falscher Eindruck vermittelt wird – es waren nur diese zwei Male, wo ich „sehr hart“ für ein Platz unter der Sonne gekämpft habe, seitdem sind fast ausschließlich nur sanfte Methoden bei mir voll angesagt, die auch wunderbar funktionieren können     :mrgreen:

Ich durfte also Deutsch lernen und fühlte mich aus unerklärlichen Gründen sehr sehr glücklich damit, wie ein Fisch im Wasser, und habe nach dem Unterricht noch in der Schule geblieben um meiner damaligen Deutschlehrerin, Jekaterina Wasiljewna Iwanowa, beim Schreiben der Schulzeitung zu helfen; auch die Übersetzungen vom  Russischen auf Deutsch und umgekehrt gehörten dazu.

Später dann die Wettbewerbe unter den Moskauer und des Moskauer Kreises Schulen, wo unsere Schule stets die meisten oberen Plätze gewann. Selbsverständlich habe ich auch Einiges dazu beigetragen     🙂     Insbesondere waren die Juroren hin und weg, wenn ich mein Auftritt auf der Bühne hatte in einem Kleidchen, welches meine Mutter mal extra dafür nähte. Dann stand ich da und tanzte und wie eine echte Deutsche fehlerfrei singte „Liebe Schwester, tanz mit mir! Beide Hände reich‘ ich dir…“     🙂     (konnte jetzt vor Glück heulen, wenn ich daran nur denke)

Und so ging es dann immer weiter – eine erfüllte interessante Zeit und Kindheit. Ab der sechsten Klasse noch zusätzlich ein Freundschaftsklub in der Schule, wo man per Briefaustausch mit den Schülern aus anderen damals sozialistischen Ländern kommunizieren konnte. Komischerweise (jetzt aber nachhinein wahrscheinlich nicht mehr) klappte es bei mir nicht mit jemandem z.B. aus Bulgarien oder von sonstwo auf Dauer die Brieffreundschaft aufrecht zu erhalten (ich wollte mal auch mit anderen Sprachen Erfahrung machen).

Aber mit einem Mädchen Namens Kerstin Kalkbrenner aus kleinem sächsischen Städtchen Neusalza – Spremberg. Es dauerte über die Jahre lang und auch noch, als wir beide schon verheiratet waren und unsere Erstlinge zur Welt gebracht haben. Leider unterbrach unser Briefwechsel, da wir wahrscheinlich als neugebackene Mütter volle Hände zu tun hatten… Leider konnte ich Kerstin bis jetzt nicht finden.

Apropos meine Heirat: Das Erstaunlichste dabei war, dass ich es intuitiv vorausgeahnt hatte. Meine Freundinnen und ich saßen damals in Moskau in einem Cafe Namens „Meteliza“ auf Kalininskij Prospekt (so hieß früher die Strasse nah an Zentrum) und unterhielten uns beim Essen u.a. über die Zuckunft. Dann, als ich an der Reihe gewesen war, sagte ich, dass ich eine ausländische Name haben und nicht in Russland leben werde.

Sie haben damals nur gelacht und ich – gesagt und vergessen. Bis ich später meinen Mann getroffen habe, als ich die Proben für die Analyse für unser Labor in der Produktionsabteilung entnehmen wollte. Es stellte sich fest, dass er Russlandsdeutscher war, man hatte ja früher keine Ahnung von dem deutschen Volk in Russland, jedenfalls nicht in einem breiten Umfang. Der Rest ist Geschichte und meine Freundinnen sind immer noch baff und kriegen sich davon nicht mehr ein     😆

Wozu ich das alles geschrieben habe? Weil es mir sehr wichtig ist, dass es Frieden zwischen Russland und Deutschland herrscht und nie wieder zu einer Auseinandersetzung komen wird. Und es tut mir unendlich weh, wenn ich die Hetzberichte hier über Russland lese und auch einige Kommentare, die es an sich haben.

Insbesondere jetzt, wo das Land ein großes Trauma hinter sich hat, und zwar direkt vor dem Jahreswechsel, musste man doch zumindest etwas Anstand besitzen und von Hetzerei ablassen. Aber nein, die altbewerte Propagandamaschinerie muss ihre Räder ununterbrochen weiterdrehen, und der russische Präsident macht alles sowieso falsch (hab das schon mal in einem meiner Artikeln erwähnt), auch dann, wenn er was Gutes und vom  Herzen tut, wie z.B. ganz spontane Zusammenfeier des Silvesters mit Flutopfern im Osten Russlands mit einer Neujahrsansprache an die Bevölkerung und am nächsten Morgen vor 6 Uhr schon, ungeschlafen, das Besuch der Anschläge – Opfer in Wolgograder Krankenhäusern (Originalvideo, oben links anklicken).

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Es ist einfach nur zum Haareraufen. Da beginnen schon in Kommentaren die Oberklugen zu schwadronieren und die absurdesten Theorien zu den Geschehnissen schildern. Gut, dass es noch Deutsche gibt’s, die trotzdem stets den Überblick bewahren und logisch denken können.

Ein User schreibt zu dem Thema, bzw. antwortet solch einem „Theoretiker“, ich zitiere:

“ Ihrer Vermutung fehlt jede Plausibilität

Zitat: „Wer sagt mir denn, dass es nicht ein russischer Geheimdienst war, der die Anschläge durchgeführt hat? Es wäre aus dessen Sicht eine lohnenswerte Investition, die mehr Jobs, mehr Förderung, bessere Ausrüstung … bedeutet.“

Sie meinen also, der russische Geheimdienst würde des Präsidenten in 2014 wichtigstes internationales Ereignis in Russland, die olympischen Winterspiele, gefährden, um „mehr Jobs, mehr Förderung, bessere Ausrüstung“ zu erhalten? Wobei der Präsident just ein „Ehemaliger“ ist?

Mein Vertrauen in Geheimdienste tendiert auch gegen Null. Aber für blöd halte ich deren Mitarbeiter nicht.

Zitat: „Die russische Regierung hätte auch einen Benefit: eine gute Begründung für innenpolitische Aufrüstung.“

Ohne auf den zynischen Aspekt eingehen zu wollen, ist Herr Putin viel zu intelligent, sich im Vorfeld der Spiele „eine gute Begründung für innenpolitische Aufrüstung“ herbeibomben zu lassen. Diese Attentate stehen übrigens im krassen Widerspruch zu Herrn Putins aktueller Politik, über Amnestieregelungen ein günstiges Klima für die Spiele zu schaffen. Kurz gesagt: Ihrer Vermutung fehlt jede Plausibilität.“

*

Oder zu dem Medienaufschrei „Wo ist Putin?“, der sich schwallartig direkt nach den Anschlägen ereignete, als russischer Präsident in der Zeit sich informierte, Sofortmaßnahmen ergreifte und Befehle gab, da jede Sekunde zählte:

„“Und wo ist Putin?“, fragen die Nutzer sozialer Medien und Journalisten. Sie werfen dem Präsidenten, der sich sonst gern als starker Mann inszeniert, vor, dass er noch nicht öffentlich Stellung zu den Anschlägen genommen hat.“

Wo sind die Medien, wie ZEIT Online, FAZ, Tagesthemen, heute und Co?
Ich werfe diesen Medien, die sich sonst als neutrales Medium inszenieren, vor, dass diese mangelhafte Berichterstattung über die Hintergründe gegeben haben.“

*

„Die Propagandamasche, die wir jetzt in den kommenden Wochen zu hören bekommen geht so:

Wenn es weitere Anschläge gibt, wird Putin angegriffen, weil er nicht für Sicherheit Sorge kann.

Wenn es keine weiteren Anschläge gibt, wird der angebliche „Polizeistaat“ Russland beklagt.“

„Ich habe keine Ahnung, warum er sich bis jetzt nicht perönlich gemeldet hat, allerdings finde ich es durchaus besser, sich zu informieren, statt vorher großkotzig dem Feind eine Kampfansage à la Bush zu machen.“

*

„Natürlich wieder faire Berichterstattung.

Obama darf seit Monaten zur NSA-Affäre schweigen, ohne das ihm was zur Last gelegt wird. Keinen einzigen Artikel habe ich jemals zu seinen geschlossenen Lippen gelesen, kein Vorwurf war in unseren Zeitungen zu hören. Aber wehe Putin schweigt mal ein paar Tage zu einer Sache, die ihn betrifft, dann sind unsere Medien-Propagandisten sofort zur Stelle und beglücken uns mit ihren fremdbestimmten Schlagzeilen.

Eure Glaubwürdigkeit schwindet immer mehr.“

*

Das haben auch andere längst bemerkt:

“ Ein Fiesling, der nichts macht. DAS ist der Putin.

Ach Gottchen, jetzt ist der Putin auch noch böse, weil er nichts macht. Macht er was, ist er böse, weil er sich gerne als starker Mann inszeniert. Hält er sich zurück, ist er böse, weil man jetzt nichts von ihm hört, obwohl er sich gerne als starker Mann inszeniert. Ein Fiesling, ich habe vestanden. Viel schlimmer sogar, als diejenigen, die dort vor wenigen Stunden mehr als ein Dutzend Zivilisten hochgesprengt haben und sich wahrscheinlich auch bei der Olympiade als „Regimekritiker“ hervor tun wollen.“

Es macht mich sehr traurig, weil ich meine zwei Heimate sehr liebe. Das könnte doch alles so schön sein….

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EIN WICHTIGER NACHTRAG !!!

Dieser Artikel von mir wird regelmässig und schon nicht zum ersten Mal auf einem bestimmten Blog gnadenlos mißbraucht, wie es dem Blogbetreiber dort je nach Lust und Laune gerade passt.

Daraufhin bekommt man solche hasserfüllte Kommentare, einer von denen ich hier unten ausnahmensweise komplett zitieren werde.

Dieser Mensch und ihm ähnliche andere, die absolut Null Ahnug haben und es auch erst gar nicht haben wollen über das unermässliche unvorstellbare Widerlichkeiten, die an russischen, weißrussischen, ukrainischen und anderen Völkern Russlands damals begangen wurden und selbstverständlich auch an unzähligen Frauen und Mädchen – an erster Stelle – und an älteren Männern und Jungen dort! Reparaturzahlungen gerade für die sexuell mißbrauchte Opfer? Fehlanzeige!!!

Auch nicht die geringste Ahnung davon, wieviel Industriekapazitäten (Fabriken, Werfte etc.) durch ständige beinahe pausenlose Bombardierungen dem Erdboden gleich gemacht wurden – das ist dann nur ein Witz, was die russische Armee als Kriegsbeute mitgenommen hatte, im Gegensatz zu dem, was auf dem russischen Territorium unwiederruflich zerstört und an wertvollem Besitz entwendet wurde.

Dass das Schiff meines Opas väterlicherseits, das im Krieg in Hospiz umgebaut, von oben als solcher mittels eines roten Kreuzes entsprechend gekennzeichnet und trotzdem von der Luftwaffe in die Luft gesprengt wurde (und mein Opa natürlich auch mit), wie auch viele andere Hospizen vorher, davon hat man genauso Null Ahnung und weint um sein eigenes Schiff.

Solche Menschen, wie dieser Kommentarist hier, wollen auch aus mir unverständlichen Gründen vehement nicht selber nach Russland zu fahren um sich dort ein Bild vor Ort zu machen, Archive besuchen, mit Menschen sprechen und und und. Denn das ist scheinbar nicht ihr Ziel, es muss, so denke ich mittlerweile, NICHT zu Versöhnung kommen!

Und so wird es weiter und immer wieder ungebremst gehetzt, sodass es einem nur noch schlecht davon wird.

HÖRT ALSO AUF MEINE ARTIKELN ZU MIßBRAUCHEN UND LASST EUCH HIER NICHT MEHR BLICKEN, IHR VÖLKERHETZER UND HASSER ANDERER MENSCHEN !!!

Und nun zum Kommentar von einem gewissen Gerd:

„Gesendet am 14.03.2014 um 08:56

Zitat: “Wozu ich das alles geschrieben habe? Weil es mir sehr wichtig ist, dass es Frieden zwischen Russland und Deutschland herrscht und nie wieder zu einer Auseinandersetzung komen wird.”

Wenn Ihnen Frieden so unendlich wichtig ist, dann sorgen Sie dafür, daß die Wahrheit über den deutschen PRÄVENTIVKRIEG GEGEN DEN RUSSISCHEN ANGRIFF verbreitet wird; daß Russland Entschädigungen an Millionen vergewaltigte Frauen und z.B. für die Wilhelm Gustloff zahlt; daß Stalin, Ilja Ehrenburg u.v.a. endlich als KRIEGSVERBRECHER gebrandtmarkt und endlich Reparationszahlungen für graubtes Land, Güter, Patente und wissenschaftliche Erkenntnisse bezahlt werden. Anderenfalls ist Ihr Friedensziel nur Sermon. Bis o.g. Ereignisse eintreten, hasse ich jeden einzelnen Russen – ob Säugling oder Greis, Mann oder Frau – mit einer Vehemenz, die Sie sich nicht im Entferntesten vorstellen können. Übrigens! Ähnliches gilt selbstverständlich auch für Briten und Amerikaner – von Juden ganz zu schweigen…“

LG.RML

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b_c4d30769d28b1de2c1e8cb2df578e2bdRussia's President Putin and Germany's Chancellor Merkel attend a news conference after their meeting at the St. Petersburg International Economic Forum in St. Petersburg

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8.000 Menschen nehmen am „Russischen Marsch“ teil

Etwa 8.000 Menschen sind am „Russischen Marsch“ im Moskauer Viertel Ljublino beteiligt, teilte die Polizei von Moskau mit.

Von den Moskauer Behörden wurde die Teilnahme von bis zu 15.000 Menschen genehmigt.

Mehrere Menschen seien wegen Naziausrufe und verbotener Symbolik festgenommen worden. Insgesamt gebe es keine großen Zwischenfälle, hieß es in der Mitteilung.

Die Organisatoren des „Russischen Marsches“ haben die Kundgebung wegen des schlechten Wetters abgesagt.

http://german.ruvr.ru/news/2013_11_04/8-000-Menschen-nehmen-am-Russischen-Marsch-teil-0839/

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PS. Ja, die Organisatoren und deren Sponsoren oder Gönner u.a. aus dem Ausland (wie z.B. Manfred Roeder) bleiben fast immer im Hintergrund, insbesondere die, die für verbotene fremde Symbolik mitverantwortlich sind. Das Wetter spielt hier zweiträngige Rolle. Wegen diesen zum größten Teil stets vermummten Gestalten bekommt der „Russische Marsch“ einen zwielichtigen Anstrich, was er aber ursprünglich gar nicht ist. Dieser schädlicher Anstrich hat mit Russland und mit Russen selber gar nichts zu tun und nur fremden Interessen dient.

Auch vor Kurzem in Moskauer Stadtbezirk Birjuljowo stattgefundene Unruhen ( habe darüber ausführlich  berichtet) sind wegen diesen vermummten Affen, die sich über die soziale Netzwerke blitzartig organisiert hatten und von Überall, nur nicht von Birjuljowo selber, einreisten, beinahe außer Kontrolle geraten, was für die „fünfte Kolonne“ in Russland sehr gelegen gekommen wäre.

Unten ein Video vom „Protege“ Manfred Roeder und seinem Moskauer – „Kücken“ D.Djomuschkin, wo der betagter Herr ( Sohn eines SS-Obersturmführers ) so seine Vorstellungen über Deutsch-Russische Zuckunft schildert.

Konnte meinetwegen seine Rede ruhig komplett auf Deutsch halten, macht für mich keinen Sinn (für Roeder vielleicht schon?) nur ein Teil davon auf Deutsch vorzutragen, da die Sprache gerade in Russland gar nicht fremd ist ….

Wenn schon Etwas gemeinsam auf die Beine stellen, dann Etwas, was für Alle als ein sehr positives und großartiges, vielleicht sogar als ein einmaliges Beispiel dienen wird, ohne sich den alten Ideologiemuster  bedienen zu müssen, der von vorne an schon zum Untergang verdammt ist.  

Verlinkt von: http://www.youtube.com

http://rt.com/news/nationalists-march-unity-day-189/

LG.RML

Montagsdoku: Geschichte der Emigration von Deutschen in das ehemalige Russland und Russisch. Deutsch. Land.

Beide Videos verlinkt von: http://www.youtube.com

LG.RML.

Kurz notiert.

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US-Behörden werden demnächst neue Beweise für den Einsatz von chemischen Waffen in Syrien veröffentlichen. Das hat heute US-Außenminister John Kerry verlauten lassen.

„Wir verfügen über zusätzliche Information und wir werden sie zusammen mit unseren Verbündeten der internationalen Gemeinschaft präsentieren„, sagte Kerry.

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„Eine militärische Intervention in Syrien ist ohne Entscheidung des UN-Sicherheitsrates nicht möglich„,  zitiert italienisches  Außenministerium die Aussage von Emma Bonino auf einem Forum von Radio Radicale.

Die Leiterin des italienischen Außenministeriums betonte, dass es notwendig ist, die Reaktion von Russland und dem Iran zu einer solchen Aktion zu berücksichtigen. Ihr zufolge besteht die Gefahr, dass die „begrenztemilitärische Intervention in syrisches Konflikt könnte sich in eine „unbegrenzte“ entwickeln.

Deshalb, bevor man solche Initiativen ergreift, muss man erst „hundert Mal nachdenken, denn das Ergebnis (die Umsetzung solcher Initiativen) konnte tragisch sein„, fügte Bonino hinzu.

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Militärische Delegation aus Deutschland ist heute nach Sankt Petersburg (Russland) gekommen.  Das berichtet ITAR-TASS (russ. Nachrichtendienst) im Bezug auf die Mitteilung des Pressedienstes des russ. westlichen Militärbezirks .
Der Hauptzweck des Besuchs ist es, sich mit den Bedingungen der Gefechtsausbildung der russischen Militärs vertraut zu machen.

Leiter der Delegation aus Deutschland ist Lieutenant General Hans-Werner Fritz, der Kommandant der gemeinsamen operativen Führung der Bundeswehr.

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Für Sie aus dem Russischen übersetzt.

Grüß. RML.

Montagsdoku: Einmal Russland und zurück. Eine neue deutsch-russische Geschichte.

„Diese Russen waren von einem Geheimnis umgeben, das uns Kinder schwer beschäftigte. Später haben wir beschlossen, nach Russland zu fahren und das zu ergründen“, erzählen Claudia und Marco aus Brandenburg, wo sie zu DDR-Zeiten russischen Soldaten begegneten … Und sie sind überglücklich, dass sie genau das jetzt endlich umsetzen werden.“

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Aus der Beschreibung von ZDF, die diese tolle Dokumentation gedreht haben. An dieser Stelle ein großes Lob und Danke dafür – bitte, mehr davon !!! Ein Film, der mich an manchen Stellen zur Tränen rührte. Es ist auch ein Film zum Nachdenken und zum Verstehen. Eines ist aber klar: Das Schicksal unserer beiden Völker müssen wir endlich selber in unsere eigene Hände nehmen! Wenn wir das diesmal nicht tun, übernehmen es wieder die anderen. Ich bin dagegen.

RML.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1796976/#/beitrag/video/1796976/Einmal-Russland-und-zurueck

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